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	<title>Buchrezension Archive - Schneppat-Music</title>
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	<description>Ute-Gabriela Schneppat</description>
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	<title>Buchrezension Archive - Schneppat-Music</title>
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		<title>Rezension Workbook &#8222;Fit ins neue Jahr&#8220;-Challenge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2025 16:04:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kleine Übungen – große Wirkung: In dieser Rezension erfährst du, wie das Workbook für Musiker:innen dabei hilft, gesunde Routinen und mehr Balance im Alltag zu finden. Ideal für alle, die mit Körper, Atem und Energie arbeiten – ganz ohne Stress.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/rezension-workbook-fit-ins-neue-jahr-challenge/">Rezension Workbook &#8222;Fit ins neue Jahr&#8220;-Challenge</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2025/05/Cover-Workbook-FinJ-1024x1024.jpg" alt="Titelbild eines digitalen Workbooks mit dem Titel „Fit ins neue Jahr Challenge“. Auf lilafarbenem Hintergrund sind verschiedene Fotos von Musiker:innen und Menschen beim Yoga und Meditieren zu sehen. In der Mitte steht in einem violetten Kasten: „FIT INS NEUE JAHR CHALLENGE – www.schneppat-music.de“. Oben rechts ein beiger Kreis mit dem Text „Dein Begleiter zur Challenge“." class="wp-image-26395" srcset="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2025/05/Cover-Workbook-FinJ-1024x1024.jpg 1024w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2025/05/Cover-Workbook-FinJ-980x980.jpg 980w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2025/05/Cover-Workbook-FinJ-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Workbook Fit-ins-neue-Jahr-Challenge 2025</figcaption></figure>



<p>Rezension begleitendes Workbook 1 zur Challenge &#8222;Fit ins neue Jahr&#8220; 2025 von Christiane Maier</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><em>Mit kleinen Schritten viel bewirken – eine Rezension, die von Herzen kommt</em></h2>



<p>Wie oft nehmen wir uns vor, besser für uns zu sorgen – und wissen nicht, wo wir anfangen sollen? Genau hier setzt mein <strong>Workbook 1 zur „Fit ins neue Jahr Challenge“</strong> an: </p>



<p>Es lädt dich ein, <strong>mit einfachen, alltagstauglichen Übungen</strong> wieder mehr bei dir selbst anzukommen.</p>



<p>Christiane Maier hat mein Workbook gelesen, ausprobiert – und ihre Eindrücke in einer Rezension festgehalten, die mich sehr berührt hat. 💜</p>



<p>In ihrem Beitrag zeigt sie, wie wirkungsvoll kleine Impulse sein können – für Körper, Atem, Energie und Seele. Und wie leicht es sein kann, sich jeden Tag ein kleines bisschen Gutes zu tun.</p>



<p>➡️ Lies hier, was sie erlebt hat – und wie das Workbook ihr dabei geholfen hat, mehr Ruhe, Energie und Verbindung zu sich selbst zu finden.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Fit ins neue Jahr Challenge von Ute-Gabriela Schneppat – begleitendes Workbook 1</h2>



<p>Mit wenig Aufwand ganz viel für das eigene Wohlbefinden sorgen, <strong>die Macht der kleinen Schritte.</strong> Diese kleinen Schritte zeigt Ute-Gabriela Schneppat in ihrem Workbook 1 auf.</p>



<p>Es ist ein <strong>ausgezeichnetes Arbeitsbuch, das klar strukturiert und übersichtlich gestaltet </strong>sich mit einer Vielzahl von Themen in den Bereichen <strong>Körperübungen, Atemübungen, energetisierende Übungen und leckeren Rezepten</strong> auseinandersetzt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kapitel 1 &#8211; Körperübungen</h4>



<p>Die Körperübungen sind für <strong>Finger, Hände, Brustraum, Wirbelsäule</strong> gedacht und helfen, diese Bereiche zu lockern, wesentlich mehr in die Tiefe zu spüren und Veränderungen nach mehrmaligem Anwenden zu erleben. Kurze und prägnante Beschreibung der jeweiligen Übungen sind <strong>mit geringem Zeitaufwand von zwei bis maximal fünf Minuten jederzeit durchführbar </strong>und erleichtern somit das regelmäßige Wiederholen im Tagesablauf.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kapitel 2 &#8211; Atemübungen</h4>



<p>Im zweiten Kapitel werden <strong>viele Atemübungen</strong> vorgestellt, wie beispielsweise die Wechselatmung, bei der immer ein Nasenloch zu gehalten wird, durch das freie Nasenloch eingeatmet, dieses dann verschlossen und der Atem angehalten wird. Dann wird das andere Nasenloch geöffnet und wieder ausgeatmet. Diese Übung wiederholt angewandt ergibt eine herrlich freie Nase, was gerade im Winter ein wunderbares Morgenritual für mich geworden ist.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kapitel 3 &#8211; energetisierende Übungen</h4>



<p>Bei den <strong>energetisierenden Übungen fand ich besonders die Mudra Nr. 35 für das Immunsystem</strong> einfach anzuwenden und leicht mehrfach in den Tagesablauf einzupflegen. Um die Organe zu stärken eignet sich die Mudra Nr. 69 sehr gut, ist aber mit 10 Minuten und achtmal täglicher Wiederholung schon aufwändiger umzusetzen.</p>



<p>Shiatsu to go ist wieder eine schnell auszuführende Übung, die ganz im Nebenbei im täglichen Alltag ihren Platz finden kann.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kapitel 4 &#8211; Rezepte</h4>



<p>Im vierten Kapitel gibt es einige <strong>sehr leckere und einfach zuzubereitende Rezepte</strong>. Vom Bratapfel über den hustenlindernden Zwiebelsaft, der goldenen Milch mit Kurkuma und anderen Gewürzen als Immun Booster sowie leckeren Gewürzkakao.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Stressfrei durch den Tag mit Bio-Rhythmen</h4>



<p>Sehr interessant sind ihre <strong>Hinweise zur Organuhr, um stressfrei durch den Alltag zu kommen</strong>. Der Bio-Rhythmus und seine Auswirkungen auf unseren Alltag können in einem Blogartikel und <strong>einem weiteren Workbook</strong> vertieft werden.</p>



<p>Ute-Gabrielas Herzensempfehlung: „<strong>Integriere deine Lieblingsübungen in deinen Alltag als Pauseninhalt BRAC-Rhythmus. Und tue dir JEDEN Tag etwas Gutes – nur für dich!</strong>“ Genau hierzu ist das Workbook eine wunderbare Hilfe, um mit kleinen, kurzen Übungen einen großen Zuwachs an Zufriedenheit, Ruhe und Innigkeit mit sich selbst zu erhalten.</p>



<p>Christiane Maier</p>



<p>Und wenn du nun gespannt auf die Übungen bist und sie selbst ausprobieren möchtest, gibt es hier den Link zur Angebotsseite: <a href="https://myablefy.com/s/Ute-GabrielaSchneppat">https://myablefy.com/s/Ute-GabrielaSchneppat</a></p>



<p>Du kannst beide Workbooks einzeln oder vergünstigt als Bundle erwerben &#8211; Workbook &#8222;Fit-ins-neue-Jahr-Challenge: Die Übungen&#8220; mit allen Übungen und Rezepten der Challenge: 38 Seiten alltagstaugliche Fitmacher und &#8222;Stressfrei durch den Alltag  mit Bio-Rhythmen&#8220;: Mit diesem 50-seitigen Workbook bekommst du ein effektives Werkzeug an die Hand, um deine Energie gezielt zu managen und den Herausforderungen des Musikeralltags gelassen zu begegnen.</p>



<p></p>



<p>Wenn du mehr über Musikerinnen und Musikergesundheit erfahren oder einfach nur weiter mit mir in Kontakt bleiben möchtest, melde dich bei meinem Newsletter an!</p>



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<p></p>
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		<title>Jahresrückblick 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Dec 2024 17:27:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jahresrückblick 2024<br />
Es gibt diesmal einen ganz persönlichen Jahresrückblick. Mit etwas Beruf, aber umso mehr persönlichen Einblicken!</p>
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<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2024/12/2024-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-26305" srcset="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2024/12/2024-1024x1024.jpg 1024w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2024/12/2024-980x980.jpg 980w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2024/12/2024-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Die Bilder des Jahres 2024</figcaption></figure>



<p>Letztes Jahr gab es keinen Jahresrückblick. Was sollte ich denn auch schreiben, wenn das Berufsleben brach gelegene hat. </p>



<p>Inzwischen habe ich mich mit dieser Tatsache &#8222;angefreundet&#8220; bzw. komme ich besser damit zurecht. Ich habe mich in den Grenzen, die mir meine Erkrankung auferlegt, eingefunden und kämpfe nicht mehr dagegen an. Inzwischen habe ich gelernt: <strong>Es gibt ein Leben neben der Arbeit.</strong> Und das ist absolut lebenswert. Also: Es gibt diesmal einen ganz persönlichen Jahresrückblick. Mit etwas Beruf, aber <strong>umso mehr persönlichen Einblicken</strong>!</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Beruf</h2>



