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	<title>Musikerinnen Archive - Schneppat-Music</title>
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	<description>Ute-Gabriela Schneppat</description>
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	<title>Musikerinnen Archive - Schneppat-Music</title>
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		<title>Rezension Workbook &#8222;Fit ins neue Jahr&#8220;-Challenge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2025 16:04:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Musikergesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kleine Übungen – große Wirkung: In dieser Rezension erfährst du, wie das Workbook für Musiker:innen dabei hilft, gesunde Routinen und mehr Balance im Alltag zu finden. Ideal für alle, die mit Körper, Atem und Energie arbeiten – ganz ohne Stress.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/rezension-workbook-fit-ins-neue-jahr-challenge/">Rezension Workbook &#8222;Fit ins neue Jahr&#8220;-Challenge</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2025/05/Cover-Workbook-FinJ-1024x1024.jpg" alt="Titelbild eines digitalen Workbooks mit dem Titel „Fit ins neue Jahr Challenge“. Auf lilafarbenem Hintergrund sind verschiedene Fotos von Musiker:innen und Menschen beim Yoga und Meditieren zu sehen. In der Mitte steht in einem violetten Kasten: „FIT INS NEUE JAHR CHALLENGE – www.schneppat-music.de“. Oben rechts ein beiger Kreis mit dem Text „Dein Begleiter zur Challenge“." class="wp-image-26395" srcset="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2025/05/Cover-Workbook-FinJ-1024x1024.jpg 1024w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2025/05/Cover-Workbook-FinJ-980x980.jpg 980w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2025/05/Cover-Workbook-FinJ-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Workbook Fit-ins-neue-Jahr-Challenge 2025</figcaption></figure>



<p>Rezension begleitendes Workbook 1 zur Challenge &#8222;Fit ins neue Jahr&#8220; 2025 von Christiane Maier</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><em>Mit kleinen Schritten viel bewirken – eine Rezension, die von Herzen kommt</em></h2>



<p>Wie oft nehmen wir uns vor, besser für uns zu sorgen – und wissen nicht, wo wir anfangen sollen? Genau hier setzt mein <strong>Workbook 1 zur „Fit ins neue Jahr Challenge“</strong> an: </p>



<p>Es lädt dich ein, <strong>mit einfachen, alltagstauglichen Übungen</strong> wieder mehr bei dir selbst anzukommen.</p>



<p>Christiane Maier hat mein Workbook gelesen, ausprobiert – und ihre Eindrücke in einer Rezension festgehalten, die mich sehr berührt hat. 💜</p>



<p>In ihrem Beitrag zeigt sie, wie wirkungsvoll kleine Impulse sein können – für Körper, Atem, Energie und Seele. Und wie leicht es sein kann, sich jeden Tag ein kleines bisschen Gutes zu tun.</p>



<p>➡️ Lies hier, was sie erlebt hat – und wie das Workbook ihr dabei geholfen hat, mehr Ruhe, Energie und Verbindung zu sich selbst zu finden.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Fit ins neue Jahr Challenge von Ute-Gabriela Schneppat – begleitendes Workbook 1</h2>



<p>Mit wenig Aufwand ganz viel für das eigene Wohlbefinden sorgen, <strong>die Macht der kleinen Schritte.</strong> Diese kleinen Schritte zeigt Ute-Gabriela Schneppat in ihrem Workbook 1 auf.</p>



<p>Es ist ein <strong>ausgezeichnetes Arbeitsbuch, das klar strukturiert und übersichtlich gestaltet </strong>sich mit einer Vielzahl von Themen in den Bereichen <strong>Körperübungen, Atemübungen, energetisierende Übungen und leckeren Rezepten</strong> auseinandersetzt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kapitel 1 &#8211; Körperübungen</h4>



<p>Die Körperübungen sind für <strong>Finger, Hände, Brustraum, Wirbelsäule</strong> gedacht und helfen, diese Bereiche zu lockern, wesentlich mehr in die Tiefe zu spüren und Veränderungen nach mehrmaligem Anwenden zu erleben. Kurze und prägnante Beschreibung der jeweiligen Übungen sind <strong>mit geringem Zeitaufwand von zwei bis maximal fünf Minuten jederzeit durchführbar </strong>und erleichtern somit das regelmäßige Wiederholen im Tagesablauf.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kapitel 2 &#8211; Atemübungen</h4>



