<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Flöte Archive - Schneppat-Music</title>
	<atom:link href="https://www.schneppat-music.de/category/blog/floete/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.schneppat-music.de/category/blog/floete/</link>
	<description>Ute-Gabriela Schneppat</description>
	<lastBuildDate>Fri, 02 Jan 2026 16:56:32 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.5</generator>

<image>
	<url>https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2020/05/cropped-Logo_neu-32x32.jpg</url>
	<title>Flöte Archive - Schneppat-Music</title>
	<link>https://www.schneppat-music.de/category/blog/floete/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Mein Jahr 2025 – zwischen Alltag, Atempausen und Aufbrüchen</title>
		<link>https://www.schneppat-music.de/jahresrueckblick-2025/</link>
					<comments>https://www.schneppat-music.de/jahresrueckblick-2025/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2026 16:44:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Flöte]]></category>
		<category><![CDATA[Musikergesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stressmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[90. Geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Communi]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Fit ins Neue Jahr Challenge]]></category>
		<category><![CDATA[Fotobuch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüsepaste herstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Kältekammer]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Pause]]></category>
		<category><![CDATA[Pausen]]></category>
		<category><![CDATA[Regeneration]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfürsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Spannung-Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Stressbewältigung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.schneppat-music.de/?p=26793</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mein Jahr 2025 – ein Jahr voller Musik, Routinen, Pausen und neuer Wege. Es war ein Jahr, das getragen war von Dankbarkeit, kleinen Erfolgen und wertvollen Begegnungen. Ein Jahr zwischen Alltag, Atempausen und Aufbrüchen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/jahresrueckblick-2025/">Mein Jahr 2025 – zwischen Alltag, Atempausen und Aufbrüchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="819" height="1024" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2026/01/2025-819x1024.png" alt="Collage zum Jahresrückblick 2025 von Gabriela Schneppat mit Fotos aus ihrem Jahr – darunter Konzert- und Reisemomente, Beiträge zur Adventsaktion „24 Pausen für dein Musikerherz“, Social-Media-Posts und persönliche Bilder. In der Mitte steht: „2025 – Mein Jahr zwischen Alltag, Atempausen und Aufbrüchen“." class="wp-image-26792"/><figcaption class="wp-element-caption">Mein Jahr 2025 – ein Jahr voller Musik, Routinen, Pausen und neuer Wege. </figcaption></figure>



<p><strong>Mein Jahr 2025 – zwischen Alltag, Atempausen und Aufbrüchen</strong></p>



<p>Manchmal merkt man erst im Rückblick, wie viel eigentlich passiert ist.<br>Wenn ich an 2025 denke, sehe ich kein wildes Auf und Ab, keine großen Umbrüche oder Neuanfänge. Aber ich sehe Bewegung – eine ruhige, stetige, manchmal fast unscheinbare Bewegung, die doch so vieles verändert hat.</p>



<p>Ich sehe Routinen, die gewachsen sind. Projekte, die mich gefordert, aber auch getragen haben. Begegnungen, die geblieben sind. Und ganz viel Herzblut, das in all dem steckt, was ich tue.</p>



<p>2025 war für mich ein Jahr der Balance: zwischen Tun und Lassen, zwischen Arbeit und Pause, zwischen Struktur und Spontaneität.<br>Und wenn ich eines gelernt habe, dann das:&nbsp;<strong>Man kann Großes bewegen, auch wenn man zwischendurch innehält.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mit Schwung ins neue Jahr: 200 Musiker:innen sagen Ja zu sich selbst</strong></h2>



<p>Gestartet ist mein Jahr mit der „Fit ins neue Jahr“-Challenge. Fast 200 Musiker:innen waren dabei – was für ein wunderbarer Start!<br>Gemeinsam haben wir Wege gefunden, Körper, Geist und Instrument wieder in Einklang zu bringen.<br>Diese Challenge hat mir einmal mehr gezeigt, wie groß das Bedürfnis nach Achtsamkeit und Selbstfürsorge in unserem Beruf ist. Und wie viel Energie entsteht, wenn Menschen sich gegenseitig unterstützen.</p>



<p>Und: Die Resonanz war besser als ich gehofft hatte. <strong>195 Teilnehmer:innen im Januar, 277 beim Adventskalender</strong> im Dezember – das hat mich wirklich überrascht.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Dranbleiben ist eine Kunst – und sie darf Freude machen</strong></h2>



<p>Ich bin ehrlich: Kontinuität ist nicht immer meine leichteste Übung. Aber 2025 war ich tatsächlich das ganze Jahr über <strong>regelmäßig präsent – fast ohne Unterbrechung</strong>. Nur etwa insgesamt eine Woche war mal zwischendrin Pause, mal hier ein Tag und mal dort&#8230;Auch das fühlte sich gut und richtig an.</p>



<p>Mit meinen festen Rubriken – <strong>montags der Spruch der Woche, mittwochs der Tipp, freitags die Communityfrage</strong> – ist im Laufe des Jahres eine schöne Struktur gewachsen. Viele von euch haben mir geschrieben, dass diese Beiträge für sie kleine Anker im Alltag sind. Das freut mich sehr.</p>



<p>Trotzdem gab es Momente, in denen ich dachte:&nbsp;<em>„Das klappt schon irgendwie.“</em><br>Aber: „Irgendwie“ ist kein Plan – das habe ich in diesem Jahr schmerzlich gelernt. Ohne Klarheit wird es schnell stressig. 2026 möchte ich mich da besser aufstellen – mit Strategie statt Bauchgefühl.</p>



<p>Und ja, ich habe mich über meine Konsequenz gefreut – aber auch gemerkt, dass Reichweite nicht automatisch mit Regelmäßigkeit wächst. Eine gute 7 von 10 bekommt dieses Jahr von mir. Da ist Luft nach oben – und genau das motiviert mich.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>Bloggen wie Üben: Je öfter, desto leichter</strong></strong></h2>



<p>Auch mein Blog hat sich in diesem Jahr richtig gefüllt: <strong>rund 30 Artikel</strong> rund um Pausen, Üben, Tagesstruktur und den achtsamen Umgang mit sich selbst als Musiker:in.<br>Ich habe gelernt, dass Regelmäßigkeit hier genauso wichtig ist wie beim Üben eines schwierigen Stücks: Je öfter ich schreibe, desto leichter fließt es.</p>



<p>Und dann war da noch mein Newsletter – am Monatsende verschickt, manchmal auch zwischendurch, wenn es etwas Aktuelles gab. Durch die „Fit ins Neue Jahr“-Challenge und den Adventskalender ist meine Kontaktliste auf über 400 gewachsen. Diese Zahl allein freut mich nicht so sehr wie das Wissen, dass da echte Menschen lesen, denken, reagieren – und sich verstanden fühlen.</p>



<p>Aber: Große Listen sind kein Garant für Umsatz. Diese Erkenntnis kam auf die harte Tour. Weder meine Mini-Produkte aus den Challenges noch die Warteliste für meine geplante Membership liefen so, wie ich es mir erhofft hatte. Das war ernüchternd – aber auch lehrreich.<br>Ich werde 2026 manches anders angehen.</p>



<p><br></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zwischen Semperoper, Wartburg und Mühlenfest – Glücksmomente abseits der Bühne</strong></h2>



<p>Auch privat war 2025 reich an Momenten, die bleiben.<br>Im Mai und Juni reisten mein Mann, meine Mutter und ich nach Dresden – ein bisschen Kultur, ein bisschen Stadt, ganz viel gemeinsame Zeit. Der Besuch der Semperoper war ein echtes Highlight.<br>Im August ging es nach Eisenach – Musik auf der Wartburg zu hören, war einfach besonders. Dieser Klavierabend wird mir für immer in Erinnerung bleiben.<br>Und im November feierten wir den 90. Geburtstag meiner Mutter in der Unteren Kapfenhardter Mühle. Ein Fest voller Musik, Lachen und Dankbarkeit – so, wie sie es liebt.</p>



<p>Der Tod des Mannes einer guten Freundin hat mir dieses Jahr allerdings auch deutlich gezeigt, wie zerbrechlich das Leben ist – und wie dankbar ich für meinen Partner bin, der mich trägt und mit dem ich wachsen darf, auch wenn es manchmal ruckelt.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong><strong>Mein Fazit: Kleine Schritte, große Wirkung</strong></strong></strong></h2>



<p>2025 hat mir gezeigt, dass Wachstum nicht marktschreierisch sein muss.<br>Dass Kontinuität nicht langweilig ist, sondern trägt.<br>Und dass Pausen nicht Stillstand bedeuten – sondern Kraft.</p>



<p>Ich habe gelernt, dass ich mit weniger Druck und mehr Vertrauen weiterkomme.<br>Dass Aufgeben keine Option ist – aber Neuausrichten eine Übung in Geduld und Konstanz.<br>Und dass KI (ja, wirklich!) das Leben manchmal leichter machen kann.</p>



<p>Ich gehe mit einem ruhigen, zufriedenen Gefühl aus diesem Jahr.<br>Mit Neugier, was 2026 bringen wird. Und mit der Gewissheit, dass das, was ich tue, Sinn hat – für mich und für viele andere Musiker:innen da draußen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das Jahr in Zahlen:</strong></h2>



<p>Instagram: 822 Follower</p>



<p>Facebook Page: 230 Follower, Profil: 670 Follower</p>



<p>YouTube: 41 Follower</p>



<p>LinkedIn: 1330 Follower</p>



<p>Pinterest: 5 Follower</p>



<p>Newsletter-Abonnenten: 432</p>



<p>Artikel für Kooperationen: 2</p>



<p>Artikel in der nmz: 8</p>



<p>Blogartikel: 31</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Und 2026? Da geht’s weiter – mit frischen Ideen und neuen Wegen</strong></h2>



<p>Im Januar startet wieder die&nbsp;<strong>Fit-ins-Neue-Jahr-Challenge</strong>&nbsp;– diesmal etwas kompakter, mit zwei Wochen statt drei, aber genauso wirkungsvoll. Ich freue mich schon jetzt auf alle, die wieder dabei sind (und auf viele neue Gesichter!).</p>



<p>Ganz neu ist auch mein <strong>Mitgliederbereich auf Patreon</strong> – mit regelmäßigen Tipps, Impulsen und kleinen Übungen rund um das Thema Musikergesundheit. Ein Ort für alle, die sich Schritt für Schritt mehr Wohlbefinden in ihren Musiker:innen-Alltag holen möchten. <a href="https://www.patreon.com/c/ute_gabrielaschneppatmusikergesundheit/">https://www.patreon.com/c/ute_gabrielaschneppatmusikergesundheit/</a></p>



<p>Und für die erste Jahreshälfte plane ich etwas, das mir besonders am Herzen liegt:<br>eine&nbsp;<strong>Membership Musikergesundheit</strong>&nbsp;mit Live-Trainings, einem wöchentlichen moderierten Austausch, Workshops und vielem mehr.<br>Ein Raum zum Lernen, Ausprobieren und gegenseitigen Unterstützen – auf Augenhöhe, praxisnah und mit einer großen Portion Herz.</p>



<p>Ich bin gespannt, was das neue Jahr bringen wird.<br>Eins weiß ich aber jetzt schon: Es wird wieder viele Pausen, viele Töne und viele gute Begegnungen geben.</p>



<p></p>



<p>Wenn du mehr über die Flöte, die Flötenmusik, Musikergesundheit erfahren oder einfach nur weiter mit mir in Kontakt bleiben möchtest, melde dich bei meinem Newsletter an!</p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.schneppat-music.de/newsletter-2/">Newsletter kostenlos abonnieren</a></div>
</div>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/jahresrueckblick-2025/">Mein Jahr 2025 – zwischen Alltag, Atempausen und Aufbrüchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.schneppat-music.de/jahresrueckblick-2025/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Abendroutine für Musiker:innen</title>
		<link>https://www.schneppat-music.de/abendroutine-fuer-musiker/</link>
					<comments>https://www.schneppat-music.de/abendroutine-fuer-musiker/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Dec 2025 16:02:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Flöte]]></category>
		<category><![CDATA[Musikergesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stressmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Mittagsgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Mittagspause]]></category>
		<category><![CDATA[Pause]]></category>
		<category><![CDATA[Pausen]]></category>
		<category><![CDATA[Regeneration]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfürsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Spannung-Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Stressbewältigung]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Pausen]]></category>
		<category><![CDATA[Umgang mit Stress]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.schneppat-music.de/?p=26789</guid>

					<description><![CDATA[<p>Musiker:innen sind abends oft noch im vollen Leistungsmodus – Unterricht, Proben, Auftritte. Doch genau dann bräuchte der Körper eigentlich Ruhe. Wie gelingt es, nach einem intensiven Tag wirklich loszulassen und gut zu schlafen?<br />
Eine bewusste Abendroutine kann helfen: kleine Rituale, die den Übergang vom Klang zum Schweigen erleichtern – und dich Schritt für Schritt in erholsamen Schlaf führen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/abendroutine-fuer-musiker/">Abendroutine für Musiker:innen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2025/12/Abendroutine-Blogartikelbild-1024x1024.png" alt="Titelgrafik zum Blogartikel Abendroutine für Musiker:innen mit einer stilisierten Mondsichel und funkelndem Sternenhimmel. Der Text lautet: Abendroutine für Musiker:innen – So lässt du den Stress des Tages los und findest erholsamen Schlaf. Zitat: ‚Solltest du nicht schlafen können, da es in deinem Kopf wie in einem Bienenhaus zugeht, denke nicht an das Surren des Bienenschwarms, sondern an den süßen Honig, der dort gerade produziert wird.‘ – Knut Habel" class="wp-image-26788" srcset="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2025/12/Abendroutine-Blogartikelbild-1024x1024.png 1024w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2025/12/Abendroutine-Blogartikelbild-980x980.png 980w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2025/12/Abendroutine-Blogartikelbild-480x480.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Abendroutine für Musiker:innen</figcaption></figure>



<p><strong>Abendroutine für Musiker:innen</strong></p>



<p><em><strong>So lässt du den Stress des Tages los – und findest erholsamen Schlaf</strong></em></p>



<p>Musiker:innen lieben ihren Beruf – aber er fordert auch enorm viel.<br>Konzerte, Unterricht, Proben, Organisation, Reisen … oft geht der Arbeitstag&nbsp;<strong>bis spät in den Abend</strong>. Der Kopf bleibt aktiv, das Adrenalin fließt – und der Körper braucht Stunden, um wieder runterzufahren.</p>



<p>Doch wer abends nicht abschalten kann, kommt nicht in die tiefen Erholungsphasen des Schlafs. Und ohne die? Keine Regeneration, keine Kraft für den nächsten Tag.</p>