<p>Fangen wir mal mit den wenigen <strong>beruflichen Dingen</strong> an:</p>



<p>Auch wenn ich krank war, habe ich meinem <strong>Newsletter weitergeführt</strong>. Jeden Monat &#8211; nun ja zugegeben fast jeden Monat &#8211; gab es am Ende des Monats ein kleines Schreiben ins Mail-Postfach meiner Newsletter-Leserschaft mit dem Tipp des Monats. </p>



<p>Im November/Dezember habe ich dann meinen <strong>Newsletter-Anbieter gewechselt</strong>, also die Plattform, über die mein Newsletter versendet wird. Wichtig war mir, dass diese Plattform DSGVO-konform versendet, sprich dass der Server in Europa steht und sich somit keine US-Behörden Zugang verschaffen können. Das ist bei meinem neuen Anbieter Brevo gegeben. Dass der Umzug aber ein derartig großes Projekt sein würde, habe ich nicht im Ansatz geahnt. Obwohl Brevo die Nach-Nachfolgefirma meines bisherigen Anbieters Newsletter2go ist, ist das Arbeiten mit dem neuen Tool ziemlich gewöhnungsbedürftig. Und außerdem muss ja das neue Tool in die Webseite eingebunden werden. Und da fingen die Schwierigkeiten an: neue Datenschutzerklärung, neue Anmeldeformulare erstellen und in die Webseite integrieren, das gleiche dann nochmal für mein Willkommensgeschenk, die Anleitung für die ultimative Schulterübung&#8230; War ziemlich aufwendig und habe ich nur dank meiner guten Fee Barbara, die mich bei meiner Arbeit unterstützt, geschafft.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Workshop &#8222;Hilfe, ich habe Lampenfieber&#8220;</h4>



<p>Im Oktober konnte ich dann zum ersten Mal seit meiner Erkrankung wieder einen Workshop halten. Diesen Workshop hätte ich eigentlich 2023 durchführen sollen. Ging nicht &#8211; weil krank. Jetzt, nachdem ich <strong>in geringem Maß wieder arbeiten</strong> kann, konnte er nun endlich stattfinden. Ich wurde dafür vom Dekanat der Evangelischen Kirche Hochtaunus engagiert. Im Workshop waren <strong>Haupt- und ehrenamtliche Organisten als Teilnehmer </strong>dabei. Die eineinhalb Stunden gingen schnell vorbei. Es war eine lebhafte Gruppe mit vielen Fragen. Es hat richtig Spaß gemacht &#8211; und das <strong>Feedback der Teilnehmer war durchweg sehr positiv</strong>. </p>



<p>Nächstes Jahr wird es ähnliche Workshops mit mir geben. Wahrscheinlich vor allem online.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Challenge &#8222;Fit ins neue Jahr&#8220;</h4>



<p>Die Challenge startet erst am 13.01.2025. Aber die Vorbereitungen laufen derzeit auf Hochtouren!</p>



<p>Es wird <strong>drei Wochen lang jeden Tag eine Mail mit einem Tipp, Übung oder einem Rezept </strong>geben, die das <strong>Immunsystem stärken und Körper und Geist in Gleichgewicht </strong>bringen. </p>



<p>Da musste zunächst die passenden Übungen etc gefunden werden. Wichtig war mir dabei, dass alles mit einem <strong>möglichst kleinen Zeitaufwand und ohne Hilfsmittel </strong>umzusetzen sein wird. Dann musste natürlich alles &#8222;aufs Papier&#8220; gebracht werden. Momentan läuft das Bewerben der Challenge. Außerdem müssen noch die Mails vorbereitet werden, ein paar Fotos gemacht werden und, und, und&#8230;</p>



<p>Viel Arbeit und langwierig, vor allem, wenn man wie ich nur kurz am Tag arbeiten kann. Aber wird richtig gut werden. Ich bin stolz, dass ich das trotz allem auf die Beine gestellt bekommen habe!</p>



<p>Falls du Interesse hast mitzumachen &#8211; hier kannst du dich anmelden: <a href="https://www.schneppat-music.de/fit-ins-neue-jahr-challenge/">https://www.schneppat-music.de/fit-ins-neue-jahr-challenge/</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">nmz</h3>



<p>Dieses Jahr war das letzte Jahr der Dreiländerseite in der nmz, die von mir redaktionell betreut wird. Der DTKV hat nämlich das sog. nmz-Buch gekündigt, das heißt ab 2025 gibt es nicht mehr die 8 Seiten nur für den DTKV. Ab 2025 stehen dem DTKV 4 Seiten innerhalb des Verband-Buches zu, das von verschiedenen Musikverbänden gestaltet wird. Ich habe in diesem Jahr lediglich <strong>fünf Artikel beigesteuert.</strong></p>



<p>Ab nächstem Jahr hat der <strong>DTKV Hessen in jeder Ausgabe einen kleinen Einzelplatz </strong>als einer der wenigen &#8222;kleinen&#8220; DTKV-Landesverbände. Es stehen uns rund 3000 Zeichen zur Verfügung. Das langt für jeweils einen Artikel plus Terminankündigungen. Ende des kommenden Jahres wird seitens des DTKV dann entschieden, ob und wie es mit der nmz weitergehen wird. Bis dahin bleibe ich die Redakteurin von der Hessen-Seite.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Lernprogramm 2024</h2>



<p>Ich habe auch dieses Jahr einiges neu gelernt:</p>



<p>Im Frühjahr habe ich einen <strong>Kurs über Bücher schreiben</strong> besucht. Ich habe dadurch nun den Titel gefunden,  die Gliederung erstellt und alle wichtigen Entscheidungen bzgl. des Erscheinens des Buches getroffen. Nun muss ich es &#8222;nur&#8220; noch schreiben und ggf. einen Verleger finden&#8230;</p>



<p>Außerdem habe ich mich natürlich wieder mit dem Thema <strong>Lampenfieber </strong>auseinandergesetzt.</p>



<p>Ich habe viel über den <strong>Atem</strong> gelernt &#8211; so wohl theoretisch als auch praktisch.</p>



<p>Und ich habe mich in die Themen meines geplanten Buches eingelesen und &#8211; gearbeitet.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Was gab es sonst noch?</h2>



<h4 class="wp-block-heading">Reisen</h4>



<p>Im Frühjahr sind wir <strong>im tiefen Schnee eine Woche in Hinterzarten</strong> im Hochschwarzwald gewesen. Das war schon ein Erlebnis, das Maibaum-Aufstellen bei Temperaturen fast am Nullpunkt zu erleben!</p>



<p>Im Sommer war dann meine große, siebenwöchige Reise wieder in den Hochschwarzwald &#8211; nach <strong>Todtmoos zur Reha</strong>. Das war eine wunderbare Zeit, aus der ich viel mitgenommen habe. Vor allem drei neue, enge Freundinnen! Wir Vier haben wie Pech und Schwefel zusammen geklebt und alles gemeinsam durchstanden. Außerdem hatten wir unglaublich viel Spaß! Wir waren zusammen am Titisee, bei der Rothaus Brauerei, im Hüsli (bekannt als Haus von Prof. Brinkmann aus der Schwarzwaldklinik), in St. Blasien, beim Rosenfest in Nöggenschwiel, in Bad Säckingen, Waldshut und sogar in Colmar. Wir haben die Zeit wirklich gut genutzt und sehr genossen!</p>



<p>Im Herbst waren wir dann wieder mal nach langer Zeit in <strong>Boltenhagen an der Ostsee</strong>. Die Highlights hier waren: unsere Wohnung mit Meerblick, der Schmetterlingspark in Klütz, unsere Besuche in Lübeck und Wismar und vor allem das Outpost One in Dassow. Da muss jeder Treki mal hin. Wir haben uns die Pilotenführung gegönnt und dürfen jetzt sogar ganz offiziell X-Wing-Fighter fliegen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">zum ersten Mal</h3>



<p>Dieses Jahr habe ich <strong>Yoga für mich entdeckt</strong>. Am Anfang des Jahres habe ich dafür einen Kurs besucht. Hat viel Spaß gemacht und wird im nächsten Jahr weiter geführt. Mit meiner Fuß-Operation im März musste ich da natürlich erst einmal eine Pause einlegen.</p>



<p>Ich habe <strong>zum ersten Mal in meinem Leben demonstriert</strong>. Am 16.02. gab es auch in unserem schönen, beschaulichen Bad Homburg eine Demo gegen Rechts. Und wir waren dabei! Es war sehr schön zu sehen, dass es so viele Menschen auch bei uns gibt, die den Rechten nicht das Feld überlassen möchten. Gesprochen haben neben unserem Oberbürgermeister Vertreter der verschiedenen christlichen Kirchen, der Rabbiner und der Iman von Bad Homburg. Auch schön, dass dies trotz der Konflikte in Nahost möglich war: <strong>Christen, Juden und Muslime vereint für ein gemeinsames Leben in  Freiheit und Toleranz!</strong> </p>



<p>Und dann gab es zum ersten Mal Hochwasser in Bad Homburg. Glücklicherweise nicht bei uns direkt. Wir hatten unbeabsichtigt am Tag davor die Abflüsse rund ums Haus gereinigt. Uff!!!</p>



