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	<title>Flöte Archive - Schneppat-Music</title>
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	<description>Ute-Gabriela Schneppat</description>
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	<title>Flöte Archive - Schneppat-Music</title>
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		<title>Lughnasadh – Klang der Erntezeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jul 2025 16:21:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Lughnasadh - Erntefest</p>
<p>Dies ist der Titel des 4. Satzes der Dorischen Suite op. 80 für Flöte und Klavier der Komponistin Tina Ternes. Und dies ist auch der Inhalt des altkeltischen Erntefestes Lughnasadh, das zu Ehren des Gottes Lugh gefeiert wurde.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/lughnasadh-klang-der-erntezeit/">Lughnasadh – Klang der Erntezeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="819" height="1024" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2025/07/Lughnasadh-819x1024.png" alt="Collage zum keltischen Fest Lughnasadh: goldene Ähren im Sonnenuntergang, aufsteigender Räucherrauch, ein rundes, frisch gebackenes Brot, tanzende Menschen in bunten Trachten und in der Mitte eine Querflöte auf einer Wiese mit Margeriten – Symbole für Ernte, Dankbarkeit, Musik und lebendige Bräuche." class="wp-image-26427"/><figcaption class="wp-element-caption">Lughnasadh</figcaption></figure>



<p>Lughnasadh -Erntefest</p>



<p>Dies ist der Titel des 4. Satzes der Dorischen Suite op. 80 für Flöte und Klavier der Komponistin Tina Ternes. Die geheimnissvolle Anderwelt kommt in die Welt der Lebenden.</p>



<p>Tina Ternes: Dorische Suite op. 80 4. Satz Lughnasadh <a href="https://floete-an-tasten.bandcamp.com/track/lughnasadh-4-movement-from-dorische-suite-by-tina-ternes">https://floete-an-tasten.bandcamp.com/track/lughnasadh-4-movement-from-dorische-suite-by-tina-ternes</a></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Lughnasadh &#8211; der Klang der Erntezeit</strong></h2>



<p></p>



<p>Am Abend des <strong>31. Juli</strong> beginnt das <strong>keltische Fest Lughnasadh</strong> – ein Übergang zwischen der Fülle des Sommers und der Reifezeit des Spätsommers.<br>Ein Fest der <strong>Ernte</strong>, der <strong>Dankbarkeit</strong>, des <strong>Teilens</strong> – und auch ein Fest der leisen inneren Rückschau: Was ist in diesem Jahr gewachsen? Was kann geerntet werden – auf dem Feld und in mir selbst?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tradition und Brauchtum</h2>



<p>Lughnasadh (sprich:&nbsp;<em>Luunasa</em>) geht auf den keltischen Lichtgott Lugh zurück, der das Fest zu Ehren seiner Pflegemutter Tailtiu eingeführt haben soll.<br>Die traditionellen Bräuche sind so reich wie das Getreide auf dem Feld:</p>



<p>🌾&nbsp;<strong>Das erste Brot backen</strong>&nbsp;– aus frisch gemahlenem Korn, als Dank für die Gaben der Natur. Oft wurde das Brot als Opfer dargebracht – für Fruchtbarkeit, Glück und Schutz.</p>



<p>💍&nbsp;<strong>Heiraten auf Probe</strong>&nbsp;– Paare konnten sich für ein Jahr binden, um dann zu entscheiden, ob sie einander bleiben wollten.</p>



<p>🔥&nbsp;<strong>Rituale mit Feuer und Räucherwerk</strong>&nbsp;– um das Alte zu verabschieden und Platz für Neues zu schaffen.</p>



<p>🌿&nbsp;<strong>Kräuterweihe</strong>&nbsp;– denn um diese Zeit haben viele Heilpflanzen die stärkste Kraft. Sie wurden gesammelt, geweiht und für den Winter getrocknet.</p>



<p>🎭&nbsp;<strong>Spiel und Wettkampf</strong>&nbsp;– Lughnasadh war auch ein Fest der Lebensfreude. Es wurde getanzt, musiziert, gelacht – und Kräfte gemessen in sportlichen Spielen.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Lughnasadh und meine Musik</h2>



<p>Besonders verbunden fühle ich mich diesem Fest über die Musik. In der <strong>„Dorischen Suite“</strong> von <strong>Tina Ternes</strong>, die ich auf meiner CD <em>La Flûte Femme</em> eingespielt habe, ist der 4. Satz <strong>Lughnasadh</strong> gewidmet.<br>Die dorische Tonart, der drängende Puls, die wunderbare Klangfärbung – all das fängt die Atmosphäre dieses Festes ein: festlich, schlicht, archaisch, voller Tanz und Leben, verbunden mit dem Zyklus der Natur.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was bedeutet Lughnasadh für dich – heute?</h2>



<p>Vielleicht backst du kein Brot und heiratest auch nicht auf Probe 😉 – aber vielleicht ist <strong>heute der richtige Moment, um dankbar zurückzuschauen</strong>.<br>Was hast du in diesem Jahr gesät?<br>Was ist gereift – an Projekten, Erkenntnissen, innerem Wachstum?<br>Und was möchtest du <em>teilen</em> – mit deiner Community, deinen Schüler:innen, in deiner Musik?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Achtsamkeit &amp; Erntezeit</h2>



<p>Lughnasadh erinnert uns daran, dass es <strong>Zyklen</strong> braucht: </p>



<p>Phasen der Arbeit und des Innehaltens.</p>



<p><br>Für mich ist dieser Zeitpunkt wie ein musikalisches <strong>Innehalten zwischen zwei Sätzen</strong>: ein Luftholen. Eine Pause.<br>Ein Moment, der nachklingt – bevor der nächste Einsatz beginnt.</p>



<p><strong>Zum Nachhören:</strong><br>🎶 Hier kannst du in meine Aufnahme des <em>Lughnasadh</em>-Satzes hineinhören – aus der <em>Dorischen Suite</em> von Tina Ternes, auf meiner CD <em>La Flûte Femme</em>.</p>



<p><a href="https://floete-an-tasten.bandcamp.com/track/lughnasadh-4-movement-from-dorische-suite-by-tina-ternes">https://floete-an-tasten.bandcamp.com/track/lughnasadh-4-movement-from-dorische-suite-by-tina-ternes</a></p>



<p></p>



<p></p>



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		<title>Beltane &#8211; die Nacht der Göttin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2025 15:08:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Beltane - Tanz in den Mai - Die Nacht der Göttin</p>
<p>Dies ist der Titel des 3. Satzes der Dorischen Suite op. 80 für Flöte und Klavier der Komponistin Tina Ternes. Und dies ist auch der Inhalt des altkeltischen Festes Beltane, dessen Brauchtum heute noch z.B. mit dem Tanz in den Mai oder dem Aufstellen des Maibaums gefeiert wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/beltane-die-nacht-der-goettin/">Beltane &#8211; die Nacht der Göttin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="858" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2025/04/Beltane-1024x858.jpg" alt="" class="wp-image-26388" srcset="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2025/04/Beltane-1024x858.jpg 1024w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2025/04/Beltane-980x822.jpg 980w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2025/04/Beltane-480x402.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Beltane</figcaption></figure>



<p>Beltane &#8211; Tanz in den Mai &#8211; Die Nacht der Göttin</p>



<p>Dies ist der Titel des 3. Satzes der Dorischen Suite op. 80 für Flöte und Klavier der Komponistin Tina Ternes. Die geheimnissvolle Anderwelt kommt in die Welt der Lebenden.</p>



<p>Tina Ternes: Dorische Suite op. 80 3. Satz Beltane<a href="https://floete-an-tasten.bandcamp.com/track/beltane-3-movement-from-dorische-suite-by-tina-ternes"> https://floete-an-tasten.bandcamp.com/track/beltane-3-movement-from-dorische-suite-by-tina-ternes</a></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Beltane – wenn das Leben Feuer fängt</strong></h2>



<p></p>



<p>In der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai wird es wild, lebendig und magisch:&nbsp;<strong>Beltane</strong>&nbsp;steht an – das keltische Fest des Lebens, der Liebe, der Fruchtbarkeit und des Neubeginns.</p>



<p>Was viele heute als „<strong>Tanz in den Mai</strong>“ kennen, hat seine Wurzeln in einem uralten Übergangsritual, das tief mit der Natur, dem Jahreslauf und der eigenen Lebenskraft verbunden ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Woher kommt Beltane?</h2>



<p>Beltane (sprich:&nbsp;<em>Bell-tän</em>) gehört zu den acht Jahreskreisfesten und markiert den Beginn des keltischen Sommers. Gefeiert wurde es traditionell vom 30. April bis 1. Mai –&nbsp;<strong>wenn die Natur explodiert vor Wachstum und Energie.</strong></p>



<p>Für die Kelten war das Jahr in zwei große Hälften geteilt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Samhain</strong>&nbsp;am 1. November beendete das alte Jahr.</li>



<li><strong>Beltane</strong>&nbsp;am 1. Mai leitete das neue, helle Halbjahr ein.</li>
</ul>



<p>Der Name „Beltane“ lässt sich vermutlich vom keltischen Gott&nbsp;<em>Belanos</em>&nbsp;(Lichtgott, Sonnenkraft) ableiten – und vom altirischen „tene“ für Feuer.<br><strong>Beltane bedeutet also: das strahlende Feuer.</strong></p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Feuer, Liebe, Lebenskraft</h2>



<p>Das zentrale Ritual von Beltane war – wie sollte es anders sein – das&nbsp;<strong>Feuer.</strong><br>Zu Beginn des Festes wurden alle Herdfeuer gelöscht. In der Nacht entzündeten die Menschen große Beltane-Feuer im Freien – oft auf Hügeln. Zwei Feuer wurden oft nebeneinander entfacht. Mensch wie Tier gingen zwischen ihnen hindurch, um sich zu reinigen, zu schützen und die Kraft des Sommers willkommen zu heißen. Das Feuer selbst wurde mit einem Stock und einem Stück Holz durch Reibung entfacht – als Symbol der Vereinigung von Mann und Frau. Das Feuer wurde aus den neun heiligen Hölzern Birke, Eberesche, Eibe, Eiche, Erle, Haselnuss, Lärche, Ulme und Wacholder zusammengetragen, um die magische Verbindung zum Göttlichen und der Anderwelt zu ermöglichen. Nach Ende der Feier nahm jede Familie ein Stück Glut des heiligen Feuers mit nach Hause, um das Herdfeuer wieder zu entzünden. Die Asche des heiligen Feuers wurde auf den Felder verteilt.</p>



<p><strong>Beltane war das Fest der Fruchtbarkeit</strong>&nbsp;– im ganz ursprünglichen Sinne: Leben erschaffen, genießen, lieben. Sinnlichkeit und Erotik waren fester Bestandteil der Feierlichkeiten von Beltane als Symbol der Vereinigung von Himmel und Erde, Tag und Nacht und der Vereinigung mit dem Göttlichen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wasser, Bäume und der Ursprung des Maibaums</h2>



<p>Neben dem Feuer spielte auch das&nbsp;<strong>Wasser</strong>&nbsp;eine wichtige Rolle: Die Menschen pilgerten zu heiligen Brunnen, ließen Opfergaben dort und schöpften heiliges Wasser aus ihnen. Oder sie wuschen ihr Gesicht mit Tauwasser, das sie mit Gesundheit und Glück segnen sollte.</p>



<p>Und dann war da natürlich noch der&nbsp;<strong>Baum</strong>&nbsp;– Symbol für die Verbindung von Himmel und Erde.<br>Viele Historiker*innen sehen hier den&nbsp;<strong>Ursprung des Maibaums</strong>, den wir heute kennen: Ein hoher, geschmückter Stamm, der aufgerichtet wird, mit bunten Bändern und Tänzen darum – als Zeichen für Fruchtbarkeit, Lebensfreude und Gemeinschaft.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Rituale, die du heute feiern kannst</h2>



<p>Neben dem Feuer spielte auch das&nbsp;<strong>Wasser</strong>&nbsp;eine wichtige Rolle: Die Menschen pilgerten zu heiligen Brunnen, ließen Opfergaben dort und schöpften heiliges Wasser aus ihnen. Oder sie wuschen ihr Gesicht mit Tauwasser, das sie mit Gesundheit und Glück segnen sollte.</p>



<p>Und dann war da natürlich noch der&nbsp;<strong>Baum</strong>&nbsp;– Symbol für die Verbindung von Himmel und Erde.<br>Viele Historiker*innen sehen hier den&nbsp;<strong>Ursprung des Maibaums</strong>, den wir heute kennen: Ein hoher, geschmückter Stamm, der aufgerichtet wird, mit bunten Bändern und Tänzen darum – als Zeichen für Fruchtbarkeit, Lebensfreude und Gemeinschaft.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Walpurgisnacht</h2>



<p>Auch die&nbsp;<strong>Walpurgisnacht</strong>&nbsp;am 30. April hat mit diesem Fest zu tun – wenn auch auf eine andere Weise. Ursprünglich war sie ein mehrtägiges Fest&nbsp;<strong>zu Ehren der heiligen Walburga</strong>, einer Äbtissin und Missionarin aus dem 8. Jahrhundert.</p>



<p>Erst viel später – durch kirchliche Umdeutung – wurde daraus das Bild der „Hexen, die auf dem Blocksberg tanzen“. Eine Projektion auf das, was eigentlich mit&nbsp;<strong>weiblicher Kraft, Heilkunde, Naturwissen und spiritueller Freiheit</strong>&nbsp;zu tun hatte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und musikalisch?</h2>



<p>Für mich hat diese Nacht immer eine ganz besondere Kraft gehabt – auch musikalisch. Auf meiner CD&nbsp;<strong>„La Flûte Femme“</strong>&nbsp;habe ich den Satz&nbsp;<strong>„Beltane“</strong>&nbsp;aus der&nbsp;<strong>Dorischen Suite von Tina Ternes</strong>&nbsp;aufgenommen.<br>Ein Stück, das genau diesen Zauber einfängt: wild, ungestüm, uralt und gleichzeitig hochaktuell.&nbsp;<strong>Eine Flötenstimme, die tanzt, ruft, lockt.</strong></p>