<p>Eine bewusste&nbsp;<strong>Abendroutine</strong>&nbsp;hilft, das zu ändern. Sie signalisiert Körper und Geist:&nbsp;<em>Der Tag ist vorbei. Jetzt darfst du loslassen.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>Warum Musiker:innen abends schwerer abschalten</strong></strong></h2>



<p>Während andere schon auf der Couch sitzen, beginnt für viele Musiker:innen erst der konzentrierte Teil des Tages:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Unterricht bis 20 Uhr oder länger,</li>



<li>Proben mit Ensembles,</li>



<li>Konzerte oder Auftritte,</li>



<li>administrativer Kram, der „noch schnell“ erledigt werden muss.</li>
</ul>



<p>Der Körper bleibt im&nbsp;<strong>Leistungsmodus</strong>&nbsp;– Herzfrequenz, Cortisol und Muskelspannung sind erhöht. Wenn du dann direkt ins Bett gehst, braucht der Organismus oft Stunden, um in den Ruhezustand zu finden.</p>



<p>Gerade Musiker:innen brauchen deshalb Rituale, die&nbsp;<strong>den Übergang zwischen Aktivität und Ruhe</strong>&nbsp;bewusst gestalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie guter Schlaf funktioniert</strong></h2>



<p>Ein gesunder Schlaf besteht aus mehreren Zyklen, die sich in drei Hauptphasen gliedern:</p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li><strong>Leichtschlaf</strong> – dein Körper beginnt, sich zu entspannen.</li>



<li><strong>Tiefschlaf</strong> – hier regenerieren Muskeln, Immunsystem und Gehirn.</li>



<li><strong>REM-Schlaf</strong> – in dieser Phase träumst du; das Gehirn verarbeitet Emotionen und Erlebnisse.</li>
</ol>



<p>Damit du erholt aufwachst, braucht dein Körper mehrere dieser Zyklen. Die Basis dafür:&nbsp;<strong>Ruhe vor dem Einschlafen.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>10 Tipps für eine entspannte Abendroutine</strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Tipp 1: Licht runterfahren</strong></h3>



<p>Dimme das Licht eine Stunde vor dem Schlafen. Warmes, gedämpftes Licht hilft deinem Körper, das Schlafhormon <strong>Melatonin</strong> auszuschütten.</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><strong><strong><strong>Tipp 2: Digitales Ausatmen</strong></strong></strong></strong></h3>



<p>Smartphone, Tablet oder Laptop strahlen blaues Licht ab, das wachhält. Schalte Bildschirme <strong>mindestens 60 Minuten vor dem Schlafengehen</strong> aus – oder nutze Blaulichtfilter.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tipp 3: <strong>Körperlich loslassen</strong></h3>



<p>Nach Proben oder Unterricht spürst du oft Spannungen im Nacken, in Schultern oder Händen.<br>Eine&nbsp;<strong>sanfte Faszienmassage</strong>&nbsp;oder Dehnung wirkt Wunder. Schon fünf Minuten lockern und lösen die Spannung, die dich sonst am Einschlafen hindert.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Tipp 4: beruhigende Atemübungen</strong></h3>



<p>Atmen kann das Nervensystem direkt beruhigen. Probiere mal z.B. die einfache <strong>4–7–8-Atmung</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>4 Sekunden einatmen</li>



<li>7 Sekunden halten</li>



<li>8 Sekunden ausatmen<br>Dreimal wiederholt – und du spürst, wie dein Puls sich beruhigt.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><strong><strong><strong>Tipp 5: Dein Schlafzimmer als Ruheort</strong></strong></strong></strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kühl:</strong> 16–18 °C sind ideal.</li>



<li><strong>Dunkel:</strong> Verdunkelungsvorhänge oder Schlafmasken helfen.</li>



<li><strong>Still:</strong> Wenn nötig, sanfte Hintergrundgeräusche wie Meeresrauschen oder leise Instrumentalmusik.</li>



<li><strong>Technikfrei:</strong> Kein Handy, kein Laptop, kein Fernseher im Schlafzimmer.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Tipp 6: Fußwärme für tiefe Entspannung</h3>



<p>Kalte Füße können das Einschlafen verhindern. Ein <strong>Fußbad oder eine Wärmflasche</strong> wirken wie ein Entspannungs-Startknopf.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tipp 7: beruhigende Getränke</h3>



<p>Setze auf natürliche Helfer:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Lavendeltee</strong> – löst sanft Spannungen</li>



<li><strong>Melissen- oder Passionsblumentee</strong> – fördern den Schlaf</li>



<li><strong>Kamille</strong> – klassisch und wohltuend</li>
</ul>



<p>Und bitte: kein Kaffee oder Schwarztee nach 16 Uhr – ihr Koffein wirkt oft noch viele Stunden nach.</p>



<p>Für mehr Tipps dafür, lies doch mal meinen Blogartikel <a href="https://www.schneppat-music.de/natuerliche-muedemacher-endlich-gut-schlafen-teil-4/">https://www.schneppat-music.de/natuerliche-muedemacher-endlich-gut-schlafen-teil-4/</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Tipp 8: Ernährung am Abend</h3>



<p>Iss&nbsp;<strong>leicht und nährstoffreich</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gemüse, Vollkorn, etwas Eiweiß und gesunde Fette</li>



<li>Vermeide üppige, fettige oder zuckerreiche Mahlzeiten<br>Sie halten den Verdauungsprozess – und damit deinen Körper – unnötig auf Trab.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Tipp 9: Dankbarkeits-Minute</h3>



<p>Bevor du das Licht ausmachst:<br>Schreib drei Dinge auf, für die du heute dankbar bist.<br>Das lenkt den Fokus weg vom Stress – hin zu Ruhe und Zufriedenheit.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tipp 10: Mini-Ritual zum Abschluss des Tages</h3>



<p>Ein persönliches Ritual markiert das Ende deines Arbeitstages.<br>Das kann sein:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>eine Kerze anzünden,</li>



<li>zehn Minuten leise Musik hören,</li>



<li>eine kleine Meditation,</li>



<li>oder einfach still am Fenster stehen und tief durchatmen.</li>
</ul>



<p>Was auch immer dir hilft – <strong>mach es jeden Abend gleich.</strong> Dein Körper wird nach einigen Malen das Signal erkennen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit: Erholung ist trainierbar</strong></h2>



<p>Erholsamer Schlaf ist kein Zufall, sondern ein Prozess.<br>Gerade Musiker:innen profitieren davon, sich eine feste Abendroutine zu schaffen. Denn wer regelmäßig abends zur Ruhe findet,</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>regeneriert besser,</li>



<li>spielt konzentrierter,</li>



<li>bleibt gesund,</li>



<li>und bewahrt die Freude an der Musik.</li>
</ul>



<p>Oder, wie es Knut Habel so schön sagt:</p>



<p>„Solltest du nicht schlafen können, da es in deinem Kopf wie in einem Bienenhaus zugeht, denke nicht an das Surren des Bienenschwarms, sondern an den süßen Honig, der dort gerade produziert wird.“</p>



<p><strong>Tipp:</strong> Eine Vorlage für deine eigene Abendroutine gab es in meinem Adventskalender. Das Workbook mit allen Übungen, Tipps, Audios, Videos und der Vorlage zur Abendroutine gibt es bei: <a href="https://www.patreon.com/cw/Ute_GabrielaSchneppatMusikergesundheit">https://www.patreon.com/cw/Ute_GabrielaSchneppatMusikergesundheit</a></p>



<p></p>



<p>Und falls du mehr in das Thema rein lesen möchtest: Ich habe ein E-Book zum Thema geschrieben. Hier kannst du es kaufen: <a href="https://www.patreon.com/posts/stressfrei-durch-146447407">https://www.patreon.com/posts/stressfrei-durch-146447407</a></p>



<p></p>



<p>Wenn du mehr über die Flöte, die Flötenmusik, Musikergesundheit erfahren oder einfach nur weiter mit mir in Kontakt bleiben möchtest, melde dich bei meinem Newsletter an!</p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.schneppat-music.de/newsletter-2/">Newsletter kostenlos abonnieren</a></div>
</div>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/abendroutine-fuer-musiker/">Abendroutine für Musiker:innen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.schneppat-music.de/abendroutine-fuer-musiker/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nachmittagspower für Musiker:innen -Struktur statt Müdigkeit</title>
		<link>https://www.schneppat-music.de/nachmittagspower-fuer-musiker/</link>
					<comments>https://www.schneppat-music.de/nachmittagspower-fuer-musiker/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Nov 2025 13:01:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Flöte]]></category>
		<category><![CDATA[Musikergesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stressmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Mittagsgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Mittagspause]]></category>
		<category><![CDATA[Pause]]></category>
		<category><![CDATA[Pausen]]></category>
		<category><![CDATA[Regeneration]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfürsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Spannung-Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Stressbewältigung]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Pausen]]></category>
		<category><![CDATA[Umgang mit Stress]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.schneppat-music.de/?p=26611</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Nachmittagstief ist ganz normal. Blöd nur, dass es für uns Musiker:innen am Nachmittag gerade richtig losgeht. Hier findest du Tipps, wie du trotzdem gut durch deinen Nachmittag kommst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/nachmittagspower-fuer-musiker/">Nachmittagspower für Musiker:innen -Struktur statt Müdigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="819" height="1024" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2025/11/Nachmittagspower-fuer-Musikerinnen-819x1024.png" alt="Collage mit drei Bildern zum Thema „Nachmittags-Power für Musiker:innen“: Oben ein Orchester mit Streicher:innen und Flöte in Aktion. Unten links eine Frau am Flügel beim Üben, rechts daneben eine Kreidetafel mit der Aufschrift „Daily Routine“ und einer gezeichneten Stoppuhr. Links mittig steht in einer Textbox: „Nachmittags-Power für Musiker:innen“. Die Bildcollage visualisiert Fokus, Struktur und neue Energie für den musikalischen Alltag am Nachmittag." class="wp-image-26610"/><figcaption class="wp-element-caption">Nachmittagspower für Musiker:innen</figcaption></figure>



<p><strong>Nachmittagspower für Musiker:innen – Struktur statt Müdigkeit nach dem Mittag</strong></p>



<p><em>Nach dem Mittagstief wieder in Schwung kommen: Tipps, die im echten Musikeralltag funktionieren.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wenn der Körper auf Pause schaltet – aber der Tag erst beginnt</strong></h2>



<p>Kennst du das? Eben noch Mittag gegessen – und jetzt fühlt sich dein Kopf an wie in Watte gepackt. Die Konzentration rauscht in den Keller, der Körper will auf Pause schalten… aber dein Terminkalender sagt:&nbsp;<em>Und jetzt bitte volle Energie!</em></p>



<p>Gerade als Musiker:in ist der <strong>Nachmittag keine gemütliche Zwischenzeit</strong>, sondern oft der Moment, in dem es richtig losgeht: Unterrichtsstunden bis in den Abend, Proben, Auftritte – oder alles zusammen. Und das möglichst wach, präsent und körperlich fit.</p>



<p>Wie das gehen soll, wenn du dich um 14 Uhr am liebsten in ein Kissen rollen würdest? Ganz einfach: mit dem <strong>richtigen Timing, kluger Struktur und ein paar kleinen Tricks</strong>, die dich wieder auf Kurs bringen – ganz ohne Espresso-Überdosis.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>Warum das Nachmittagstief ganz normal ist</strong></strong></h2>



<p>Kennst du das?<br>Da hat man sich fest vorgenommen, mittags mal durchzuatmen, was Gesundes zu essen, vielleicht sogar kurz rauszugehen – und was passiert?</p>



<p>Du isst zwischen zwei Unterrichtseinheiten schnell irgendetwas, scrollst nebenbei durch Nachrichten, planst gedanklich schon den Nachmittag – und zack, ist die Mittagspause rum. </p>



<p>Und du fühlst dich danach? Müde. Unkonzentriert. Vielleicht sogar ein bisschen leer.</p>



<p>Willkommen im Club.<br>Aber: Das muss nicht so bleiben. Und genau darum geht’s in diesem Artikel.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Dein Körper ist nicht für Dauerbetrieb gemacht</strong></h2>



<p>Zuerst mal: <strong>Es liegt nicht an dir</strong>.</p>



<p>Unser Körper ist biologisch so gestrickt, dass er nach dem Mittagessen automatisch in den Energiesparmodus schalten will. Das ist der sogenannte „<strong>postprandiale Leistungseinbruch</strong>“ (klingt wichtig, ist aber einfach das gute alte Suppenkoma).</p>



<p>Und wenn du glaubst, du müsstest dagegen ankämpfen, verballerst du nur noch mehr Energie. Viel klüger: Du planst das Tief mit ein – und nutzt es für Aufgaben, die auch mit halbem Akku funktionieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Struktur ist deine Geheimwaffe</strong></h2>



<p>Der größte Fehler am Nachmittag? Sich&nbsp;<em>alles</em>&nbsp;vorzunehmen – oder&nbsp;<em>gar nichts</em>.</p>



<p>Was du brauchst, ist eine <strong>klare Struktur</strong>. Und die beginnt mit einem ehrlichen Blick auf deine Energie:<br>Was geht nach dem Mittag wirklich gut? Was kannst du verschieben? Was macht dich wacher, statt dich auszuknocken?</p>



<p>Hier ein paar Ideen für Aufgaben, die in dieser Phase gut funktionieren – auch mit müdem Hirn:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mails beantworten (aber bitte nur die, die keine Denkakrobatik brauchen)</li>



<li>Unterrichtsmaterialien vorbereiten</li>



<li>Noten sortieren oder archivieren</li>



<li>kleine organisatorische Aufgaben</li>



<li>Instrumentenpflege</li>



<li>Rechnungen oder Terminabsprachen erledigen</li>
</ul>



<p>Kurz gesagt: Alles, was Struktur schafft, aber <strong>keinen kreativen Hochlauf braucht</strong>. </p>



<p>Das sorgt für ein gutes Gefühl – und macht den Weg frei für den aktiven Teil des Tages.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong><strong><strong>Pausen retten dir den Tag (wirklich!)</strong></strong></strong></strong></h2>



<p>Die meisten glauben: <em>Ich habe keine Zeit für Pausen.</em><br>Aber ganz ehrlich: Wenn du denkst, du hast keine Zeit für Pausen, hast du in Wirklichkeit keine Zeit, <strong>keine</strong> Pausen zu machen.</p>



<p>Gerade am Nachmittag bringt dir <strong>eine gut gesetzte Pause mehr als jede zweite Tasse Kaffee</strong>. Du kannst den berühmten BRAC-Rhythmus nutzen:<br>👉 alle 90 Minuten mindestens eine 5-Minuten-Pause, besser eine 10-Minuten-Pause– am besten mit Bewegung, frischer Luft oder einem kleinen Snack (Rohkost, Nüsse – kein Zuckerschock). </p>