<p>Sprung zum nächsten Thema:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Planung für 2025</h2>



<p>Hier gibt es immer noch das  große Thema: <strong>wieder gesund zu werden!</strong></p>



<p>Und dann noch:</p>



<p>Die<strong> Challenge &#8222;Fit ins neue Jahr&#8220;</strong>, erste Online-Angebote rausbringen und &#8211; mein Buch!</p>



<p></p>



<p>Ich wünsche dir einen guten Start ins neue Jahr!</p>



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<p></p>
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		<title>Wie viel bin ich wert? – Buchrezension</title>
		<link>https://www.schneppat-music.de/wie-viel-bin-ich-wert-buchrezension/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2024 15:04:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Musikergesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Musikerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Stressmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Pay]]></category>
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		<category><![CDATA[Musik von Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Pamela Obermaier]]></category>
		<category><![CDATA[Wertigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Buch "Wie viel bin ich wert?" der Bestsellerautorin Pamela Obermaier gibt Frauen das Handwerkzeug an die Hand, sich selbst aus der Tradition der Minder-Bezahlung zu befreien.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/wie-viel-bin-ich-wert-buchrezension/">Wie viel bin ich wert? – Buchrezension</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
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<p></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="819" height="1024" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2024/06/Buch-Cover-Pamela-819x1024.jpeg" alt="Wie viel bin ich wert? - Das einzige Buch, das Frauen dazu bringt, über Nacht mehr Geld zu verdienen von Pamela Obermaier - Buch-Cover mit dem Konterfei der Autorin" class="wp-image-25987"/><figcaption class="wp-element-caption">Wie viel bin ich wert? &#8211; Buch-Cover</figcaption></figure>



<p><strong>Wie viel bin ich wert? </strong>Buch-Rezension</p>



<p>Dieses Thema <strong>beschäftigt schon Generationen</strong> – und ist leider immer noch aktuell. Allerdings heutzutage unter dem schönen Namen „<strong>Gender Pay</strong>“. </p>



<p>Frau ist inzwischen oft <strong>beruflich sehr erfolgreich</strong>, bewältigt die Doppelbelastung Beruf-Familie souverän, <strong>verdient aber oft final weniger</strong> als der gleichausgebildete und mit der gleichen Berufserfahrung ausgestattete Mitbewerber. Man sollte meinen, dass dies ein Anachronismus ist. Leider weit gefehlt!</p>



<p></p>



<p>Auch im <strong>Kunstbetrieb ist dies ein großes Thema</strong>: Frauen haben meist weniger prominente Ausstellungen als Männer und erzielen weniger Erlöse durch Verkäufe ihrer Werke.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gender Pay in der Musikbranche</h2>



<p>Im Musikbereich gibt dazu inzwischen gut belegte Zahlen:&nbsp;</p>



<p>Der <strong>Anteil von Frauen in deutschen Berufsorchestern</strong> steigt zwar kontinuierlich an, ist aber <strong>in den führenden Positionen immer noch stark unterrepräsentiert</strong>. Hier gilt nach wie vor die Faustregel: Je berühmter das Orchester ist, desto geringer ist der Frauenanteil. Immerhin haben wir bei vielen Orchestern eine Tarifbindung, die keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern kennt.</p>



<p>Ganz anders sieht es aber in der <strong>Freien Szene</strong> aus. Die Zahlen der gemeldeten Einkommen bei der Künstlersozialkasse sprechen da eine ganz deutliche Sprache: Eine Musikerin verdient in der Regel <strong>ein paar Tausender weniger pro Jahr</strong> als ihr Kollege. Bei den oft eh prekären Arbeitsbedingungen ist das ein Fiasko, denn Musikerinnen haben damit nicht nur jetzt weniger in der Tasche, sondern werden damit zwangsläufig deutlich mehr unter Altersarmut leiden.</p>



<p>Woher kommt dieses Gefälle?</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Frau traut sich weniger?</h2>



<p>Zum einen liegt es immer noch an der <strong>weniger vorhandenen Sichtbarkeit</strong> der oft genauso qualifizierten Musikerinnen oder Künstlerinnen. Ein Problem, das inzwischen immer mehr Aufmerksamkeit bekommt. Künstlerinnen schließen sich immer mehr zu Netzwerken zusammen und versuchen so, gemeinsam mehr Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit herzustellen. Hier hat Corona sich als ein Segen erwiesen, denn viele Kolleginnen und Kollegen – mich eingeschlossen – hat diese Zwangspause die Muße verschafft, <strong>sich mit den Werken von Künstlerinnen</strong> auseinander zu setzen. So ist z.B. unsere CD „<a href="https://floete-an-tasten.de/bestellung/#Bestellformular">La Flûte Femme</a>“ mit Werken ausschließlich von Komponistinnen entstanden.</p>



<p>Bleibt aber immer noch die Frage nach dem Wieso…</p>



<p>Ich erlebe immer wieder bei Kolleginnen – und auch an mir – <strong>dass Frauen sich oft nicht getrauen, angemessene Preise für ihre Leistung zu verlangen</strong>. Obwohl sie gut ausgebildet sind, beruflich etabliert sind und, und, und…</p>



<p><strong>Das „Mindset“ stimmt einfach nicht.</strong> </p>



<p>Hier setzt das Buch mit dem provokanten Titel <strong>„Wieviel bin wert? – Das einzige Buch, das Frauen dazu bringt, über Nacht mehr Geld zu verdienen“</strong> von Pamela Obermaier an. Es ist informativ, liest sich gut und gibt viele Übungen an die Hand – u.a. auch für <strong>besseres Auftreten vor Publikum</strong>. Ein weiteres Feld, dass uns Musikerinnen unmittelbar betrifft. Pamela Obermaier teilt hier als langjährige Speakerin und Auftritts-Coach aus ihrer Praxis einige grundlegende Tipps, die sich <strong>wunderbar auch auf musikalische Auftritte </strong>ummünzen lassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Besondere am Buch</h2>



<p>Was macht aber dieses Buch so besonders?&nbsp;</p>



<p>Hier schreibt eine Autorin, die nicht nur ihre <strong>ganze Erfahrung aus vielen weiteren Bestsellern</strong> einbringt, sondern eine Frau &#8211; man mag es nicht glauben bei so viel Expertise &#8211; die<strong> am eigenen Leibe erfahren</strong> hat, wie sich &#8222;Frau&#8220; bis heute unter Wert verkauft. Und eine Frau, die die <strong>Mission hat, genau das zu ändern</strong>. </p>



<p>Nun ja &#8211; ehrlich gesagt wird keine Frau, die das Buch kauft automatisch am nächsten Tag mehr Geld verdienen. Aber sie <strong>bekommt das Werkzeug an die Hand</strong>, sich quasi über Nacht selbst <strong>aus den Fängen der jahrhundertalten Tradition </strong>des Nicht-Gesehen-Werdens und der Minder-Bezahlung zu befreien. Denn dieses Buch hat das Potenzial das <strong>Mindset jeder Leserin von Grund auf </strong>zu verändern.</p>



<p>Es ist natürlich kein Buch speziell für Musikerinnen oder Künstlerinnen. Aber ich kann es auch den Frauen in unseren Berufen wärmstens ans Herz legen.&nbsp;Nicht zu letzt auch aus dem einfachen Grunde, dass sich mit besserer Bezahlung eine <strong>größere Zufriedenheit</strong> einstellt, Frau sich leichter auch mal <strong>etwas für sich selbst gönnen</strong> kann, der permanente finanzielle Druck nachlässt und insgesamt das Leben leichter wird. Sprich, Frau tut damit auch <strong>ganz viel für ihre Resilienz und für das Herabsenken des eigenen Stresslevels!</strong></p>



<p>Ich wünsche diesem wirklich <strong>hochinteressantem, gut lesbarem</strong> und vor allem lehrreichen Buch ein großes Publikum!</p>



<p></p>



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		<title>Essen gegen Schmerzen – das (Koch)-Buch &#8211; Buchrezension</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Sep 2023 15:22:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Musikergesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>
		<category><![CDATA[Essen gegen Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[gesundes Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Johann Lafer]]></category>
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		<category><![CDATA[Liebscher-Bracht]]></category>
		<category><![CDATA[Prophylaxe]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[veganes Essen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viel mehr als ein Kochbuch: Essen gegen Schmerzen von der Ernährungsmedizinerin Dr. med. Petra Bracht, dem Schmerzspezialisten Roland Liebscher-Bracht und dem Fernsehkoch Johann Lafer</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="1007" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2023/09/Gemuese-1024x1007.jpg" alt="Eine große, kupferfarbene Schüssel farbenprächtig gefüllt mit verschiedenen Gemüsesorten von Radieschen, verschiedenen Kohlarten, Möhren, Gurken, Zucchini, Kartoffeln, Tomaten, Paprika, Zwiebeln, Spargel, Pilzen usw." class="wp-image-25907" srcset="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2023/09/Gemuese-1024x1007.jpg 1024w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2023/09/Gemuese-980x964.jpg 980w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2023/09/Gemuese-480x472.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Gemüse von garten-gg by pixabay bearbeitet mit canva</figcaption></figure>