<p>Wenn du magst, hör mal rein – und tanz mit. Und genieße die feierliche Stimmung bei Ankunft der Göttin im Mittelteil.</p>



<p><a href="https://floete-an-tasten.bandcamp.com/track/beltane-3-movement-from-dorische-suite-by-tina-ternes">https://floete-an-tasten.bandcamp.com/track/beltane-3-movement-from-dorische-suite-by-tina-ternes</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Beltane ist mehr als ein Tanz in den Mai</h2>



<p>Es ist eine Einladung,&nbsp;<strong>dich wieder mit deiner Lebenskraft zu verbinden.</strong><br>Mit deinem Körper. Deiner Sinnlichkeit. Deiner Kreativität. Und dem wilden, freien Teil in dir, der oft im Alltag zu kurz kommt.</p>



<p>Also:&nbsp;<strong>Tanz. Spür dich. Lebe.</strong><br>Denn genau das feiert Beltane.</p>



<p></p>



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		<title>Wasser in der Musik &#8211; die vergessenen Komponistinnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Mar 2025 16:48:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wasser ist in der Musik seit Jahrhunderten eine unerschöpfliche Inspirationsquelle. Auch Komponistinnen haben sich intensiv mit dem Element Wasser auseinandergesetzt – nur werden ihre Werke kaum erwähnt. </p>
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<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2025/03/Welle-bei-Reynisfjara.JPG-1024x768.jpg" alt="Auf dem schwarzen Sandstrand von Reynisfjara/Island laufen weiße Wellenkämme auf. Foto von Ute-Gabriela Schneppat" class="wp-image-26373" srcset="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2025/03/Welle-bei-Reynisfjara.JPG-1024x768.jpg 1024w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2025/03/Welle-bei-Reynisfjara.JPG-980x735.jpg 980w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2025/03/Welle-bei-Reynisfjara.JPG-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Welle am Strand von Reynisfjara</figcaption></figure>



<p>Wasser in der Musik &#8211; die vergessenen Komponistinnen</p>



<p>Wasser ist <strong>DAS Lebenselixier</strong> &#8211; und Begründer unserer Zivilisation. Viele Siedlungen seit der Neolithischen Revolution, also dem seßhaft-Werden des Menschen, sind an den Ufern von Flüssen, Seen oder am Meer errichtet worden. Süß-Wasser ist die Voraussetzung für den Anbau vonNahrung für Mensch und Tier. Und nicht zuletzt besteht unser Körper zu einem großen Teil aus Wasser.</p>



<p>Wasser ist in der Musik <strong>seit Jahrhunderten eine unerschöpfliche Inspirationsquelle</strong>. Kein Wunder! Es rauscht, plätschert, fließt und brandet auch in der Musik. Komponistinnen und Komponisten haben versucht, <strong>Wasser mit Klängen einzufangen</strong>. Die bekannten Werke wie Debussys <em>La Mer</em>, Smetanas <em>Die Moldau</em> oder Händels <em>Wassermusik</em> stehen oft im Mittelpunkt. Alles Werke von Männern. </p>



<p>Doch was ist mit den Komponistinnen? Auch sie haben sich intensiv mit dem Element Wasser auseinandergesetzt – nur werden ihre Werke kaum erwähnt. </p>



<p>Zeit, das zu ändern!</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Wasser als Quelle der Inspiration</h2>



<p></p>



<p>Richard Wagner beschreibt in <em>Mein Leben</em> eindrucksvoll, wie ihm die Idee zum Orchestervorspiel von <em>Rheingold</em> kam:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><em>Am Nachmittage heimkehrend, streckte ich mich todmüde auf ein hartes Ruhebett aus, um die langersehnte Stunde des Schlafes zu erwarten. Sie erschien nicht; dafür sank ich in eine Art von somnambulen Zustand, in welchem ich plötzlich die Empfindung, als ob ich in ein stark fließendes Wasser versänke, erhielt. Das Rauschen desselben stellte sich mir bald im musikalischen Klange des Es-Dur-Akkordes dar, welcher unaufhörlich in figurierter Brechung dahinwogte; diese Brechungen zeigten sich als melodische Figurationen von zunehmender Bewegung, nie aber veränderte sich der reine Dreiklang von Es-Dur, welcher durch seine Andauer dem Elemente, darin ich versank, eine unendliche Bedeutung geben zu wollen schien. Mit der Empfindung, als ob die Wogen jetzt hoch über mich dahinbrausten, erwachte ich in jähem Schreck aus meinem Halbschlaf. Sogleich erkannte ich, dass das Orchestervorspiel zum &#8222;Rheingold&#8220;, wie ich es in mir herumtrug, doch aber nicht genau hatte finden können, mir aufgegangen war.</em></p>
</blockquote>



<p>Ein wahrhaft mystische Moment! Und er zeigt uns exemplarisch, wie tief Wasser als Inspirationsquelle in der Musik verankert ist. </p>



<p>Doch warum wird fast immer nur von Komponisten gesprochen? Gibt es keine Werke von Komponistinnen zum Thema Wasser?</p>



<p>Natürlich nicht! Hier sind einige faszinierende Werke von Komponistinnen, die sich ebenfalls mit dem Thema Wasser beschäftigt haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wasser in der Musik von Komponistinnen</h2>



<p>🌊&nbsp;<strong>Amy Beach – &#8222;By the Still Waters&#8220; (Op. 114, Nr. 1)</strong><br><em>Besetzung: Klavier solo</em></p>



<p>🌊&nbsp;<strong>Lili Boulanger – &#8222;D’un matin de printemps&#8220;</strong><br><em>Besetzung: Violine oder Flöte und Klavier / Orchesterfassung</em></p>



<p>🌊&nbsp;<strong>Mel Bonis – &#8222;Viviane&#8220;</strong><br><em>Besetzung: Klavier solo</em></p>



<p>🌊&nbsp;<strong>Cécile Chaminade – &#8222;L’Ondine&#8220;</strong><br><em>Besetzung: Klavier solo</em></p>



<p>🌊&nbsp;<strong>Barbara Heller – &#8222;Die Geschichte vom Schloss im Meer&#8220;</strong><br><em>Besetzung: Klavier solo</em></p>



<p>🌊&nbsp;<strong>Barbara Heller – &#8222;MMM Meer (mehr) Musik als Malerei&#8220;</strong><br><em>Besetzung: Klavier solo</em></p>



<p>🌊&nbsp;<strong>Fanny Hensel (geb. Mendelssohn) – &#8222;Schwanenlied&#8220; (Op. 1, Nr. 1)</strong><br><em>Besetzung: Singstimme und Klavier</em></p>



<p>🌊&nbsp;<strong>Dorothea Hoffmann – &#8222;Der Jungbrunnen&#8220;</strong><br><em>Besetzung: Flöte und Orgel</em></p>



<p>🌊&nbsp;<strong>Antje Langkafel – &#8222;Flutwasser&#8220;</strong><br><em>Besetzung: Flöte solo</em></p>



<p>🌊&nbsp;<strong>Kaija Saariaho – &#8222;Trois rivières&#8220;</strong><br><em>Besetzung: Percussion / Elektronik</em></p>



<p>🌊&nbsp;<strong>Ethel Smyth – &#8222;On the Cliffs of Cornwall&#8220; (aus der Oper&nbsp;</strong><em><strong>The Wreckers</strong></em><strong>)</strong><br><em>Besetzung: Orchester</em></p>



<p>🌊&nbsp;<strong>Karen Tanaka – &#8222;Water Dance&#8220;</strong><br><em>Besetzung: Klavier solo</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Die vergessene Strömung</h2>



<p>Es zeigt sich mal wieder: <strong>Auch Komponistinnen haben das Element Wasser in eindrucksvoller Weise in Musik verwandelt. </strong>Dennoch stehen sie selten im Rampenlicht. </p>



<p>Während Werke wie <em>La Mer</em> oder <em>Die Moldau</em> fester Bestandteil des Konzertrepertoires sind, <strong>werden die Werke von Chaminade, Boulanger oder Tanaka kaum aufgeführt</strong>. Dabei haben sie musikalische Wasserlandschaften geschaffen, die ebenso faszinierend sind wie die bekannten Meisterwerke ihrer männlichen Kollegen. </p>



<p>Hast du schon eins dieser Werke live gehört? </p>



<p>Oder kennst du Aufnahmen davon? </p>



<p>Manche dieser Stücke kannst du immerhin z.B. auf YouTube entdecken&#8230;</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Wasser ist Bewegung, Transformation, Leben – und das gilt auch für die Musik. </p>



<p><strong>Die Werke von Komponistinnen verdienen definitiv mehr Aufmerksamkeit &#8211; auch die <strong>zum Thema Wasser</strong></strong>.</p>



<p>Also: Warum nicht beim nächsten Konzert oder beim nächsten Streaming-Abend eine Entdeckungstour durch diese oft übersehenen Schätze starten? Es lohnt sich! 💧</p>



<p></p>



<p></p>



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		<title>flautastic &#8211; die neue CD von VerQuer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2023 16:58:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die neue CD flautastic von VerQuer: eine mitreißende Einspielung, die Lust macht, Flöte abseits der bekannten Wege zu erleben! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/flautastic-neue-cd-von-verquer/">flautastic &#8211; die neue CD von VerQuer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="898" height="1024" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2023/11/EDF87C23-F996-4A7C-8EA7-EDFB6C39446B_1_201_a-1-898x1024.jpeg" alt="Das CD Cover der CD flautastic des Flötenensembles Verquer: abgebildet ist die Zeichnung der halbseitigen Portraits der 4 Ensemblemitglieder auf verschiedenfarbigen Untergrund. Zeichnungen von jeweils zwei verschiedenen Flöten bilden jeweils die Grenze zwischen den Halb-Portraits" class="wp-image-25925"/><figcaption class="wp-element-caption">Verquer flautastic CD Cover</figcaption></figure>



<p>Flautastic &#8211; die neue CD von VerQuer</p>



<p>Für euch angehört: mit freundlicher Genehmigung der &#8222;nmz&#8220;</p>



<p>Meine liebe Freundin und Kollegin <strong>Britta Roscher</strong> habe ich schon mit dem tollen Kinderbuch &#8222;Pusten, Prusten, Blubbern, Klappern&#8220; vorgestellt. </p>



<p>Für alle, die den Artikel verpasst haben oder noch einmal lesen möchten ist hier der Link zum Blogartikel:</p>



<p><a href="https://www.schneppat-music.de/pusten-prusten-blubbern-klappern-buchrezension/">https://www.schneppat-music.de/pusten-prusten-blubbern-klappern-buchrezension/</a></p>



<p>Jetzt hat Britta mit ihrem <strong>Flötenensemble Verquer</strong> eine tolle, <strong>neue CD herausgebracht</strong>.</p>



<p>Ich hatte die Gelegenheit zum CD Release <strong>einen Artikel in der nmz zu veröffentlichen</strong>, der in der Ausgabe 11/2023 erschienen ist. </p>



<p>Vielen Dank an die nmz, dass ich den Artikel hier teilen darf!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Artikel über die neue CD</h2>



<p></p>



<p>Was ist schöner als eine Flöte? Natürlich vier Flöten! Vor allem <strong>wenn sie so frisch und mit vielen ungewohnten Klängen</strong> herüberkommen wie das Ensemble VerQuer auf seiner neuen CD.</p>



<p>VerQuer spielt mit Klängen, <strong>bringt Neue Musik mit Weltmusik zusammen</strong>, jazzt, groovt und lässt selbst barocke Klänge im neuen Gewand erklingen. In ihren Konzerten performt das gender-paritätisch zusammengesetzte Ensemble mit den beiden Flötistinnen Katrin Gerhard, der Schriftführerin des DTKV-Hessen Britta Roscher und den beiden Flötisten Daniel Agi und Maximilian Zelzner <strong>ein Potpourri aus den verschiedensten musikalischen Genres</strong>. Und das findet man auch auf der neuen CD „flautastic“.</p>



<p>Die inzwischen <strong>3. CD des Ensembles </strong>trägt ihren Namen zu Recht: <strong>Fantastische Flötenklänge von Purcell bis zu Chick Corea</strong> erwarten den geneigten Hörer – in perfektem Zusammenspiel und eingängiger Interpretation. Zum Einsatz kommt das <strong>gesamte Arsenal der (Quer-)Flötenfamilie</strong> vom Piccolo bis zum Kontrabass. Ergänzt durch Percussion, Fluteboxing und Stimmeinsatz sind hier <strong>faszinierende Flöten-Klangwelten </strong>zu entdecken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Über die eingespielten Stücke</h2>



<p>Eröffnet wird der Klangreigen durch die getragene Einleitung des groovigen <strong>Green Bossa von Mat Closen</strong>: Es ist so, als ob sich der Vorhang hebt – und dann auf der Bühne ein wahres Feuerwerk entzündet würde. Das folgende <strong>Kid‘s Stuff </strong>des italienischen Komponisten <strong>Giordano Moselli</strong> ist ein spritziges Werk, das der Flöte richtig auf den Leib geschneidert ist. Nicht umsonst erhielt es 2018&nbsp;&nbsp;eine <strong>Auszeichnung als bestes Flötenquartett</strong> des Flute New Music Consortium FNWC.&nbsp;</p>



<p>Etwas gewohnter im Klang für die meist klassisch geprägten Flötenenthusiasten dürften die beiden <strong>Fantasien von Henry Purcell</strong>, die von Britta Roscher für Flötenquartett arrangiert wurden und „<strong>Southern Flute Dreaming</strong>“ des Schweizer <strong>Felix Hodel</strong> sein.</p>