<p>Im zweiten Kapitel werden <strong>viele Atemübungen</strong> vorgestellt, wie beispielsweise die Wechselatmung, bei der immer ein Nasenloch zu gehalten wird, durch das freie Nasenloch eingeatmet, dieses dann verschlossen und der Atem angehalten wird. Dann wird das andere Nasenloch geöffnet und wieder ausgeatmet. Diese Übung wiederholt angewandt ergibt eine herrlich freie Nase, was gerade im Winter ein wunderbares Morgenritual für mich geworden ist.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kapitel 3 &#8211; energetisierende Übungen</h4>



<p>Bei den <strong>energetisierenden Übungen fand ich besonders die Mudra Nr. 35 für das Immunsystem</strong> einfach anzuwenden und leicht mehrfach in den Tagesablauf einzupflegen. Um die Organe zu stärken eignet sich die Mudra Nr. 69 sehr gut, ist aber mit 10 Minuten und achtmal täglicher Wiederholung schon aufwändiger umzusetzen.</p>



<p>Shiatsu to go ist wieder eine schnell auszuführende Übung, die ganz im Nebenbei im täglichen Alltag ihren Platz finden kann.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kapitel 4 &#8211; Rezepte</h4>



<p>Im vierten Kapitel gibt es einige <strong>sehr leckere und einfach zuzubereitende Rezepte</strong>. Vom Bratapfel über den hustenlindernden Zwiebelsaft, der goldenen Milch mit Kurkuma und anderen Gewürzen als Immun Booster sowie leckeren Gewürzkakao.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Stressfrei durch den Tag mit Bio-Rhythmen</h4>



<p>Sehr interessant sind ihre <strong>Hinweise zur Organuhr, um stressfrei durch den Alltag zu kommen</strong>. Der Bio-Rhythmus und seine Auswirkungen auf unseren Alltag können in einem Blogartikel und <strong>einem weiteren Workbook</strong> vertieft werden.</p>



<p>Ute-Gabrielas Herzensempfehlung: „<strong>Integriere deine Lieblingsübungen in deinen Alltag als Pauseninhalt BRAC-Rhythmus. Und tue dir JEDEN Tag etwas Gutes – nur für dich!</strong>“ Genau hierzu ist das Workbook eine wunderbare Hilfe, um mit kleinen, kurzen Übungen einen großen Zuwachs an Zufriedenheit, Ruhe und Innigkeit mit sich selbst zu erhalten.</p>



<p>Christiane Maier</p>



<p>Und wenn du nun gespannt auf die Übungen bist und sie selbst ausprobieren möchtest, gibt es hier den Link zur Angebotsseite: <a href="https://myablefy.com/s/Ute-GabrielaSchneppat">https://myablefy.com/s/Ute-GabrielaSchneppat</a></p>



<p>Du kannst beide Workbooks einzeln oder vergünstigt als Bundle erwerben &#8211; Workbook &#8222;Fit-ins-neue-Jahr-Challenge: Die Übungen&#8220; mit allen Übungen und Rezepten der Challenge: 38 Seiten alltagstaugliche Fitmacher und &#8222;Stressfrei durch den Alltag  mit Bio-Rhythmen&#8220;: Mit diesem 50-seitigen Workbook bekommst du ein effektives Werkzeug an die Hand, um deine Energie gezielt zu managen und den Herausforderungen des Musikeralltags gelassen zu begegnen.</p>



<p></p>



<p>Wenn du mehr über Musikerinnen und Musikergesundheit erfahren oder einfach nur weiter mit mir in Kontakt bleiben möchtest, melde dich bei meinem Newsletter an!</p>