<p>Essen gegen Schmerzen – das (Koch)-Buch von Dr. med. Petra Bracht, Johann Lafer und Roland Liebscher-Bracht: eine Buchrezension</p>



<p></p>



<p>Allein der Titel macht neugierig: Kann man <strong>Schmerzen einfach weg-essen?</strong></p>



<p>Ganz so einfach ist es natürlich nicht. Allein der Umfang des Buches – großformatig und nahezu mit 300 Seiten &#8211; lässt erahnen, dass <strong>das Thema nicht einfach mal so kurz abzuhandeln ist</strong>.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit vorneweg</h2>



<p>Vorneweg mein Fazit: </p>



<p>Es ist ein wirklich lohnenswertes Buch! </p>



<p><strong>Hochwertig aufgemacht</strong>, mit schönen Fotos, die <strong>Lust aufs Ausprobieren machen</strong>. </p>



<p>Einzig das einführende Gespräch zwischen den drei Mit-Autoren hätte man sich meiner Meinung nach sparen können. Es ist zwar schön zu lesen, dass die vom Ehepaar Liebscher-Bracht durchgeführte Behandlung bei Johann Lafer wunderbar und nachhaltig geholfen hat. Aber das wäre meiner Meinung nach <strong>im Vorwort besser untergebracht gewesen. </strong></p>



<p>Aber allein wegen der vielen wunderbaren Rezepte <strong>lohnt sich der Kauf!</strong></p>



<p>Nun aber zum Buch:</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Rezepte</h3>



<p>Kern des Buches sind natürlich die über <strong>90 superleckeren, veganen Rezepte</strong> des bekannten Fernsehkochs Johann Lafer. Von A wie veganem Aioli bis Z wie Zoodles mit gefüllten Zucchiniblüten. Es gibt <strong>Kleinigkeiten</strong> für den kleinen Hunger, vollwertige <strong>Mittagessen mit Schwerpunkt auf Kohlenhydraten</strong> und für den Abend <strong>eiweißreiche Gerichte</strong>. Es sind vielseitige Rezepte, kreativ aufgemacht, die keine Sehnsucht nach Fleisch oder Käse aufkommen lassen. <strong>Vegan kann durchaus lecker sein!</strong> Das beweist dieses Buch. Die Rezepte sind weit entfernt vom Klischee des Hasenfutters für Zweibeiner.</p>



<p>Alle Rezepte <strong>sind für 2 Personen</strong> ausgerichtet. Die Snack-Rezepte sind von vorneherein zum Bevorraten ausgelegt oder – wie z.B. beim Crunchy-Granola mit Früchten, werden in größerer Menge zum Bevorraten zubereitet. Es sind immer pro Portion die kcal, Eiweiß-, Fett-, Kohlehydrate- und Ballaststoffangaben in Gramm aufgelistet. Die <strong>Zubereitungszeit ist detailliert gesplittet</strong> zwischen der reinen Zubereitungszeit und etwaigen Back-, Schmor-, Gar-, Einweich- oder Trockenzeiten. Verwendet werden bis auf wenige Ausnahmen Lebensmittel, <strong>die es im gut sortierten Lebensmittelhandel vor Ort zu kaufen gibt</strong>. Für manche Zutaten wie z.B. Tempeh muss man eventuell ins Reformhaus oder in den Bioladen gehen. Lediglich Kala Namak, das schwefelige Schwarzsalz, das man zur Zubereitung des veganen Rühreis benötigt, musste ich mir im Internet bestellen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Intervallfasten nach Dr. med. Petra Bracht</h3>



<p><strong>Schmerzen sind die bellenden Wachhunde der Gesundheit</strong>, so sagt man. </p>



<p>Ein wichtiger Baustein, um schmerzfrei zu werden oder zumindest die Schmerzen wirkungsvoll zu verringern ist das vegane Intervallfasten nach Dr. med. Petra Bracht, das diesem Kochbuch zugrunde liegt. </p>



<p>In einem einleitenden Teil werden die <strong>Prinzipien des Intervallfastens </strong>von Dr. med. Petra Bracht gut verständlich dargelegt: </p>



<p>Durch das Beschränken der Mahlzeiten auf einen Zeitraum von acht Stunden am Tag bekommt der Körper <strong>genügend Zeit, seine notwendigen Regenerationsprozesse optimal durchzuführen</strong>. Mit dem <strong>Verzicht auf tierische Produkte und Fertigprodukte </strong>werden zum einem der <strong>Säure-Basen-Haushalt</strong> wieder ins Gleichgewicht gebracht. Zum anderen erhält der Körper durch die frische Pflanzenkost genügend Makro- und Mikronährstoffe, um die im Körper stattfindenden <strong>Entzündungsreaktionen wirkungsvoll zu bekämpfen</strong>.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2023/09/IMG_4206-768x1024.jpg" alt="Das Cover von &quot;Essen gegen Schmerzen&quot; mit den Portraits der drei Autoren Dr. med. Petra Bracht, Johann Lafer und Roland Liebscher-Bracht" class="wp-image-25908"/><figcaption class="wp-element-caption">Cover Essen gegen Schmerzen</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Trainingsprogramm</h3>



<p>Ergänzt wird das Gourmet-Programm durch ein <strong>15-Minuten-Programm für mehr Beweglichkeit</strong> von Roland Liebscher-Bracht. </p>



<p>Oft werden Schmerzen <strong>durch verkürzte und verfilzte Faszien hervorgerufen</strong>. &nbsp;Mit dem vorgestellten Kurzprogramm kann man <strong>effektiv gegensteuern</strong>. Schön finde ich dabei, dass die Übungen nicht von einem durchtrainierten Fitnessmodell vorgeführt werden, sondern <strong>von Johann Lafer höchstselbst</strong>. Hut ab!</p>



<p></p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Appetit machen</h3>



<p>Nun viel Spaß beim Ausprobieren von Beet Wellington, veganen Königsberger Klopsen, Dattel-Nuss-Gnocchi, Fladenbrot mit würzigem Pilz-Gyros, Jackfruit-„Pulled Prok“-Burger mit Coleslaw, Samosa mit Mango-Orangen-Cutney, Möhren-Crostata, Schoko-Erdnuss-Cookies mit Bananenknusper oder einer würzig-warmen Trinkschokolade mit Kokosschaum.</p>



<p>Schluss für heute! Mir läuft das Wasser im Munde zusammen…</p>



<p></p>



<p>Ich wünsche diesem optisch ansprechendem, gut lesbarem und vor allem Lust-auf-veganes-Essen-machendem Kochbuch ein großes Publikum!</p>



<p></p>



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		<title>Pusten, Prusten, Blubbern, Klappern &#8211; Buchrezension</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2023 16:45:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Flöte]]></category>
		<category><![CDATA[Altflöte]]></category>
		<category><![CDATA[Bassflöte]]></category>
		<category><![CDATA[Britta Roscher]]></category>
		<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>
		<category><![CDATA[Dschungel]]></category>
		<category><![CDATA[frühinstrumentales Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Instrumentalspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Piccolo]]></category>
		<category><![CDATA[Pusten-Prusten-Blubbern-Klappern]]></category>
		<category><![CDATA[Querflöte]]></category>
		<category><![CDATA[Suzuki]]></category>
		<category><![CDATA[Suzuki-Flöte]]></category>
		<category><![CDATA[Üben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pusten, Prusten, Blubbern, Klappern – das machen die vier tierischen Freunde der Affe Anton, Pepe, der Papagei, Eduard, der Elefant und Salome, die Schlange. Und sie spielen alle Querflöte.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="807" height="1024" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2023/03/BBrittas-Buch-807x1024.jpg" alt="Pusten, Prusten, Blubbern, Klappern - ein flötistisches Dschungelkonzert Buchcover mit viel Dschungelgrün und den flötistischen Protagonisten des Buches: des Papageis, des Affen, der Schlange und des Elefants mit ihren großen und kleinen Flöten" class="wp-image-25836" srcset="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2023/03/BBrittas-Buch-807x1024.jpg 807w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2023/03/BBrittas-Buch-480x609.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 807px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Pusten, Prusten, Blubbern, Klappern</figcaption></figure>



<p><strong>Pusten, Prusten, Blubbern, Klappern – ein flötistisches Dschungelkonzert von Britta Roscher, illustriert von Dietmar Bertram</strong></p>



<p></p>



<p>Pusten, Prusten, Blubbern, Klappern – das machen die <strong>vier tierischen Freunde</strong> der Affe Anton, Pepe, der Papagei, Eduard, der Elefant und Salome, die Schlange. Und <strong>sie spielen alle Querflöte</strong>: Anton die große Flöte, der Papagei Pepe die Piccoloflöte, die Schlange Salome die Altflöte und der Elefant Eduard – wie könnte es anders sein – die Bassflöte. Die vier Freunde beschließen, für die anderen Bewohner des Dschungels <strong>ein Konzert zu geben</strong>. Natürlich gibt es da einiges zu überlegen, zu üben, auszuprobieren und zu organisieren. Nachdem alles getan ist, haben die vier Freunde noch Zeit und beschließen, <strong>einen Wandertag auf dem Panoramaweg</strong> zu machen. Was ihnen dabei alles begegnet und passiert – davon handelt dieses wunderschöne Kinderbuch. Passend zu den verschiedenen Stationen dieses erlebnisreichen Tages gibt es insgesamt <strong>7 Stücke zum Anhören</strong>, die mittels eines QR-Codes auf Soundcloud abrufbar sind.</p>