<p>Das ist es aber dann auch schon fast an klassisch geprägten Klängen:</p>



<p>In <strong>Chick Coreas „Spain“</strong>, von Maximilian Zelzner als Flötenquartett genial arrangiert, gibt es die erste geballte Klangerfahrung mit <strong>Lippen-Pizzicato, Flatterzunge und Co.</strong></p>



<p>Richtig fetzig wird es mit „<strong>Four Flutes Grooving</strong>“ der bekannten Jazz-Flötistin <strong>Stephanie</strong> <strong>Wagner</strong>. Ein wunderbares Stück, das einen <strong>festen Platz im Repertoire jedes Flötenquartetts verdient.</strong> Es groovt, ist mitreißend und herrlich frisch – natürlich vor allem, wenn es so gekonnt interpretiert wurde wie hier von VerQuer!</p>



<p>Mit dem bekannten <strong>Kaschmiri Song von Amy Woodforde-Finden</strong> hat es ein weiteres Stück einer Komponistin auf die CD geschafft. 1902 im Selbstverlag herausgebracht, wurde der Kaschmiri Song aufgrund seiner Popularität später auch bei Boosey &amp; Co. herausgegeben. Auch mit vier Flöten hört er sich sehr schön an. Und mit seinen <strong>sentimentalen, orientalisch angehauchten Klängen</strong> ist er die perfekte Unterbrechung vor den beiden letzten Stücken.</p>



<p>Der tschechische Cimbalon- und Blockflötenspieler <strong>Jan Rokyta</strong> hat mit seinem Flötenquartett „B<strong>alkanology</strong>“ ein wahres <strong>folkloristisches Meisterstück</strong> an Spielfreude unter Führung der Piccoloflöte geschaffen. Unbedingte Hör-Empfehlung!&nbsp;</p>



<p>Die <strong>Hora cu strigaturii – Fanfare Ciocarlia</strong> ist dann der würdige „Rausschmeißer“ – mit Querflötenquartett natürlich etwas gemäßigter als das wilde Original mit Brass Ensemble und Percussion. Aber hier kann das Ensemble noch einmal <strong>seine ganze Bandbreite von Spezialeffekten auspacken</strong>. Erstaunlich, was sich so alles an Klängen aus den Flöten herauszaubern lässt!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Eine mitreißende Einspielung, die <strong>Lust macht, Flöte abseits der bekannten Wege zu erleben! </strong>Einziger kleiner Wehrmutstropfen: Es gibt leider kein Booklet, indem die HörerInnen mehr über die wunderbaren Stücke und das grandiose Ensemble erfahren können.</p>



<p>Die CD ist für 15 Euro zzgl. 2 Euro Versand direkt bei VerQuer c/o Britta Roscher&nbsp;<a href="mailto:info@verquer.net">info@verquer.net</a>&nbsp;zu bestellen.</p>



<p>Viel Spaß mit dieser tollen CD!</p>



<p></p>



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		<title>Samhain &#8211; Halloween</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Oct 2023 14:31:51 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Musikerinnen]]></category>
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		<category><![CDATA[Musik von Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Samhain]]></category>
		<category><![CDATA[Tina Ternes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Samhain - Halloween<br />
Zu Samhain soll das Tor zur Welt der Toten offen sein</p>
<p>Dies ist der Titel des 1. Satzes der Dorischen Suite op. 80 für Flöte und Klavier der Komponistin Tina Ternes. Und dies ist auch der Inhalt des altkeltischen Festes Samhain, das auch heute noch unter dem Namen Halloween gefeiert wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/samhain-halloween/">Samhain &#8211; Halloween</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="683" height="1024" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2023/10/halloween-5691911_1920-683x1024.jpg" alt="Der Rauch einer brennenden Kerze zieht ivor dem Hintergrund eines in Rot- und Orangetönen gedeckten Stilleben aus Äpfeln, einem Kürbis und gelb-grünen Blättern vor dem schwarzen Nachthimmel" class="wp-image-25920"/><figcaption class="wp-element-caption">halloween von ozaytseva by pixabay</figcaption></figure>



<p>Samhain – Halloween &#8211; Zu Samhain soll das Tor zur Welt der Toten offen sein</p>



<p>Dies ist der Titel des 1. Satzes der Dorischen Suite op. 80 für Flöte und Klavier der Komponistin Tina Ternes. Die geheimnissvolle Anderwelt kommt in die Welt der Lebenden.</p>



<p>Tina Ternes: Dorische Suite op. 80 1. Satz Samhain <a href="https://floete-an-tasten.bandcamp.com/track/samhain-1-movement-from-dorische-suite-by-tina-ternes">https://floete-an-tasten.bandcamp.com/track/samhain-1-movement-from-dorische-suite-by-tina-ternes</a></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Samhain</h2>



<p></p>



<p>Samhain ist das k<strong>eltische Neujahrsfest</strong>. Mit Imbolc, Beltane und Lughnasagh gehört Samhain zu den <strong>4 großen keltischen Mondfesten</strong>. </p>



<p>Ursprünglich wurde es wahrscheinlich nicht an einem fixen Datum gefeiert sondern einer Mondphase zugeordnet. Im Neuheidentum wird Samhain der <strong>Neumondnacht des Skorpion Mondes</strong> zugeordnet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">über 2000 Jahre</h2>



<p>Das Fest wurde wahrscheinlich schon i<strong>n der Antike gefeiert</strong> und blickt daher auf eine etwa 2000 Jahre alte Tradition zurück. </p>



<p>Es bedeutet übersetzt „<strong>das Ende des Sommers</strong>“: Große Feuer wurden angezündet. Die Menschen liefen durch die Gluten und nahmen die Glut für das eigene Herdfeuer nach Hause mit. Die Tiere wurden von der Weide zurückgeholt und geschlachtet. Die Felder waren zu Samhain abgeerntet. Alles, was noch auf den Feldern, wurde dort belassen und so den Geistern geopfert.</p>



<p>In den alten keltischen Mythen <strong>erlegt der Jäger zu Samhain den Jahreskreiskönig</strong> und verschleppt dessen Frau, die Vegetationsgöttin, in die Unterwelt. In der Hoffnung auf die Wiederkehr des Lichtes und der Fruchtbarkeit wurden in keltischer Zeit wahrscheinlich nicht nur Feuer angezündet, sondern auch dem <strong>Unterweltsgott Cenn Crúach Blutopfer </strong>dargebracht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tor zur Anderwelt</h2>



<p>Der Überlieferung nach waren in dieser besonderen Nacht <strong>die Tore zur Anderwelt geöffnet</strong>: </p>



<p>So konnten <strong>Elfen und Geister </strong>in die Welt der Lebenden kommen. Auch mit den <strong>verstorbenen Ahnen</strong> konnte in Kontakt getreten werden. So entwickelten sich wohl Bräuche, die sich teilweise heute noch in den Bräuchen zu Halloween erhalten haben:</p>



<p>Es wurde in die Zukunft geblickt und geweissagt.</p>



<p>Um die Geister und Feen zu besänftigen, wurden <strong>Speisen und Getränke vor die Tür gestellt</strong>. Schließlich sollten Mensch und Vieh den langen Winter gut überstehen.</p>



<p>An der abendlichen Tafel wurde für die verstorbenen Ahnen <strong>ein leeres Gedeck</strong> hingestellt. Damit sie den Weg zum Hause finden konnten, wurde ein <strong>Licht in einer ausgehöhlten Rübe ins Fenster</strong> gestellt. Heute stellt man stattdessen das Licht in einen ausgehölten Kürbis.</p>



<p>Auch das <strong>Verkleiden und das von Tür zu Tür ziehen</strong>, wie wir es heute von den Kindern zu Halloween kennen, ist wohl auf einen alten keltischen Brauch zu Samhain zurückzuführen:</p>



<p>Auch die Kelten verkleideten sich in schaurige Kostüme, zogen von Tür zu Tür und <strong>sammelten Essen</strong>. Als Dank wurden Gedichte oder Verse vorgetragen – wie heute bei Trick or Treat.</p>



<p></p>



<p>IMöchtest du einen musikalischen Eindruck zu Samhain hören: Das Auftaktstück unserer CD „La flûte femme“ heißt Samhain und entführt dich in die geheimnissvolle Anderwelt der Geister, Feen und Toten.</p>



<p><a href="https://floete-an-tasten.bandcamp.com/track/samhain-1-movement-from-dorische-suite-by-tina-ternes">https://floete-an-tasten.bandcamp.com/track/samhain-1-movement-from-dorische-suite-by-tina-ternes</a></p>



<p></p>



<p></p>



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		<title>Pusten, Prusten, Blubbern, Klappern &#8211; Buchrezension</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2023 16:45:56 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>
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		<category><![CDATA[Suzuki-Flöte]]></category>
		<category><![CDATA[Üben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pusten, Prusten, Blubbern, Klappern – das machen die vier tierischen Freunde der Affe Anton, Pepe, der Papagei, Eduard, der Elefant und Salome, die Schlange. Und sie spielen alle Querflöte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/pusten-prusten-blubbern-klappern-buchrezension/">Pusten, Prusten, Blubbern, Klappern &#8211; Buchrezension</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="807" height="1024" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2023/03/BBrittas-Buch-807x1024.jpg" alt="Pusten, Prusten, Blubbern, Klappern - ein flötistisches Dschungelkonzert Buchcover mit viel Dschungelgrün und den flötistischen Protagonisten des Buches: des Papageis, des Affen, der Schlange und des Elefants mit ihren großen und kleinen Flöten" class="wp-image-25836" srcset="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2023/03/BBrittas-Buch-807x1024.jpg 807w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2023/03/BBrittas-Buch-480x609.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 807px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Pusten, Prusten, Blubbern, Klappern</figcaption></figure>



<p><strong>Pusten, Prusten, Blubbern, Klappern – ein flötistisches Dschungelkonzert von Britta Roscher, illustriert von Dietmar Bertram</strong></p>



<p></p>



<p>Pusten, Prusten, Blubbern, Klappern – das machen die <strong>vier tierischen Freunde</strong> der Affe Anton, Pepe, der Papagei, Eduard, der Elefant und Salome, die Schlange. Und <strong>sie spielen alle Querflöte</strong>: Anton die große Flöte, der Papagei Pepe die Piccoloflöte, die Schlange Salome die Altflöte und der Elefant Eduard – wie könnte es anders sein – die Bassflöte. Die vier Freunde beschließen, für die anderen Bewohner des Dschungels <strong>ein Konzert zu geben</strong>. Natürlich gibt es da einiges zu überlegen, zu üben, auszuprobieren und zu organisieren. Nachdem alles getan ist, haben die vier Freunde noch Zeit und beschließen, <strong>einen Wandertag auf dem Panoramaweg</strong> zu machen. Was ihnen dabei alles begegnet und passiert – davon handelt dieses wunderschöne Kinderbuch. Passend zu den verschiedenen Stationen dieses erlebnisreichen Tages gibt es insgesamt <strong>7 Stücke zum Anhören</strong>, die mittels eines QR-Codes auf Soundcloud abrufbar sind.</p>



<p>Geschrieben hat das Buch über die vier Querflöte spielenden, tierischen Freunde meine Kollegin und Freundin, die <strong>Wiesbadener Flötistin und Suzuki-Lehrerin Britta Roscher</strong>. Ich habe mit ihr für die nmz ein Interview geführt, das ich hier mit Erlaubnis der nmz wiedergeben darf:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Pusten, Prusten, Blubbern, Klappern – Ein flötistisches Dschungelkonzert</h2>



<p>Ein <strong>interaktives Kinderbuch mit online abrufbaren Hörbeispielen</strong> rund um die Querflöte mit vier tierischen Protagonisten, liebevoll von Dietmar Bertram illustriert – das ist das neue Buch der Flötistin und Suzuki-Lehrerin Britta Roscher. Britta Roscher engagiert sich ehrenamtlich im Wiesbadener Kulturbeirat und als 2. Schriftführerin des DTKV-Hessen.</p>



<p>Nmz: Wie entstand <strong>die Idee</strong>, ein Kinderbuch über die Querflöte zu schreiben?</p>



<p>BR: Nun ja, bei einer Flötistin <strong>ist die Querflöte nicht fern</strong>! Damit kenne ich mich am besten aus und mir war wichtig den Leser*innen <strong>die Vielfalt der Querflöten aufzuzeigen</strong>. In Konzerten erlebe ich immer wieder, dass <strong>Alt- und Bassquerflöten noch recht unbekannt</strong> sind. Dabei sind es so tolle Klänge.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Dschungel</h3>



<p>Nmz: Warum spielt die <strong>Handlung des Buches im Dschungel</strong>?</p>



<p>BR: Mit meinem Flötenquartett VerQuer konzertiere ich schon seit vielen Jahren <strong>mit einem Kinderkonzert</strong>. Wir spielen darin so Stücke wie „Ulla in Africa“ von Heiner Wiberny oder auch „Jungle Dance“ von Wil Offermans. Der <strong>Handlungsstrang dieses Konzert war Inspiration für das Buch</strong> und da bot sich der Dschungel eben an.</p>



<p>Nmz: Warum haben Sie für die vier tierischen Flötist*innen <strong>die Tiere Papagei, Affe, Schlange und Elefant ausgewählt?</strong></p>



<p>BR: Auch das hat mit der <strong>Kinderkonzert von VerQuer</strong> zu tun. Bei der Konzeption und Entwicklung wollten wir <strong>Identifikationsfiguren für die Kinder schaffen</strong>. Kinder mögen die verschiedenen Tiere,&nbsp; die wiederum unterschiedliche Musik schön finden und sich in unserem Live-Konzert auch nicht einigen können, welche Musik sie denn nun spielen sollen. In meinem Buch brauchte es <strong>vier verschiedene Protagonisten, die für die vier verschiedenen Querflötengrößen stehen</strong>. Dass der Elefant Eduard Bassflöte spielt, liegt ja auf der Hand und der flinke Papagei Pepe macht sich wunderbar als Piccolospieler. Salome fühlt sich mit der Altflöte sehr wohl und Anton, der Affe beherrscht die Konzertflöte auch ganz gut. Gleich zu Beginn des Buches &#8211; bevor die Geschichte losgeht &#8211; <strong>werden die Vier in kleinen Steckbriefen mit der dazugehörigen Flöte vorgestellt</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Suzuki-Methode</h3>