<p>Und glaub mir: die Mehr-Zeit durch die zusätzlichen Pausen lohnt sich wirklich, weil es dir dadurch so viel besser gehen wird!</p>



<p>Oder du legst dir eine persönliche Mini-Routine zu, die du&nbsp;<em>immer</em>&nbsp;zur gleichen Zeit machst:<br>Stretching. Tief atmen. Fenster auf. Ein Glas Wasser trinken.<br>Wichtig ist nicht,&nbsp;<em>was</em>&nbsp;du machst – sondern,&nbsp;<em>dass</em>&nbsp;du’s machst.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Für Instrumentalpädagog:innen: Energie, wenn’s drauf ankommt</strong></h2>



<p>Für dich geht’s nachmittags erst richtig los. Zwischen 14 und 20 Uhr ist Durchhaltevermögen gefragt – Schüler:innen, Eltern, Orga, alles prasselt auf dich ein.</p>



<p>Und genau deshalb brauchst du deine Pausen. Nicht als Luxus, sondern als Überlebensstrategie.</p>



<p><strong>🌀</strong><strong>&nbsp;3 Energiespender für deinen Nachmittag:</strong></p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li><strong>Ritual statt Autopilot:</strong> Mach vor der ersten Schülerin eine bewusste Körperübung – z. B. Aufrichtung, Atmung spüren, Schultern lockern. Das holt dich raus aus dem Reagieren und rein ins Gestalten.</li>



<li><strong>Mikro-Pausen sind heilig.</strong> Auch wenn der nächste Schüler schon auf dem Flur wartet oder eine Mutter „nur ganz kurz was fragen“ will: Lass dich nicht rausreißen. Wenn du fünf Minuten Pause brauchst, dann nimm sie dir. Schließ notfalls die Tür ab. Diese Pause ist nicht verhandelbar.</li>



<li><strong>Zwischen zwei Schüler:innen bewegen:</strong> Eine Runde ums Haus, zwei Mal die Treppe rauf und runter – ja, auch das zählt. Und wenn du lieber im Unterrichtsraum aus besagten Gründen bleiben möchtest: dann mach hier ein paar Dehnübungen, laufe eine paar Runden um die Bänke…</li>
</ol>



<p>Dein Körper dankt’s dir. Dein Nervensystem sowieso. Und ganz ehrlich: Deine Schüler:innen profitieren am Ende auch – weil du <strong>präsenter, klarer und einfach mehr bei dir </strong>bist.</p>



<p>Anregungen für kreative Pausen findest du auch in meinem kostenfreiem Adventskalender. Hier kannst du dich anmelden: <a href="https://www.schneppat-music.de/24-pausen-fuer-dein-musikerherz/">https://www.schneppat-music.de/24-pausen-fuer-dein-musikerherz/</a></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Für Orchestermusiker:innen: Von der Siesta zum Showtime-Modus</strong></h2>



<p>Dein Tag ist anders getaktet. Vormittags vielleicht Probe, mittags Ruhe – aber am Nachmittag wird’s spannend: Du bereitest dich mental und körperlich auf den Auftritt vor. Und das ist mehr als nur „warten bis es losgeht“.</p>



<p>Hier sind deine goldenen Nachmittags-Hacks:</p>



<p><strong>🎻</strong><strong>&nbsp;3 Dinge, die dich fit machen fürs Konzert:</strong></p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li><strong>Power-Nap statt Kaffeekoma:</strong> 10–20 Minuten Schlaf nach dem Mittag – nicht mehr! Danach: Fenster auf, kaltes Wasser, weiter geht’s.</li>



<li><strong>Lockerung und Aktivierung:</strong> Dehnübungen, Spiraldynamik, Körperarbeit – was auch immer deinen Körper wieder zentriert.</li>



<li><strong>Mentales Warm-up:</strong> Spiele deinen Part im Kopf durch. Nicht nur lesen, sondern spüren. Das trainiert Konzentration – ohne zu ermüden.</li>
</ol>



<p>Und dann: feste Pre-Auftritt-Routinen. Beispielsweise: Tee um 16:30 Uhr. Spaziergang um 17:00 Uhr. Warm-up um 17:30 Uhr. Dein System liebt Wiederholung – sie bringt Ruhe ins System und Fokus ins Spiel.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit: <strong><strong><strong>Dein Nachmittag ist ein Profi-Zeitfenster</strong></strong></strong></strong></h2>



<p>Du musst kein Superheld sein, um den Nachmittag zu überstehen. Aber du brauchst einen Plan. Und das Wissen, wann du was brauchst: Struktur, Pause, Bewegung oder Fokus.</p>



<p>Der Nachmittag ist kein Feind. Er ist dein&nbsp;<strong>Trainingspartner</strong>&nbsp;– wenn du ihn richtig behandelst. Nimm diese Herausforderung an!</p>



<p></p>



<p>Und falls du mehr in das Thema rein lesen möchtest: Ich habe ein E-Book zum Thema geschrieben. Hier kannst du es kaufen: <a href="https://myablefy.com/s/Ute-GabrielaSchneppat/stressfrei-durch-den-alltag-mit-bio-rhythmen-workbook-3b253436">https://myablefy.com/s/Ute-GabrielaSchneppat/stressfrei-durch-den-alltag-mit-bio-rhythmen-workbook-3b253436</a></p>



<p>Wenn du mehr über die Flöte, die Flötenmusik, Musikergesundheit erfahren oder einfach nur weiter mit mir in Kontakt bleiben möchtest, melde dich bei meinem Newsletter an!</p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.schneppat-music.de/newsletter-2/">Newsletter kostenlos abonnieren</a></div>
</div>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/nachmittagspower-fuer-musiker/">Nachmittagspower für Musiker:innen -Struktur statt Müdigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.schneppat-music.de/nachmittagspower-fuer-musiker/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wer mittags nicht pausiert, probt abends auf dem Zahnfleisch</title>
		<link>https://www.schneppat-music.de/wer-mittags-nicht-pausiert/</link>
					<comments>https://www.schneppat-music.de/wer-mittags-nicht-pausiert/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 15:45:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Flöte]]></category>
		<category><![CDATA[Musikergesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stressmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Mittagsgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Mittagspause]]></category>
		<category><![CDATA[Pause]]></category>
		<category><![CDATA[Pausen]]></category>
		<category><![CDATA[Regeneration]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfürsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Spannung-Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Stressbewältigung]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Pausen]]></category>
		<category><![CDATA[Umgang mit Stress]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.schneppat-music.de/?p=26522</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Mittagspause ist kein Luxus – sie ist ein Schutzraum<br />
Und sie ist auch das Statement, dass du dich und deinen Körper ernst nimmst.<br />
Dass du bereit bist, Verantwortung für deine Energie zu übernehmen.<br />
Und dass du raus willst aus dem Gefühl, immer nur zu funktionieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/wer-mittags-nicht-pausiert/">Wer mittags nicht pausiert, probt abends auf dem Zahnfleisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="819" height="1024" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2025/10/Wer-mittags-nicht-pausiert-819x1024.png" alt="Collage zum Thema Mittagspause für Musiker:innen. Oben bunte Holzbuchstaben mit dem Schriftzug „Lunch Break“. Darunter verschiedene Motive: eine entspannte Person auf dem Sofa, eine geöffnete Partitur mit Violine, ein gedeckter Mittagstisch mit verschiedenen Gerichten – und der zentrale Text: „Wer mittags nicht pausiert, probt abends auf dem Zahnfleisch.“ Die Botschaft: bewusste Pausen steigern Energie und Musizierfreude." class="wp-image-26521"/><figcaption class="wp-element-caption">Wer mittags nicht pausiert &#8211; probt Abends auf dem Zahnfleisch</figcaption></figure>



<p><strong>Wer mittags nicht pausiert, probt abends auf dem Zahnfleisch</strong></p>



<p><strong>Es war Mittwoch, kurz vor sechs.</strong><br>Ich hatte gerade vier Stunden unterrichtet, danach noch schnell was für die Ensemble-Probe vorbereitet – und dann saß ich da.<br>Klar, ich spielte. Irgendwie.<br>Aber während meine Finger die Töne trafen, war ich geistig längst woanders. Mein Kopf matschig, die Gedanken zerfasert. Ich fühlte mich wie durchgekaut.<br>Und das, obwohl der Tag noch gar nicht vorbei war.Das war der Moment, in dem mir klar wurde:<br><strong>Ich hatte meine Mittagspause mal wieder geopfert.</strong><br>Für Mails. Für Orga. Für irgendwas, das sich in dem Moment dringender anfühlte – aber in Wahrheit nur eins war: eine Einladung zum Energieabsturz</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mittagspause? Ja bitte! Aber richtig.</strong></h2>



<p>Kennst du das?<br>Da hat man sich fest vorgenommen, mittags mal durchzuatmen, was Gesundes zu essen, vielleicht sogar kurz rauszugehen – und was passiert?</p>



<p>Du isst zwischen zwei Unterrichtseinheiten schnell irgendetwas, scrollst nebenbei durch Nachrichten, planst gedanklich schon den Nachmittag – und zack, ist die Mittagspause rum. </p>



<p>Und du fühlst dich danach? Müde. Unkonzentriert. Vielleicht sogar ein bisschen leer.</p>



<p>Willkommen im Club.<br>Aber: Das muss nicht so bleiben. Und genau darum geht’s in diesem Artikel.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Dein Körper ist nicht für Dauerbetrieb gemacht</strong></h2>



<p>Wir Musiker:innen sind oft Meister:innen im Durchhalten. In der Probe, beim Üben, auf der Bühne sowieso. </p>



<p>Aber unser Körper hat andere Pläne.</p>



<p>Er folgt bestimmten Rhythmen – z. B. dem sogenannten&nbsp;<strong>BRAC-Rhythmus</strong>. Der sorgt dafür, dass wir etwa alle 90 Minuten eine Pause brauchen, weil danach unsere Leistungsfähigkeit kurzzeitig abfällt. Und mittags wird’s richtig ernst: Zwischen&nbsp;<strong>11 und 13 Uhr</strong>&nbsp;ist laut TCM&nbsp;<strong>Herzzeit</strong>. Heißt: Wir sollten runterfahren. Entspannen. Uns stärken – körperlich und seelisch.</p>



<p>Aber genau da hetzen viele von uns weiter durchs Programm. Mit dem Ergebnis: Die zweite Tageshälfte wird zäh. Die Konzentration rauscht ab. Der Stresspegel steigt.</p>



<p>Mehr zum BRAC-Rhythmus findest du hier: <a href="https://www.schneppat-music.de/dein-tag-hat-seinen-eigenen-takt-nutze-ihn/">https://www.schneppat-music.de/dein-tag-hat-seinen-eigenen-takt-nutze-ihn/</a></p>



<p>Und zur Organuhr gibt es hier mehr zu lesen: <a href="https://www.schneppat-music.de/anti-corona-challenge-tag-3-die-organuhr/">https://www.schneppat-music.de/anti-corona-challenge-tag-3-die-organuhr/</a></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Pausenqualität statt Pausenquantität</strong></h3>



<p>Viele denken: Wenn ich eh keine Stunde frei habe, bringt’s ja eh nix.<br>Falsch gedacht.<br>Schon <strong>30 Minuten gut genutzte Mittagspause</strong> können dein Energielevel für den Rest des Tages retten – wenn du ein paar Dinge beachtest. Besser ist natürlich: sogar mehr als eine halbe Stunde Pause. Denn dann kannst du wirklich runter fahren.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong><strong>Was eine gute Mittagspause ausmacht – vor allem für uns Musiker:innen</strong></strong></strong></h2>



<p><strong>1.&nbsp;Essen, das dich wirklich nährt – nicht nur satt macht</strong></p>



<p>Heißt: Kein Schnell-im-Stehen-Brötchen. Sondern eine kleine Mahlzeit, die du in Ruhe isst. Am besten&nbsp;<strong>ohne Bildschirm und ohne Hektik</strong>.<br>Und wenn du kannst: iss in Gesellschaft.&nbsp;<strong>Herzzeit</strong>, weißt du noch?</p>



<p><strong>2.&nbsp;Körper in Bewegung bringen</strong></p>



<p>Wir sitzen so viel – beim Üben, Unterrichten, Fahren. Also: Beweg dich.<br>Ein paar Minuten frische Luft, eine kleine Runde um den Block, ein paar Dehnübungen. Es muss kein Workout sein. Hauptsache: raus aus dem Stuhl-Modus.</p>



<p><strong>3.&nbsp;Atmen. Und zwar bewusst.</strong></p>



<p>Schon fünf Minuten&nbsp;<strong>bewusstes Atmen</strong>&nbsp;senken dein Stresslevel. Einfach mal die 4-7-11-Methode probieren: 4 Sekunden einatmen, 7 Sekunden halten, 11 Sekunden ausatmen. Ja, das wirkt. Und nein, das ist kein esoterischer Kram.</p>



<p><strong>4.&nbsp;Digital Detox light</strong></p>



<p>Weg mit dem Handy. Nicht auf Nachrichten antworten. Kein Scrollen. Keine Mails.<br>Dein Nervensystem braucht echte Unterbrechung. Nicht Ablenkung.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Und wenn’s mal wirklich keine halbe Stunde Pause gibt?</strong></h2>



<p>Dann bau dir&nbsp;<strong>Mini-Rituale</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Zwei Minuten Augen schließen und atmen.</li>



<li>Einmal den Körper durchbewegen.</li>



<li>Einen Apfel mit Genuss essen – und sonst nix tun dabei.</li>
</ul>



<p>Klingt banal? Ist aber wirksam.<br>Denn es geht um das Prinzip:&nbsp;<strong>Regelmäßige, bewusste Unterbrechungen.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum das alles so wichtig ist – gerade für uns Musiker:innen</strong></h2>



<p>Unsere Arbeit verlangt nicht nur körperlich viel, sondern auch emotional. Wir geben oft mehr, als uns bewusst ist. Ohne echte Pausen erschöpft das auf Dauer.</p>



<p>Was du mit einer gut gestalteten Mittagspause erreichst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mehr <strong>Konzentration</strong> am Nachmittag</li>



<li>Weniger Reizbarkeit und Gereiztheit</li>



<li>Weniger Heißhunger auf Süßes oder Koffein</li>



<li>Und auf Dauer: <strong>mehr Resilienz</strong> im Alltag</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit: <strong><strong>Die Mittagspause ist kein Luxus – sie ist ein Schutzraum</strong></strong></strong></h2>



<p>Und ganz ehrlich: Sie ist auch ein Statement.<br>Nämlich das Statement, dass du dich und deinen Körper ernst nimmst.<br>Dass du bereit bist, Verantwortung für deine Energie zu übernehmen.<br>Und dass du raus willst aus dem Gefühl, immer nur zu funktionieren.</p>