<p>Geschrieben hat das Buch über die vier Querflöte spielenden, tierischen Freunde meine Kollegin und Freundin, die <strong>Wiesbadener Flötistin und Suzuki-Lehrerin Britta Roscher</strong>. Ich habe mit ihr für die nmz ein Interview geführt, das ich hier mit Erlaubnis der nmz wiedergeben darf:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Pusten, Prusten, Blubbern, Klappern – Ein flötistisches Dschungelkonzert</h2>



<p>Ein <strong>interaktives Kinderbuch mit online abrufbaren Hörbeispielen</strong> rund um die Querflöte mit vier tierischen Protagonisten, liebevoll von Dietmar Bertram illustriert – das ist das neue Buch der Flötistin und Suzuki-Lehrerin Britta Roscher. Britta Roscher engagiert sich ehrenamtlich im Wiesbadener Kulturbeirat und als 2. Schriftführerin des DTKV-Hessen.</p>



<p>Nmz: Wie entstand <strong>die Idee</strong>, ein Kinderbuch über die Querflöte zu schreiben?</p>



<p>BR: Nun ja, bei einer Flötistin <strong>ist die Querflöte nicht fern</strong>! Damit kenne ich mich am besten aus und mir war wichtig den Leser*innen <strong>die Vielfalt der Querflöten aufzuzeigen</strong>. In Konzerten erlebe ich immer wieder, dass <strong>Alt- und Bassquerflöten noch recht unbekannt</strong> sind. Dabei sind es so tolle Klänge.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Dschungel</h3>



<p>Nmz: Warum spielt die <strong>Handlung des Buches im Dschungel</strong>?</p>



<p>BR: Mit meinem Flötenquartett VerQuer konzertiere ich schon seit vielen Jahren <strong>mit einem Kinderkonzert</strong>. Wir spielen darin so Stücke wie „Ulla in Africa“ von Heiner Wiberny oder auch „Jungle Dance“ von Wil Offermans. Der <strong>Handlungsstrang dieses Konzert war Inspiration für das Buch</strong> und da bot sich der Dschungel eben an.</p>



<p>Nmz: Warum haben Sie für die vier tierischen Flötist*innen <strong>die Tiere Papagei, Affe, Schlange und Elefant ausgewählt?</strong></p>



<p>BR: Auch das hat mit der <strong>Kinderkonzert von VerQuer</strong> zu tun. Bei der Konzeption und Entwicklung wollten wir <strong>Identifikationsfiguren für die Kinder schaffen</strong>. Kinder mögen die verschiedenen Tiere,&nbsp; die wiederum unterschiedliche Musik schön finden und sich in unserem Live-Konzert auch nicht einigen können, welche Musik sie denn nun spielen sollen. In meinem Buch brauchte es <strong>vier verschiedene Protagonisten, die für die vier verschiedenen Querflötengrößen stehen</strong>. Dass der Elefant Eduard Bassflöte spielt, liegt ja auf der Hand und der flinke Papagei Pepe macht sich wunderbar als Piccolospieler. Salome fühlt sich mit der Altflöte sehr wohl und Anton, der Affe beherrscht die Konzertflöte auch ganz gut. Gleich zu Beginn des Buches &#8211; bevor die Geschichte losgeht &#8211; <strong>werden die Vier in kleinen Steckbriefen mit der dazugehörigen Flöte vorgestellt</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Suzuki-Methode</h3>



<p>Nmz: In das Buch sind sicher auch Ihre Erfahrungen als Suzuki Lehrerin eingeflossen. Können Sie uns kurz das <strong>Besondere an dieser Unterrichtsmethode für junge Instrumentalist*innen</strong> darstellen und uns verraten, wie die Ausbildung von Suzuki Lehrkräften für Querflöte abläuft?</p>



<p>BR: Kennzeichnend für die Suzuki-Methode ist <strong>der frühe Start</strong>. Bei der Querflöte mit 4-5 Jahren und natürlich ohne Noten, aber nach einem definierten Curriculum. Der Unterricht läuft <strong>sehr spielerisch mit viel Abwechslung</strong> ab. Außerdem ist es eine <strong>Kombination aus Einzel- und Gruppenunterricht</strong>, die Kinder spielen also von Anfang an mit anderen zusammen. Die größte Umstellung war für mich wahrscheinlich, dass es sehr gewünscht ist, dass <strong>ein Elternteil beim Unterricht dabei</strong> ist. Man versteht sich als Partner, denn zuhause braucht das Kind Hilfe, Anleitung und jubelnde Unterstützung.&nbsp;</p>



<p>Außerdem finden <strong>regelmäßig nationale und internationale Workshops</strong> statt, wo Suzuki-Kinder zusammen kommen &#8211; eine Motivation für alle Beteiligten.&nbsp;</p>



<p><strong>2015 gab es erstmals die Möglichkeit in Deutschland mit der Ausbildung zur*m Suzuki-Flötenlehrer*in zu starten</strong> und ich bin sehr froh, mich darauf eingelassen zu haben. Anders als bei den Streichern, gab es das vorher im deutschsprachigen Raum noch nicht. Die Methodik hat meinen Unterrichtsstil sehr verändert und total bereichert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kinderspielplatz Dschungel</h3>



<p>Nmz: Es sind eine Reihe schöne Ideen in der Handlung realisiert. Mir erschließt sich aber nicht, warum es einen <strong>Kinderspielplatz im Dschungel als Handlungsort</strong> gibt. Das ist doch etwas unrealistisch. Warum das?</p>



<p>BR: Ja, das stimmt wohl. Mir ist auch <strong>noch nie eine skateboardfahrende Schlange untergekommen</strong>😉. Ich habe zwischendurch immer mal wieder meine kleinen Schüler*innen befragt oder ihnen Skizzen der Bilder gezeigt und die fanden das durchweg cool und lustig. Ob es realistisch ist, <strong>war da kein Kriterium</strong>, alles durch die Freiheit der Fantasie gedeckt! Aber zu meiner Ehrenrettung muss ich anführen: Auf einer Wanderung auf dem Burgen-Steig im Odenwald bin ich wirklich an einem Spielplatz im Wald vorbeigekommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hörbeispiele</h3>



<p>Nmz: Nach welchen Kriterien erfolgte die <strong>Auswahl der eingespielten Stücke</strong>?</p>



<p>BR: Die Stücke passen <strong>immer zur Handlung und zum jeweiligen Tier</strong>, was gerade spielt und sollen <strong>typische Klänge der jeweiligen Flöte </strong>transportieren. Und natürlich durften die Hörbeispiele nicht zu lang, aber für die Altersgruppe passend sein &#8211; eben kindgerecht.</p>



<p>Nmz: Es sind immer <strong>mehrstimmige Stücke </strong>zu hören, auch wenn Sie allein als Interpretin angegeben sind. Haben Sie bei diesen Stücken <strong>alle Tonspuren eingespielt</strong>?</p>



<p>BR: Genau. Ich war im Tonstudio und habe <strong>die verschiedenen Stimmen nacheinander eingespielt</strong>. Bei zwei Stücken ist VerQuer zu hören, das sind Aufnahmen von unseren CDs.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Illustrationen</h3>



<p>Nmz: Nach welchen Kriterien haben Sie <strong>den Illustrator ausgesucht</strong>?</p>



<p>BR: Ich habe mir im Vorfeld verschiedene Arbeitsproben schicken lassen und eine Vorauswahl getroffen. Dietmar kenne ich persönlich schon lange, wir haben öfters zusammengearbeitet (er ist viel als Schauspieler tätig). Mir <strong>gefiel sein Zeichenstil</strong> und ich habe gehofft, dass er seinen Humor in die Bilder einfließen lässt. Das hat er gemacht und<strong> ich bin sehr glücklich über die Illustrationen</strong>!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Herausforderung Buchveröffentlichung</h3>



<p>Nmz: Was war Ihre <strong>größte Herausforderung</strong> bei der Entstehung des Buches?</p>



<p>BR: Der ganze Bereich der Buch-Veröffentlichung <strong>war Neuland für mich</strong>. Wo finde ich eine Druckerei, wer kann mir das Layout machen, wo veröffentlichen? Als dann die Papierpreise so stark stiegen, war es ein Lauf gegen die Zeit.</p>



<p>Britta Roschers pädagogischer Schwerpunkt <strong>für frühinstrumentalen Unterricht </strong>sowie ihre flötistische Erfahrungen als Mitglied des Ensembles VerQuer vor allem im Cross Over Bereich haben dieses wunderschöne Kinderbuch entstehen lassen, das Lust auf Musik und vor allem auf die Querflöte macht!</p>



<p>Das Buch mit der ISBN 978-3-98535-347-9 kostet 15 Euro (zzgl. Porto) und ist im Buchhandel oder&nbsp; direkt bei der Autorin per Mail: <a href="mailto:brittaroscher@gmx.de">brittaroscher@gmx.de</a> zu bestellen.</p>