<p>Nmz: In das Buch sind sicher auch Ihre Erfahrungen als Suzuki Lehrerin eingeflossen. Können Sie uns kurz das <strong>Besondere an dieser Unterrichtsmethode für junge Instrumentalist*innen</strong> darstellen und uns verraten, wie die Ausbildung von Suzuki Lehrkräften für Querflöte abläuft?</p>



<p>BR: Kennzeichnend für die Suzuki-Methode ist <strong>der frühe Start</strong>. Bei der Querflöte mit 4-5 Jahren und natürlich ohne Noten, aber nach einem definierten Curriculum. Der Unterricht läuft <strong>sehr spielerisch mit viel Abwechslung</strong> ab. Außerdem ist es eine <strong>Kombination aus Einzel- und Gruppenunterricht</strong>, die Kinder spielen also von Anfang an mit anderen zusammen. Die größte Umstellung war für mich wahrscheinlich, dass es sehr gewünscht ist, dass <strong>ein Elternteil beim Unterricht dabei</strong> ist. Man versteht sich als Partner, denn zuhause braucht das Kind Hilfe, Anleitung und jubelnde Unterstützung.&nbsp;</p>



<p>Außerdem finden <strong>regelmäßig nationale und internationale Workshops</strong> statt, wo Suzuki-Kinder zusammen kommen &#8211; eine Motivation für alle Beteiligten.&nbsp;</p>



<p><strong>2015 gab es erstmals die Möglichkeit in Deutschland mit der Ausbildung zur*m Suzuki-Flötenlehrer*in zu starten</strong> und ich bin sehr froh, mich darauf eingelassen zu haben. Anders als bei den Streichern, gab es das vorher im deutschsprachigen Raum noch nicht. Die Methodik hat meinen Unterrichtsstil sehr verändert und total bereichert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kinderspielplatz Dschungel</h3>



<p>Nmz: Es sind eine Reihe schöne Ideen in der Handlung realisiert. Mir erschließt sich aber nicht, warum es einen <strong>Kinderspielplatz im Dschungel als Handlungsort</strong> gibt. Das ist doch etwas unrealistisch. Warum das?</p>



<p>BR: Ja, das stimmt wohl. Mir ist auch <strong>noch nie eine skateboardfahrende Schlange untergekommen</strong>😉. Ich habe zwischendurch immer mal wieder meine kleinen Schüler*innen befragt oder ihnen Skizzen der Bilder gezeigt und die fanden das durchweg cool und lustig. Ob es realistisch ist, <strong>war da kein Kriterium</strong>, alles durch die Freiheit der Fantasie gedeckt! Aber zu meiner Ehrenrettung muss ich anführen: Auf einer Wanderung auf dem Burgen-Steig im Odenwald bin ich wirklich an einem Spielplatz im Wald vorbeigekommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hörbeispiele</h3>



<p>Nmz: Nach welchen Kriterien erfolgte die <strong>Auswahl der eingespielten Stücke</strong>?</p>



<p>BR: Die Stücke passen <strong>immer zur Handlung und zum jeweiligen Tier</strong>, was gerade spielt und sollen <strong>typische Klänge der jeweiligen Flöte </strong>transportieren. Und natürlich durften die Hörbeispiele nicht zu lang, aber für die Altersgruppe passend sein &#8211; eben kindgerecht.</p>



<p>Nmz: Es sind immer <strong>mehrstimmige Stücke </strong>zu hören, auch wenn Sie allein als Interpretin angegeben sind. Haben Sie bei diesen Stücken <strong>alle Tonspuren eingespielt</strong>?</p>



<p>BR: Genau. Ich war im Tonstudio und habe <strong>die verschiedenen Stimmen nacheinander eingespielt</strong>. Bei zwei Stücken ist VerQuer zu hören, das sind Aufnahmen von unseren CDs.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Illustrationen</h3>



<p>Nmz: Nach welchen Kriterien haben Sie <strong>den Illustrator ausgesucht</strong>?</p>



<p>BR: Ich habe mir im Vorfeld verschiedene Arbeitsproben schicken lassen und eine Vorauswahl getroffen. Dietmar kenne ich persönlich schon lange, wir haben öfters zusammengearbeitet (er ist viel als Schauspieler tätig). Mir <strong>gefiel sein Zeichenstil</strong> und ich habe gehofft, dass er seinen Humor in die Bilder einfließen lässt. Das hat er gemacht und<strong> ich bin sehr glücklich über die Illustrationen</strong>!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Herausforderung Buchveröffentlichung</h3>



<p>Nmz: Was war Ihre <strong>größte Herausforderung</strong> bei der Entstehung des Buches?</p>



<p>BR: Der ganze Bereich der Buch-Veröffentlichung <strong>war Neuland für mich</strong>. Wo finde ich eine Druckerei, wer kann mir das Layout machen, wo veröffentlichen? Als dann die Papierpreise so stark stiegen, war es ein Lauf gegen die Zeit.</p>



<p>Britta Roschers pädagogischer Schwerpunkt <strong>für frühinstrumentalen Unterricht </strong>sowie ihre flötistische Erfahrungen als Mitglied des Ensembles VerQuer vor allem im Cross Over Bereich haben dieses wunderschöne Kinderbuch entstehen lassen, das Lust auf Musik und vor allem auf die Querflöte macht!</p>



<p>Das Buch mit der ISBN 978-3-98535-347-9 kostet 15 Euro (zzgl. Porto) und ist im Buchhandel oder&nbsp; direkt bei der Autorin per Mail: <a href="mailto:brittaroscher@gmx.de">brittaroscher@gmx.de</a> zu bestellen.</p>



<p>Auf Brittas Webseite kannst du weitere Fotos sehen und ein paar Hörbeispiele anhören. <a href="https://brittaroscher.de/kinderbuch-pusten-prusten-blubbern-klappern/" rel="nofollow">https://brittaroscher.de/kinderbuch-pusten-prusten-blubbern-klappern/</a></p>



<p>Ich wünsche diesem optisch ansprechendem, gut lesbarem, interaktivem und vor allem Lust-auf-Flöte-machendem Kinderbuch ein großes Publikum!</p>



<p></p>



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<p></p>
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		<title>Komponistinnen vorgestellt: Felicitas Kukuck</title>
		<link>https://www.schneppat-music.de/komponistinnen-vorgestellt-felicitas-kukuck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2023 17:44:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Musikerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Duo Flöte-Klavier]]></category>
		<category><![CDATA[Es führt über den Main]]></category>
		<category><![CDATA[Felicitas Kukuck]]></category>
		<category><![CDATA[Flöte]]></category>
		<category><![CDATA[Kammermusik]]></category>
		<category><![CDATA[Komponistinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Musik von Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[verfemte Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitzeugnis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Komponistin Felicitas Kukuck zählt zu den Musiker*innen, die durch die Nationalsozialisten verfolgt wurden. Sie hat viele Lieder komponiert, von denen hier im Rhein-Main-Gebiet vorallem das Lied "Es führt über den Main" bekannt ist. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="768" height="993" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2023/02/Fotografie-Kukuck-Quelle-Archiv-Frau-und-Musik-768x993-1.jpg" alt="Die gerahmte Fotografie der Komponistin Felicitas Kukuck zur Verfügung gestellt von Archiv Frau und Musik" class="wp-image-25804" title="Undine Smith Moore" srcset="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2023/02/Fotografie-Kukuck-Quelle-Archiv-Frau-und-Musik-768x993-1.jpg 768w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2023/02/Fotografie-Kukuck-Quelle-Archiv-Frau-und-Musik-768x993-1-480x621.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 768px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Die Komponistin Felicitas Kukuck. Quelle: Archiv Frau und Musik</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Felicitas Kukuck</h2>



<p>(* 02. November1914 in Hamburg; † 04. Juni 2001, Hamburg)</p>



<p>Die Komponistin Felicitas Kukuck zählt zu den Musiker*innen, die durch die Nationalsozialisten verfolgt wurden. Sie hat viele Lieder komponiert, von denen hier im Rhein-Main-Gebiet vorallem das Lied &#8222;Es führt über den Main&#8220; bekannt ist. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Leben</h2>



<p>Felicitas Kukuck wurde am 2. November 1914 in Hamburg in eine <strong>jüdisch-stämmige Familie</strong> geboren. Ihr Vater, Prof. Dr. med. Otto Cohnheim, war Arzt und Physiologe, die <strong>Mutter ausgebildete Sängerin</strong>. Auf Drängen der Großmutter von Felicitas änderte der Vater den Familiennamen 1916 in Kestner. Damit wollte sie die Famile vor den immer mehr zunehmenden Anfeindungen schützen.</p>



<p>Felicitas <strong>enorme musikalische Begabung</strong> zeigte sich sehr früh: Sie erfand oft Melodien zu kleinen Verse aus Bilderbüchern und begann, Klavier zu spielen. Ab dem Alter von 10 Jahren erhielt sie Klavier Unterricht. Sie <strong>begleitete ihre Mutter oft am Klavier</strong>. Sie bekam dadurch ein feines Gespür für die Sprachmelodie des Gesanges. Dies prägte ihre spätere Arbeit als Komponistin. Sie <strong>dachte stets vom Gesang her </strong>und bezog die Kompositionen immer auf den Text.&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Man muss immer wissen, wo geatmet wird“</p>
<cite>Felicitas Kukuck</cite></blockquote>



<p>Dass sie jüdische Wurzeln hatte, wurde Felicitas Kukuck erst bewusst, als ihr <strong>wegen ihrer jüdischen Herkunft </strong>der Zugang zum Studium an der Hochschule für Musikerziehung und Kirchenmusik in Berlin verwehrt wurde. Sie studierte stattdessen <strong>Klavier und Querflöte</strong>, erhielt aber <strong>keine Unterrichtserlaubnis</strong> als staatlich geprüfte Privatmusiklehrerin. Komposition studierte Felicitas Kukuck von 1936 bis 1938 <strong>bei Paul Hindemith</strong>. Diese Zeit beschrieb sie in ihrer Autobiografie als <strong>Wende in ihrem Leben</strong>:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>&#8222;Hindemith war ein großartiger Lehrer. […] das interessanteste und anregendste, was wir bei ihm lernten, war die einstimmige Melodie! Es durfte kein Lied sein, kein Sonatenthema, kein Fugenthema, sondern die Melodie &#8218;an sich&#8216;. Diese Untersuchungen waren das interessanteste und anregendste, was ich in meinem Studium erlebt habe.&#8220;</p>
<cite>Felicitas Kukuck</cite></blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Autobiografie</h2>



<p>Ihre Autobiografie ist hochinteressant! In ihr beschreibt Felicitas Kukuck ausführlich und sehr anschaulich ihr <strong>Leben bis zum Jahre 1949</strong>: die <strong>Zeit während des Krieges in Berlin</strong> mit ihrem kleinen Sohn, in denen sie unter anderem eine Jüdin in ihrer Wohnung versteckte. Sie berichtet von den Tagen im Dunkeln des Luftschutzkellers am Ende des Krieges, den Wirren nach der Eroberung Berlins und vom <strong>Sommer nach dem Krieg in Heiligense</strong>e, wo sie mit ihrem Sohn Unterschlupf bei Freunden gefunden hatte. Sie erzählt, wie sie ihren Sohn mit der <strong>„Aktion Storch“</strong> nach Westdeutschland schicken konnte. Und sie beschreibt wie sie mit einem Flüchtlingszug <strong>nach Hamburg zurückkehrte</strong>. Das Leben der kleinen und immer größer werdenden Familie mit den vielen, durch die Nachkriegsjahre geprägten Schwierigkeiten ist <strong>ein lebendiges Zeugnis der damaligen Lebensumstände</strong>.&nbsp;</p>



<p>In ihrer Autobiografie erlebt man wirklich <strong>den Menschen Felicitas Kukuck</strong>. Ich hatte den Eindruck, dass sie dieses Buch für ihre Kinder geschrieben hat. Denn es handelt fast ausschließlich von ihrer Familiengeschichte – und <strong>nur am Rande von ihrem Beruf als Musikerin und Komponistin</strong>. Nichtdestotrotz atmet jede Zeile des Buches Musik. Es beschreibt ein <strong>Leben, das durch und durch von Musik durchzogen</strong> war. Interessanterweise endet die Autobiografie mit der trockenen Nachricht, dass ihre Eltern 1949 aus dem englischen Exil nach Hamburg zurückkehrten. Die Familie ist wieder zusammen…</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Komponistin</h2>



<p>Als Komponistin bevorzugte Felicitas Kukuck eine <strong>tonale Musiksprache</strong>. Ihre Musiksprache stützt sich auf die <strong>Obertonreihe und elementare Intervall</strong>e wie Oktave und Quinte. Den Kompositionsstil ihres Lehrer Paul Hindemith kann man in ihren Werken erahnen. <strong>Ausgangspunkt für ihre Kompositionen waren oft Texte</strong>, sei es in Form von Volksliedern, Chorälen oder Gedichten. Sie überprüfte ihre Kompositionen immer wieder hinsichtlich ihrer kompositorischen Prinzipien und der harmonischen Zusammenhänge.&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„[…] Der nächste Schritt ist dann die Komposition einer Melodie, die sich auf diesen Text oder auf Textabschnitte bezieht. Ich überprüfe dann diese Melodie auch hinsichtlich der Verwirklichung meiner kompositorischen Prinzipien (…). Nach diesem Kompositionsschritt kontrolliere ich den harmonischen Zusammenhang meiner Kompositionen, indem ich die zweite Stimme einer Basslinie zu der Melodie hinzukomponiere. Diese Stimme dient der Feststellung der harmonischen Gestalt der Melodie und ist deshalb später durchaus wieder veränderbar.“</p>
<cite>Felicitas Kukuck</cite></blockquote>



