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	<title>Duo Flöte an Tasten Archive - Schneppat-Music</title>
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	<description>Ute-Gabriela Schneppat</description>
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	<title>Duo Flöte an Tasten Archive - Schneppat-Music</title>
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		<title>Lughnasadh – Klang der Erntezeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jul 2025 16:21:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Lughnasadh - Erntefest</p>
<p>Dies ist der Titel des 4. Satzes der Dorischen Suite op. 80 für Flöte und Klavier der Komponistin Tina Ternes. Und dies ist auch der Inhalt des altkeltischen Erntefestes Lughnasadh, das zu Ehren des Gottes Lugh gefeiert wurde.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/lughnasadh-klang-der-erntezeit/">Lughnasadh – Klang der Erntezeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="819" height="1024" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2025/07/Lughnasadh-819x1024.png" alt="Collage zum keltischen Fest Lughnasadh: goldene Ähren im Sonnenuntergang, aufsteigender Räucherrauch, ein rundes, frisch gebackenes Brot, tanzende Menschen in bunten Trachten und in der Mitte eine Querflöte auf einer Wiese mit Margeriten – Symbole für Ernte, Dankbarkeit, Musik und lebendige Bräuche." class="wp-image-26427"/><figcaption class="wp-element-caption">Lughnasadh</figcaption></figure>



<p>Lughnasadh -Erntefest</p>



<p>Dies ist der Titel des 4. Satzes der Dorischen Suite op. 80 für Flöte und Klavier der Komponistin Tina Ternes. Die geheimnissvolle Anderwelt kommt in die Welt der Lebenden.</p>



<p>Tina Ternes: Dorische Suite op. 80 4. Satz Lughnasadh <a href="https://floete-an-tasten.bandcamp.com/track/lughnasadh-4-movement-from-dorische-suite-by-tina-ternes">https://floete-an-tasten.bandcamp.com/track/lughnasadh-4-movement-from-dorische-suite-by-tina-ternes</a></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Lughnasadh &#8211; der Klang der Erntezeit</strong></h2>



<p></p>



<p>Am Abend des <strong>31. Juli</strong> beginnt das <strong>keltische Fest Lughnasadh</strong> – ein Übergang zwischen der Fülle des Sommers und der Reifezeit des Spätsommers.<br>Ein Fest der <strong>Ernte</strong>, der <strong>Dankbarkeit</strong>, des <strong>Teilens</strong> – und auch ein Fest der leisen inneren Rückschau: Was ist in diesem Jahr gewachsen? Was kann geerntet werden – auf dem Feld und in mir selbst?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tradition und Brauchtum</h2>



<p>Lughnasadh (sprich:&nbsp;<em>Luunasa</em>) geht auf den keltischen Lichtgott Lugh zurück, der das Fest zu Ehren seiner Pflegemutter Tailtiu eingeführt haben soll.<br>Die traditionellen Bräuche sind so reich wie das Getreide auf dem Feld:</p>



<p>🌾&nbsp;<strong>Das erste Brot backen</strong>&nbsp;– aus frisch gemahlenem Korn, als Dank für die Gaben der Natur. Oft wurde das Brot als Opfer dargebracht – für Fruchtbarkeit, Glück und Schutz.</p>



<p>💍&nbsp;<strong>Heiraten auf Probe</strong>&nbsp;– Paare konnten sich für ein Jahr binden, um dann zu entscheiden, ob sie einander bleiben wollten.</p>



<p>🔥&nbsp;<strong>Rituale mit Feuer und Räucherwerk</strong>&nbsp;– um das Alte zu verabschieden und Platz für Neues zu schaffen.</p>



<p>🌿&nbsp;<strong>Kräuterweihe</strong>&nbsp;– denn um diese Zeit haben viele Heilpflanzen die stärkste Kraft. Sie wurden gesammelt, geweiht und für den Winter getrocknet.</p>



<p>🎭&nbsp;<strong>Spiel und Wettkampf</strong>&nbsp;– Lughnasadh war auch ein Fest der Lebensfreude. Es wurde getanzt, musiziert, gelacht – und Kräfte gemessen in sportlichen Spielen.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Lughnasadh und meine Musik</h2>



<p>Besonders verbunden fühle ich mich diesem Fest über die Musik. In der <strong>„Dorischen Suite“</strong> von <strong>Tina Ternes</strong>, die ich auf meiner CD <em>La Flûte Femme</em> eingespielt habe, ist der 4. Satz <strong>Lughnasadh</strong> gewidmet.<br>Die dorische Tonart, der drängende Puls, die wunderbare Klangfärbung – all das fängt die Atmosphäre dieses Festes ein: festlich, schlicht, archaisch, voller Tanz und Leben, verbunden mit dem Zyklus der Natur.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was bedeutet Lughnasadh für dich – heute?</h2>



<p>Vielleicht backst du kein Brot und heiratest auch nicht auf Probe 😉 – aber vielleicht ist <strong>heute der richtige Moment, um dankbar zurückzuschauen</strong>.<br>Was hast du in diesem Jahr gesät?<br>Was ist gereift – an Projekten, Erkenntnissen, innerem Wachstum?<br>Und was möchtest du <em>teilen</em> – mit deiner Community, deinen Schüler:innen, in deiner Musik?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Achtsamkeit &amp; Erntezeit</h2>



<p>Lughnasadh erinnert uns daran, dass es <strong>Zyklen</strong> braucht: </p>



<p>Phasen der Arbeit und des Innehaltens.</p>



<p><br>Für mich ist dieser Zeitpunkt wie ein musikalisches <strong>Innehalten zwischen zwei Sätzen</strong>: ein Luftholen. Eine Pause.<br>Ein Moment, der nachklingt – bevor der nächste Einsatz beginnt.</p>



<p><strong>Zum Nachhören:</strong><br>🎶 Hier kannst du in meine Aufnahme des <em>Lughnasadh</em>-Satzes hineinhören – aus der <em>Dorischen Suite</em> von Tina Ternes, auf meiner CD <em>La Flûte Femme</em>.</p>



<p><a href="https://floete-an-tasten.bandcamp.com/track/lughnasadh-4-movement-from-dorische-suite-by-tina-ternes">https://floete-an-tasten.bandcamp.com/track/lughnasadh-4-movement-from-dorische-suite-by-tina-ternes</a></p>