<p>Auf Brittas Webseite kannst du weitere Fotos sehen und ein paar Hörbeispiele anhören. <a href="https://brittaroscher.de/kinderbuch-pusten-prusten-blubbern-klappern/" rel="nofollow">https://brittaroscher.de/kinderbuch-pusten-prusten-blubbern-klappern/</a></p>



<p>Ich wünsche diesem optisch ansprechendem, gut lesbarem, interaktivem und vor allem Lust-auf-Flöte-machendem Kinderbuch ein großes Publikum!</p>



<p></p>



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		<title>Jahresrückblick 2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2022 15:06:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jahresrückblick 2022<br />
Letztes Jahr begann ich meinen Jahresrückblick mit dem Satz: „Ein turbulentes Jahr neigt sich dem Ende entgegen.“ Dieses Jahr hat uns nun endgültig in eine neue Zeit katapultiert. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/jahresrueckblick-2022/">Jahresrückblick 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2022/12/IMG_2687-768x1024.jpg" alt="Flötensplitter - das interaktive Konzert am 23.10.2022 in der Dreifaltigkeitskirche DA-Eberstadt Blick auf den Altarraum mit 4 Notenständern" class="wp-image-25730"/><figcaption class="wp-element-caption">Flötensplitter &#8211; das interaktive Konzert am 23.10.2022 in der Dreifaltigkeitskirche DA-Eberstadt
Blick auf den Altarraum mit 4 Notenständern</figcaption></figure>



<p>Letztes Jahr begann ich<strong> meinen Jahresrückblick </strong>mit dem Satz: „Ein<strong> turbulentes Jahr </strong>neigt sich dem Ende entgegen.“ Dieses Jahr hat uns nun endgültig<strong> in eine neue Zeit katapultiert. </strong>Oder wie es unser neuer Bundeskanzler formulierte: Es hat eine <strong>Zeitenwende </strong>stattgefunden. Denn das Undenkbare ist Wirklichkeit geworden. Es ist Krieg in Europa.</p>



<p></p>



<p>Geplant hatte ich für das Jahr 2022:</p>



<p>• regelmäßige Blogartikel zum Thema Musikergesundheit und Fortsetzung der Reihe Komponistinnen vorgestellt</p>



<p>• regelmäßige Newsletter</p>



<p>• Ausbau der Fortbildung bei Liebscher &amp; Bracht</p>



<p>• Weiterführung der Fortbildung Jazzflöte</p>



<p>• im Frühjahr Konzerte mit dem Programm La Flûte Femme</p>



<p>• nmz Redaktion Drei-Länder-Seite</p>



<p>• ehrenamtliche Tätigkeit als 2. Vorsitzende des DTKV-Hessen</p>



<p>• Freebie</p>



<p>• Onlinekurs</p>



<p>• Konzertlesung verfemte Musik</p>



<p>Planung ist das eine, <strong>aber dann kommt das Leben…</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Musik</h2>



<p>Fangen wir mal mit der <strong>künstlerischen Seite</strong> an:</p>



<p>Das Konzert in Bad Orb mit unserem Programm hat <strong>immer noch nicht stattgefunden</strong>. Der Termin im Frühjahr wurde vom Veranstalter auf Anfang Juli verschoben. Diesen Termin konnten wir wegen meiner Corona-Erkrankung nicht wahrnehmen. Und einen weiteren Termin haben wir bis jetzt nicht gefunden. Steht also noch aus… Immerhin haben Karin und ich mit unserem Programm 2 kleinere Konzerte in zwei Altersheimen spielen können.</p>



<p>Ich war ansonsten <strong>künstlerisch auf Abwegen</strong>: </p>



<h4 class="wp-block-heading">Waldenserband</h4>



<p>Im Frühjahr hat sich in unserer Kirchengemeinde eine Band aus Profis und Laien, jung und alt gegründet: die <strong>Waldenserband</strong>. Am Anfang habe ich ein bisschen die Leitung übernommen, also die Proben geleitet, Stücke und Lieder arrangiert etc. Anlässlich des Ukraine-Krieges haben wir dann am 30.04.2022 ein <strong>Benefizkonzert</strong> in unserer kleinen, aber feinen Kirche gemacht. Es war ein <strong>kunterbuntes Programm</strong> von Antikriegsliedern über Bach und Händel bis zu Chorälen alles dabei, Besetzung Band, Lied begleitet mit Gitarre im Stil von Reinhard Mey, Orgelwerken, eine <strong>&#8222;Deutsche Arie&#8220; von Händel mit Sopran, Flöte und Orgel</strong>…Ich habe natürlich bei der Deutschen Arie und der Band mitgespielt und dazu noch <strong>„Theme and Variations“ von Ruth Schönthal </strong>gespielt. Die Kirche war rappelvoll. In den Gängen standen die Menschen, auf den Treppen saßen sie auch. Besonders schön war, dass auch etliche Geflüchtete aus der Ukraine da waren. Eine Mutter mit ihrer halbwüchsigen Tochter <strong>sang spontan als Dankeschön für uns zwei ukrainische Volkslieder </strong>– Gänsehaut pur! </p>



<p>Wir haben <strong>rund 1200 Euro für die Ukraine-Hilfe Taunus</strong> sammeln können!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Soloprojekt &#8222;Flötensplitter&#8220;</h4>



<p>Ab August war ich dann mit meinem <strong>NEUSTART Kultur-Stipendium </strong>beschäftigt. Diesmal hatte ich ein <strong>Soloprojekt</strong> eingereicht mit dem Titel „Flötensplitter“. Zum Einblick einmal ganz nüchtern die Aufstellung der Arbeitsschritte.</p>



<p>Arbeitsschritte (Zeitrahmen August 2022 bis Anfang November 2022):</p>



<ol style="list-style-type:1" class="wp-block-list">
<li>Noten-Materialsichtung und -recherche</li>



<li>Auswahl der Stücke (Kriterien: Dauer des Stückes, stilistische Vielseitigkeit, Anzahl der Stücke pro Himmelsrichtung, Hörbarkeit, Machbarkeit der Einstudierung innerhalb des Stipendienzeitrahmen) &amp; Erwerb der Noten so weit nicht vorhanden</li>



<li>Erstellung Werbe- &amp; Pressetexten</li>



<li>Suche &amp; Bewerbung Auftrittsorte, Vereinbarung Konzert am 23.10.2022 in der ev. Dreifaltigkeitskirche in Darmstadt-Eberstadt</li>



<li>Einstudierung der Stücke:</li>
</ol>



<p><strong>Konzertreife Einstudierung von 26 Werken oder Teil-Werken für Solo-Flöte, davon die Hälfte komplett neu, die andere Hälfte bis auf 3 Ausnahmen etwa 30 Jahre nicht gespielt</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Entwurf &amp; Erstellung von Konzert-Plakat und Flyern</li>



<li>Beauftragung von Kompass-Plakaten für alle Himmelsrichtungen und passenden DIN A7-Karten zur Durchführung der Stückauswahl des Publikums</li>



<li>Besorgung des zur Durchführung des Konzertes zusätzlichen Zubehörs: Gefäß für die Wahlkarten &amp; zusätzliche transportable Notenständer</li>



<li>Schreiben der Moderation</li>



<li>Einladungen für das Konzert verschickt an Verteiler per Mail, WhatsApp, Signal sowie über Facebook und Instagram</li>



<li>Durchführung des Konzertes am 23.10.2022</li>



<li>Stipendiums Bericht verfassen</li>



<li>Schnitt des Videomaterials in einen kurzen Clip zur Einreichung als Dokumentation der Durchführung</li>
</ul>



<p>Mit den beigefügten Fotos und dem Nachbericht aus dem Kirchenblatt könnt ihr euch einen kleinen Einblick verschaffen.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="768" height="1024" data-id="25728" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2022/12/20221023_175448-768x1024.jpg" alt="Flötensplitter - das interaktive Konzert am 23.10.2022 in der Dreifaltigkeitskirche DA-Eberstadt Ute-Gabriela Schneppat mit Flöte am Notenständer mit der Himmelsrichtung Ost, Blick aus dem Publikum auf den Altarraum mit allen vier Notenständern" class="wp-image-25728"/><figcaption class="wp-element-caption">Flötensplitter &#8211; das interaktive Konzert am 23.10.2022 in der Dreifaltigkeitskirche DA-Eberstadt
Ute-Gabriela Schneppat mit Flöte am Notenständer mit der Himmelsrichtung Ost, Blick aus dem Publikum auf den Altarraum mit allen vier Notenständern</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="722" height="1024" data-id="25726" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2022/12/DFK_Gemeindebrief_201_Seite9-1-722x1024.jpg" alt="Bericht aus dem Gemeindebrief der Dreifaltigkeitskirche DA-Eberstadt über das interaktive Flötensplitter-Konzert am 23.10.2022 Abbildung: Ute-Gabriela Schneppat mit Flöte am Notenständer für die Himmelsrichtung West. Im Hintergrund der Altar." class="wp-image-25726" srcset="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2022/12/DFK_Gemeindebrief_201_Seite9-1-722x1024.jpg 722w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2022/12/DFK_Gemeindebrief_201_Seite9-1-480x681.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 722px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Bericht aus dem Gemeindebrief der Dreifaltigkeitskirche DA-Eberstadt über das interaktive Flötensplitter-Konzert am 23.10.2022 
Abbildung: Ute-Gabriela Schneppat mit Flöte am Notenständer für die Himmelsrichtung West. Im Hintergrund der Altar.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="724" height="1024" data-id="25724" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2022/12/Floetensplitter-Plakat-verkleinert-724x1024.jpg" alt="Plakat Konzert Flötensplitter am 23.10.2022 in der Dreifaltigkeitskirche DA-Eberstadt" class="wp-image-25724"/><figcaption class="wp-element-caption">Plakat Konzert Flötensplitter am 23.10.2022 in der Dreifaltigkeitskirche DA-Eberstadt</figcaption></figure>
</figure>