<p>Also:&nbsp;<strong>Wie sieht deine nächste Mittagspause aus?</strong><br>Und was brauchst du, damit sie dich wirklich stärkt?</p>



<p></p>



<p>Und falls du mehr in das Thema rein lesen möchtest: Ich habe ein E-Book zum Thema geschrieben. Hier kannst du es kaufen: <a href="https://myablefy.com/s/Ute-GabrielaSchneppat/stressfrei-durch-den-alltag-mit-bio-rhythmen-workbook-3b253436">https://myablefy.com/s/Ute-GabrielaSchneppat/stressfrei-durch-den-alltag-mit-bio-rhythmen-workbook-3b253436</a></p>



<p>Wenn du mehr über die Flöte, die Flötenmusik, Musikergesundheit erfahren oder einfach nur weiter mit mir in Kontakt bleiben möchtest, melde dich bei meinem Newsletter an!</p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.schneppat-music.de/newsletter-2/">Newsletter kostenlos abonnieren</a></div>
</div>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/wer-mittags-nicht-pausiert/">Wer mittags nicht pausiert, probt abends auf dem Zahnfleisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.schneppat-music.de/wer-mittags-nicht-pausiert/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Morgen macht die Musik!</title>
		<link>https://www.schneppat-music.de/der-morgen-macht-die-musik/</link>
					<comments>https://www.schneppat-music.de/der-morgen-macht-die-musik/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 13:14:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Flöte]]></category>
		<category><![CDATA[Musikergesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stressmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Morgen]]></category>
		<category><![CDATA[Morgenstruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Pause]]></category>
		<category><![CDATA[Pausen]]></category>
		<category><![CDATA[Regeneration]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfürsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Spannung-Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Stressbewältigung]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Pausen]]></category>
		<category><![CDATA[Umgang mit Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Vormittagsplanung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.schneppat-music.de/?p=26501</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein klarer, bewusster Start in den Tag ist kein Luxus.<br />
Er ist das Beste, was du deiner Konzentration, deinem Nervenkostüm und deiner Musik tun kannst.<br />
Tipps dazu gibt es in diesem Artikel.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/der-morgen-macht-die-musik/">Der Morgen macht die Musik!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="819" height="1024" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2025/10/Der-Morgen-macht-die-Musik-819x1024.png" alt="Collage mit vier Motiven: eine Frau spielt Querflöte, ein gesundes Frühstück mit Joghurt und Beeren, fallende Wassertropfen, eine Frau mit der Hand auf ihrem Brustkorb in achtsamer Haltung und der Text in der Mitte: „Der Morgen macht die Musik“. Die Bildkomposition vermittelt Achtsamkeit, Energie und einen bewussten Start in den Tag – mit musikalischem Bezug." class="wp-image-26500"/><figcaption class="wp-element-caption">Der Morgen macht die Musik</figcaption></figure>



<p><strong>Der Morgen macht die Musik – warum deine beste Übezeit früher beginnt, als du denkst</strong></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Der Morgen gehört dir – wie du deine Hochphase richtig nutzt</strong></h2>



<p>Heute früh hatte ich mal wieder einen dieser typischen Start-in-den-Tag-Momente:<br>Früh raus, weil ich um 8:30 Uhr einen Termin hatte. Also fix Frühstück gemacht – inklusive frischem Obstsalat –, ins Auto gesprungen, auf die Minute genau angekommen, wieder raus, erledigt. Danach schnell noch einkaufen.</p>



<p>Und dann… Supermarkt. JedeMange los und dabei auch noch einige ältere Menschen mit Einkaufswägen im Schritttempo und fröhlich schwatzend mit Bekannten mitten im Weg (es sei ihnen weiß-Gott gegönnt), so dass gefühlt jeder zweite Gang blockiert war. Ich gebe zu: Ich war kurz davor, einfach alles stehen zu lassen und direkt wieder nach Hause zu fahren.</p>



<p>Als ich dann schließlich zu Hause ankam, war ich völlig durch.<br>Und das Beste? Die Schülerin, wegen der ich mich überhaupt so abgehetzt hatte – kam einfach nicht.</p>



<p>Was mich zuerst genervt hat, war im Nachhinein eine ziemlich klare Erkenntnis:<br><strong>So sollte kein Morgen anfangen.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>Der Vormittag &#8211; die stärkste Phase des Tages</strong></strong></h2>



<p>Denn gerade der Vormittag ist unsere stärkste Phase.<br>Der Körper ist wach, der Kopf aufnahmefähig, die Konzentration messerscharf. Zwischen 9 und 11 Uhr läuft unser Gehirn auf Hochtouren – das sagt nicht nur die Erfahrung, sondern auch die Organuhr aus der traditionellen chinesischen Medizin. In dieser Zeit sind Denken, Planen und kreatives Arbeiten einfach leichter.</p>



<p>🔹&nbsp;Ideale Zeit zum Üben<br>🔹&nbsp;Beste Phase fürs Komponieren, Schreiben, Strategien entwickeln<br>🔹&nbsp;Perfekter Zeitpunkt für alles, was echte Konzentration braucht</p>



<p>Nur: Wenn wir diese Zeit mit Hektik und Orga-Kleinkram zumüllen, ist sie weg – und kommt auch nicht mehr zurück.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum ein klar strukturierter Morgen für Musiker:innen Gold wert ist</strong></h2>



<p>Du kennst das sicher:<br>Du willst eigentlich üben, aber irgendwie bist du noch gar nicht richtig da.<br>Der Kopf ist voll, die Finger laufen unrund, alles fühlt sich schwer an.</p>



<p>Oft liegt’s gar nicht an der Stelle oder am Stück.<br>Sondern schlicht daran,&nbsp;<strong>wie du in den Tag gestartet bist.</strong></p>



<p>Gerade fürs Üben brauchen wir einen freien Kopf. Fokus. Feine Wahrnehmung. Und all das ist morgens da –&nbsp;<strong>wenn</strong>&nbsp;wir sie nicht schon vorher mit 17 anderen Dingen verballert haben.</p>



<p>Ich sehe das mittlerweile so:<br>Ein strukturierter Morgen ist wie das Stimmen des Instruments.<br>Ohne geht’s auch – wird dann aber halt schräg.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>Mini-Rituale für einen klaren Start</strong></strong></h2>



<p>Du musst dafür nicht um 5 aufstehen oder gleich den Sonnenaufgang begrüßen. Es reicht, deinem Start in den Tag eine einfache, verlässliche Form zu geben.</p>



<p>Zum Beispiel so:</p>



<p>🌀&nbsp;<strong>Bewegung &amp; Kreislauf:</strong>&nbsp;Schultern kreisen, auf der Stelle laufen, kaltes Wasser ins Gesicht spritzen – reicht oft schon</p>



<p>🥣&nbsp;<strong>Ruhiges Frühstück:</strong>&nbsp;Kein Scrollen nebenbei. Einfach nur essen. Gut kauen. Mit allen Sinnen wahrnehmen.</p>



<p>🧠&nbsp;<strong>Klarer Gedanke für den Tag:</strong>&nbsp;Eine Minute bewusst atmen. Und dann:&nbsp;<em>Was ist heute mein wichtigstes Vorhaben?</em> &#8211; Und wenn du magst, notieren.</p>



<p>🎯&nbsp;<strong>Das Wichtigste zuerst:</strong>&nbsp;Vor den E-Mails, vor dem Chat, vor der Steuererklärung: Erst kommt das, was du später nicht mehr schaffst. Oder für das du später nicht mehr die richtige Muße hast. </p>



<p>Diese erste Stunde ist wie ein Türöffner. Wenn du sie nutzt, bestimmst du den Takt – nicht der Kalender, nicht das Handy und nicht die Welt da draußen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit: <strong>Der Vormittag gehört dir. Wenn du ihn dir nimmst.</strong></strong></h2>



<p>Ein klarer, bewusster Start in den Tag ist kein Luxus.<br>Er ist das Beste, was du deiner Konzentration, deinem Nervenkostüm und deiner Musik tun kannst.</p>



<p>Also: Wenn du morgen früh wieder in Gedanken schon bei zehn anderen Dingen bist – erinner dich kurz an mich, zwischen den Supermarktregalen. Und frag dich:</p>



<p><strong>Was passiert, wenn ich mir diese erste Stunde einfach nehme?</strong></p>



<p>Probier’s aus. Der Unterschied ist deutlich spürbar.</p>



<p></p>



<p>Und falls du mehr in das Thema rein lesen möchtest: Ich habe ein E-Book zum Thema geschrieben. Hier kannst du es kaufen: <a href="https://myablefy.com/s/Ute-GabrielaSchneppat/stressfrei-durch-den-alltag-mit-bio-rhythmen-workbook-3b253436">https://myablefy.com/s/Ute-GabrielaSchneppat/stressfrei-durch-den-alltag-mit-bio-rhythmen-workbook-3b253436</a></p>



<p>Wenn du mehr über die Flöte, die Flötenmusik, Musikergesundheit erfahren oder einfach nur weiter mit mir in Kontakt bleiben möchtest, melde dich bei meinem Newsletter an!</p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.schneppat-music.de/newsletter-2/">Newsletter kostenlos abonnieren</a></div>
</div>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/der-morgen-macht-die-musik/">Der Morgen macht die Musik!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.schneppat-music.de/der-morgen-macht-die-musik/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Meine To-Want-Liste für das 4. Quartal 2025</title>
		<link>https://www.schneppat-music.de/meine-to-want-liste-fuer-das-vierte-quartal-2025/</link>
					<comments>https://www.schneppat-music.de/meine-to-want-liste-fuer-das-vierte-quartal-2025/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 13:26:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Flöte]]></category>
		<category><![CDATA[Musikergesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stressmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[90. Geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Communi]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Fit ins Neue Jahr Challenge]]></category>
		<category><![CDATA[Fotobuch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüsepaste herstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Kältekammer]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Pause]]></category>
		<category><![CDATA[Pausen]]></category>
		<category><![CDATA[Regeneration]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfürsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Spannung-Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Stressbewältigung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.schneppat-music.de/?p=26485</guid>

					<description><![CDATA[<p>Meine To-Want-Liste für Q4/2025: Das ist kein to-do, kein Zwang - es ist eine Einladung an mich selbst, das in meinen Fokus zu stellen, was mir wirklich wichtig ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/meine-to-want-liste-fuer-das-vierte-quartal-2025/">Meine To-Want-Liste für das 4. Quartal 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="819" height="1024" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2025/10/Meine-To-Want-Liste-819x1024.png" alt="KI-generiertes Bild einer Galaxie in magenta-pink-Tönen mit einem Wurmloch in Form eines Q aus dem eine freundlich lächelnde Frau mit dunklen, welligen Haar und randloser Brille blickt. Aufschrift: Meine To-Want-Liste für das 4. Quartal 2025" class="wp-image-26484"/><figcaption class="wp-element-caption">Meine To-Want-Liste für Q4/2025 (bild KI-generiert)</figcaption></figure>



<p><strong><strong><strong>Meine To-Want-Liste für das 4. Quartal 2025</strong></strong></strong>&nbsp;🎶</p>



<p></p>



<p><em>(Ein Beitrag zum Blogtoberfest von Judith Peters)</em></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>Warum ich diese Liste schreibe – obwohl ich Listen eigentlich gar nicht so richtig mag</strong></strong></h2>



<p>Ich habe eine kleine Abneigung gegen Listen. Zumindest gegen solche, die wie ein Tribunal aus Pflichten auf mich herabschauen.<br>Du weißt schon: Diese To-Do-Listen, die man schreibt, wenn man sich eigentlich schon erschöpft fühlt – und dann draufschaut und denkt: „Oh nein. Jetzt hab ich’s auch noch schwarz auf weiß.“</p>



<p>Und trotzdem schreibe ich heute eine.</p>



<p>Weil ich glaube, dass es einen Unterschied macht,&nbsp;<strong>wie</strong>&nbsp;man eine Liste schreibt.<br>Ob man sie sich selbst mit erhobenem Zeigefinger vorsetzt – oder ob man sie liebevoll und mit Augenzwinkern betrachtet.<br>Ob man sie als Druck versteht – oder als eine Art <strong>Einladung an sich selbst</strong>.</p>



<p>Ich sehe diese Liste als Letzteres:<br>Eine freundliche Erinnerung an das, was mir wirklich wichtig ist in den nächsten Wochen.<br>Ein <strong>Anker</strong>, wenn es draußen hektisch wird.<br>Und ja – auch ein bisschen Vorfreude auf das, was kommt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>🎉&nbsp;Einen wunderschönen 90. Geburtstag für meine Mutter vorbereiten</strong></h2>



<p>Das ist ein großes Ereignis für die ganze Familie – nicht nur wegen der Zahl, sondern wegen dieser besonderen Frau dahinter. Nein, nicht nur weil sie meine Mutter ist. Sondern weil sie wirklich etwas ganz Besonderes ist! Und das ist nicht nur meine Meinung&#8230;<br>Meine Mutter hat in diesen 90 Jahren so viel erlebt, getragen, gestaltet – und ich wünsche mir, dass dieser Tag ein echtes Geschenk für sie wird.<br>Nicht laut, nicht übertrieben. Aber schön, liebevoll, erinnerungswürdig, in einem würdigen Rahmen mit der Familie und lieben Freunden.<br>Ich habe schon ein paar Ideen (mehr verrate ich nicht, sie liest hier vielleicht mit&nbsp;😉). Und ich freu mich auf jedes Detail, das diesen Tag besonders macht.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2025/11/IMG_0346.heic" alt="Ute-Gabriela Schneppat bei der 90. Geburtstagsfeier – herzlich lächelnd, elegant gekleidet und ganz in ihrem Element als Rednerin und Musikerin." class="wp-image-26717"/><figcaption class="wp-element-caption">Porträt auf der 90. Geburtstagsfeier</figcaption></figure>



<p>Und hier bin ich auf der Geburtstagsfeier meiner Mutter und freue mich, dass alles so wunderbar klappt, eine harmonische Stimmung ist und sich alle Eingeladenen richtig gut miteinander verstehen &#8211; selbst, wenn sie sich vorher nicht kannten. Aber das habe ich jetzt schon mehrfach erlebt: Wenn sich Freunde von Freunden treffen verstehen sie sich, denn sie sind ähnlich gestrickt. Es war eine wunderschöne Feier!</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>📸&nbsp;Zwei Fotobücher erstellen</strong></h2>