<p></p>



<p></p>



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		<title>Beltane &#8211; die Nacht der Göttin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2025 15:08:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Beltane - Tanz in den Mai - Die Nacht der Göttin</p>
<p>Dies ist der Titel des 3. Satzes der Dorischen Suite op. 80 für Flöte und Klavier der Komponistin Tina Ternes. Und dies ist auch der Inhalt des altkeltischen Festes Beltane, dessen Brauchtum heute noch z.B. mit dem Tanz in den Mai oder dem Aufstellen des Maibaums gefeiert wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/beltane-die-nacht-der-goettin/">Beltane &#8211; die Nacht der Göttin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="858" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2025/04/Beltane-1024x858.jpg" alt="" class="wp-image-26388" srcset="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2025/04/Beltane-1024x858.jpg 1024w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2025/04/Beltane-980x822.jpg 980w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2025/04/Beltane-480x402.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Beltane</figcaption></figure>



<p>Beltane &#8211; Tanz in den Mai &#8211; Die Nacht der Göttin</p>



<p>Dies ist der Titel des 3. Satzes der Dorischen Suite op. 80 für Flöte und Klavier der Komponistin Tina Ternes. Die geheimnissvolle Anderwelt kommt in die Welt der Lebenden.</p>



<p>Tina Ternes: Dorische Suite op. 80 3. Satz Beltane<a href="https://floete-an-tasten.bandcamp.com/track/beltane-3-movement-from-dorische-suite-by-tina-ternes"> https://floete-an-tasten.bandcamp.com/track/beltane-3-movement-from-dorische-suite-by-tina-ternes</a></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Beltane – wenn das Leben Feuer fängt</strong></h2>



<p></p>



<p>In der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai wird es wild, lebendig und magisch:&nbsp;<strong>Beltane</strong>&nbsp;steht an – das keltische Fest des Lebens, der Liebe, der Fruchtbarkeit und des Neubeginns.</p>



<p>Was viele heute als „<strong>Tanz in den Mai</strong>“ kennen, hat seine Wurzeln in einem uralten Übergangsritual, das tief mit der Natur, dem Jahreslauf und der eigenen Lebenskraft verbunden ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Woher kommt Beltane?</h2>



<p>Beltane (sprich:&nbsp;<em>Bell-tän</em>) gehört zu den acht Jahreskreisfesten und markiert den Beginn des keltischen Sommers. Gefeiert wurde es traditionell vom 30. April bis 1. Mai –&nbsp;<strong>wenn die Natur explodiert vor Wachstum und Energie.</strong></p>



<p>Für die Kelten war das Jahr in zwei große Hälften geteilt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Samhain</strong>&nbsp;am 1. November beendete das alte Jahr.</li>



<li><strong>Beltane</strong>&nbsp;am 1. Mai leitete das neue, helle Halbjahr ein.</li>
</ul>



<p>Der Name „Beltane“ lässt sich vermutlich vom keltischen Gott&nbsp;<em>Belanos</em>&nbsp;(Lichtgott, Sonnenkraft) ableiten – und vom altirischen „tene“ für Feuer.<br><strong>Beltane bedeutet also: das strahlende Feuer.</strong></p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Feuer, Liebe, Lebenskraft</h2>



<p>Das zentrale Ritual von Beltane war – wie sollte es anders sein – das&nbsp;<strong>Feuer.</strong><br>Zu Beginn des Festes wurden alle Herdfeuer gelöscht. In der Nacht entzündeten die Menschen große Beltane-Feuer im Freien – oft auf Hügeln. Zwei Feuer wurden oft nebeneinander entfacht. Mensch wie Tier gingen zwischen ihnen hindurch, um sich zu reinigen, zu schützen und die Kraft des Sommers willkommen zu heißen. Das Feuer selbst wurde mit einem Stock und einem Stück Holz durch Reibung entfacht – als Symbol der Vereinigung von Mann und Frau. Das Feuer wurde aus den neun heiligen Hölzern Birke, Eberesche, Eibe, Eiche, Erle, Haselnuss, Lärche, Ulme und Wacholder zusammengetragen, um die magische Verbindung zum Göttlichen und der Anderwelt zu ermöglichen. Nach Ende der Feier nahm jede Familie ein Stück Glut des heiligen Feuers mit nach Hause, um das Herdfeuer wieder zu entzünden. Die Asche des heiligen Feuers wurde auf den Felder verteilt.</p>



<p><strong>Beltane war das Fest der Fruchtbarkeit</strong>&nbsp;– im ganz ursprünglichen Sinne: Leben erschaffen, genießen, lieben. Sinnlichkeit und Erotik waren fester Bestandteil der Feierlichkeiten von Beltane als Symbol der Vereinigung von Himmel und Erde, Tag und Nacht und der Vereinigung mit dem Göttlichen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wasser, Bäume und der Ursprung des Maibaums</h2>



<p>Neben dem Feuer spielte auch das&nbsp;<strong>Wasser</strong>&nbsp;eine wichtige Rolle: Die Menschen pilgerten zu heiligen Brunnen, ließen Opfergaben dort und schöpften heiliges Wasser aus ihnen. Oder sie wuschen ihr Gesicht mit Tauwasser, das sie mit Gesundheit und Glück segnen sollte.</p>



<p>Und dann war da natürlich noch der&nbsp;<strong>Baum</strong>&nbsp;– Symbol für die Verbindung von Himmel und Erde.<br>Viele Historiker*innen sehen hier den&nbsp;<strong>Ursprung des Maibaums</strong>, den wir heute kennen: Ein hoher, geschmückter Stamm, der aufgerichtet wird, mit bunten Bändern und Tänzen darum – als Zeichen für Fruchtbarkeit, Lebensfreude und Gemeinschaft.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Rituale, die du heute feiern kannst</h2>



<p>Neben dem Feuer spielte auch das&nbsp;<strong>Wasser</strong>&nbsp;eine wichtige Rolle: Die Menschen pilgerten zu heiligen Brunnen, ließen Opfergaben dort und schöpften heiliges Wasser aus ihnen. Oder sie wuschen ihr Gesicht mit Tauwasser, das sie mit Gesundheit und Glück segnen sollte.</p>