<p></p>



<p>Karin hat ein Stipendium zur Entwicklung der <strong>Konzertlesung mit verfemter Musik</strong> erhalten. Daher hat sie hier die Planung und Recherche übernommen. Wir haben inzwischen <strong>die Stücke für dieses neue Programm zum Großteil ausgewählt</strong> und haben begonnen, sie einzustudieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lernprogramm 2022</h2>



<p>Ich habe auch dieses Jahr einiges neu gelernt:</p>



<p>Mit meiner Flöte hatte ich natürlich mit der <strong>Einstudierung der ganzen Werke für das Solo-Programm</strong> den größten Anteil am Lernprogramm dieses Jahr. Zusätzlich dann noch die Stücke für das neue Programm mit verfemter Musik und im Frühjahr die Flötenpartie zur Deutschen Arie von Händel.</p>



<p>Im September/Oktober habe ich dann noch eine Fortbildung über <strong>digitales Lernen</strong> mitmachen können.</p>



<p>Ich habe angefangen, mich mit dem Thema <strong>Videoproduktion</strong> auseinander zu setzen. Dieses Thema wird mich noch im nächsten Jahr viel beschäftigen…</p>



<p>Die geplanten <strong>Fortbildungen bei Liebscher &amp; Bracht musste ich aber verschieben</strong>: Im Sommer war es genau die Zeit, in der ich mit Corona flach lag. Und den Nachholtermin Ende November musste ich dann auch absagen. Warum? Zu diesem Thema kommen wir noch.</p>



<p>Die <strong>Jazzflöten-Ausbildung habe ich auch absagen</strong> müssen. Der erst und längste Block wäre unmittelbar vor meinem Konzert gewesen. Das war einfach nicht durchführbar. Ich hoffe, dass diese Fortbildung noch mal von der Bundesakademie Trossingen angeboten werden wird und dass ich dann einen Platz bekommen werde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was gab es sonst noch?</h2>



<h4 class="wp-block-heading">Webseite</h4>



<p>Meine Webseite ist etwas <strong>schlanker</strong> geworden. Flöte an Tasten hat nämlich jetzt <strong>eine eigene Webseite</strong>, die Karin betreut. So konnte ich mal wieder etwas umstrukturieren. Natürlich gibt es auch immer ein paar Neuerungen rechtlicher Natur. So ist nun das inzwischen verpflichtende<strong> Cookie-Plugin</strong> installiert. Das <strong>Freebie &#8222;Schulterübung&#8220;</strong> ist eingebunden. Ich habe hier durch <strong>meine VA Tatjana eine großartige Unterstützung</strong>, die das alles wunderbar umsetzt. Ich bin unglaublich froh, dass ich sie gefunden habe!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Blog</h4>



<p>Auch mein Blog hat natürlich mit <strong>10 neuen Blogartikeln</strong> weiter Futter bekommen. Eigentlich wollte ich ja deutlich mehr schreiben und hatte auch noch einige Themen in der Pipeline. Aber dann kam Corona, dann das Stipendium und dann…</p>



<p>Meine drei Favoriten in diesem Jahr sind:</p>



<p>• Üben?! Warum? <a href="https://www.schneppat-music.de/ueben-warum-geht-es-nicht-ohne/">Üben?! Warum? &#8211; Schneppat-Music</a></p>



<p>• Flötenunterricht mit Werken von Komponistinnen <a href="https://www.schneppat-music.de/floetenunterricht-mit-werken-von-komponistinnen/">Flötenunterricht mit Werken von Komponistinnen &#8211; Schneppat-Music</a></p>



<p>• Wenn gut nicht gut genug ist <a href="https://www.schneppat-music.de/wenn-gut-nicht-gut-genug-ist/">Wenn gut nicht gut genug ist &#8211; Schneppat-Music</a></p>



<p>1. <strong>Üben?! Warum?</strong></p>



<p>In diesem Artikel bin ich der Frage nachgegangen, <strong>warum Üben notwendig ist</strong>. Ich habe versucht verständlich darzustellen, was beim <strong>musikalischen Lernen im Gehirn</strong> passiert und die These aufgestellt, dass richtiges Üben sogar Stress abbauen kann.</p>



<p>2. <strong>Flötenunterricht mit Werken von Komponistinnen</strong> </p>



<p>Werke von Komponistinnen gehören meiner Meinung nach <strong>von Beginn an</strong> in die instrumentalpädagogische Ausbildung. Es muss einfach <strong>völlig normal</strong> werden, von Frauen geschrieben Werke zu spielen. Ich habe in mühevoller Recherchearbeit <strong>eine Liste mit Werken von Komponistinnen</strong> in verschiedenen Besetzungen zusammengestellt, die <strong>für den Flötenunterricht geeignet</strong> sind. Bei den Werken, die ich selbst kenne, habe ich kurze Erläuterungen dazu gegeben und bei allen Stücken natürlich die Verlagsangaben bzw. Bezugsquellen hinzugefügt. Ich hoffe, dass diese Auflistung vielen Kolleg*innen eine Unterstützung sein kann.</p>



<p>3. <strong>Wenn gut nicht gut genug ist</strong></p>



<p>Das ist ursprünglich ein <strong>Artikel für die nmz</strong> gewesen. Ich habe ihn mit Erlaubnis der nmz auch im Blog veröffentlichen können. Er hat <strong>große Wellen geschlagen</strong> – und es sogar in die Ankündigungen auf die Titelseite geschafft. Für einen Artikel in den DTKV-Seiten schon außergewöhnlich.</p>



<h4 class="wp-block-heading">nmz</h4>



<p>Seit Mitte 2020 ich betreue nun schon als <strong>Redakteurin</strong> die Drei-Länder-Seite für Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland in den DTKV-Verbandseiten der nmz. Da leider immer wenige Artikel von den Verbänden selbst eingereicht werden, müssen 10 Ausgaben auch manchmal mit Artikeln von mir gefüttert werden. In diesem Jahr waren es <strong>insgesamt 13 kleine und teilweise auch seitenfüllende Artikel</strong>. So bin ich dieses Jahr z.B. in den Genuss gekommen, vom <strong>Eröffnungskonzert des Bridges-Kammerorchesters im neuen Casals Forum</strong> <strong>Kronberg</strong> exklusiv für die nmz berichten zu dürfen.</p>



<p>Und ich habe in diesem Jahr zum ersten Mal einen Artikel außerhalb der der von mir betreuten Seite veröffentlicht: Ein <strong>Interview mit meiner Dispokinesis-Kollegin Angelika Stockmann</strong> anlässlich des Erscheinens ihres herausragenden Buches „Üben hilft eben doch!“ <a href="https://www.nmz.de/artikel/wir-ueben-nicht-stuecke-wir-ueben-uns-selbst">Wir üben nicht Stücke, wir üben uns selbst | Ausgabe: 11/22 | nmz &#8211; neue musikzeitung</a></p>



<p>Alle Artikel von mir findet ihr hier:</p>



<p><a href="https://www.nmz.de/autoren/ute-gabriela-schneppat">Ute-Gabriela Schneppat | nmz &#8211; neue musikzeitung</a></p>



<p>Meine Buchrezension kannst du hier Nachlesen:</p>



<p><a href="https://www.schneppat-music.de/ueben-hilft-eben-doch/">Üben hilft eben doch! &#8211; Buchrezension &#8211; Schneppat-Music</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">Mein Ehrenamt: 2. Vorsitzende DTKV-Hessen</h4>



<p>Hier ging es natürlich turbulent weiter: Der <strong>Masterplan Kultur</strong> ging in die nächste Runde und, und, und…</p>



<p>Bei der LKB wurde von unserer <strong>AG Netzwerke</strong> ein Online-Treffen zum gegenseitigen Kennenlernen der verschiedenen in der LKB vertretenden Institutionen veranstaltet, das ich mit vorbereitete. Auch beim Fragebogen an die Institutionen war ich involviert.</p>



<p>Neu hinzu gekommen meine Mitwirkung im <strong>Bundesfachausschuss Verbandsentwicklung</strong> im Bundesverband des DTKV.</p>



<p>Im Mai und Juni habe ich dann noch unsere 1. Vorsitzende Heike Michaelis während ihrer Abwesenheit vertreten.</p>