<p>Ich liebe Fotobücher.<br>Nicht nur wegen der Bilder, sondern weil sie kleine Zeitkapseln sind.<br>Das Blättern. Das Erinnern. Das Lächeln über Dinge, die man fast vergessen hätte.<br>Und nein – ich verrate hier nicht, worum es bei den beiden Büchern geht. Sagen wir so: Es wird persönlich. Und ich brauche wahrscheinlich Taschentücher in Reichweite.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2025/11/IMG_0335.heic" alt="Zwei liebevoll gestaltete Fotobücher liegen nebeneinander auf einem Tisch. Die Cover zeigen persönliche Erinnerungen in Form von Fotos und Collagen – ein stiller, emotionaler Moment voller Rückblicke, Geschichten und Wertschätzung." class="wp-image-26714"/><figcaption class="wp-element-caption">zwei Fotobücher</figcaption></figure>



<p>Diese beiden Fotobücher waren mein Geschenk für meine Mutter: ein Fotobuch mit Aufnahmen aus ihrem Leben und eins von unserem diesjährigen gemeinsamen Urlaub in Dresden und Umgebung. Für uns ist dies eine Gegend, die unser Herz berührt: Meine Mutter ist dort aufgewachsen und trägt Dresden wirklich in ihrem Herzen. Und ich bin von klein auf immer wieder in Dresden gewesen: zu Besuch bei den Großeltern, zum Studium bei Eckert Haupt &#8211; und immer wieder auch danach im Urlaub.</p>



<p><br></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>✉️&nbsp;Einen Mail-Adventskalender vorbereiten</strong></strong></h2>



<p></p>



<p>In der Adventszeit brauchen wir nicht mehr Trubel, sondern mehr Raum zum Durchatmen.<br>Deshalb plane ich gerade einen Adventskalender per Mail, der genau das schafft: kleine Pausen, ein bisschen Leichtigkeit, liebevolle Impulse.<br>Für alle, die Musik machen. Oder unterrichten. Oder einfach manchmal das Gefühl haben, im Dezember komplett unterzugehen.<br>Und ganz ehrlich: Ich freu mich auch, wenn dadurch neue Menschen in meinen Newsletter finden – Menschen, die genau das suchen, was ich zu geben habe.</p>



<p>Das ist jetzt mein dritter Anlauf für einen Adventskalender &#8211; und diesmal WILL ich es unbedingt durchziehen!!!</p>



<p></p>



<p>Und jetzt bin ich voll in den Vorbereitungen. Die Promotion läuft bereits und man kann sich anmelden. Stand heute machen bereits 56 Menschen mit. Ich freue mich total!!! </p>



<p>Hier ist der Link zur Anmeldung: <a href="https://www.schneppat-music.de/24-pausen-fuer-dein-musikerherz/">https://www.schneppat-music.de/24-pausen-fuer-dein-musikerherz/</a></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>💪&nbsp;Die „Fit ins neue Jahr“-Challenge für Januar 2026 vorbereiten</strong></strong></h2>



<p>Diese Challenge ist dieses Jahr aus der &#8222;Not&#8220; entstanden: Durch meine erneute Corona-Infektion im November 2024 bin ich mit meinem Adventskalender nicht fertig geworden und habe ihn kurzerhand als Challenge ins Neue Jahr verlegt. Ein super Erfolg mit aus dem Stand über 200 Anmeldungen, die zum großen Teilen die ganzen 3 Wochen dabei geblieben sind. Das hat mir so viel Freude gemacht, dass ich die Challenge auch 2026 wiederholen möchte. Geplant sind jetzt aber nur 14 Tage erst einmal. Schließlich ist es kurz nach dem Adventskalender. Mal sehen &#8211; vielleicht überkommt mich ja auch der Schaffensdrang und ich schaffe es, für 21 Tage vorzubereiten.</p>



<p>Die Zielsetzung wird sich auf jeden Fall deutlich vom Adventskalender unterscheiden: Während der Adventskalender den Fokus auf Pausen, Entspannung und Wohlfühlmomente legen wird, soll die Challenge Schwung in den grauen Januar bringen. Sie soll Musiker:innen helfen, nicht nur gut bei sich körperlich und mental anzukommen, sondern auch Power für das Neue Jahr zu tanken.<br>Ich hab schon ein paar Ideen, wie sie diesmal noch alltagstauglicher werden kann. Aber wie immer gilt: mit Struktur, aber ohne Druck. So wie ich’s mag.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>💿&nbsp;Ein paar CDs verkaufen</strong></h2>



<p>Manchmal liegt da Musik, die gehört werden will – nicht von mir, sondern von anderen.<br>Ich habe noch einige CDs, die geduldig im Regal warten. Vielleicht ist jetzt der Moment, sie in die Welt zu schicken.<br>Und natürlich freu ich mich insgeheim ein bisschen über jedes kleine Klingeln im Geldbeutel. Und Karin bestimmt auch. </p>



<p>Ist ja schließlich Vorweihnachtszeit &#8211; und die CD ist auch immer noch für alle, die sie noch nicht haben, ein wunderschönes Weihnachtsgeschenk. Musik für Flöte und Klavier ausschließlich von Komponistinnen, darunter ein paar Ersteinspielungen auf CD &#8211; das ist schon eine Rarität!</p>



<p>Bestellen kannst du sie für 15 Euro plus Versand hier: <a href="https://floete-an-tasten.de/bestellung/#Bestellformular">https://floete-an-tasten.de/bestellung/#Bestellformular</a></p>



<p>Stand heute (19.11.2025): zwei CDs haben ein neues Zuhause gefunden!</p>



<p>Bei der Gelegenheit: Falls du meine E-Books noch nicht haben solltest &#8211; noch gibt es sie zu kaufen. Ab Mitte November nicht mehr. <a href="https://myablefy.com/s/Ute-GabrielaSchneppat">https://myablefy.com/s/Ute-GabrielaSchneppat</a></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>👚&nbsp;Kleiderschrank ausmisten und bei Vinted verkaufen</strong></h2>



<p>Der Klassiker, ich weiß. Aber mein Kleiderschrank und ich – wir führen schon länger Diskussionen.<br>Was darf bleiben? Was war mal eine gute Idee, aber nicht für mich?<br>Mindestens fünf Teile sollen weiterziehen. Und zehn schaffen es hoffentlich auf Vinted.<br>Nicht aus Minimalismus-Gründen, sondern einfach, weil zu viel Auswahl auch blockieren kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>📬&nbsp;50 neue Newsletter-Anmeldungen bis Jahresende</strong></h2>



<p>Ich wünsche mir, dass noch mehr Menschen meine Impulse lesen – nicht um der Zahlen willen, sondern weil ich glaube, dass meine Mails wirklich helfen können.<br>Ob über &#8222;Freebies&#8220; bzw. wie man jetzt nach der Klagewelle aufgrund des geschützten Wortes sagt: Lead-Magnet , Adventskalender oder Blog – ich geb mein Bestes, dass sich der Newsletter weiter füllt. Und mit ihm: der Austausch.</p>



<p>Dank des Adventskalenders auch schon erledigt!</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>📱&nbsp;900 Follower bei Instagram</strong></h2>



<p>Auch das ist keine Eitelkeitssache.<br>Instagram ist für mich wie eine kleine Bühne, auf der ich zeigen kann, was ich mache, woran ich glaube – und wie Musik, Körper und Alltag zusammengehören.<br>Wenn wir die 900 knacken, stoße ich laut! mit Tee an.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>🎁&nbsp;Lead-Magnet + Willkommenssequenz für Stressmanagement</strong></h2>



<p>Musiker:innen haben oft Dauerstress. Zwischen Üben, Unterrichten, Familienalltag und Auftritten bleibt oft kaum Luft zum Durchschnaufen.<br>Deshalb möchte ich einen neuen Lead-Magneten entwickeln, das da ansetzt – mit konkreten Tools und einer einfühlsamen Willkommenssequenz. Und soll ich dir etwas verraten: Er ist schon in der Mache!</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>🎼&nbsp;Lead-Magnet + Willkommenssequenz zur Musikergesundheit</strong></h2>



<p>Ein Herzensthema.<br>Denn viele Beschwerden und veritable Schmerzzustände ließen sich vermeiden, wenn das Thema Musikergesundheit mehr Raum hätte.<br>Dieser Lead-Magnet soll genau da ansetzen: präventiv, alltagsnah, verständlich. Mit einer Mail-Sequenz, die den Einstieg erleichtert.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>💌&nbsp;Willkommenssequenz für allgemeine Newsletter-Anmeldung</strong></h2>



<p>Ich will, dass jede:r, der in meinen Newsletter kommt, sich willkommen fühlt.<br>Und gleich weiß, worum es bei mir geht.<br>Deshalb schreibe ich eine Sequenz, die nicht überfordert, aber neugierig macht. So wie ein guter erster Eindruck eben sein sollte.</p>



<p>Wie wichtig dies ist, habe ich bei Sabine Satzmacher in ihrem Kurs &#8222;Build your Tribe&#8220; gelernt. Sabine ist eine klasse Lehrerin &#8211; emphatisch, sympathisch, auf den Punkt und voller großartigen Ideen. Falls du auch von ihrem Knowhow profitieren möchtest ist hier der Link zu ihrer Webseite: <a href="https://www.sabinesatzmacher.de">https://www.sabinesatzmacher.de</a></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>📝&nbsp;Acht weitere Blogartikel schreiben</strong></h2>



<p>Ich habe Themen. Viele.<br>Und ich merke immer wieder: Wenn ich schreibe, wird mir selbst klarer, was ich denke.<br>Acht neue Artikel bis Jahresende? Challenge accepted.</p>



<p>Dieser Artikel zählt NICHT mit!</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>📣&nbsp;Social Media regelmäßig bespielen</strong></h2>



<p>Ich plane meist nicht stundenlang voraus. Aber ich möchte sichtbar bleiben – mit echtem Inhalt, mit Haltung, mit Wärme.<br>Und ja, manchmal auch mit einem Augenzwinkern.</p>



<p>Deshalb versuche ich seit einiger Zeit möglichst jeden Tag zu posten. Und das gelingt sogar recht oft. Das Resultat sind tatsächlich inzwischen deutlich mehr &#8222;Impressionen&#8220; laut Insight. Sicher habe ich in diesem Bereich noch kilometerweise Luft nach oben. So habe ich bis jetzt noch fast keine Videos gepostet &#8211; und das soll ja der Booster sein&#8230;</p>



<p>Aber &#8211; wie bereits oben auf meiner Wunschliste: Ich wünsche mir ja mehr Follower. Und es dürfen auch gerne mehr als 900 sein&#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>📹&nbsp;Mein zweites YouTube-Video zur Musikergesundheit veröffentlichen</strong></strong></h2>



<p>Lang überlegt, jetzt wird’s konkret.<br>Ich will mit Bewegtbild rausgehen – damit mehr Menschen erfahren, wie wichtig Prävention in der Musik ist.<br>Es wird nicht perfekt werden. Das weiß ich – und das ist für mich die Herausforderung. Sonst hätte ich schon längst weitere Videos nach meinem ersten Video über die Thumbport-Daumenstütze nachgeschoben. Hier ist übrigens der Link zum Video:&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=i7sVxr8-TCg">https://www.youtube.com/watch?v=i7sVxr8-TCg</a></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>🎬&nbsp;Vorstellungsvideos für Social Media</strong></h2>



<p>Ein kurzer Clip, der zeigt, wer ich bin und was ich mache – das möchte ich schon lange.<br>Jetzt kommt er. Oder gleich mehrere. Hoffentlich.<br>Denn Musikergesundheit ist kein Randthema. Es gehört auf die Bühne.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>🌐&nbsp;Mitgliederbereich auf Communi einrichten</strong></h2>



<p>Das große Projekt für 2026: eine eigene Community aufbauen.<br>Aber bevor es losgeht, braucht es ein Zuhause. Die Plattform habe ich mir inzwischen mit allem drum und dran gesichert. Jetzt muss sie eingerichtet werden.<br>Der Mitgliederbereich soll noch dieses Jahr stehen – als Startschuss für alles, was kommt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>🍂&nbsp;Garten winterfest machen</strong></h2>



<p>Zwischen Content-Planung und Kurskonzeption: Hände in die Erde.<br>Ich mag das sehr. Es erdet. Im wahrsten Sinne des Wortes.</p>



<p>Und da gibt es noch jede Menge zu tun: Unkraut jäten, zurück schneiden, mulchen, endlich die Beetabrenzung setzen&#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>📖&nbsp;Den neuen Dupin lesen</strong></h2>



<p>Ein bisschen Bretagne, ein bisschen Spannung, ein bisschen Eskapismus. Seit meinem Urlaub in der Bretagne &#8211; lang, lang ist&#8217;s her &#8211; bin ich ein Bretagne-Fan. Und deswegen wird kein Dupin ausgelassen!<br>Ich liebe Krimis mit Atmosphäre – und dieser wartet schon.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>🎄&nbsp;Einen Weihnachtsmarkt besuchen</strong></h2>



<p>Ohne Content-Ideen. Ohne Kamera. Einfach mit warmer Jacke, einem Becher in der Hand – und dem Wunsch, kurz nichts zu müssen. Für mich der absolute Luxus &#8211; und ich zelebriere es seitdem ich keinen durch Adventskonzerte prall gefüllten Terminkalender mehr habe. Tja, manchmal hat eine Erkrankung ja auch einen positiven Nebeneffekt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2025/11/IMG_0451.heic" alt="Stimmungsvolle Aufnahme vom Darmstädter Weihnachtsmarkt: Im Vordergrund Menschen in winterlicher Kleidung, die durch die festlich geschmückten Buden schlendern. Lichterketten und Weihnachtsschmuck sorgen für warme Atmosphäre, im Hintergrund leuchtet die Stadtkulisse. Ein Moment voller vorweihnachtlicher Magie und lebendiger Marktstimmung." class="wp-image-26715"/><figcaption class="wp-element-caption">Impression vom Darmstädter Weihnachtsmarkt 2025</figcaption></figure>



<p>Kaum zu glauben &#8211; aber auch das habe ich inzwischen gemacht. Allerdings nur ganz kurz für die Eröffnung des Darmstädter Weihnachtsmarktes zur Vorstellung der neuen Glühweinprinzessin Tarushi&#8230; Da muss unbedingt noch ein weiterer Besuch sein. Vielleicht auch nicht nur in Darmstadt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>🍵&nbsp;Gemüsepaste zum Würzen selbst herstellen</strong></h2>



<p>Weil’s besser schmeckt. Und weil ich jedes Mal zufrieden in mich hinein lächle, wenn ich ein Glas aufdrehe, das ich selbst gemacht hab. Und weil ich die Zutaten schon da habe. Wird also in den nächsten Tagen abgehakt werden können. Sonst wird das Zeug schlecht.</p>



<p>Habe ich schon ganz schnell erledigt. Schau mal hier: <a href="https://www.instagram.com/p/DP3769cjIlA/?img_index=1">https://www.instagram.com/p/DP3769cjIlA/?img_index=1</a></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>🖼️&nbsp;Eine Ausstellung besuchen</strong></h2>