<p>Und dann war da natürlich noch der&nbsp;<strong>Baum</strong>&nbsp;– Symbol für die Verbindung von Himmel und Erde.<br>Viele Historiker*innen sehen hier den&nbsp;<strong>Ursprung des Maibaums</strong>, den wir heute kennen: Ein hoher, geschmückter Stamm, der aufgerichtet wird, mit bunten Bändern und Tänzen darum – als Zeichen für Fruchtbarkeit, Lebensfreude und Gemeinschaft.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Walpurgisnacht</h2>



<p>Auch die&nbsp;<strong>Walpurgisnacht</strong>&nbsp;am 30. April hat mit diesem Fest zu tun – wenn auch auf eine andere Weise. Ursprünglich war sie ein mehrtägiges Fest&nbsp;<strong>zu Ehren der heiligen Walburga</strong>, einer Äbtissin und Missionarin aus dem 8. Jahrhundert.</p>



<p>Erst viel später – durch kirchliche Umdeutung – wurde daraus das Bild der „Hexen, die auf dem Blocksberg tanzen“. Eine Projektion auf das, was eigentlich mit&nbsp;<strong>weiblicher Kraft, Heilkunde, Naturwissen und spiritueller Freiheit</strong>&nbsp;zu tun hatte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und musikalisch?</h2>



<p>Für mich hat diese Nacht immer eine ganz besondere Kraft gehabt – auch musikalisch. Auf meiner CD&nbsp;<strong>„La Flûte Femme“</strong>&nbsp;habe ich den Satz&nbsp;<strong>„Beltane“</strong>&nbsp;aus der&nbsp;<strong>Dorischen Suite von Tina Ternes</strong>&nbsp;aufgenommen.<br>Ein Stück, das genau diesen Zauber einfängt: wild, ungestüm, uralt und gleichzeitig hochaktuell.&nbsp;<strong>Eine Flötenstimme, die tanzt, ruft, lockt.</strong></p>



<p>Wenn du magst, hör mal rein – und tanz mit. Und genieße die feierliche Stimmung bei Ankunft der Göttin im Mittelteil.</p>



<p><a href="https://floete-an-tasten.bandcamp.com/track/beltane-3-movement-from-dorische-suite-by-tina-ternes">https://floete-an-tasten.bandcamp.com/track/beltane-3-movement-from-dorische-suite-by-tina-ternes</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Beltane ist mehr als ein Tanz in den Mai</h2>



<p>Es ist eine Einladung,&nbsp;<strong>dich wieder mit deiner Lebenskraft zu verbinden.</strong><br>Mit deinem Körper. Deiner Sinnlichkeit. Deiner Kreativität. Und dem wilden, freien Teil in dir, der oft im Alltag zu kurz kommt.</p>



<p>Also:&nbsp;<strong>Tanz. Spür dich. Lebe.</strong><br>Denn genau das feiert Beltane.</p>



<p></p>



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		<title>Samhain &#8211; Halloween</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Oct 2023 14:31:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Samhain - Halloween<br />
Zu Samhain soll das Tor zur Welt der Toten offen sein</p>
<p>Dies ist der Titel des 1. Satzes der Dorischen Suite op. 80 für Flöte und Klavier der Komponistin Tina Ternes. Und dies ist auch der Inhalt des altkeltischen Festes Samhain, das auch heute noch unter dem Namen Halloween gefeiert wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/samhain-halloween/">Samhain &#8211; Halloween</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="683" height="1024" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2023/10/halloween-5691911_1920-683x1024.jpg" alt="Der Rauch einer brennenden Kerze zieht ivor dem Hintergrund eines in Rot- und Orangetönen gedeckten Stilleben aus Äpfeln, einem Kürbis und gelb-grünen Blättern vor dem schwarzen Nachthimmel" class="wp-image-25920"/><figcaption class="wp-element-caption">halloween von ozaytseva by pixabay</figcaption></figure>



<p>Samhain – Halloween &#8211; Zu Samhain soll das Tor zur Welt der Toten offen sein</p>



<p>Dies ist der Titel des 1. Satzes der Dorischen Suite op. 80 für Flöte und Klavier der Komponistin Tina Ternes. Die geheimnissvolle Anderwelt kommt in die Welt der Lebenden.</p>



<p>Tina Ternes: Dorische Suite op. 80 1. Satz Samhain <a href="https://floete-an-tasten.bandcamp.com/track/samhain-1-movement-from-dorische-suite-by-tina-ternes">https://floete-an-tasten.bandcamp.com/track/samhain-1-movement-from-dorische-suite-by-tina-ternes</a></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Samhain</h2>



<p></p>



<p>Samhain ist das k<strong>eltische Neujahrsfest</strong>. Mit Imbolc, Beltane und Lughnasagh gehört Samhain zu den <strong>4 großen keltischen Mondfesten</strong>. </p>



<p>Ursprünglich wurde es wahrscheinlich nicht an einem fixen Datum gefeiert sondern einer Mondphase zugeordnet. Im Neuheidentum wird Samhain der <strong>Neumondnacht des Skorpion Mondes</strong> zugeordnet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">über 2000 Jahre</h2>



<p>Das Fest wurde wahrscheinlich schon i<strong>n der Antike gefeiert</strong> und blickt daher auf eine etwa 2000 Jahre alte Tradition zurück. </p>



<p>Es bedeutet übersetzt „<strong>das Ende des Sommers</strong>“: Große Feuer wurden angezündet. Die Menschen liefen durch die Gluten und nahmen die Glut für das eigene Herdfeuer nach Hause mit. Die Tiere wurden von der Weide zurückgeholt und geschlachtet. Die Felder waren zu Samhain abgeerntet. Alles, was noch auf den Feldern, wurde dort belassen und so den Geistern geopfert.</p>



<p>In den alten keltischen Mythen <strong>erlegt der Jäger zu Samhain den Jahreskreiskönig</strong> und verschleppt dessen Frau, die Vegetationsgöttin, in die Unterwelt. In der Hoffnung auf die Wiederkehr des Lichtes und der Fruchtbarkeit wurden in keltischer Zeit wahrscheinlich nicht nur Feuer angezündet, sondern auch dem <strong>Unterweltsgott Cenn Crúach Blutopfer </strong>dargebracht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tor zur Anderwelt</h2>