<p>Felicitas Kukucks Werk umfasst <strong>über 1000 Werke</strong>: hauptsächlich Vokalmusik, darunter Chorwerke, Lieder und Kantaten. Sie schrieb aber <strong>auch Kammermusik und Instrumentalwerke</strong>, die jedoch weniger bekannt sind. Die Spannbreite reicht dabei von einfachen, volkstümlich anmutenden Werken bis hin zu abendfüllenden Werken wie ihre Oper Moses. Viele ihrer Instrumentalwerke sind für Kinder geschrieben. Sie schrieb <strong>viel für Laien</strong> und passte den Schwierigkeitsgrad dem jeweiligen Könnens an.</p>



<p>Das Musikleben Hamburgs bereicherte sie auch durch den von ihr gegründeten <strong>Kammerchor Blankenese</strong>.&nbsp;</p>



<p>Die Stadt Hamburg würdigte ihr Schaffen mit der Verleihung der <strong>Biermann-Ratjen-Medaille 1989</strong> und der <strong>Johannes-Brahms-Medaille 1994</strong>. In Hamburg-Altona wurde 2016 <strong>eine Straße nach ihr benannt</strong>.</p>



<p>Felicitas Kukuck starb am 4. Juni 2001 in Hamburg-Blankenese.</p>



<p>Ihr Solostück für Flöte „Die Lerche“ ist Bestandteil meines Soloprojekts „Flötensplitter“. Ihre Sonate für Flöte und Klavier passt in verschiedene Programme meines Duos „Flöte an Tasten“. Mal sehen, wann wir sie zum ersten Mal aufführen werden.</p>



<p><em>Quellen </em>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Autobiografie</li>



<li><a href="http://www.felicitaskukuck.de" rel="nofollow">http://www.felicitaskukuck.de</a></li>



<li><a href="https://www.archiv-frau-musik.de/felicitas-kukuck-1914-2001	 https://zkm.de/de/felicitas-kukuck" rel="nofollow">https://www.archiv-frau-musik.de/felicitas-kukuck-1914-2001  https://zkm.de/de/felicitas-kukuck</a></li>



<li><a href="https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/akteurinnen/felicitas-kukuck" rel="nofollow">https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/akteurinnen/felicitas-kukuck</a></li>



<li><a href="https://mugi.hfmt-hamburg.de/receive/mugi_person_00000459" rel="nofollow">https://mugi.hfmt-hamburg.de/receive/mugi_person_00000459</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Felicitas_Kukuck" rel="nofollow">https://de.wikipedia.org/wiki/Felicitas_Kukuck</a></li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li></li>
</ul>



<p></p>



<p>Mehr über Komponistinnen</p>



<p>Du möchtest mehr über Komponistinnen erfahren?</p>



<p>Auch nachdem nun über alle Komponistinnen aus unserem neuen Konzertprogramm ein Blogartikel erschienen ist, wird die Reihe &#8222;Komponistinnen vorgestellt&#8220; fortgesetzt.</p>



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<p></p>
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			</item>
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		<title>Jahresrückblick 2022</title>
		<link>https://www.schneppat-music.de/jahresrueckblick-2022/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2022 15:06:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jahresrückblick 2022<br />
Letztes Jahr begann ich meinen Jahresrückblick mit dem Satz: „Ein turbulentes Jahr neigt sich dem Ende entgegen.“ Dieses Jahr hat uns nun endgültig in eine neue Zeit katapultiert. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2022/12/IMG_2687-768x1024.jpg" alt="Flötensplitter - das interaktive Konzert am 23.10.2022 in der Dreifaltigkeitskirche DA-Eberstadt Blick auf den Altarraum mit 4 Notenständern" class="wp-image-25730"/><figcaption class="wp-element-caption">Flötensplitter &#8211; das interaktive Konzert am 23.10.2022 in der Dreifaltigkeitskirche DA-Eberstadt
Blick auf den Altarraum mit 4 Notenständern</figcaption></figure>



<p>Letztes Jahr begann ich<strong> meinen Jahresrückblick </strong>mit dem Satz: „Ein<strong> turbulentes Jahr </strong>neigt sich dem Ende entgegen.“ Dieses Jahr hat uns nun endgültig<strong> in eine neue Zeit katapultiert. </strong>Oder wie es unser neuer Bundeskanzler formulierte: Es hat eine <strong>Zeitenwende </strong>stattgefunden. Denn das Undenkbare ist Wirklichkeit geworden. Es ist Krieg in Europa.</p>



<p></p>



<p>Geplant hatte ich für das Jahr 2022:</p>



<p>• regelmäßige Blogartikel zum Thema Musikergesundheit und Fortsetzung der Reihe Komponistinnen vorgestellt</p>



<p>• regelmäßige Newsletter</p>



<p>• Ausbau der Fortbildung bei Liebscher &amp; Bracht</p>



<p>• Weiterführung der Fortbildung Jazzflöte</p>



<p>• im Frühjahr Konzerte mit dem Programm La Flûte Femme</p>



<p>• nmz Redaktion Drei-Länder-Seite</p>



<p>• ehrenamtliche Tätigkeit als 2. Vorsitzende des DTKV-Hessen</p>



<p>• Freebie</p>



<p>• Onlinekurs</p>



<p>• Konzertlesung verfemte Musik</p>



<p>Planung ist das eine, <strong>aber dann kommt das Leben…</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Musik</h2>



<p>Fangen wir mal mit der <strong>künstlerischen Seite</strong> an:</p>



<p>Das Konzert in Bad Orb mit unserem Programm hat <strong>immer noch nicht stattgefunden</strong>. Der Termin im Frühjahr wurde vom Veranstalter auf Anfang Juli verschoben. Diesen Termin konnten wir wegen meiner Corona-Erkrankung nicht wahrnehmen. Und einen weiteren Termin haben wir bis jetzt nicht gefunden. Steht also noch aus… Immerhin haben Karin und ich mit unserem Programm 2 kleinere Konzerte in zwei Altersheimen spielen können.</p>



<p>Ich war ansonsten <strong>künstlerisch auf Abwegen</strong>: </p>



<h4 class="wp-block-heading">Waldenserband</h4>



<p>Im Frühjahr hat sich in unserer Kirchengemeinde eine Band aus Profis und Laien, jung und alt gegründet: die <strong>Waldenserband</strong>. Am Anfang habe ich ein bisschen die Leitung übernommen, also die Proben geleitet, Stücke und Lieder arrangiert etc. Anlässlich des Ukraine-Krieges haben wir dann am 30.04.2022 ein <strong>Benefizkonzert</strong> in unserer kleinen, aber feinen Kirche gemacht. Es war ein <strong>kunterbuntes Programm</strong> von Antikriegsliedern über Bach und Händel bis zu Chorälen alles dabei, Besetzung Band, Lied begleitet mit Gitarre im Stil von Reinhard Mey, Orgelwerken, eine <strong>&#8222;Deutsche Arie&#8220; von Händel mit Sopran, Flöte und Orgel</strong>…Ich habe natürlich bei der Deutschen Arie und der Band mitgespielt und dazu noch <strong>„Theme and Variations“ von Ruth Schönthal </strong>gespielt. Die Kirche war rappelvoll. In den Gängen standen die Menschen, auf den Treppen saßen sie auch. Besonders schön war, dass auch etliche Geflüchtete aus der Ukraine da waren. Eine Mutter mit ihrer halbwüchsigen Tochter <strong>sang spontan als Dankeschön für uns zwei ukrainische Volkslieder </strong>– Gänsehaut pur! </p>



<p>Wir haben <strong>rund 1200 Euro für die Ukraine-Hilfe Taunus</strong> sammeln können!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Soloprojekt &#8222;Flötensplitter&#8220;</h4>



<p>Ab August war ich dann mit meinem <strong>NEUSTART Kultur-Stipendium </strong>beschäftigt. Diesmal hatte ich ein <strong>Soloprojekt</strong> eingereicht mit dem Titel „Flötensplitter“. Zum Einblick einmal ganz nüchtern die Aufstellung der Arbeitsschritte.</p>



<p>Arbeitsschritte (Zeitrahmen August 2022 bis Anfang November 2022):</p>



<ol style="list-style-type:1" class="wp-block-list">
<li>Noten-Materialsichtung und -recherche</li>



<li>Auswahl der Stücke (Kriterien: Dauer des Stückes, stilistische Vielseitigkeit, Anzahl der Stücke pro Himmelsrichtung, Hörbarkeit, Machbarkeit der Einstudierung innerhalb des Stipendienzeitrahmen) &amp; Erwerb der Noten so weit nicht vorhanden</li>



<li>Erstellung Werbe- &amp; Pressetexten</li>



<li>Suche &amp; Bewerbung Auftrittsorte, Vereinbarung Konzert am 23.10.2022 in der ev. Dreifaltigkeitskirche in Darmstadt-Eberstadt</li>



<li>Einstudierung der Stücke:</li>
</ol>



<p><strong>Konzertreife Einstudierung von 26 Werken oder Teil-Werken für Solo-Flöte, davon die Hälfte komplett neu, die andere Hälfte bis auf 3 Ausnahmen etwa 30 Jahre nicht gespielt</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Entwurf &amp; Erstellung von Konzert-Plakat und Flyern</li>



<li>Beauftragung von Kompass-Plakaten für alle Himmelsrichtungen und passenden DIN A7-Karten zur Durchführung der Stückauswahl des Publikums</li>



<li>Besorgung des zur Durchführung des Konzertes zusätzlichen Zubehörs: Gefäß für die Wahlkarten &amp; zusätzliche transportable Notenständer</li>



<li>Schreiben der Moderation</li>



<li>Einladungen für das Konzert verschickt an Verteiler per Mail, WhatsApp, Signal sowie über Facebook und Instagram</li>



<li>Durchführung des Konzertes am 23.10.2022</li>



<li>Stipendiums Bericht verfassen</li>



<li>Schnitt des Videomaterials in einen kurzen Clip zur Einreichung als Dokumentation der Durchführung</li>
</ul>



<p>Mit den beigefügten Fotos und dem Nachbericht aus dem Kirchenblatt könnt ihr euch einen kleinen Einblick verschaffen.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="768" height="1024" data-id="25728" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2022/12/20221023_175448-768x1024.jpg" alt="Flötensplitter - das interaktive Konzert am 23.10.2022 in der Dreifaltigkeitskirche DA-Eberstadt Ute-Gabriela Schneppat mit Flöte am Notenständer mit der Himmelsrichtung Ost, Blick aus dem Publikum auf den Altarraum mit allen vier Notenständern" class="wp-image-25728"/><figcaption class="wp-element-caption">Flötensplitter &#8211; das interaktive Konzert am 23.10.2022 in der Dreifaltigkeitskirche DA-Eberstadt
Ute-Gabriela Schneppat mit Flöte am Notenständer mit der Himmelsrichtung Ost, Blick aus dem Publikum auf den Altarraum mit allen vier Notenständern</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="722" height="1024" data-id="25726" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2022/12/DFK_Gemeindebrief_201_Seite9-1-722x1024.jpg" alt="Bericht aus dem Gemeindebrief der Dreifaltigkeitskirche DA-Eberstadt über das interaktive Flötensplitter-Konzert am 23.10.2022 Abbildung: Ute-Gabriela Schneppat mit Flöte am Notenständer für die Himmelsrichtung West. Im Hintergrund der Altar." class="wp-image-25726" srcset="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2022/12/DFK_Gemeindebrief_201_Seite9-1-722x1024.jpg 722w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2022/12/DFK_Gemeindebrief_201_Seite9-1-480x681.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 722px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Bericht aus dem Gemeindebrief der Dreifaltigkeitskirche DA-Eberstadt über das interaktive Flötensplitter-Konzert am 23.10.2022 
Abbildung: Ute-Gabriela Schneppat mit Flöte am Notenständer für die Himmelsrichtung West. Im Hintergrund der Altar.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="724" height="1024" data-id="25724" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2022/12/Floetensplitter-Plakat-verkleinert-724x1024.jpg" alt="Plakat Konzert Flötensplitter am 23.10.2022 in der Dreifaltigkeitskirche DA-Eberstadt" class="wp-image-25724"/><figcaption class="wp-element-caption">Plakat Konzert Flötensplitter am 23.10.2022 in der Dreifaltigkeitskirche DA-Eberstadt</figcaption></figure>
</figure>



<p></p>



<p>Karin hat ein Stipendium zur Entwicklung der <strong>Konzertlesung mit verfemter Musik</strong> erhalten. Daher hat sie hier die Planung und Recherche übernommen. Wir haben inzwischen <strong>die Stücke für dieses neue Programm zum Großteil ausgewählt</strong> und haben begonnen, sie einzustudieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lernprogramm 2022</h2>



<p>Ich habe auch dieses Jahr einiges neu gelernt:</p>



<p>Mit meiner Flöte hatte ich natürlich mit der <strong>Einstudierung der ganzen Werke für das Solo-Programm</strong> den größten Anteil am Lernprogramm dieses Jahr. Zusätzlich dann noch die Stücke für das neue Programm mit verfemter Musik und im Frühjahr die Flötenpartie zur Deutschen Arie von Händel.</p>



<p>Im September/Oktober habe ich dann noch eine Fortbildung über <strong>digitales Lernen</strong> mitmachen können.</p>



<p>Ich habe angefangen, mich mit dem Thema <strong>Videoproduktion</strong> auseinander zu setzen. Dieses Thema wird mich noch im nächsten Jahr viel beschäftigen…</p>