<p>Ende November musste ich nun <strong>von allen Ämtern zurücktreten</strong>. Mein Körper streikt. Es ist alles zu viel. Ich werde mich langsam wieder ins (Berufs)-Leben zurücktasten müssen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Jahr in Zahlen</h2>



<p>Stipendien: 1</p>



<p>Konzerte: nur 3</p>



<p>Fortbildungen: 2</p>



<p>Blog-Artikel: 10</p>



<p>Neue Coachees: 1</p>



<p>Neue Schüler: 3</p>



<p>Abonnenten Facebook Schneppat Music: 183 Flöte an Tasten: 121 Schneppat Musikergesundheit: 138</p>



<p>Follower Instagram: 655</p>



<p>Follower Twitter: 98</p>



<p>Linkedin Kontakte: 1324</p>



<p>Xing Kontakte: 292</p>



<p>Ich werde das Thema Social Media nächstes Jahr deutlich zurückfahren. <strong>Twitter habe ich gekündigt</strong>. Die Entwicklung nach der Übernahme von Elon Musk gefällt mir nicht. Es wandelt sich zu einer Plattform von unreflektierten&nbsp; und unqualifizierten Meinungsabgaben. Damit kann ich mich nicht identifizieren.</p>



<p>Sprung zum nächsten Thema:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Planung für 2023</h2>



<p>Hier gibt es momentan nur ein großes Thema: <strong>wieder gesund zu werden!</strong></p>



<p>Denn das Ziel für dieses Jahr, weniger zu arbeiten und mehr das Leben zu genießen habe ich <strong>komplett verfehlt</strong>. Ich habe noch nicht einmal richtig Urlaub gemacht. Die Quittung hat mir jetzt mein Körper gegeben. </p>



<p>Und ich <strong>nehme diese Challenge an!</strong></p>



<p>Ich wünsche dir ein friedvolles, stressarmes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr!</p>



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<p></p>
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		<title>Üben hilft eben doch! &#8211; Buchrezension</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2022 13:13:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Dispokinesis]]></category>
		<category><![CDATA[Musikergesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stressmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Angelika Stockmann]]></category>
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		<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>
		<category><![CDATA[Fokale Dystonie]]></category>
		<category><![CDATA[Instrumentalspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Üben begleitet das gesamte Musikerleben von den ersten Tönen an. Das Buch der Cellistin und Dispokinetrin Angelika Stockmann begreift Üben als ganzheitlichen Selbsterfahrungsweg.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/ueben-hilft-eben-doch/">Üben hilft eben doch! &#8211; Buchrezension</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="739" height="1024" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2022/10/Cover-Buch-Ueben-hilft-eben-doch-verkleinert-739x1024.jpg" alt="Cover Buch Üben hilft eben doch! von Angelika Stockmann Bild: ein Holzköcher im Vordergrund mit mehreren Pfeilen, im Hintergrund eine Zielscheibe" class="wp-image-25665" srcset="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2022/10/Cover-Buch-Ueben-hilft-eben-doch-verkleinert-739x1024.jpg 739w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2022/10/Cover-Buch-Ueben-hilft-eben-doch-verkleinert-480x665.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 739px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Cover Buch Üben hilft eben doch! von Angelika Stockmann 
Bild @Wißner Verlag GmbH &amp; Co. KG</figcaption></figure>



<p><strong>Üben hilft eben doch!</strong> – Ein Leitfaden zum lösungsorientierten Üben in Prävention und Therapie von Angelika Stockmann</p>



<p></p>



<p>Üben: das <strong>begleitet das ganze Musikerleben</strong> – von den ersten Tönen an. Da ist es nicht verwunderlich, dass es <strong>unzählige Ratgeber zu diesem Thema</strong> gibt. Jetzt also noch ein weiteres Buch zum Thema von der Cellistin und Dispokineterin <strong>Angelika Stockmann</strong>. Sie leitete viele Jahre den Ausbildungslehrgang Dispokinesis und betreibt seit über 30 Jahren eine renommierte Musikerpraxis in Essen. Mit dem <strong>Schwerpunkt Prävention</strong> ist sie Lehrbeauftragte am Peter-Ostwald-Institut für Musikergesundheit an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und Dozentin in der Weiterbildung Musikphysiologie im künstlerischen Alltag an der UdK in Berlin.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Buch übers Üben</h2>



<p>Ist das notwendig – noch ein Buch übers Üben?</p>



<p>Ja, denn genau dieses Buch hat gefehlt. Denn es begreift und beschreibt das <strong>Üben als ganzheitlichen Prozess</strong>, der über das reine instrumentale oder gesangliche Geschehen oder das Einstudieren von Stücken oder Liedern hinausgeht. Denn Üben ist viel <strong>mehr als das reine Pauken</strong> von schweren Stellen, Einsingübungen, oder Fingerübungen. Es ist die <strong>Auseinandersetzung von „Mensch“ mit</strong> dem Instrument, mit dem eigenen Körper, mit dem Klang, mit dem Raum, mit den Emotionen – und das alles fließt dann ein in die Musik.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Üben als Prozess</strong></h2>



<p>Das Buch „Üben hilft eben doch!“ begreift das Üben als Prozess, der den <strong>ganzen musizierenden Menschen </strong>betrifft. Und es ist ein Buch, das <strong>zur Selbsterfahrung</strong> anleitet. Folgerichtig scheint das meistbenutzte Wort die Frage <strong>„Wie“</strong> zu sein. Wie stehe ich, wie bewege ich mich, wie fühlt sich das an, wie empfinde ich das Gewicht des Instruments, wieviel Raum gestatte ich mir einzunehmen…</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sackgasse ergebnisorientiertes Üben</h2>



<p>Das Buch führt vom ergebnisorientierten Üben zum <strong>lösungsorientierten Üben</strong>. Denn das ergebnisorientierte Üben ist meist eine Sackgasse, die <strong>Stress auslöst</strong> und im schlimmsten Fall Fehler durch ständige Wiederholungen einbrennt. </p>



<p>Lösungsorientiertes Üben hingegen berücksichtigt die Tatsache, dass <strong>Lernen Entwicklung ist</strong>. Beim Musizieren brauche ich eine <strong>Bandbreite an Möglichkeiten</strong>, die mir zur Verfügung stehen und auf die ich im Bedarfsfall zurückgreifen kann. Es gilt, mir mit dem Üben diese flexiblen Möglichkeiten zu erschaffen. Ich trainiere also nur bedingt die Stelle „xyz“. Ich er-übe mir stattdessen die Möglichkeiten, wie ich die Stelle „xyz“ am besten und für mich <strong>am stimmigsten spielen </strong>kann. Denn wenn ich den Ausdruck der Stelle auch nur leicht verändere, braucht es z.B. einen leicht variierten Blasdruck und Ansatz oder einen veränderten Druck der Fingerspitze auf dem Griffbrett.</p>



<p>Das Buch beschreibt den Übe-Prozess auf dem Hintergrund der Erkenntnisse der <strong>Forschungen zur Neuroplastizität</strong>. Es gibt neben den vorgestellten Übungen viele <strong>Beispiele aus der Praxis</strong> von Angelika Stockmann – Beispiele aus denen die Leser*innen sehen können, wie das lösungsorientierte Üben bei teilweise tiefgreifenden Problemen helfen kann. Wirklich großartig ist das Kapitel, indem Stockmann die <strong>Prozesse beim Üben im Gehirn</strong> beschreibt. Ein wenig Hintergrundwissen dazu ist wahrlich nützlich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schreckgespenst Fokale Dystonie</h2>



<p>Interessant ist auch der zweite Teil des Buches, der vom Umgang mit der gefürchteten fokalen Dystonie berichtet. Über dieses Thema gibt es <strong>kaum Literatur</strong>. Stockmann beschreibt anhand von Beispielen aus ihrer Praxis, dass diese Diagnose <strong>nicht das Ende </strong>sein muss. Durch den Übe-Prozess als ganzheitlich orientiertem Lösungsweg kann es durchaus einen <strong>Weg aus der Dystonie</strong> geben. Das macht Mut! Für Musiker*innen, die nicht von Dystonie betroffen sind, kann dieser Teil des Buches Hinweis geben, was für eine <strong>effektive Prophylaxe</strong> zu beachten ist.</p>



<p>Stockmann sagt, dass sie dieses Buch geschrieben hat, damit die oder der Leser*in es <strong>für sich selbst weiterschreiben</strong> kann. Es ist also ein <strong>Selbstlernbuch</strong>. Für Instrumental- oder Gesangspädagog*innen ist es eine <strong>Bereicherung für die Gestaltung des Unterrichts</strong> – und ein Nachschlagewerk mit Anregungen, wenn mal Schüler*innen nicht weiterkommen.</p>



<p>Ja, dieses Buch hat wirklich gefehlt! Und ich kann nur sehr empfehlen, sich die <strong>Anregungen dieses Buches zu eigen zu machen.</strong></p>



<p>Das Buch „Üben hilft eben doch!“ ist bei Wissner Musikbuch erschienen, kostet 39,80 € und ist im Buchhandel und unter <a href="http://www.wissner-musikbuch.de/">www.wissner-musikbuch.de</a> zu erwerben. ISBN: 978-3-95786-282-2</p>



<p></p>



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