<p>Der Überlieferung nach waren in dieser besonderen Nacht <strong>die Tore zur Anderwelt geöffnet</strong>: </p>



<p>So konnten <strong>Elfen und Geister </strong>in die Welt der Lebenden kommen. Auch mit den <strong>verstorbenen Ahnen</strong> konnte in Kontakt getreten werden. So entwickelten sich wohl Bräuche, die sich teilweise heute noch in den Bräuchen zu Halloween erhalten haben:</p>



<p>Es wurde in die Zukunft geblickt und geweissagt.</p>



<p>Um die Geister und Feen zu besänftigen, wurden <strong>Speisen und Getränke vor die Tür gestellt</strong>. Schließlich sollten Mensch und Vieh den langen Winter gut überstehen.</p>



<p>An der abendlichen Tafel wurde für die verstorbenen Ahnen <strong>ein leeres Gedeck</strong> hingestellt. Damit sie den Weg zum Hause finden konnten, wurde ein <strong>Licht in einer ausgehöhlten Rübe ins Fenster</strong> gestellt. Heute stellt man stattdessen das Licht in einen ausgehölten Kürbis.</p>



<p>Auch das <strong>Verkleiden und das von Tür zu Tür ziehen</strong>, wie wir es heute von den Kindern zu Halloween kennen, ist wohl auf einen alten keltischen Brauch zu Samhain zurückzuführen:</p>



<p>Auch die Kelten verkleideten sich in schaurige Kostüme, zogen von Tür zu Tür und <strong>sammelten Essen</strong>. Als Dank wurden Gedichte oder Verse vorgetragen – wie heute bei Trick or Treat.</p>



<p></p>



<p>IMöchtest du einen musikalischen Eindruck zu Samhain hören: Das Auftaktstück unserer CD „La flûte femme“ heißt Samhain und entführt dich in die geheimnissvolle Anderwelt der Geister, Feen und Toten.</p>



<p><a href="https://floete-an-tasten.bandcamp.com/track/samhain-1-movement-from-dorische-suite-by-tina-ternes">https://floete-an-tasten.bandcamp.com/track/samhain-1-movement-from-dorische-suite-by-tina-ternes</a></p>



<p></p>



<p></p>



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<p></p>
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		<title>Jahresrückblick 2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2022 15:06:42 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Corona]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jahresrückblick 2022<br />
Letztes Jahr begann ich meinen Jahresrückblick mit dem Satz: „Ein turbulentes Jahr neigt sich dem Ende entgegen.“ Dieses Jahr hat uns nun endgültig in eine neue Zeit katapultiert. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2022/12/IMG_2687-768x1024.jpg" alt="Flötensplitter - das interaktive Konzert am 23.10.2022 in der Dreifaltigkeitskirche DA-Eberstadt Blick auf den Altarraum mit 4 Notenständern" class="wp-image-25730"/><figcaption class="wp-element-caption">Flötensplitter &#8211; das interaktive Konzert am 23.10.2022 in der Dreifaltigkeitskirche DA-Eberstadt
Blick auf den Altarraum mit 4 Notenständern</figcaption></figure>



<p>Letztes Jahr begann ich<strong> meinen Jahresrückblick </strong>mit dem Satz: „Ein<strong> turbulentes Jahr </strong>neigt sich dem Ende entgegen.“ Dieses Jahr hat uns nun endgültig<strong> in eine neue Zeit katapultiert. </strong>Oder wie es unser neuer Bundeskanzler formulierte: Es hat eine <strong>Zeitenwende </strong>stattgefunden. Denn das Undenkbare ist Wirklichkeit geworden. Es ist Krieg in Europa.</p>



<p></p>



<p>Geplant hatte ich für das Jahr 2022:</p>



<p>• regelmäßige Blogartikel zum Thema Musikergesundheit und Fortsetzung der Reihe Komponistinnen vorgestellt</p>



<p>• regelmäßige Newsletter</p>



<p>• Ausbau der Fortbildung bei Liebscher &amp; Bracht</p>



<p>• Weiterführung der Fortbildung Jazzflöte</p>



<p>• im Frühjahr Konzerte mit dem Programm La Flûte Femme</p>



<p>• nmz Redaktion Drei-Länder-Seite</p>



<p>• ehrenamtliche Tätigkeit als 2. Vorsitzende des DTKV-Hessen</p>



<p>• Freebie</p>



<p>• Onlinekurs</p>



<p>• Konzertlesung verfemte Musik</p>



<p>Planung ist das eine, <strong>aber dann kommt das Leben…</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Musik</h2>



<p>Fangen wir mal mit der <strong>künstlerischen Seite</strong> an:</p>



<p>Das Konzert in Bad Orb mit unserem Programm hat <strong>immer noch nicht stattgefunden</strong>. Der Termin im Frühjahr wurde vom Veranstalter auf Anfang Juli verschoben. Diesen Termin konnten wir wegen meiner Corona-Erkrankung nicht wahrnehmen. Und einen weiteren Termin haben wir bis jetzt nicht gefunden. Steht also noch aus… Immerhin haben Karin und ich mit unserem Programm 2 kleinere Konzerte in zwei Altersheimen spielen können.</p>



<p>Ich war ansonsten <strong>künstlerisch auf Abwegen</strong>: </p>



<h4 class="wp-block-heading">Waldenserband</h4>



<p>Im Frühjahr hat sich in unserer Kirchengemeinde eine Band aus Profis und Laien, jung und alt gegründet: die <strong>Waldenserband</strong>. Am Anfang habe ich ein bisschen die Leitung übernommen, also die Proben geleitet, Stücke und Lieder arrangiert etc. Anlässlich des Ukraine-Krieges haben wir dann am 30.04.2022 ein <strong>Benefizkonzert</strong> in unserer kleinen, aber feinen Kirche gemacht. Es war ein <strong>kunterbuntes Programm</strong> von Antikriegsliedern über Bach und Händel bis zu Chorälen alles dabei, Besetzung Band, Lied begleitet mit Gitarre im Stil von Reinhard Mey, Orgelwerken, eine <strong>&#8222;Deutsche Arie&#8220; von Händel mit Sopran, Flöte und Orgel</strong>…Ich habe natürlich bei der Deutschen Arie und der Band mitgespielt und dazu noch <strong>„Theme and Variations“ von Ruth Schönthal </strong>gespielt. Die Kirche war rappelvoll. In den Gängen standen die Menschen, auf den Treppen saßen sie auch. Besonders schön war, dass auch etliche Geflüchtete aus der Ukraine da waren. Eine Mutter mit ihrer halbwüchsigen Tochter <strong>sang spontan als Dankeschön für uns zwei ukrainische Volkslieder </strong>– Gänsehaut pur! </p>