<p>Weil Inspiration nicht immer aus der Musik kommt.<br>Manchmal reicht ein Bild, ein Raum, ein Detail – und ein neuer Gedanke entsteht.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>❄️&nbsp;Die Kältekammer ausprobieren</strong></h2>



<p>Ich bin neulich das erste Mal mit der&nbsp;<em>Idee</em>&nbsp;in eine Kältekammer zu gehen in Berührung gekommen – als wir in der Meeresklimakabine waren (eine ganz eigene Erfahrung!). Da stand sie nun ganz neu &#8211; und wurde mir wärmstens empfohlen. <br>Seitdem lässt mich der Gedanke nicht mehr los.</p>



<p>Noch trau ich mich nicht ganz ran – aber die Neugier ist da. Vielleicht ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt, mal mutig zu sein und es einfach auszuprobieren.<br>In die Meeresklimakabine gehen wir übrigens diesen Winter bestimmt nochmal öfter – fünf Karten haben wir noch.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und jetzt?</h2>



<p>Nein, ich werde nicht alles davon abhaken.<br>Und ja, vielleicht wird aus dieser Liste am Ende nur ein Teil Realität.<br>Aber das ist okay.<br>Denn <strong>sie ist kein Vertrag. Keine Pflicht</strong>. Sondern eine Sammlung dessen, was mir in den nächsten Wochen gut tun würde. Was mir wichtig ist.</p>



<p>Wenn du selbst auch Lust hast, dir einmal zu überlegen, was du in den Rest des Jahres noch reinpacken möchtest – nicht als Pflicht, sondern als Wunschliste an dich selbst: Dann tu’s!<br>Es tut gut.</p>



<p>Wenn du mehr über die Flöte, die Flötenmusik, Musikergesundheit erfahren oder einfach nur weiter mit mir in Kontakt bleiben möchtest, melde dich bei meinem Newsletter an!</p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.schneppat-music.de/newsletter-2/">Newsletter kostenlos abonnieren</a></div>
</div>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/meine-to-want-liste-fuer-das-vierte-quartal-2025/">Meine To-Want-Liste für das 4. Quartal 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.schneppat-music.de/meine-to-want-liste-fuer-das-vierte-quartal-2025/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dein Tag hat seinen eigenen Takt &#8211; nutze ihn!</title>
		<link>https://www.schneppat-music.de/dein-tag-hat-seinen-eigenen-takt-nutze-ihn/</link>
					<comments>https://www.schneppat-music.de/dein-tag-hat-seinen-eigenen-takt-nutze-ihn/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2025 13:04:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Flöte]]></category>
		<category><![CDATA[Musikergesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stressmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Abend-Pause]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungspause]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[kreative Pause]]></category>
		<category><![CDATA[Kurze Pause]]></category>
		<category><![CDATA[Längere Pause]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Naturpause]]></category>
		<category><![CDATA[Pause]]></category>
		<category><![CDATA[Pausen]]></category>
		<category><![CDATA[Pausenzyklen]]></category>
		<category><![CDATA[Probenplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Probepause]]></category>
		<category><![CDATA[Regeneration]]></category>
		<category><![CDATA[Schla]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfürsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Spannung-Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Stressbewältigung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Pausen]]></category>
		<category><![CDATA[Übepause]]></category>
		<category><![CDATA[Umgang mit Stress]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.schneppat-music.de/?p=26482</guid>

					<description><![CDATA[<p>Manchmal läuft das Üben einfach nicht. Der Kopf ist müde, die Finger schwer – und du fragst dich: Was ist los mit mir?<br />
Die Antwort ist oft ganz einfach: Du bist gerade im falschen Moment unterwegs. Dein Körper hat nämlich einen eigenen Takt – und wenn du ihn kennst, wird dein Tag viel leichter.<br />
Genau darum geht’s in diesem Blogartikel.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/dein-tag-hat-seinen-eigenen-takt-nutze-ihn/">Dein Tag hat seinen eigenen Takt &#8211; nutze ihn!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="819" height="1024" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2025/10/Dein-Tag-hat-seinen-eigenen-Takt-819x1024.png" alt="Vor dem Hintergrund eines altertümlichen Zifferblatts ist ein schwarzer Metronom zu sehen. Dazu die Überschrift in lila: &quot;Dein Tag hat seinen eigenen Takt - nutze ihn!&quot;" class="wp-image-26481"/><figcaption class="wp-element-caption">Dein Tag hat seinen eigenen Takt</figcaption></figure>



<p><strong><strong><strong>Dein Tag hat seinen eigenen Takt – nutze ihn!</strong></strong></strong>&nbsp;🎶</p>



<p></p>



<p>Wie viel leichter wäre dein Alltag, wenn <strong>du nicht&nbsp;<em>gegen</em>&nbsp;deinen Körper arbeiten würdest, sondern&nbsp;<em>mit</em>&nbsp;ihm?</strong><br>Diese neue Artikelreihe zeigt dir, wie du deine Energie besser nutzt, dein Üben, Arbeiten und Leben im natürlichen Rhythmus strukturierst – und warum es nicht darum geht, mehr zu leisten, <strong>sondern zur richtigen Zeit das Richtige zu tun</strong>.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Dein Körper spielt im eigenen Rhythmus</strong></h2>



<p>Kennst du das? Du sitzt am Instrument, willst endlich konzentriert üben – und nach zwanzig Minuten ist der Kopf schon wieder woanders. Oder du schiebst das Üben auf, weil du dich einfach nicht „fit“ dafür fühlst. Zwei Stunden später läuft plötzlich alles wie von selbst.</p>



<p>Das ist kein Zufall. Dein Körper folgt einem inneren Takt – deinem&nbsp;<strong>Biorhythmus</strong>.<br>Er bestimmt, wann du konzentriert arbeiten, wann du mit Leichtigkeit musizieren und wann du lieber pausieren solltest.</p>



<p>Das Problem: Wir Musiker:innen sind oft Profis darin, über unsere Grenzen zu gehen. Noch eine Etüde, noch ein Durchlauf, noch schnell ein paar E-Mails an Schüler:innen beantworten. Doch wer seinen natürlichen Rhythmus dauerhaft überhört, übt nicht effektiver – sondern erschöpft sich schneller.</p>



<p>Wenn du lernst,&nbsp;<strong>mit</strong>&nbsp;deinem Rhythmus zu üben und zu arbeiten, klingt dein Tag plötzlich harmonischer: strukturierter, fokussierter – und trotzdem mit mehr Leichtigkeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>Warum „alles jederzeit“ nicht funktioniert</strong></strong></h2>



<p>Viele von uns planen nach Stunden – nicht nach Energie.<br>9 Uhr Unterrichtsvorbereitung, 11 Uhr Üben, 13 Uhr Schüler:innen, 19 Uhr Ensembleprobe – Hauptsache, der Tag ist voll. Doch unser Körper spielt nicht nach Plan.</p>



<p>Er folgt&nbsp;<strong>Wellenbewegungen</strong>, etwa alle 90 Minuten: Hochphasen, in denen du konzentriert bist und feinste Nuancen hörst. Und Tiefphasen, in denen dein Gehirn förmlich danach verlangt, loszulassen. Dieses Prinzip nennt sich&nbsp;<strong>BRAC-Rhythmus</strong>&nbsp;(<em>Basic Rest-Activity Cycle</em>).</p>



<p>Wenn du diesen inneren Wechsel nutzt, wird dein Üben effizienter – und dein Spiel präziser.<br>Ein Beispiel:<br>Übe 90 Minuten fokussiert – dann 10 bis 20 Minuten Pause. Danach hast du wieder einen klaren Kopf, dein Körper ist durchlässiger, dein Ohr wacher.</p>



<p>Und falls du mehr darüber erfahren möchtest, wie Pausen dich wirklich weiterbringen:<br>👉&nbsp;<a href="https://www.schneppat-music.de/tag/pause/">Hier findest du meine Artikelserie über Pausen: https://www.schneppat-music.de/tag/pause/</a></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Dein innerer Tagesplaner – wann dein Körper für Musik gemacht ist</strong></h2>



<p>Unsere Leistungsfähigkeit schwankt im Laufe des Tages deutlich.<br>Die&nbsp;<strong>Organuhr</strong>&nbsp;aus der Traditionellen Chinesischen Medizin zeigt, dass jedes Körpersystem zu bestimmten Zeiten besonders aktiv ist. Dieses Wissen kannst du gezielt fürs Musizieren und Üben nutzen.</p>



<p>Hier ein kurzer Überblick:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>07–09 Uhr – Magenzeit:</strong>&nbsp;Zeit für Frühstück, Atmung, sanftes Ankommen. Keine gute Zeit für virtuose Fingerarbeit – aber perfekt, um dich einzustimmen.</li>



<li><strong>09–11 Uhr – Milz/Pankreas:</strong>&nbsp;Jetzt läuft dein Gehirn auf Hochtouren. Ideal für konzentriertes Üben, Technik, Intonation, musikalische Detailarbeit.</li>



<li><strong>11–13 Uhr – Herzzeit:</strong>&nbsp;Austausch, Gespräche, Ensembles, Unterricht – soziale Energie ist hoch.</li>



<li><strong>13–15 Uhr – Dünndarmzeit:</strong>&nbsp;Routinearbeiten, Noten sortieren, Unterrichtsvorbereitung.</li>



<li><strong>15–17 Uhr – Blasenzeit:</strong>&nbsp;Zweites Energiehoch! Ideal für Proben, kreative Projekte oder körperlich forderndes Spiel.</li>



<li><strong>19–21 Uhr – Ruhezeit:</strong>&nbsp;Körper fährt runter. Jetzt keine Technikmarathons mehr – besser: freies Musizieren, Improvisation, Hören.</li>



<li><strong>Ab 23 Uhr – Schlafzeit:</strong>&nbsp;Regeneration – nicht verhandelbar.</li>
</ul>



<p>Wenn du tiefer in dieses Thema einsteigen möchtest:<br>👉&nbsp;<a href="https://www.schneppat-music.de/anti-corona-challenge-tag-3-die-organuhr/">Hier geht’s zu meinem ausführlichen Artikel über die Organuhr</a><a href="https://www.schneppat-music.de/?s=Organuhr">: https://www.schneppat-music.de/?s=Organuhr</a></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Struktur heißt nicht Kontrolle – sondern musikalische Balance</strong></h2>



<p>Struktur bedeutet nicht, deinen Tag minutiös zu takten.<br>Es bedeutet, deinen&nbsp;<strong>eigenen Takt</strong>&nbsp;zu finden – und zu wissen, wann dein Körper und Geist am besten zusammenspielen.</p>



<p>Plane deine Übephasen bewusst in die Hochphasen.<br>Nutze Tiefphasen für Bewegung, Dehnung, Atemübungen oder leichte organisatorische Dinge.<br>Und denk daran: Pausen sind kein Stillstand, sondern Teil der Musik. Ohne sie würde jede Komposition atemlos wirken.</p>



<p>Eine kurze Pause im richtigen Moment kann Wunder wirken – für deine Konzentration, deine Musikalität und deine körperliche Leichtigkeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit: Der Rhythmus macht den Unterschied</strong></h2>



<p>Wer im Einklang mit seinem inneren Rhythmus übt, unterrichtet oder auftritt, braucht weniger Disziplin – und erreicht mehr mit weniger Kraftaufwand.<br>Es geht nicht darum, mehr zu machen, sondern&nbsp;<em>bewusster</em>.</p>



<p>In den nächsten Artikeln dieser Reihe erfährst du:<br>🎵&nbsp;wie du den&nbsp;<strong>Vormittag</strong>&nbsp;nutzt, um fokussiert und kreativ zu arbeiten,<br>🎵&nbsp;wie du den&nbsp;<strong>Nachmittag</strong>&nbsp;so strukturierst, dass du nicht in der Müdigkeit versinkst,<br>🎵&nbsp;und wie du&nbsp;<strong>abends</strong>&nbsp;runterfährst, regenerierst und dich optimal auf erholsamen Schlaf vorbereitest.</p>



<p>Zum Abschluss gibt’s noch einen Bonusartikel über deinen&nbsp;<strong>persönlichen Rhythmus</strong>&nbsp;– ob du eher Lerche oder Eule bist, und wie du deinen ganz individuellen Flow findest.</p>



<p>Denn dein Körper weiß längst, wann der richtige Zeitpunkt ist – du musst nur wieder lernen, ihm zuzuhören.</p>



<p>Und falls du jetzt schon in das Thema rein lesen möchtest: Ich habe ein E-Book zum Thema geschrieben. Hier kannst du es kaufen: <a href="https://myablefy.com/s/Ute-GabrielaSchneppat/stressfrei-durch-den-alltag-mit-bio-rhythmen-workbook-3b253436">https://myablefy.com/s/Ute-GabrielaSchneppat/stressfrei-durch-den-alltag-mit-bio-rhythmen-workbook-3b253436</a></p>



<p>Wenn du mehr über die Flöte, die Flötenmusik, Musikergesundheit erfahren oder einfach nur weiter mit mir in Kontakt bleiben möchtest, melde dich bei meinem Newsletter an!</p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.schneppat-music.de/newsletter-2/">Newsletter kostenlos abonnieren</a></div>
</div>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/dein-tag-hat-seinen-eigenen-takt-nutze-ihn/">Dein Tag hat seinen eigenen Takt &#8211; nutze ihn!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.schneppat-music.de/dein-tag-hat-seinen-eigenen-takt-nutze-ihn/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pausen sind das Salz in der Tagessuppe – Struktur mit Feinschliff</title>
		<link>https://www.schneppat-music.de/pausen-sind-das-salz-in-der-tagessuppe-struktur-mit-feinschliff/</link>
					<comments>https://www.schneppat-music.de/pausen-sind-das-salz-in-der-tagessuppe-struktur-mit-feinschliff/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2025 17:45:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Flöte]]></category>
		<category><![CDATA[Musikergesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stressmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Abend-Pause]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungspause]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[kreative Pause]]></category>
		<category><![CDATA[Kurze Pause]]></category>
		<category><![CDATA[Längere Pause]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Naturpause]]></category>
		<category><![CDATA[Pause]]></category>
		<category><![CDATA[Pausen]]></category>
		<category><![CDATA[Pausenzyklen]]></category>
		<category><![CDATA[Probenplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Probepause]]></category>
		<category><![CDATA[Regeneration]]></category>
		<category><![CDATA[Schla]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfürsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Spannung-Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Stressbewältigung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Pausen]]></category>
		<category><![CDATA[Übepause]]></category>
		<category><![CDATA[Umgang mit Stress]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.schneppat-music.de/?p=26476</guid>