<p>Die geplanten <strong>Fortbildungen bei Liebscher &amp; Bracht musste ich aber verschieben</strong>: Im Sommer war es genau die Zeit, in der ich mit Corona flach lag. Und den Nachholtermin Ende November musste ich dann auch absagen. Warum? Zu diesem Thema kommen wir noch.</p>



<p>Die <strong>Jazzflöten-Ausbildung habe ich auch absagen</strong> müssen. Der erst und längste Block wäre unmittelbar vor meinem Konzert gewesen. Das war einfach nicht durchführbar. Ich hoffe, dass diese Fortbildung noch mal von der Bundesakademie Trossingen angeboten werden wird und dass ich dann einen Platz bekommen werde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was gab es sonst noch?</h2>



<h4 class="wp-block-heading">Webseite</h4>



<p>Meine Webseite ist etwas <strong>schlanker</strong> geworden. Flöte an Tasten hat nämlich jetzt <strong>eine eigene Webseite</strong>, die Karin betreut. So konnte ich mal wieder etwas umstrukturieren. Natürlich gibt es auch immer ein paar Neuerungen rechtlicher Natur. So ist nun das inzwischen verpflichtende<strong> Cookie-Plugin</strong> installiert. Das <strong>Freebie &#8222;Schulterübung&#8220;</strong> ist eingebunden. Ich habe hier durch <strong>meine VA Tatjana eine großartige Unterstützung</strong>, die das alles wunderbar umsetzt. Ich bin unglaublich froh, dass ich sie gefunden habe!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Blog</h4>



<p>Auch mein Blog hat natürlich mit <strong>10 neuen Blogartikeln</strong> weiter Futter bekommen. Eigentlich wollte ich ja deutlich mehr schreiben und hatte auch noch einige Themen in der Pipeline. Aber dann kam Corona, dann das Stipendium und dann…</p>



<p>Meine drei Favoriten in diesem Jahr sind:</p>



<p>• Üben?! Warum? <a href="https://www.schneppat-music.de/ueben-warum-geht-es-nicht-ohne/">Üben?! Warum? &#8211; Schneppat-Music</a></p>



<p>• Flötenunterricht mit Werken von Komponistinnen <a href="https://www.schneppat-music.de/floetenunterricht-mit-werken-von-komponistinnen/">Flötenunterricht mit Werken von Komponistinnen &#8211; Schneppat-Music</a></p>



<p>• Wenn gut nicht gut genug ist <a href="https://www.schneppat-music.de/wenn-gut-nicht-gut-genug-ist/">Wenn gut nicht gut genug ist &#8211; Schneppat-Music</a></p>



<p>1. <strong>Üben?! Warum?</strong></p>



<p>In diesem Artikel bin ich der Frage nachgegangen, <strong>warum Üben notwendig ist</strong>. Ich habe versucht verständlich darzustellen, was beim <strong>musikalischen Lernen im Gehirn</strong> passiert und die These aufgestellt, dass richtiges Üben sogar Stress abbauen kann.</p>



<p>2. <strong>Flötenunterricht mit Werken von Komponistinnen</strong> </p>



<p>Werke von Komponistinnen gehören meiner Meinung nach <strong>von Beginn an</strong> in die instrumentalpädagogische Ausbildung. Es muss einfach <strong>völlig normal</strong> werden, von Frauen geschrieben Werke zu spielen. Ich habe in mühevoller Recherchearbeit <strong>eine Liste mit Werken von Komponistinnen</strong> in verschiedenen Besetzungen zusammengestellt, die <strong>für den Flötenunterricht geeignet</strong> sind. Bei den Werken, die ich selbst kenne, habe ich kurze Erläuterungen dazu gegeben und bei allen Stücken natürlich die Verlagsangaben bzw. Bezugsquellen hinzugefügt. Ich hoffe, dass diese Auflistung vielen Kolleg*innen eine Unterstützung sein kann.</p>



<p>3. <strong>Wenn gut nicht gut genug ist</strong></p>



<p>Das ist ursprünglich ein <strong>Artikel für die nmz</strong> gewesen. Ich habe ihn mit Erlaubnis der nmz auch im Blog veröffentlichen können. Er hat <strong>große Wellen geschlagen</strong> – und es sogar in die Ankündigungen auf die Titelseite geschafft. Für einen Artikel in den DTKV-Seiten schon außergewöhnlich.</p>



<h4 class="wp-block-heading">nmz</h4>



<p>Seit Mitte 2020 ich betreue nun schon als <strong>Redakteurin</strong> die Drei-Länder-Seite für Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland in den DTKV-Verbandseiten der nmz. Da leider immer wenige Artikel von den Verbänden selbst eingereicht werden, müssen 10 Ausgaben auch manchmal mit Artikeln von mir gefüttert werden. In diesem Jahr waren es <strong>insgesamt 13 kleine und teilweise auch seitenfüllende Artikel</strong>. So bin ich dieses Jahr z.B. in den Genuss gekommen, vom <strong>Eröffnungskonzert des Bridges-Kammerorchesters im neuen Casals Forum</strong> <strong>Kronberg</strong> exklusiv für die nmz berichten zu dürfen.</p>



<p>Und ich habe in diesem Jahr zum ersten Mal einen Artikel außerhalb der der von mir betreuten Seite veröffentlicht: Ein <strong>Interview mit meiner Dispokinesis-Kollegin Angelika Stockmann</strong> anlässlich des Erscheinens ihres herausragenden Buches „Üben hilft eben doch!“ <a href="https://www.nmz.de/artikel/wir-ueben-nicht-stuecke-wir-ueben-uns-selbst">Wir üben nicht Stücke, wir üben uns selbst | Ausgabe: 11/22 | nmz &#8211; neue musikzeitung</a></p>



<p>Alle Artikel von mir findet ihr hier:</p>



<p><a href="https://www.nmz.de/autoren/ute-gabriela-schneppat">Ute-Gabriela Schneppat | nmz &#8211; neue musikzeitung</a></p>



<p>Meine Buchrezension kannst du hier Nachlesen:</p>



<p><a href="https://www.schneppat-music.de/ueben-hilft-eben-doch/">Üben hilft eben doch! &#8211; Buchrezension &#8211; Schneppat-Music</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">Mein Ehrenamt: 2. Vorsitzende DTKV-Hessen</h4>



<p>Hier ging es natürlich turbulent weiter: Der <strong>Masterplan Kultur</strong> ging in die nächste Runde und, und, und…</p>



<p>Bei der LKB wurde von unserer <strong>AG Netzwerke</strong> ein Online-Treffen zum gegenseitigen Kennenlernen der verschiedenen in der LKB vertretenden Institutionen veranstaltet, das ich mit vorbereitete. Auch beim Fragebogen an die Institutionen war ich involviert.</p>



<p>Neu hinzu gekommen meine Mitwirkung im <strong>Bundesfachausschuss Verbandsentwicklung</strong> im Bundesverband des DTKV.</p>



<p>Im Mai und Juni habe ich dann noch unsere 1. Vorsitzende Heike Michaelis während ihrer Abwesenheit vertreten.</p>



<p>Ende November musste ich nun <strong>von allen Ämtern zurücktreten</strong>. Mein Körper streikt. Es ist alles zu viel. Ich werde mich langsam wieder ins (Berufs)-Leben zurücktasten müssen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Jahr in Zahlen</h2>



<p>Stipendien: 1</p>



<p>Konzerte: nur 3</p>



<p>Fortbildungen: 2</p>



<p>Blog-Artikel: 10</p>



<p>Neue Coachees: 1</p>



<p>Neue Schüler: 3</p>



<p>Abonnenten Facebook Schneppat Music: 183 Flöte an Tasten: 121 Schneppat Musikergesundheit: 138</p>



<p>Follower Instagram: 655</p>



<p>Follower Twitter: 98</p>



<p>Linkedin Kontakte: 1324</p>



<p>Xing Kontakte: 292</p>



<p>Ich werde das Thema Social Media nächstes Jahr deutlich zurückfahren. <strong>Twitter habe ich gekündigt</strong>. Die Entwicklung nach der Übernahme von Elon Musk gefällt mir nicht. Es wandelt sich zu einer Plattform von unreflektierten&nbsp; und unqualifizierten Meinungsabgaben. Damit kann ich mich nicht identifizieren.</p>



<p>Sprung zum nächsten Thema:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Planung für 2023</h2>



<p>Hier gibt es momentan nur ein großes Thema: <strong>wieder gesund zu werden!</strong></p>



<p>Denn das Ziel für dieses Jahr, weniger zu arbeiten und mehr das Leben zu genießen habe ich <strong>komplett verfehlt</strong>. Ich habe noch nicht einmal richtig Urlaub gemacht. Die Quittung hat mir jetzt mein Körper gegeben. </p>



<p>Und ich <strong>nehme diese Challenge an!</strong></p>



<p>Ich wünsche dir ein friedvolles, stressarmes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr!</p>



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<p>Wenn du mehr über Musikergesundheit erfahren oder einfach nur weiter mit mir in Kontakt bleiben möchtest, melde dich bei meinem Newsletter an!</p>



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<p></p>
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		<item>
		<title>Komponistinnen vorgestellt: Undine Smith Moore</title>
		<link>https://www.schneppat-music.de/komponistinnen-vorgestellt-undine-smith-moore/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2022 13:21:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Musikerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Afroamerikanische Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Duo Flöte-Klavier]]></category>
		<category><![CDATA[Flöte]]></category>
		<category><![CDATA[Kammermusik]]></category>
		<category><![CDATA[Komponistinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Musik von Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Undine Smith Moore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die amerikanische Komponistin Undine Smith Moore wird bis heute als "The Dean of Black Women Composers" bezeichnet. Sie komponierte mehr als 100 Werke für Chor und Instrumentalmusik. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/komponistinnen-vorgestellt-undine-smith-moore/">Komponistinnen vorgestellt: Undine Smith Moore</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/File:Professor_Undine_Smith_Moore.jpg"><img decoding="async" width="184" height="196" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2022/08/Professor_Undine_Smith_Moore.jpeg" alt="Undine Smith Moore" class="wp-image-25593" title="Undine Smith Moore"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Undine Smith Moore | <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/File:Professor_Undine_Smith_Moore.jpg" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Bildquelle</a></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Undine Smith Moore </h2>



<p>(* 25. August 1904 in Jarrat, Virginia, USA; † 6. Februar 1989, Petersburg, Virginia, USA)</p>



<p>Die amerikanische Komponistin Undine Smith Moore entdeckte ich erst durch meine Recherche nach Werken von Komponistinnen für Flöte und Klavier. Bei Wikipedia waren „Drei Stücke für Flöte und Klavier“ unter ihren Kompositionen gelistet. Meine Neugier war geweckt, doch die Noten waren nirgends zu bekommen. Sie sind nicht verlegt. </p>



<p>Ich möchte dir erzählen, wie ich trotzdem an die Noten gekommen bin und dir dabei eine bemerkenswerte Komponistin vorstellen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Leben</h2>



<p>Undine Smith Moore war die jüngste von drei Kindern und kam als Enkelin von Sklaven 1904 in Jarrat im US-Bundesstaat Virginia auf die Welt. Ihre musikalische Ausbildung startete früh. Mit sieben Jahren nahm sie Klavierunterricht und studierte später Klavier und Komposition an der Fisk Universität in Nashville, wo sie ihr Studium 1926 mit Auszeichnung abschloss. Als erste Fisk-Studentin überhaupt erhielt sie ein Stipendium für die Juilliard School in New York City. </p>



<p>Ihr Weg führte sie 1927 als Dozentin für Klavier, Orgel und Musiktheorie an die heutigen Virginia State University. Parallel besuchte sie das Columbia University Teachers&#8216; College in New York, wo sie 1931 ihr Studium mit einem M.A. abschloss.</p>



<p>1938 heiratete sie James Arthur Moore, 1941 kam die gemeinsame Tochter Marie Hardie zu Welt.</p>



<p>Das <strong>Unterrichten stand für Smith Moore immer vor ihrem künstlerischen Schaffen</strong>. Der Virginia State University blieb sie als Dozentin über 40 Jahre bis zu ihrem Ruhestand im Jahr 1972 treu. </p>



<p>Sich selbst bezeichnete sie als </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>&#8222;a teacher who composes, rather than a composer who teaches.&#8220; </p>
<cite>Quelle: <a href="https://www.musicbywomen.org/composer/undine-smith-moore/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Music by women</a></cite></blockquote>



<p>Bis heute ist sie als &#8222;<strong>The Dean of Black Women Composers</strong>&#8220; bekannt. Sie war eine Mentorin für viele bekannte Musiker:innnen, unter anderem für den Jazz-Pianisten Billy Taylor oder die Sopranistin Camilla Williams. </p>



<p>Undine Smith Moore <strong>Fokus lag darauf, schwarze Musiker:innen zu unterstützen</strong>. Unter anderem was sie Mitgründerin des Black Music Center im Jahr 1969. Für sie eine ihrer bedeutendsten Leistungen.</p>



<p>Auch nach ihrem Ruhestand gab sie weiter Workshops zu schwarzen Komponist:innen und arbeitete als Gastprofessorin. Sie wurde mit zahlreichen Würdigungen und Ehrendoktortiteln ausgezeichnet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Stil</h2>



<p>Smith Moores Kompositionen wurden im Laufe der Jahre immer mehr von der traditionellen afro-amerikanischen Musik inspiriert, die sie vor allem in ihrer Kindheit umgeben hat.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>&#8222;&#8230;the songs my mother sang while cooking dinner; the melodies my father hummed after work moved me very deeply… In making these arrangements my aim was not to make something ‘better’ than what was sung. I thought them so beautiful that I wanted to have them experienced in a variety of ways &#8212; by concert choirs, soloists, and by instrumental groups.&#8220;</p>
<cite>Quelle: <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Undine_Smith_Moore#cite_note-27">Wikipedia</a> </cite></blockquote>