<p>Wir haben <strong>rund 1200 Euro für die Ukraine-Hilfe Taunus</strong> sammeln können!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Soloprojekt &#8222;Flötensplitter&#8220;</h4>



<p>Ab August war ich dann mit meinem <strong>NEUSTART Kultur-Stipendium </strong>beschäftigt. Diesmal hatte ich ein <strong>Soloprojekt</strong> eingereicht mit dem Titel „Flötensplitter“. Zum Einblick einmal ganz nüchtern die Aufstellung der Arbeitsschritte.</p>



<p>Arbeitsschritte (Zeitrahmen August 2022 bis Anfang November 2022):</p>



<ol style="list-style-type:1" class="wp-block-list">
<li>Noten-Materialsichtung und -recherche</li>



<li>Auswahl der Stücke (Kriterien: Dauer des Stückes, stilistische Vielseitigkeit, Anzahl der Stücke pro Himmelsrichtung, Hörbarkeit, Machbarkeit der Einstudierung innerhalb des Stipendienzeitrahmen) &amp; Erwerb der Noten so weit nicht vorhanden</li>



<li>Erstellung Werbe- &amp; Pressetexten</li>



<li>Suche &amp; Bewerbung Auftrittsorte, Vereinbarung Konzert am 23.10.2022 in der ev. Dreifaltigkeitskirche in Darmstadt-Eberstadt</li>



<li>Einstudierung der Stücke:</li>
</ol>



<p><strong>Konzertreife Einstudierung von 26 Werken oder Teil-Werken für Solo-Flöte, davon die Hälfte komplett neu, die andere Hälfte bis auf 3 Ausnahmen etwa 30 Jahre nicht gespielt</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Entwurf &amp; Erstellung von Konzert-Plakat und Flyern</li>



<li>Beauftragung von Kompass-Plakaten für alle Himmelsrichtungen und passenden DIN A7-Karten zur Durchführung der Stückauswahl des Publikums</li>



<li>Besorgung des zur Durchführung des Konzertes zusätzlichen Zubehörs: Gefäß für die Wahlkarten &amp; zusätzliche transportable Notenständer</li>



<li>Schreiben der Moderation</li>



<li>Einladungen für das Konzert verschickt an Verteiler per Mail, WhatsApp, Signal sowie über Facebook und Instagram</li>



<li>Durchführung des Konzertes am 23.10.2022</li>



<li>Stipendiums Bericht verfassen</li>



<li>Schnitt des Videomaterials in einen kurzen Clip zur Einreichung als Dokumentation der Durchführung</li>
</ul>



<p>Mit den beigefügten Fotos und dem Nachbericht aus dem Kirchenblatt könnt ihr euch einen kleinen Einblick verschaffen.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="768" height="1024" data-id="25728" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2022/12/20221023_175448-768x1024.jpg" alt="Flötensplitter - das interaktive Konzert am 23.10.2022 in der Dreifaltigkeitskirche DA-Eberstadt Ute-Gabriela Schneppat mit Flöte am Notenständer mit der Himmelsrichtung Ost, Blick aus dem Publikum auf den Altarraum mit allen vier Notenständern" class="wp-image-25728"/><figcaption class="wp-element-caption">Flötensplitter &#8211; das interaktive Konzert am 23.10.2022 in der Dreifaltigkeitskirche DA-Eberstadt
Ute-Gabriela Schneppat mit Flöte am Notenständer mit der Himmelsrichtung Ost, Blick aus dem Publikum auf den Altarraum mit allen vier Notenständern</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="722" height="1024" data-id="25726" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2022/12/DFK_Gemeindebrief_201_Seite9-1-722x1024.jpg" alt="Bericht aus dem Gemeindebrief der Dreifaltigkeitskirche DA-Eberstadt über das interaktive Flötensplitter-Konzert am 23.10.2022 Abbildung: Ute-Gabriela Schneppat mit Flöte am Notenständer für die Himmelsrichtung West. Im Hintergrund der Altar." class="wp-image-25726" srcset="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2022/12/DFK_Gemeindebrief_201_Seite9-1-722x1024.jpg 722w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2022/12/DFK_Gemeindebrief_201_Seite9-1-480x681.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 722px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Bericht aus dem Gemeindebrief der Dreifaltigkeitskirche DA-Eberstadt über das interaktive Flötensplitter-Konzert am 23.10.2022 
Abbildung: Ute-Gabriela Schneppat mit Flöte am Notenständer für die Himmelsrichtung West. Im Hintergrund der Altar.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="724" height="1024" data-id="25724" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2022/12/Floetensplitter-Plakat-verkleinert-724x1024.jpg" alt="Plakat Konzert Flötensplitter am 23.10.2022 in der Dreifaltigkeitskirche DA-Eberstadt" class="wp-image-25724"/><figcaption class="wp-element-caption">Plakat Konzert Flötensplitter am 23.10.2022 in der Dreifaltigkeitskirche DA-Eberstadt</figcaption></figure>
</figure>



<p></p>



<p>Karin hat ein Stipendium zur Entwicklung der <strong>Konzertlesung mit verfemter Musik</strong> erhalten. Daher hat sie hier die Planung und Recherche übernommen. Wir haben inzwischen <strong>die Stücke für dieses neue Programm zum Großteil ausgewählt</strong> und haben begonnen, sie einzustudieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lernprogramm 2022</h2>



<p>Ich habe auch dieses Jahr einiges neu gelernt:</p>



<p>Mit meiner Flöte hatte ich natürlich mit der <strong>Einstudierung der ganzen Werke für das Solo-Programm</strong> den größten Anteil am Lernprogramm dieses Jahr. Zusätzlich dann noch die Stücke für das neue Programm mit verfemter Musik und im Frühjahr die Flötenpartie zur Deutschen Arie von Händel.</p>