					<description><![CDATA[<p>Pausen sind kein „Zeitfresser“. Sie sind der Teil, in dem das Üben wirkt. Wer sie bewusst einplant, sorgt nicht nur für Konzentration und Gesundheit, sondern auch für Spielfreude. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/pausen-sind-das-salz-in-der-tagessuppe-struktur-mit-feinschliff/">Pausen sind das Salz in der Tagessuppe – Struktur mit Feinschliff</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="819" height="1024" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2025/09/Pausen-sind-das-Salz-in-der-Tagessuppe-819x1024.png" alt="Collage zum Thema Pausen: oben eine Frau mit weißem Kleid, die in einem Kornfeld tanzt. In der Mitte eine dampfende Suppenschüssel mit dem Text &quot;Pausen sind das Salz in der Tagessuppe - Struktur mit Feinschliff&quot; unten die Hände einer Querflötenspielerin vor dem unscharf fotografierten Blattwerk von Bäumen" class="wp-image-26475"/><figcaption class="wp-element-caption">Pausen sind das Salz in der Tagessuppe</figcaption></figure>



<p><strong><strong>Pausen sind das Salz in der Tagessuppe – Struktur mit Feinschliff</strong></strong> 🎶</p>



<p></p>



<p>Dieser Artikel ist die Fortsetzung und zusammenfassender Abschluss meiner Gedanken zur Blogparade <strong>#MeinePause</strong> und ein tieferer Einblick auf das, was im Alltag oft zu kurz kommt: <strong>der bewusste Umgang mit verschiedenen Pausenformen.</strong></p>



<p>Hier findest du alle Informationen zur Blogparade #MeinePause. <a href="https://atemsinn.ch/mikropausen/blogparade-meine-pause/">https://atemsinn.ch/mikropausen/blogparade-meine-pause/</a></p>



<p>Vielleicht hast du es auch schon erlebt: Du übst konzentriert, willst unbedingt noch „diese Stelle“ in den Griff bekommen – und plötzlich geht gar nichts mehr. Die Finger gehorchen nicht, der Kopf blockiert, die Musik verliert jede Leichtigkeit. </p>



<p>Unser Reflex ist oft: weitermachen, durchbeißen. Doch genau an dieser Stelle <strong>wäre die Pause der eigentliche Fortschritt.</strong></p>



<p>Denn<strong> in Pausen verarbeitet unser Körper, was wir zuvor geübt haben</strong>: Bewegungsabläufe wandern ins motorische Gedächtnis, Informationen werden neu sortiert, die Aufmerksamkeit richtet sich wieder aus. </p>



<p>Wer Pausen weglässt, beraubt sich also des wichtigsten Effekts beim Üben: dass das Gelernte wirklich ankommt.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>Pausen haben viele Gesichter</strong></strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Mikropause</strong><br>Ein paar Sekunden bis maximal zwei Minuten. Instrument ablegen, Schultern ausschütteln, bewusst atmen.<br><em>Kurzbeispiel</em>: Zwischen zwei Durchgängen einer Etüde einmal tief durchatmen und einen Schluck Wasser trinken.</li>



<li><strong>Minipause</strong><br>Fünf bis zehn Minuten reichen, um den Kopf frei zu bekommen. Am besten: den Raum wechseln.<br><em>Kurzbeispiel</em>: Fenster auf, frische Luft einatmen, Augen schließen, kurz zur Ruhe kommen.</li>



<li><strong>Kurze Pause</strong><br>Nach 60 bis 90 Minuten ist es Zeit für eine echte Unterbrechung. Unser Körper folgt dem <strong>BRAC-Rhythmus</strong> – Phasen hoher Leistungsfähigkeit wechseln sich mit Phasen der Erholung ab.<br><em>Kurzbeispiel</em>: Ein kleiner Spaziergang um den Block oder eine Tasse Tee, bewusst weg vom Instrument.</li>



<li><strong>Längere Pause</strong><br>Mindestens 30 Minuten, um ein Übefenster oder einen halben Tag gut abzuschließen.<br><em>Kurzbeispiel</em>: Mittagessen in Ruhe – ohne Handy, ohne Noten. Vielleicht auch ein Powernap.</li>



<li><strong>Tagespause / Feierabend</strong><br>Die wichtigste Grenze: klar aufhören. Nur wer den Tag beendet, kann am nächsten mit voller Energie starten.<br><em>Kurzbeispiel</em>: Instrument ins Etui, Noten zuklappen – und etwas völlig anderes tun.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie du Pausen gestalten kannst</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kreative Pausen</strong>: Etwas tun, das inspiriert, aber nichts mit dem Instrument zu tun hat. Zeichnen, Kochen, Lesen – Hauptsache, es weckt andere Seiten in dir.</li>



<li><strong>Bewegungspausen</strong>: Sie lösen Verspannungen und bringen Energie zurück. Schon ein paar Schritte oder eine kleine Dehnübung wirken Wunder.</li>



<li><strong>Naturpausen</strong>: Der Aufenthalt im Freien ist Erholung pur. Selbst zehn Minuten im Grünen lassen dich sofort anders atmen.</li>
</ul>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit:</strong></h2>



<p>Pausen sind kein „Zeitfresser“. Sie sind der Teil, in dem das Üben wirkt. Wer sie bewusst einplant, sorgt nicht nur für Konzentration und Gesundheit, sondern auch für Spielfreude. </p>



<p>Denk an das Bild der Suppe: Ohne Salz bleibt sie fad. Mit Salz bekommt sie Geschmack und Tiefe. </p>



<p>So ist es auch mit deinem Alltag: <strong>Die Pausen sind der Feinschliff, der alles zusammenhält.</strong></p>



<p></p>



<p></p>



<p>Wenn du mehr über die Flöte, die Flötenmusik, Musikergesundheit erfahren oder einfach nur weiter mit mir in Kontakt bleiben möchtest, melde dich bei meinem Newsletter an!</p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.schneppat-music.de/newsletter-2/">Newsletter kostenlos abonnieren</a></div>
</div>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/pausen-sind-das-salz-in-der-tagessuppe-struktur-mit-feinschliff/">Pausen sind das Salz in der Tagessuppe – Struktur mit Feinschliff</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.schneppat-music.de/pausen-sind-das-salz-in-der-tagessuppe-struktur-mit-feinschliff/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bewegungspause to go: Kleine Übungen mit großer Wirkung</title>
		<link>https://www.schneppat-music.de/bewegungspause-to-go-kleine-uebungen-mit-grosser-wirkung/</link>
					<comments>https://www.schneppat-music.de/bewegungspause-to-go-kleine-uebungen-mit-grosser-wirkung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2025 15:52:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Flöte]]></category>
		<category><![CDATA[Musikergesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stressmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Abend-Pause]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungspause]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[kreative Pause]]></category>
		<category><![CDATA[Kurze Pause]]></category>
		<category><![CDATA[Längere Pause]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Naturpause]]></category>
		<category><![CDATA[Pause]]></category>
		<category><![CDATA[Pausen]]></category>
		<category><![CDATA[Pausenzyklen]]></category>
		<category><![CDATA[Probenplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Probepause]]></category>
		<category><![CDATA[Regeneration]]></category>
		<category><![CDATA[Schla]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfürsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Spannung-Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Stressbewältigung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Pausen]]></category>
		<category><![CDATA[Übepause]]></category>
		<category><![CDATA[Umgang mit Stress]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.schneppat-music.de/?p=26471</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dein Instrument ist wichtig – aber dein Körper ist dein erstes Instrument. Und er verdient Pausen. Kleine Bewegungseinheiten halten dich locker und spielfähig, größere Dehnungen schützen dich langfristig vor Schmerzen. Und mit regelmäßigem Ausdauertraining schaffst du dir ein Fundament, das dich auch in stressigen Probenphasen trägt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/bewegungspause-to-go-kleine-uebungen-mit-grosser-wirkung/">Bewegungspause to go: Kleine Übungen mit großer Wirkung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="819" height="1024" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2025/09/Bewegungs-pause-to-go-819x1024.png" alt="Collage mit vier Fotos von Dehnübungen des Körpers und der Hände - Finger. In der Mitte die Schrift: Bewegungspause to go" class="wp-image-26470"/><figcaption class="wp-element-caption">Bewegungspause to go</figcaption></figure>



<p><strong>Bewegungspause to go: Kleine Übungen mit großer Wirkung</strong>&nbsp;🎶💪</p>



<p><strong>Wenn der Nacken lauter ist als die Musik</strong></p>



<p>Dieser Artikel ist die Fortsetzung meiner Gedanken zur Blogparade&nbsp;<strong>#MeinePause</strong>&nbsp;und ein tieferer Einblick auf das, was im Alltag oft zu kurz kommt: <strong>der bewusste Umgang mit verschiedenen Pausenformen.</strong></p>



<p>Hier findest du alle Informationen zur Blogparade #MeinePause. <a href="https://atemsinn.ch/mikropausen/blogparade-meine-pause/">https://atemsinn.ch/mikropausen/blogparade-meine-pause/</a></p>



<p>„Ach, mein Nacken…“ – dieser Stoßseufzer von meinem Lehrer klingt mir noch heute in den Ohren.<br>Wir hatten zusammen eine Mugge gespielt, und sobald wir von der Bühne kamen, griff er sofort an seinen Hals. Nicht an den Flötenkasten, nicht an die Noten – sondern an die schmerzende Stelle zwischen Kopf und Schulter. Und er jammerte so herzzerreißend, dass es fast komisch wirkte – aber eigentlich war es gar nicht witzig.</p>



<p>Denn genau das ist das Problem: <strong>Wir Musiker:innen merken oft erst dann, dass unser Körper streikt, wenn er schon lange überlastet ist</strong>. Stundenlanges Spielen ohne Pause, ewiges Sitzen in derselben Haltung, null Bewegung – das summiert sich. Der Körper macht das eine Weile mit, aber irgendwann schreit er lauter als jedes Instrument.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum Bewegungspausen kein Luxus sind</strong></h2>



<p>Vielleicht kennst du das: Du bist gerade mitten im Flow, alles läuft, und plötzlich meldet sich der Körper: </p>



<p>Der Rücken zwickt, die Hände fühlen sich steif an, der Nacken ist so fest, dass du ihn kaum noch drehen kannst.</p>



<p>Das Gemeine daran: Je länger du versuchst, das zu ignorieren, <strong>desto schlimmer wird es</strong>. </p>



<p>Die Muskeln spannen sich immer weiter an, als wollten sie dich anketten. </p>



<p>Dabei <strong>reichen schon wenige Minuten Bewegung, um die Kette zu sprengen.</strong></p>



<p>Bewegungspausen sind kein Luxus. Sie sind ein <strong>notwendiger Bestandteil deines Übeplans</strong> – genauso wichtig wie das Stimmen oder Einspielen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mini-Übungen am Instrument</strong></h2>



<p>Das Schöne ist: Manche Übungen kannst du direkt machen, ohne dein Instrument ganz aus der Hand zu legen. Sie sind wie kleine Notfall-Helfer zwischendurch.</p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li><strong>Schulterheben:</strong>&nbsp;Heb die Schultern in einer Linie langsam bis zu den Ohren, halte kurz inne und lass sie dann ganz bewusst nach hinten unten (gedacht: in die Hosentasche!) sinken. Wiederhole das ein paar Mal.&nbsp;</li>
</ol>



<p>Du wirst sofort spüren, wie die Spannung nachlässt.</p>



<ol start="2" class="wp-block-list">
<li><strong>Nacken-Dreher:</strong>&nbsp;Setze dich gerade hin, verankere die Füße im Boden. Drehe den Kopf sanft von links nach rechts, als würdest du einem imaginären Publikum am Rand zuwinken. Wenn du ganz rechts mit deiner Bewegung angekommen bist, neige deinen Kopf nach unten, so als ob du etwas am Boden anschauen möchtest und komme anschließend langsam wieder in die Horizontale. Bewege nun den Kopf langsam wieder nach links und neige auch dort den Kopf langsam nach unten.</li>
</ol>



<p>Wichtig: die Augen führen bei dieser Übung die Bewegung. Kein Reißen, kein Ziehen – nur flüssige, ruhige Bewegung. Beim Neigen des Kopfes darfst du gerne ein leichtes Ziehen im Nacken spüren.</p>



<ol start="3" class="wp-block-list">
<li><strong>Fingerstretch:</strong>&nbsp;Balle die Finger einer Hand zu einer Faust und strecke sie anschließend so weit wie möglich auseinander, so dass du ganz viel Platz zwischen deine fünf Finger bringst.&nbsp;</li>
</ol>



<p>Das dehnt nicht nur, sondern bringt auch frisches Blut in die Finger. Perfekt nach einer langen Passage. Am besten ein paarmal hintereinander mit jeder Hand machen!</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Intensivere Dehn-Übungen (ohne Instrument)</strong></h2>



<p>Wenn du mehr Zeit hast oder sowieso eine Pause einlegst, steh ruhig auf und gönn deinem Körper ein bisschen Extra-Zuwendung.</p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li><strong>Türrahmen-Dehnung:</strong>&nbsp;Stell dich in einen Türrahmen, verankere deine Füße mit dem Boden, lege die Unterarme in Schulterhöhe an beide Seiten des Türrahmens, und lehne dich dann langsam nach vorne. Die Arme gleiten dabei nach unten bis die Hände in Höhe deines gebeugten Oberkörpers sind und die Ellenbogen am Rumpf nach hinten zeigen.&nbsp;</li>
</ol>



<p>Das öffnet Brust und Schultern – ein wunderbarer Ausgleich zum oftmals gekrümmten Sitzen.</p>



<ol start="2" class="wp-block-list">
<li><strong>Seitbeuge:</strong>&nbsp;Gerade stehen, Arme nach oben strecken, dann sanft zur Seite neigen. Spür die Länge in der ganzen Flanke und atme langsam in die gedehnte Flanke. Mit der anderen Körperseite natürlich wiederholen.&nbsp;</li>
</ol>



<p>Ein herrliches Gefühl, wenn man vielleicht eben noch zusammengesackt am Stuhl hing.</p>



<ol start="3" class="wp-block-list">
<li><strong>Handgelenk-Dehnung:</strong>&nbsp;Arm nach vorne ausstrecken. Achte dabei darauf, dass deine Schulter schön tief bleibt (Gefühl: die Schulter ist unten in der Hosentasche). Die Handfläche zeigt nach oben. Ziehe dann mit der anderen Hand sanft die Finger nach unten.&nbsp;</li>
</ol>



<p>Diese kleine Dehnung bewirkt Wunder, wenn die Finger schon wie festgeklebt wirken.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Bewegung über die Pause hinaus: Cardio als Basis</strong></h2>