<p>Sie selbst bezeichnet Bach und &#8222;black folk music&#8220; als ihre Einflüsse. </p>



<p>Ihr Stil ist beeinflusst von Techniken des 20. Jahrhunderts. Die Werke weisen meist dissonante, bitonale und kontrapunktische Züge auf.  </p>



<h2 class="wp-block-heading">Werke</h2>



<p>Nur 26 der über 100 Werke von Undine Smith Moore wurden bisher verlegt. Viele ihrer Kompositionen sind von schwarzer Kirchenmusik inspiriert. Am bekanntesten ist wohl das <strong>Oratorium „Scences from the Life of a Martyr“</strong>, das 1981 für einen <strong>Pulitzer-Preis</strong> nominiert wurde und auf dem Leben von Dr. Martin Luther King Jr. beruht. Ihr Fokus lag auf Kompositionen von Chor-Musik, hier gibt es von ihr mehr als 50 Stücke für Chor. Zu ihren Werken zählen aber auch mehrere Instrumentalstücke. </p>



<p>Meine Suche nach ihren drei Stücken für Flöte und Klavier führte mich über einen Social Media-Aufruf zum Institut für Afroamerikanische Musik der Universität Indiana. Diese verwaltet den Nachlass der Komponistin. </p>



<p>Um die Stücke aufführen und aufnehmen zu dürfen, benötigte ich jedoch die Genehmigung der Tochter von Undine Smith Moore. Und diese habe ich inzwischen erhalten.  Auch die Noten sind bei mir eingetroffen. </p>



<p>Sie warten jetzt darauf, für das nächste Komponistinnen-Programm einstudiert zu werden.</p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading"><em>Quellen </em></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Undine_Smith_Moore" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wikipedia</a></li>



<li><a href="https://de.wikibrief.org/wiki/Undine_Smith_Moore" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wikibrief</a></li>



<li><a href="https://van-magazin.de/mag/250-komponistinnen-undine-moore-smith/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Van Magazin</a></li>



<li><a href="http://africandiasporamusicproject.org/undinesmith_moore" target="_blank" rel="noreferrer noopener">African Diaspora Music Project</a></li>



<li><a href="https://www.artsongaugmented.org/undine-smith-moore" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Art Song Augmented</a></li>



<li><a href="https://www.musicbyblackcomposers.org/2017/08/25/undine-smith-moore/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Music by Black Composers</a></li>



<li><a href="https://www.musicbywomen.org/composer/undine-smith-moore/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Musik by Women</a></li>
</ul>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading">Mehr über Komponistinnen</h4>



<p>Du möchtest mehr über Komponistinnen erfahren?</p>



<p>Auch nachdem nun über alle Komponistinnen aus unserem neuen Konzertprogramm ein Blogartikel erschienen ist, wird die Reihe &#8222;Komponistinnen vorgestellt&#8220; fortgesetzt.</p>



<p>Mein Newsletter informiert dich u.a. über die neuen Blog-Beiträge.</p>



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<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Flötenunterricht mit Werken von Komponistinnen</title>
		<link>https://www.schneppat-music.de/floetenunterricht-mit-werken-von-komponistinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2022 12:03:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Flöte]]></category>
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		<category><![CDATA[20.Jahrhundert]]></category>
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		<category><![CDATA[Romantik]]></category>
		<category><![CDATA[Schülerliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Werkliste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Besonders in der instrumentalpädagogischen Ausbildung fristen Werke von Komponistinnen ein Schattendasein: Sie sind fast nicht existent.<br />
Dabei gibt es eine Vielzahl an Werken von Komponistinnen, die durchaus für Schüler*innen ab der Mittelstufe geeignet sind. Viele dieser Werke sind von zeitgenössischen Komponistinnen verfasst worden. Aber es gibt auch Werke von Komponistinnen vergangener Zeiten ab der Barockzeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/floetenunterricht-mit-werken-von-komponistinnen/">Flötenunterricht mit Werken von Komponistinnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="819" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2022/07/Fotocollage-Komponistinnen-verkleinert-1024x819.jpg" alt="Fotocollage mit den Portraits der Komponistinnen Ruth Schönthal, Clémence de Grandval, Anna Amalie von Preußen als Amazone, Margarethe Danzi (im runden Bildausschnitt), Pauline Viardot, Ruth Zechlin, Tina Ternes(von links oben im Uhrzeigersinn)" class="wp-image-25537" srcset="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2022/07/Fotocollage-Komponistinnen-verkleinert-980x784.jpg 980w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2022/07/Fotocollage-Komponistinnen-verkleinert-480x384.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Fotocollage mit den Portraits von sieben Kompnistinnen aus der Barockzeit bis zur Gegenwart</figcaption></figure>



<p>Kennst du <strong>Werke von Komponistinnen</strong>, die du im <strong>Flötenunterricht</strong> mit deinen Schüler*innen spielen kannst? Es gibt da einiges zu entdecken!</p>



<p>Das Wirken von Komponistinnen geschieht immer noch leider oft <strong>weit ab vom Fokus der Öffentlichkeit</strong>. Zwar ist das Thema der Gleichberechtigung der Geschlechter durch die Gender-Debatte allgemein wieder mehr ins Bewusstsein gelangt. Im Zuge dieser Debatte werden zunehmend auch Werke von Komponistinnen aufgeführt und eingespielt. Es erscheinen in der letzten Zeit auch vermehrt <strong>Publikationen über Komponistinnen</strong>. Und ab und an wird auch über Komponistinnen und ihre Werke in den Medien berichtet – meist durch Interviews von engagierten Interpret*innen.</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Werke von Komponistinnen im Flötenunterricht</h3>



<p></p>



<p>Besonders in der instrumentalpädagogischen Ausbildung fristen Werke von Komponistinnen ein <strong>Schattendasein</strong>: Sie sind <strong>fast nicht existent</strong>. </p>



<p>Ich besitze 17 verschiedene Flötenschulen. Zugegeben habe ich nicht von allen Flötenschulen alle Bände. In diesen 17 verschiedenen Flötenschulen habe ich <strong>lediglich in drei Flötenschulen</strong> Werke von Komponistinnen entdeckt:</p>



<p>In Cathrin Ambachs Schule „Querflöte spielen – mein schönstes Hobby“ (SCHOTT) gibt es diverse <strong>Eigenkompositionen der Autorin</strong> und in der „Neue Magic Flute“ von Barbara Gisler-Haase (Universal Edition) gibt es einige Stücke der <strong>Jazzflötistin Maria Augustin</strong>. In beiden Schulen sind dies – lobenswerterweise – Stücke für Anfänger. In der Schule „Flöte spielen“ von Elisabeth Weinzierl und Edmund Wächter gibt es lediglich im Band F <strong>zwei Stücke </strong>von den Komponistinnen <strong>Dorothee Eberhardt </strong>und <strong>Augusta Holmès.</strong></p>



<p>Und dann gibt es noch speziell für den <strong>Einstieg in den Jazzstyle</strong> und die Jazz-Improvisation von <strong>Stephanie Wagner </strong>den lohnenswerten Band „Play Jazz Flute now!“ (ED22090) mit vielen wunderschönen Solos und Duetten nebst Playback.</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Keine Werke von Komponistinnen für Schüler*innen?</h3>



<p></p>



<p>Gibt es also keine Werke von Komponistinnen, die auch Schüler*innen bewältigen können?</p>



<p>Das ist mitnichten so!</p>



<p>Es gibt eine <strong>Vielzahl an Werken</strong> von Komponistinnen, die durchaus <strong>für Schüler*innen ab der Mittelstufe</strong> geeignet sind. Viele dieser Werke sind von zeitgenössischen Komponistinnen verfasst worden. Aber es gibt auch Werke von Komponistinnen vergangener Zeiten ab der Barockzeit.</p>



<p>Viele der zeitgenössischen Stücke sind im Jazz zu Hause oder angelehnt an die Stilistik des Jazz.</p>



<p>Es gibt sowohl eher pädagogisch motivierte, aber durchaus musikalisch gute Werke als auch „reine“ Musik von Komponistinnen für Flöte. Es gibt Werke darunter, die sich <strong>wunderbar für Schülerkonzerte</strong> eignen. Es gibt inzwischen sogar einige <strong>Bearbeitungen</strong> von Werken der „großen“ Komponistinnen <strong>Fanny Hensel</strong> und <strong>Clara Schumann</strong> für Flöte.</p>



<p>Es lohnt sich also auf Entdeckungstour zu gehen! Die Vielseitigkeit des eigenen Unterrichts wird dabei auf jeden Fall gewinnen.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Liste mit Werken von Komponistinnen für den Flötenunterricht</h2>



<p></p>



<p>Ich habe eine <strong>Liste mit Werken für Flöte von Komponistinnen</strong> zusammengestellt. Soweit ich die Stücke selbst ausprobiert habe oder Informationen dazu bekommen konnte, habe ich auch einen <strong>kurzen Kommentar</strong> <strong>zur besseren Einschätzung</strong> der Werke hinzugefügt. Hinter dem Titel findest du die Editions- oder ISMN-nummer oder den Hinweis, wo du die Noten beziehen kannst.</p>



<p>Natürlich wird es – hoffentlich – noch viel mehr geeignete Werke von Komponistinnen geben. </p>



<p>Wenn du weitere Werke für Schüler*innen geeignete Werke von Komponistinnen kennst, freue ich mich sehr über eine Rückmeldung von dir!</p>



<p>Ansonsten hoffe ich, dass du die eine oder andere <strong>Anregung für die Ergänzung deines Unterrichts</strong> mit „weiblicher Musik“ aus dieser Liste ziehen kannst.</p>



<p></p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading">Flöte solo</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Liana Alexandra (1947-2011): Sonata pentra Flaut Solo</strong></li>
</ul>



<p>fue1680</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Daniela Cohn-Levitas (*1963): Invention No. 2</strong></li>
</ul>



<p>Erhältlich über <a href="http://www.israelcomposers.org">www.israelcomposers.org</a></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Sandra Engelhardt: Colors &amp; Moods</strong></li>
</ul>



<p>EB 8891</p>



<p>30 Stücke in verschiedenen Stilen für 1 oder 2 Flöten</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Friedgund Göttsche-Niessner (*1954): Nachtfaltergedanken</strong></li>
</ul>



<p> ZM34960</p>



<p>Mit modernen Spieltechniken</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Barbara Heller (*1936): Hundertmelodienbuch</strong></li>
</ul>



<p>ED 9484</p>



<p>Tagebuchartig entstandene Stücke, original für Blockflöte</p>



<p><strong>Musik für Flöte solo</strong><strong></strong></p>



<p>fue1300</p>



<p><strong>Solo-Album für Holzblasinstrumente</strong><strong></strong></p>



<p>fue 3250</p>



<p>Das Stück Selbstgespräch gibt es auch in einer Fassung für Flöte und B-Klarinette</p>



<p>Inhalt: Auf der Suche nach Frühling (Konzertstück) und 4 Studien für Flöte solo (Frühlingsruf, Heimatlos, Maitraum, Religioso)</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Ursula Keusen-Nickel (*1932): Spiel der Wellen op. 16</strong></li>
</ul>



<p>P.J.Tonger 3278; M-005-32781-3</p>



<p>Für fortgeschrittene Schüler. H-Fuß benötigt</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Felicitas Kukuck (1914-2001): Die Lerche</strong></li>
</ul>



<p>fue1060</p>



<p>Tolles Stück für ein Konzert: Die kurzen Musikstücke umrahmen den Text eines Märchens von Hans Christian Andersen</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Myriam Mees: Tango Time! </strong>(Bearbeitung von Gunter van Rompaey)</li>
</ul>



<p>HASKE 1053928 / DHP 1053928-400</p>



<p>11 kleine Tanguitos und 3 Milongas mit Play Along</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Ruth Schonthal (1924-2006): Theme and Variations</strong></li>
</ul>



<p>fue 4620</p>



<p>Für fortgeschrittene Schüler*innen. Moderne Technik: gleichzeitig Singen und Spielen und Klappengeräusche</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Camille van Lunen (*1957): Variationen für Flöte(n) auf kurdische Volkslieder</strong></li>
</ul>



<p>fue10082</p>



<p>Die Solostücke Gur und Erebo wurden für „Jugend musiziert“ komponiert</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Ruth Zechlin (1926-2007): Suite</strong></li>
</ul>



<p>CV Zech3</p>



<p>Ruth Zechlin komponierte dieses Werk für ihre 15jährige Tochter. Das Werk ist weitgehend tonal (G-Dur) und folgt großteils dem Bau Aufbau der barocken Suite. Der Tonumfang bewegt sich meist zwischen d1 und d3. Geht er über diesen Tonumfang hinaus, so sind tiefere Ersatztöne angegeben.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Flöte und Klavier (Cembalo)</strong></h4>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Francine Aubin (*1938): Valse de l‘aiglon</strong></li>
</ul>



<p>RMAUBI04716</p>



<p>Ein charmantes Stück in mittlerer Schwierigkeit</p>



<p><strong>Aquarelles</strong><strong></strong></p>



<p>ERM2006</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Cecilia Maria Barthélemon (1769-1840): Sonata II</strong></li>
</ul>



<p>P. J. Tonger 2852-3 P.J.T.</p>



<p>Ein zweisätziges Werk, bei dem der zweite Satz mehrere Tempowechsel aufweist. Tonumfang bis f3</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Wilhelmine von Bayreuth (1709-1758): Sonate a-Moll</strong></li>
</ul>



<p>fue4680</p>



<p>Das einzige von ihr erhaltene Instrumentalstück, komponiert vermutlich für ihren Bruder Friedrich der Große</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Louise Beach: Riding High</strong></li>
</ul>



<p>Faber Music Nr. 41376</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Heike Beckmann: Yvy</strong></li>
</ul>