<p>Im September/Oktober habe ich dann noch eine Fortbildung über <strong>digitales Lernen</strong> mitmachen können.</p>



<p>Ich habe angefangen, mich mit dem Thema <strong>Videoproduktion</strong> auseinander zu setzen. Dieses Thema wird mich noch im nächsten Jahr viel beschäftigen…</p>



<p>Die geplanten <strong>Fortbildungen bei Liebscher &amp; Bracht musste ich aber verschieben</strong>: Im Sommer war es genau die Zeit, in der ich mit Corona flach lag. Und den Nachholtermin Ende November musste ich dann auch absagen. Warum? Zu diesem Thema kommen wir noch.</p>



<p>Die <strong>Jazzflöten-Ausbildung habe ich auch absagen</strong> müssen. Der erst und längste Block wäre unmittelbar vor meinem Konzert gewesen. Das war einfach nicht durchführbar. Ich hoffe, dass diese Fortbildung noch mal von der Bundesakademie Trossingen angeboten werden wird und dass ich dann einen Platz bekommen werde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was gab es sonst noch?</h2>



<h4 class="wp-block-heading">Webseite</h4>



<p>Meine Webseite ist etwas <strong>schlanker</strong> geworden. Flöte an Tasten hat nämlich jetzt <strong>eine eigene Webseite</strong>, die Karin betreut. So konnte ich mal wieder etwas umstrukturieren. Natürlich gibt es auch immer ein paar Neuerungen rechtlicher Natur. So ist nun das inzwischen verpflichtende<strong> Cookie-Plugin</strong> installiert. Das <strong>Freebie &#8222;Schulterübung&#8220;</strong> ist eingebunden. Ich habe hier durch <strong>meine VA Tatjana eine großartige Unterstützung</strong>, die das alles wunderbar umsetzt. Ich bin unglaublich froh, dass ich sie gefunden habe!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Blog</h4>



<p>Auch mein Blog hat natürlich mit <strong>10 neuen Blogartikeln</strong> weiter Futter bekommen. Eigentlich wollte ich ja deutlich mehr schreiben und hatte auch noch einige Themen in der Pipeline. Aber dann kam Corona, dann das Stipendium und dann…</p>



<p>Meine drei Favoriten in diesem Jahr sind:</p>



<p>• Üben?! Warum? <a href="https://www.schneppat-music.de/ueben-warum-geht-es-nicht-ohne/">Üben?! Warum? &#8211; Schneppat-Music</a></p>



<p>• Flötenunterricht mit Werken von Komponistinnen <a href="https://www.schneppat-music.de/floetenunterricht-mit-werken-von-komponistinnen/">Flötenunterricht mit Werken von Komponistinnen &#8211; Schneppat-Music</a></p>



<p>• Wenn gut nicht gut genug ist <a href="https://www.schneppat-music.de/wenn-gut-nicht-gut-genug-ist/">Wenn gut nicht gut genug ist &#8211; Schneppat-Music</a></p>



<p>1. <strong>Üben?! Warum?</strong></p>



<p>In diesem Artikel bin ich der Frage nachgegangen, <strong>warum Üben notwendig ist</strong>. Ich habe versucht verständlich darzustellen, was beim <strong>musikalischen Lernen im Gehirn</strong> passiert und die These aufgestellt, dass richtiges Üben sogar Stress abbauen kann.</p>



<p>2. <strong>Flötenunterricht mit Werken von Komponistinnen</strong> </p>



<p>Werke von Komponistinnen gehören meiner Meinung nach <strong>von Beginn an</strong> in die instrumentalpädagogische Ausbildung. Es muss einfach <strong>völlig normal</strong> werden, von Frauen geschrieben Werke zu spielen. Ich habe in mühevoller Recherchearbeit <strong>eine Liste mit Werken von Komponistinnen</strong> in verschiedenen Besetzungen zusammengestellt, die <strong>für den Flötenunterricht geeignet</strong> sind. Bei den Werken, die ich selbst kenne, habe ich kurze Erläuterungen dazu gegeben und bei allen Stücken natürlich die Verlagsangaben bzw. Bezugsquellen hinzugefügt. Ich hoffe, dass diese Auflistung vielen Kolleg*innen eine Unterstützung sein kann.</p>



<p>3. <strong>Wenn gut nicht gut genug ist</strong></p>



<p>Das ist ursprünglich ein <strong>Artikel für die nmz</strong> gewesen. Ich habe ihn mit Erlaubnis der nmz auch im Blog veröffentlichen können. Er hat <strong>große Wellen geschlagen</strong> – und es sogar in die Ankündigungen auf die Titelseite geschafft. Für einen Artikel in den DTKV-Seiten schon außergewöhnlich.</p>



<h4 class="wp-block-heading">nmz</h4>



<p>Seit Mitte 2020 ich betreue nun schon als <strong>Redakteurin</strong> die Drei-Länder-Seite für Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland in den DTKV-Verbandseiten der nmz. Da leider immer wenige Artikel von den Verbänden selbst eingereicht werden, müssen 10 Ausgaben auch manchmal mit Artikeln von mir gefüttert werden. In diesem Jahr waren es <strong>insgesamt 13 kleine und teilweise auch seitenfüllende Artikel</strong>. So bin ich dieses Jahr z.B. in den Genuss gekommen, vom <strong>Eröffnungskonzert des Bridges-Kammerorchesters im neuen Casals Forum</strong> <strong>Kronberg</strong> exklusiv für die nmz berichten zu dürfen.</p>



<p>Und ich habe in diesem Jahr zum ersten Mal einen Artikel außerhalb der der von mir betreuten Seite veröffentlicht: Ein <strong>Interview mit meiner Dispokinesis-Kollegin Angelika Stockmann</strong> anlässlich des Erscheinens ihres herausragenden Buches „Üben hilft eben doch!“ <a href="https://www.nmz.de/artikel/wir-ueben-nicht-stuecke-wir-ueben-uns-selbst">Wir üben nicht Stücke, wir üben uns selbst | Ausgabe: 11/22 | nmz &#8211; neue musikzeitung</a></p>