<p>So wohltuend diese Übungen sind – sie ersetzen nicht die Bewegung, die dein Körper insgesamt braucht. Musik machen ist kein Leistungssport, aber es verlangt viel Kraft, Ausdauer und Stressresistenz. Und ja, wenn du langfristig gesund und schmerzfrei Musik machen möchtest, bleibt dir gar nichts anderes übrig. Denn auf unsere Weise haben wir ähnliche Belastungen durch unseren Beruf wie ein Leistungssportler.</p>



<p>Die Faustregel der Sportmedizin lautet:&nbsp;<strong>150 Minuten moderates Ausdauertraining pro Woche</strong>. Das bedeutet nicht, dass du fünf Mal pro Woche ins Fitnessstudio rennen musst. Ein zügiger Spaziergang, eine halbe Stunde Radfahren oder eine Runde Joggen – alles zählt. Wenn du lieber intensiver trainierst, reichen auch 75 Minuten pro Woche moderater Cardiosport. Wenn du das dann noch draußen an der frischen Luft machst – dann hast du einen doppelten Effekt. Warum das so ist, kannst du in meinem Artikel über die Naturpause nachlesen.<a href="https://www.schneppat-music.de/mehr-energie-am-instrument-durch-die-naturpause/">https://www.schneppat-music.de/mehr-energie-am-instrument-durch-die-naturpause/</a></p>



<p>Denk an dich wie an ein Orchester: Wenn nur eine Gruppe spielt, fehlt der Klangkörper. So ist es auch mit deinem Körper. Nur wenn Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit zusammenspielen, entsteht Harmonie – und die hört man.</p>



<p></p>



<p><strong>Fazit: Bewegung ist für Musiker:innen unabdingbar &#8211; denn dein Körper ist dein wichtigstes Instrument</strong></p>



<p>Dein Instrument ist wichtig – aber dein Körper ist dein erstes Instrument. Und <strong>er verdient Pausen.</strong> </p>



<p>Kleine Bewegungseinheiten halten dich locker und spielfähig, größere Dehnungen schützen dich langfristig vor Schmerzen. Und mit regelmäßigem Ausdauertraining schaffst du dir ein Fundament, das dich auch in stressigen Probenphasen trägt.</p>



<p>Warte nicht, bis dein Körper so jammert wie mein Lehrer damals. <strong>Bau Bewegungspausen bewusst ein</strong> – sie machen dich nicht nur gesünder, sondern auch musikalischer. Denn <strong>wer schmerzfrei spielt, spielt freier.</strong> Und das hört man.</p>



<p></p>



<p>Wenn du mehr über die Flöte, die Flötenmusik, Musikergesundheit erfahren oder einfach nur weiter mit mir in Kontakt bleiben möchtest, melde dich bei meinem Newsletter an!</p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.schneppat-music.de/newsletter-2/">Newsletter kostenlos abonnieren</a></div>
</div>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/bewegungspause-to-go-kleine-uebungen-mit-grosser-wirkung/">Bewegungspause to go: Kleine Übungen mit großer Wirkung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.schneppat-music.de/bewegungspause-to-go-kleine-uebungen-mit-grosser-wirkung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mehr Energie am Instrument durch die Naturpause</title>
		<link>https://www.schneppat-music.de/mehr-energie-am-instrument-durch-die-naturpause/</link>
					<comments>https://www.schneppat-music.de/mehr-energie-am-instrument-durch-die-naturpause/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2025 14:48:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Flöte]]></category>
		<category><![CDATA[Musikergesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stressmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Abend-Pause]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungspause]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[kreative Pause]]></category>
		<category><![CDATA[Kurze Pause]]></category>
		<category><![CDATA[Längere Pause]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Naturpause]]></category>
		<category><![CDATA[Pause]]></category>
		<category><![CDATA[Pausen]]></category>
		<category><![CDATA[Pausenzyklen]]></category>
		<category><![CDATA[Probenplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Probepause]]></category>
		<category><![CDATA[Regeneration]]></category>
		<category><![CDATA[Schla]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfürsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Spannung-Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Stressbewältigung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Pausen]]></category>
		<category><![CDATA[Übepause]]></category>
		<category><![CDATA[Umgang mit Stress]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.schneppat-music.de/?p=26467</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Aufenthalt in der Natur baut Cortisol schneller ab als Pausen in geschlossenen Räumen. Gerade Musiker:innen sollten daher wenn möglich Pausen im Freien machen - und dafür reicht schon der nächste Park, ein Balkon oder ein offenes Fenster.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/mehr-energie-am-instrument-durch-die-naturpause/">Mehr Energie am Instrument durch die Naturpause</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="819" height="1024" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2025/09/Naturpause-819x1024.png" alt="Collage von 4 Bildern. Links oben ein Querflötenmundstück liegend in einer Wiese mit Gänseblümchen, rechts oben Hände einer Querflötespielerin mit Querflöte vor unscharfen gelblichen Blättern eines Baums, unten rechts Frau mit weißem Hut und Kleidung in einer weißen Hängematte liegend, links unten braun gekleideter colored Fagottist mit Sonnenbrille vor einem sandfarbenen Gebäudeteil mit Balustrade und Fenster. In der Mitte ein lilafarbener Kris mit hellgrauer Schrift mit dem Text: Mehr Energie am Instrument durch die Naturpause" class="wp-image-26466"/><figcaption class="wp-element-caption">Die Naturpause &#8211; mehr Energie am Instrument</figcaption></figure>



<p><strong>Mehr Energie am Instrument: Wie Pausen in der Natur Stress abbauen und Kreativität fördern</strong></p>



<p><em>Warum kleine Pausen draußen Musiker:innen vor Stress und Überlastung schützen können</em>.</p>



<p>Dieser Artikel ist die Fortsetzung meiner Gedanken zur Blogparade&nbsp;<strong>#MeinePause</strong>&nbsp;und ein tieferer Einblick auf das, was im Alltag oft zu kurz kommt: <strong>der bewusste Umgang mit verschiedenen Pausenformen.</strong></p>



<p>Hier findest du alle Informationen zur Blogparade #MeinePause. <a href="https://atemsinn.ch/mikropausen/blogparade-meine-pause/">https://atemsinn.ch/mikropausen/blogparade-meine-pause/</a></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Musikergesundheit beginnt mit wirklichen Pausen</strong></h2>



<p>Ich kenne das selbst nur zu gut: Wenn ich im Arbeits- oder Übemodus bin, vergesse ich oft, Pausen zu machen. </p>



<p>Dabei sind es gerade diese kleinen Auszeiten, die verhindern, dass wir uns komplett verausgaben. Und wenn die Pause dann auch noch draußen in der Natur stattfindet, verändert das sofort etwas – im Kopf und im Körper.</p>



<p>Studien zeigen, <strong>dass der Aufenthalt in der Natur Cortisol, also das Stresshormon, schneller abbaut</strong> als Pausen in geschlossenen Räumen. </p>



<p>Für uns Musiker:innen heißt das: Wer auf seine Gesundheit achten will, sollte <strong>nach Möglichkeit regelmäßig „Naturpausen“ einlegen</strong>.</p>



<p>Und keine Sorge: Dafür musst du nicht gleich in die Berge fahren. Oft reicht schon der nächste Park, ein Balkon oder ein offenes Fenster.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>Warum Natur Stress schneller abbaut</strong></strong></h2>



<p>Unser Nervensystem <strong>reagiert unmittelbar auf natürliche Reize</strong>. Vogelstimmen, Blätterrauschen oder das Plätschern eines Brunnens <strong>aktivieren den Parasympathikus</strong> – das ist der Teil des Nervensystems, der für Erholung und Regeneration zuständig ist.</p>



<p>Ich merke das jedes Mal, wenn ich zwischen zwei Terminen einfach nur unter einen Baum trete und ein paar Minuten in die Baumkrone schaue: </p>



<p>Die Gedanken, die eben noch gerast sind, werden langsamer. Die Atmung vertieft sich. Es fühlt sich an, als würde mein Körper einmal auf „Reset“ drücken.</p>



<p>Im Gegensatz zur Kaffeepause, die den Kreislauf noch mehr ankurbelt, <strong>sorgt eine Naturpause dafür, dass Puls und Blutdruck sinken und sich die Muskeln entspannen</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>Kleine Naturpausen im Musiker:innen-Alltag</strong></strong></h2>



<p>Gerade in Städten scheint es manchmal schwierig, Natur zu erleben. Aber oft genügen schon wenige Minuten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Fenster öffnen und bewusst lauschen</strong>: Drei Minuten lang nur die Geräusche draußen wahrnehmen. Alles darf da sein – ohne Bewertung.</li>



<li><strong>Grünflächen nutzen</strong>: Wenn du 20 Minuten Pause hast, geh in den nächsten Park oder setz dich einfach auf eine Bank im Grünen. Schon der Blick ins Blattwerk entspannt messbar.</li>



<li><strong>Mini-Spaziergang</strong>: Zwei Straßen laufen, bewusst den Himmel oder Bäume anschauen – das reicht, um Abstand vom Alltag zu gewinnen.</li>
</ul>



<p>Es müssen keine großen Auszeiten sein. Lieber ein paar „Mini“-Naturmomente am Tag als ein langer Spaziergang, den du wahrscheinlich nie durchführst.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>Übungen für Musiker:innen: Natur bewusst erleben</strong></strong></h2>



<p><strong>1. Atemübung mit Naturgeräuschen</strong></p>



<p>Setz dich ins Freie und konzentriere dich auf ein Naturgeräusch. Atme tief ein, während du bewusst zuhörst. Halte den Atem einen Moment, als würdest du den Klang „mitnehmen“. Dann atme länger aus, als du eingeatmet hast. Wiederhole das fünf Minuten lang.<br>Das Geräusch begleitet dich – du musst nicht warten, bis es aufhört. So kommst du in einen eigenen, ruhigen Atemrhythmus.</p>



<p><strong>2. „Blick ins Grüne“-Meditation</strong></p>



<p>Stell dir den Timer auf drei Minuten. Richte den Blick auf einen Baum, ein Blatt, eine Blüte oder ein Stück Himmel. Nimm Details wahr: Farben, Formen, Bewegungen. Jedes Mal, wenn die Gedanken abschweifen, bringst du den Blick wieder zurück. Eine Mini-Meditation, die erstaunlich viel bewirkt.</p>



<p><strong>3. Inspiration durch Umgebung</strong></p>



<p>Wenn du draußen bist, hör genauer hin: Welche Klänge könnten dich musikalisch inspirieren? Das Tropfen einer Dachrinne, das Rascheln von Blättern, der Wind. Ich mache mir dazu gern eine kurze Sprachnotiz – manchmal taucht daraus später eine musikalische Idee auf.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Bewegung in der Natur – doppelte Wirkung für Musiker:innen</strong></h2>



<p>Viele Musiker:innen verbringen täglich viele Stunden sitzend – im Unterricht, bei Proben, auf Reisen. Genau deshalb ist in deiner Pause Bewegung ungeheuer wertvoll – und in der Natur mit doppeltem Nutzen. <strong>Bewegung bringt den Kreislauf in Schwung, lockert verspannte Muskulatur und gibt dem Kopf frische Energie. In Kombination mit der frischen Luft gibt es eine Portion Kraft und Energie extra.</strong></p>



<p>Das Beste daran: Schon ganz einfache Aktivitäten wirken enorm. Du musst kein Sportprogramm absolvieren. Ein zügiger Spaziergang durch den Park, Radfahren am Fluss oder Treppensteigen &#8211; natürlich am besten draußen im Park &#8211; reichen aus, um Stresshormone abzubauen und Glückshormone freizusetzen.</p>



<p><strong>Eine einfache Übung für unterwegs:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Stell dir einen Timer auf zehn Minuten.</li>



<li>Geh in normalem Tempo los und versuche, <strong>jeden Schritt mit deinem Atem zu synchronisieren</strong> (z. B. drei Schritte einatmen, vier Schritte ausatmen).</li>



<li>Heb dabei wenn möglich bewusst den Blick (natürlich nur wenn du einen Weg ohne „Stolperfallen“ hast) – nicht auf den Boden starren, sondern die <strong>Umgebung wahrnehmen</strong>: Bäume, Himmel, Licht.</li>
</ul>



<p>So verbindest du körperliche Aktivität mit bewusster Wahrnehmung. Das löst Verspannungen, schärft die Sinne und hilft, wieder mit mehr Leichtigkeit ans Instrument zurückzukehren.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Burnoutprophylaxe durch Naturpausen</strong></h2>



<p>Viele Musiker:innen unterschätzen, wie wichtig Pausen für die Burnoutprophylaxe sind. Proben, Konzerte, Unterricht – all das kennt oft keine klaren Grenzen. </p>



<p>Eine Naturpause setzt genau dieses Zeichen: <strong>Hier ist Stopp. Hier darf der Körper runterfahren</strong>.</p>



<p>Gerade weil wir dazu neigen, immer noch „schnell etwas“ zu erledigen, gilt: lieber öfter kurz raus als selten lange.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Extra-Tipp: Mache deine Naturpause am Vormittag</strong></h2>



<p>Deine Naturpause am Vormittag hat einen doppelten Nutzen: Du wirst zum einen besser wach. </p>



<p>Und zum anderen hilft das Tanken von Sonnenlicht am Vormittag (funktioniert auch bei bedecktem Himmel!) zur Regulation des Hormonhaushalts vor allem <strong>bei der Melatonin-Ausschüttung am Abend</strong>. </p>



<p>Damit <strong>unterstützt du deine Schlafqualität</strong> und trägst aktiv dazu bei, am nächsten Tag frisch und erholt in den Tag zu starten – und damit leistungsfähiger zu sein.</p>



<p></p>



<p><strong>Fazit: </strong><strong>Rausgehen ist die einfachste Medizin</strong></p>



<p>Egal ob zwischen zwei Unterrichtsstunden, nach einer Probe oder vor dem Auftritt – <strong>schon ein paar Minuten draußen können einen gewaltigen Unterschied machen</strong>. </p>



<p>Musikergesundheit bedeutet nicht nur ein paar Dehnübungen vor und nach dem Üben zu machen oder Lampenfieber bewältigen. Es bedeutet auch: <strong>bewusst Kraft tanken</strong>.</p>



<p>Probier es beim nächsten Mal aus: Statt in der Pause am Handy zu scrollen, geh zu einem Baum, atme tief durch und schau ins Grün. Dein Körper – und deine Musik – werden es dir danken.</p>



<p></p>



<p>Wenn du mehr über die Flöte, die Flötenmusik, Musikergesundheit erfahren oder einfach nur weiter mit mir in Kontakt bleiben möchtest, melde dich bei meinem Newsletter an!</p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.schneppat-music.de/newsletter-2/">Newsletter kostenlos abonnieren</a></div>
</div>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/mehr-energie-am-instrument-durch-die-naturpause/">Mehr Energie am Instrument durch die Naturpause</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.schneppat-music.de/mehr-energie-am-instrument-durch-die-naturpause/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