<p>KN1512</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Anna Bon di Venezia (um 1740-nach 1767):  6 Sonaten für Flöte op. 1 Vol. 1 &amp; 2</strong></li>
</ul>



<p>fue 4690 &amp; 4700</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Mel Bonis (1858-1937): Une Flûte soupire</strong></li>
</ul>



<p>KOSSACK98014</p>



<p><strong>Pièce</strong></p>



<p>BN-18052 / ED 9947</p>



<p>Ist auch im Sammelband Flötenmusik von Komponistinnen ED 9947 enthalten</p>



<p><strong>Air Vaudois</strong></p>



<p>KOSSACK 98012</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Lili Boulanger (1893-1918): Die Flötenwerke</strong></li>
</ul>



<p>FTR 242</p>



<p>Enthält die 4 kurzen Stücke: D’un matin de printemps, Nocturne, Introduction – Cortège und Pièce</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Cécile Chaminade (1857-1944): </strong></li>
</ul>



<p><strong>Colette</strong> (Bearbeitung)</p>



<p>AOS015</p>



<p><strong>Concertino op. 107</strong><strong></strong></p>



<p>ED 22059 &amp; Q43475</p>



<p>Für fortgeschrittene Schüler*innen. Das Stück erfordert eine gut etablierte 3. Oktave</p>



<p><strong>Meditation</strong> (Bearbeitung von Charles Callahan)</p>



<p>MSM20-913</p>



<p>Bearbeitung des Stückes für Klavier Op. 76, No. 6</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Dorothee Eberhardt (*1952): Träume</strong></li>
</ul>



<p>ED9947</p>



<p>Ist im Sammelband Flötenmusik von Komponistinnen ED 9947 enthalten und (fast) identisch mit dem Stück «&nbsp;Für Julia&nbsp;», das im Band F der Flötenschule «&nbsp;Flöte spielen&nbsp;» abgedruckt ist.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Karen Gourlay: High Five Flute</strong></li>
</ul>



<p>FORTFM247</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Sofia Gubaidulina (*1931): Allegro Rustico Klänge des Waldes</strong></li>
</ul>



<p>SIKO814</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Barbara Heller (*1936): Klangblumen</strong></li>
</ul>



<p>FTR 208</p>



<p>Ursprünglich für Klavier komponiert. All e 14 Stücke weisen einen besonderen Schwerpunkt auf.</p>



<p><strong>Parlando</strong><strong></strong></p>



<p>ED 9947</p>



<p>Ist im Sammelband Flötenmusik von Komponistinnen ED 9947 enthalten. Ein sehr frei, quasi improvisatorisch zu spielendes Stück, das vom Dialog der Instrumente lebt.</p>



<p><strong>Fanny Hensel (1805-1847): Sehnsucht</strong> (Bearbeitung)</p>



<p>AOS069</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Regina Holak: Auf die Leiter!</strong></li>
</ul>



<p>DOBL 05091</p>



<p>32 kleine Flötenstücke für Kinder über Tiere mit bis zu 3 Vorzeichen nach Tonarten gegliedert und mit leichter Klavierbegleitung. Eignet sich gut auch für das Zusammenspiel mit anderen Kindern</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Augusta Holmès (1847-1903): Trois Petites Pieces</strong></li>
</ul>



<p>DUR-DF5205</p>



<p>Das Stück Chanson hieraus ist im Band F der Flötenschule Flöte spielen enthalten</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Miriam Hyde (*1962): Sonata</strong></li>
</ul>



<p>Zu beziehen über www.australianmusiccentre.com.au</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Marianne Kinle: 3 Kleine Inventionen</strong></li>
</ul>



<p>MVT 05-2</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Felicitas Kukuck (1914-2001): Sonate</strong></li>
</ul>



<p>MOS 21009</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Helen Jane Long: Spooked</strong></li>
</ul>



<p>Boosey &amp; Hawkes DIGITAL-25784 &amp; ABRSM 9781786014153</p>



<p>Exam Piece bei ABRSM Grade 1 und im Sammelband Flute Exam Pieces&nbsp; from 2022 Grade 1 enthalten</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Carmen Marulanda: Traversuras Beginners &amp; Traversuras Beginners</strong></li>
</ul>



<p>Erhältlich direkt bei <a href="http://www.liliflute.com">www.liliflute.com</a></p>



<p>Kurze methodische Stücke, die in die latin-amerikanische Musik einführen</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Cecilia McDowall (*1951): Etudes de concert</strong></li>
</ul>



<p>LEMO26471</p>



<p><strong>Circus Rag </strong><strong></strong></p>



<p>ABRSM 9781786014160</p>



<p>In Flute Exam Pieces from 2022, ABRSM Grade 2</p>



<p><strong>Six Patsiches</strong><strong></strong></p>



<p>PEM40</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Elissa Milne: Harry’s Café de Wheels</strong></li>
</ul>



<p>Faber Music Nr. 41374</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Florentine Mulsant (*1962): Album pour un flûtiste op. 65</strong></li>
</ul>



<p>fue10201</p>



<p>Dieser Sammelband enthält u.U. 2 Duos für die Besetzung Flöte/Klavier</p>



<p><strong>Trois Miniatures pour Flûte et Piano op. 14</strong><strong></strong></p>



<p>fue4650</p>



<p>Diese drei kurzen Stücke sind speziell für Kinder komponiert worden</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Cleopatra Valentina Perepelita: November</strong></li>
</ul>



<p>M-700238-64-3</p>



<p>Für Oboe oder Flöte. November ist ein Blues. Im Band ist noch das Stück Boogie-Woogie for You enthalten</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Anna Amalia von Preußen (1723-1787): Sonate F-Dur</strong></li>
</ul>



<p>ED 9947 &amp; ED 7946</p>



<p>Ist im Sammelband Flötenmusik von Komponistinnen ED 9947enthalten</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Clara Schumann (1819-1896): Warum Willst Du And’re Fragen</strong> (Bearbeitung)</li>
</ul>



<p>AOS070</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Silvia Sommer (*1944): Impresiones Argentina</strong></li>
</ul>



<p>Erhältlich direkt über die Webseite der Komponistin</p>



<p><strong>Sonate</strong></p>



<p>DOBL 5076</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Marianne Stoll (1911-2012): Sonate</strong></li>
</ul>



<p>fue1160</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Germaine Tailleferre (1892-1983): Forlane</strong></li>
</ul>



<p>LEM24432 &amp; ED 9947</p>



<p>Achtung: der Mittelteil hat sieben b’s! Aber sonst ist das kurze Stück gut für Schüler ab ca. drei Jahren Unterricht bewältigbar. Das Stück ist im Sammelband Flötenmusik von Komponistinnen ED 9947enthalten</p>



<p><strong>Pastorale</strong><strong></strong></p>



<p>PRL 16400036</p>



<p>Tonumfang bis zum a³</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Tina Ternes (*1969): Dorische Suite</strong></li>
</ul>



<p>Erhältlich direkt über die Webseite der Komponistin</p>



<p>Vier wunderschöne Stücke zu den vier keltischen Hauptfesten mit Ohrwurmpotenzial. Haben wir auf unsere CD „La Flûte Femme“ aufgenommen – meine absoluten Lieblingsstücke!</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Helga Warner-Buhlmann (*1961): Lisa und Jan im Zirkus</strong></li>
</ul>



<p>ACC 1471</p>



<p>• 17 kurze Stücke, mit Texten zu einer kleinen Geschichte zusammengefasst</p>



<p>• eignet sich gut für Schülerkonzerte</p>



<p>• die Stücke können auch einzeln ohne Text aufgeführt werden</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Sarah Watts: Blue Sky Blue</strong></li>
</ul>



<p>Faber Music Nr. 41370</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Pamela Wedgwood (*1947):</strong>  aus der Really Easy Jazzin’ About Reihe</li>
</ul>



<p><strong>Collection:</strong> ISBN 0-571-52097-9</p>



<p>Alles auch in Einzelausgaben:</p>



<p>Buttercup: Faber Music Nr. 41569</p>



<p>Cheeky Cherry: Faber Music Nr. 41570</p>



<p>Crystal Spring: Faber Music Nr. 41571</p>



<p>Dragonfly: Faber Music Nr. 41572</p>



<p>Easy Tiger: Faber Music Nr. 41573</p>



<p>Hot chilli: Faber Music Nr. 41574</p>



<p>Keep Truckin’: Faber Music Nr. 14575</p>



<p>Riding Out West: Faber Music Nr. 41576</p>



<p>Smooth Operator: Faber Music Nr. 41577</p>



<p>Tangerine: Faber Music Nr. 41578</p>



<p>Wrap It Up: Faber Music Nr. 41579</p>



<p><strong>Jazzin’ About</strong><strong></strong></p>



<p>Faber Music 0571512755</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Flötenduos</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Lydie Barrancos: La Flute Et L‘Oiseau</strong></li>
</ul>



<p>VV 290</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Doris Da Costa: Small Talk 1</strong></li>
</ul>



<p>CRAMER 90644</p>



<p>24 fetzige Flötenduette – Tonleiter üben mit Spaß. Mit Playback CD</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Sandra Engelhardt: Colors &amp; Moods</strong></li>
</ul>



<p>EB 8891</p>



<p>30 Stücke in verschiedenen Stilen für 1 oder 2 Flöten</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Karen Gourlay: Dazzling Duos Easy</strong></li>
</ul>



<p>FORTFM123</p>



<p>10 Flötenduos des Schwierigkeitsstandard Grade 3 der britischen Komponistin</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Heather Hammond: Cool Flute – Funky Duets &amp; Trios 1</strong>: KM 3612053</li>
</ul>



<p><strong>Cool Flute – Funky Duets &amp; Trios 2:</strong> KM 3612054</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Barbara Heller (*1936): Schmetterlinge</strong></li>
</ul>



<p>fue1890</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Carmen Marulanda: Latino Flute Duets</strong></li>
</ul>



<p>Erhältlich über <a href="http://www.liliflutes.com">www.liliflutes.com</a></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Florentine Mulsant (*1962): Album pour un flûtiste op. 65</strong></li>
</ul>



<p>fue10201</p>



<p>Dieser Sammelband enthält u.U. 1 Flötenduo</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Joanna Stepalska-Spix: Einfach Zweifach</strong></li>
</ul>



<p>ZM 35700</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Camille van Lunen (*1957): Variationen für Flöte(n) auf kurdische Volkslieder</strong></li>
</ul>



<p>fue10082</p>



<p>Das Stück Dûr ist ein Duett für Schüler*in und Lehrer*in</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Flötentrios</strong></h4>



<p><strong>Michaela Breyer-Arnhold: 3 Querflöten im Advent</strong><strong></strong></p>



<p>TATZER 0274</p>



<p>Schön fürs nächste Weihnachtskonzert der Schüler</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Friedgund Göttsche-Niessner (*1954): Eine kleine Tiersuite</strong></li>
</ul>



<p>ZM32360</p>



<p><strong>Musikalische Kurzgeschichten</strong><strong></strong></p>



<p>ZM32370</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Christel Roelcke (*1929): Im Garten Blueht Salbei</strong></li>
</ul>



<p>PAN 789</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Xénia Stollár: Die trickreichen Elfen &#8211; Ein musikalisches Märchen</strong></li>
</ul>



<p>AJ 3301</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>9 Flötentrios, die durch eine spannende Geschichte zusammengefasst werden</li>



<li>ein ideales Vortragsstück für Schülerkonzerte</li>



<li>alle Trios sind auch einzeln, ohne Text charaktervolle Aufführungsstücke</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Flötenquartette</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Dorothea Hofmann (*1961):  Ein königlicher Traum</strong></li>
</ul>



<p>fue10274</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Cecilia McDowall (*1951): Eight Folk Songs</strong></li>
</ul>



<p>SPARTAN1107</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Helga Warner-Buhlmann (*1961): </strong></li>
</ul>



<p><strong>Happy Harry </strong><strong></strong></p>



<p>ACC. 1632</p>



<p><strong>Trip to Space</strong><strong></strong></p>



<p>ACC.1720</p>



<p>Schöne, leichte Flötenquartette</p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Kammermusik mit anderen Instrumenten</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Siegrid Ernst (*1929): FÜR DREI für Flöte, Klarinette in B und Fagott</strong></li>
</ul>



<p>fue10126</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Barbara Heller (*1936): Schmetterlinge</strong></li>
</ul>



<p>fue1880</p>



<p>Für Flöte und B-Klarinette</p>



<p><strong>Selbstgespräch für Flöte und B-Klarinette</strong><strong></strong></p>



<p>fue3740</p>



<p><strong>Triandafila für Horn und Flöte</strong><strong></strong></p>



<p>fue 3750</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Carmen Marulanda : 12 Original Colombian Pieces für Flöte und Gitarre</strong></li>
</ul>



<p>Erhältlich über www.liliflutes.com</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Claudia Montero (*1962) : Suite de los Buenos Aires für Flöte und Gitarre</strong></li>
</ul>



<p>fue 10210</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Florentine Mulsant (*1962): Album pour un flûtiste op. 65</strong></li>
</ul>



<p>fue10201</p>



<p>Dieser Sammelband enthält zudem 2 Duos für die Besetzung Flöte/B-Klarinette, 2 Duos für die Besetzung Flöte/Harfe und 2 Duos für die Besetzung Flöte/Singstimme (Sopran und Countertenor/Alt)</p>



<p><strong>Deux fantasies pour flûte et orgue op. 93</strong><strong></strong></p>



<p>fue10294</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Eva Schorr (1927-2016): Mixed Suite für Flöte und Gitarre</strong></li>
</ul>



<p>fue 1140</p>



<p>Viersätzige Suite</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Mehr nicht nur über Komponistinnen</h2>



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<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/floetenunterricht-mit-werken-von-komponistinnen/">Flötenunterricht mit Werken von Komponistinnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
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