<p>Alle Artikel von mir findet ihr hier:</p>



<p><a href="https://www.nmz.de/autoren/ute-gabriela-schneppat">Ute-Gabriela Schneppat | nmz &#8211; neue musikzeitung</a></p>



<p>Meine Buchrezension kannst du hier Nachlesen:</p>



<p><a href="https://www.schneppat-music.de/ueben-hilft-eben-doch/">Üben hilft eben doch! &#8211; Buchrezension &#8211; Schneppat-Music</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">Mein Ehrenamt: 2. Vorsitzende DTKV-Hessen</h4>



<p>Hier ging es natürlich turbulent weiter: Der <strong>Masterplan Kultur</strong> ging in die nächste Runde und, und, und…</p>



<p>Bei der LKB wurde von unserer <strong>AG Netzwerke</strong> ein Online-Treffen zum gegenseitigen Kennenlernen der verschiedenen in der LKB vertretenden Institutionen veranstaltet, das ich mit vorbereitete. Auch beim Fragebogen an die Institutionen war ich involviert.</p>



<p>Neu hinzu gekommen meine Mitwirkung im <strong>Bundesfachausschuss Verbandsentwicklung</strong> im Bundesverband des DTKV.</p>



<p>Im Mai und Juni habe ich dann noch unsere 1. Vorsitzende Heike Michaelis während ihrer Abwesenheit vertreten.</p>



<p>Ende November musste ich nun <strong>von allen Ämtern zurücktreten</strong>. Mein Körper streikt. Es ist alles zu viel. Ich werde mich langsam wieder ins (Berufs)-Leben zurücktasten müssen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Jahr in Zahlen</h2>



<p>Stipendien: 1</p>



<p>Konzerte: nur 3</p>



<p>Fortbildungen: 2</p>



<p>Blog-Artikel: 10</p>



<p>Neue Coachees: 1</p>



<p>Neue Schüler: 3</p>



<p>Abonnenten Facebook Schneppat Music: 183 Flöte an Tasten: 121 Schneppat Musikergesundheit: 138</p>



<p>Follower Instagram: 655</p>



<p>Follower Twitter: 98</p>



<p>Linkedin Kontakte: 1324</p>



<p>Xing Kontakte: 292</p>



<p>Ich werde das Thema Social Media nächstes Jahr deutlich zurückfahren. <strong>Twitter habe ich gekündigt</strong>. Die Entwicklung nach der Übernahme von Elon Musk gefällt mir nicht. Es wandelt sich zu einer Plattform von unreflektierten&nbsp; und unqualifizierten Meinungsabgaben. Damit kann ich mich nicht identifizieren.</p>



<p>Sprung zum nächsten Thema:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Planung für 2023</h2>



<p>Hier gibt es momentan nur ein großes Thema: <strong>wieder gesund zu werden!</strong></p>



<p>Denn das Ziel für dieses Jahr, weniger zu arbeiten und mehr das Leben zu genießen habe ich <strong>komplett verfehlt</strong>. Ich habe noch nicht einmal richtig Urlaub gemacht. Die Quittung hat mir jetzt mein Körper gegeben. </p>



<p>Und ich <strong>nehme diese Challenge an!</strong></p>



<p>Ich wünsche dir ein friedvolles, stressarmes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr!</p>



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<p></p>
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		<title>Imbolc &#8211; Lichtmess</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Feb 2022 17:22:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Flöte]]></category>
		<category><![CDATA[Musikerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Brigid]]></category>
		<category><![CDATA[CD La Flûte Femme]]></category>
		<category><![CDATA[Dorische Suite]]></category>
		<category><![CDATA[Duo Flöte an Tasten]]></category>
		<category><![CDATA[Flötenmusik]]></category>
		<category><![CDATA[Flötenton]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Götterbär]]></category>
		<category><![CDATA[Imbolc]]></category>
		<category><![CDATA[Komponistinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtmess]]></category>
		<category><![CDATA[Musik von Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Tina Ternes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Imbolc - Lichtmess - Die Vorboten des Frühlings: Schafsmilch, Schneeglöckchen und Birke</p>
<p>Dies ist der Titel des 2. Satzes der Dorischen Suite op. 80 für Flöte und Klavier der Komponistin Tina Ternes. Und dies ist auch der Inhalt des altkeltischen Festes Imbolc, das sich im Christentum unter dem Namen Mariä Lichtmess erhalten hat. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2022/02/max-kleinen-n6j5pgk7ruE-unsplash-1-1024x683.jpg" alt="Schneeglöckchenblüte mit krabbelnden, kleinem schwarzen Käfer" class="wp-image-25402" srcset="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2022/02/max-kleinen-n6j5pgk7ruE-unsplash-1-1024x683.jpg 1024w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2022/02/max-kleinen-n6j5pgk7ruE-unsplash-1-980x654.jpg 980w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2022/02/max-kleinen-n6j5pgk7ruE-unsplash-1-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Schneeglöckchenblüte mit krabbelnden, kleinem schwarzen Käfer
Foto von Max Kleinen by unplash</figcaption></figure>



<p>Imbolc &#8211; Lichtmess &#8211; Die Vorboten des Frühlings: Schafsmilch, Schneeglöckchen und Birke</p>



<p>Dies ist der Titel des 2. Satzes der Dorischen Suite op. 80 für Flöte und Klavier der Komponistin Tina Ternes. In diesem Werk symbolisieren die schweifenden Akkorde über dem rhythmisierten Bass die Kraft des sich immer neu beginnenden Kreislauf des Lebens, das nach dem langen Winter wieder hervorbricht.</p>



<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=CP1uRm1zHrI&amp;list=OLAK5uy_kecXT-5VUdlOV3o1XCtSp0U55nVkOdDos&amp;index=2">Tina Ternes: Dorische Suite op. 80 2. Satz Imbolc</a></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Mariä Lichtmess</h2>



<p></p>



<p>Und dies ist auch der Inhalt des altkeltischen Festes Imbolc, das sich im Christentum unter dem Namen Mariä Lichtmess erhalten hat.</p>



<p>Mariä Lichtmess wurde ursprünglich 40 Tage nach dem Weihnachtsfest als Mariä Reinigung gefeiert. Denn nach der Geburt eines Sohnes galt eine Frau 40 Tage als „unrein“ und musste sich durch eine Opfergabe wieder „rein“ kaufen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Imbolc</h2>



<p>Auch bei den Kelten gab es um diese Jahreszeit den Brauch, sich durch Opfergaben oder mittels spezieller Rituale zu reinigen. Der harte Winter hatte seinen Tribut gefordert. Oft war es der Kampf ums nackte Überleben gewesen. Und nun, mit zunehmender Helligkeit und den ersten Vorboten des Frühlings wollten sich die Menschen vom harten Regiment des Winters lösen.</p>



<p>Wie genau die Kelten dieses Fest feierten und an welchem Tag es genau gefeiert wurde, ist nicht überliefert. Die ersten Aufzeichnungen erfolgten schon zur christlichen Zeit. Hier wurde es als Fest der Brigida von Kildare (ca. 451-552) gefeiert. Die Bräuche, die damit einher gingen, und auch der Name selbst lassen aber den Rückschluss zu, dass hier keltische Traditionen im christlichen Fest weiterlebten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Göttin Brigid</h2>



<p>Die Göttin Brigid war bei den Kelten eine der wichtigsten Gottheiten. Sie wurde seit der Jungsteinzeit verehrt. Brigid war eine der drei Gestalten der Erdgöttin und stand für die Jungfräulichkeit, den Neubeginn, die Lebensfreude und die Lebendigkeit. Sie wurde der Überlieferung nach unter der Türschwelle zwischen Flammen und Lichtsäulen geboren. Aus der Stirn der Neugeborenen soll ein riesiger Flammenturm bis in den Himmel gereicht haben. Als Kleinkind soll sie in einem Meer von Flammen geschlafen haben. So war Brigid auch die Göttin des Feuers. Ihre Lebenskraft soll das Lodern der Flammen erhalten haben. In manchen Mythen ritt sie am Ende des Winters auf einem Hirsch, weckte die Samen und schüttelte die Bäume, damit die Lebenssäfte neu ersprießen konnten. So wurde Imbolc wohl auch mit Licht und Feuern gefeiert. In manchen Gegenden ist es immer noch üblich, jetzt große Feuer zu entfachen. Und in den skandinavischen Ländern tragen einige Frauen Kronen mit brennenden Kerzen.</p>



<p>Die Göttin Brigid war aber auch die Göttin der Wahrheit. Es war üblich, unter Berufung auf Brigid die Wahrheit zu beschwören so wie wir es heute mit einer eidesstattlichen Erklärung tun. Brigid war auch die Patronin der Hebammen und Schutzgöttin der Gebärenden. Sie war die Göttin der Poeten, Musiker und Künstler.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Götterbär</h2>



<p>In einer Überlieferung ist zu Imbolc von einem Götterbär die Rede. Der Bär erwacht an Imbolc zum ersten Mal nach seinem Winterschlaf und tritt aus seiner Höhle. Unter seinem Pelz verborgen ist der Sonnengott Lugh. Er vergewissert sich, dass die Sonne nun stark genug ist, ihn und alles Leben zu wärmen. Diese Geschichte können wir im Märchen von Schneeweißchen und Rosenrot entdecken. Die beiden Mädchen verkörpern hier die Göttin Brigid. Die alte Mutter, die dem Bär im Winter Zuflucht bietet, steht wohl für die Erdenmutter, die irische-keltische Göttin Cailleach, deren Entsprechung in unseren Märchen und Mythen die Frau Holle oder Frau Percht ist.</p>



<p><a href="https://open.spotify.com/album/2bz4OKJxgpiY5dpqponSmP">https://open.spotify.com/album/2bz4OKJxgpiY5dpqponSmP</a></p>



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<p>Hier kannst du die ganze Dorische Suite anhören.</p>



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		<title>So. 01. Mai 2016 – Romantik pur</title>
		<link>https://www.schneppat-music.de/so-01-mai-2016-romantik-pur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2016 08:14:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Duo Flöte an Tasten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Musik zum Staunen und Träumen: Bekannte Werke, wie Franz Schuberts Variationen über „Ihr Blümlein alle“ oder Carl Reineckes „Sonate Undine“, sind beim Konzert des Duos „Flöte an Tasten“ am 01.05.2016 neben wieder zu entdeckenden Werken der romantischen Flötenmusik zu hören. Passend zur Eröffnung der Mainkirchenroute spielt das Element Wasser eine tragende Rolle in diesem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Musik zum Staunen und Träumen: Bekannte Werke, wie Franz Schuberts Variationen über „Ihr Blümlein alle“ oder Carl Reineckes „Sonate Undine“, sind beim Konzert des Duos „Flöte an Tasten“ am 01.05.2016 neben wieder zu entdeckenden Werken der romantischen Flötenmusik zu hören. Passend zur Eröffnung der Mainkirchenroute spielt das Element Wasser eine tragende Rolle in diesem außergewöhnlichen Programm.  Schwungvolle, spritzige und perlende Ergänzung finden die Werke von Schubert und Reinecke dabei u.a. durch das einzige Stück, welches Frédéric Chopin für die Besetzung  Flöte und Klavier geschrieben hat. Das Konzertprogramm vom 01.05. verspricht einen Hochgenuss romantischer Flötenmusik – mitreißend, voll Esprit, aber mit Tiefgang.</p>
<p>Das Duo „Flöte an Tasten“ hat sich zum Ziel gesetzt, durch Herantasten an die Sensitivität im Klang Interpretationen zu entwickeln, die den Zuhörer fesseln und bezaubern. Die beiden Künstlerinnen Ute-Gabriela Schneppat, Flöte und Karin Heidrich, Klavier lernten sich schon zu Beginn ihres jeweiligen Studiums auf einem Meisterkurs kennen. Die gemeinsame Begeisterung für die vielfältige und ausgefallene Literatur der Besetzung Querflöte und Klavier ließ die Künstlerinnen schon im Laufe ihres Studiums in Würzburg bzw. Köln regelmäßig miteinander musizieren, sowie Konzerte, weitere Meisterkurse und anstehende Examina gemeinsam absolvieren. Seit Jahren führen sie gemeinsame Konzerte durch ganz Deutschland und ins europäische Ausland.</p>
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