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		<title>Zitate von Frauen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute-Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2025 15:53:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Spruch der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Spruch der Woche 2023]]></category>
		<category><![CDATA[Spruch der Woche 2024]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/zitate-von-frauen-3/">Zitate von Frauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
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<p><img decoding="async" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2025/01/Zitate-von-Frauen.jpg" width="1080" height="1080" alt="Collage mit den Portraits von 8 Komponistinnen. Von links oben im Uhrzeigersinn: Maria Theresia von Paradis, Anna Amalia von Preussen, Tina Ternes, Clémence de Grandval, Margarethe Danzi, Emilie Mayer, Ruth Schönthal, Wilhelmine von Bayreuth" class="wp-image-26313 size-full" srcset="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2025/01/Zitate-von-Frauen.jpg 1080w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2025/01/Zitate-von-Frauen-980x980.jpg 980w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2025/01/Zitate-von-Frauen-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1080px, 100vw" /></p>
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<p><strong style="font-size: 18px;">Zitate von Frauen</strong></p>
<p>In der Zwischenzeit sind beim Spruch der Woche – meiner im Sommer 2023 eingeführten <strong>Serie</strong> auf Instagram und Facebook – eine ganze Anzahl von Zitaten über das Thema Motivation zusammengekommen.</p>
<p>Hier findest du sie alle.</p>
<p>Beim Spruch der Woche auf Facebook oder Instagram gibt es aber nicht nur das jeweilige Zitat „blank“. Ich teile dort <strong>meine Gedanken zum Zitat</strong>.</p>
<p>Wenn dich interessiert, was ich zu den Zitaten auf Facebook oder Instagram gepostet habe, kannst du es gerne auf meinen Seiten nachlesen.</p>
<p>Hier kommst du auf meine Facebook-Seite: <span><a href="https://www.facebook.com/SchneppatMusic/">https://www.facebook.com/SchneppatMusic/</a></span></p>
<p>Und hier auf mein Instagram-Profil: <span><a href="https://www.instagram.com/utegabrielaschneppat/">https://www.instagram.com/utegabrielaschneppat/</a></span></p>
<p><span style="font-size: 18px;"> </span></p>
<h2 class="wp-block-heading">Zitate von Frauen</h2>
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<p>&#8222;Wenn ich immer alle Regeln befolgt hätte, hätte ich es nie zu etwas gebracht.“ Marilyn Monroe</p>
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<p>„Es kommt ganz darauf an, wie man als Mensch ist, so musiziert man auch. Musik zu machen ist ein Spiegel unserer Persönlichkeit.“ Sol Gabetta</p>
<p>„Es ist nie zu spät, so zu sein, wie man gern gewesen wäre.“ George Eliot</p>
<p>„Ob ich modern bin oder nicht, ist mir gleichgültig. Wichtig ist mir die innere Wahrheit meiner Musik.“ Sofia Gubaidulina</p>
<p>„Träume dir dein Leben schön und mach aus diesen Träumen eine Realität.“ Marie Curie</p>
<p>„Das Einzige, das dir im Wege steht, bist du selbst“ Sigrun</p>
<p>„Nichts bringt uns auf unserem Weg besser voran als eine Pause“ Elisabeth Barrett Browning</p>
<p>„Tue täglich eine Sache, die dich ängstigt“ Eleanor Roosevelt</p>
<p>„Musik macht das Herz weich. Ganz still und ohne Gewalt macht sie die Tür zur Seele auf.“ Sophie Scholl</p>
<p>„Wenn du morgens aufstehst, musst du dich zuerst anziehen, bevor du hinausgehen und deinen Tag leben kannst. Aber deine Kleidung sagt dir nicht, wohin du gehen kannst, sie geht dorthin, wo du hin gehst. Eine Melodie ist wie deine Kleidung.“ Ornette Coleman</p>
<p>„Echte Motivation kann dir niemand geben – du musst sie in dir selbst finden!“ Kirstin Thielemann</p>
<p>„Schreibe eine Liste von Dingen, die du an dir selbst schätzt. Fällt dir jeden Tag etwas neues auf?“ Jasmin Tanaka</p>
<p>„Wenn der Baum im Herbst die Blätter fallen lässt, dann schaut man zu und segnet den Willen der Natur. Denn die Kraft stirbt nicht, und im Frühling ersteht ein neuer grüner Zauber.“ Paula Modersohn-Becker</p>
<p>„Man braucht nicht immer einen Plan, manchmal muss man einfach atmen, vertrauen, loslassen und sehen, was passiert.“ Mandy Hale</p>
<p>„Man weiß selten, was Glück ist, aber man weiß meistens, was Glück war.“ Francoise Sagan</p>
<p>„Selbst denken ist der höchste Mut. Wer wagt, selbst zu denken, der wird auch selbst handeln.“ Bettina von Arnim</p>
<p>„Das habe ich noch nie versucht, also bin ich völlig sicher, dass ich es schaffe!“ Pippi Langstrumpf</p>
<p>„Proportional zum eigenen Mut schrumpft das Leben oder dehnt sich aus.“ Anais Nin</p>
<p><span>„Wer aufhört, besser werden zu wollen, hört auf, gut zu sein.“ Marie von Ebner-Eschenbach</span></p>
<p>„Weihnachten ist jener stille Moment, in dem unsere Seele das Herz berührt.“ Roswitha Bloch</p>
<p>„Für mich bedeutet Kunst, Grenzen zu überwinden, sich in die Lage eines anderen zu versetzen und sich dabei selbst zu verändern.“ Tianyi Lu</p>
<p>„Erfahrung ist die beste Lehrmeisterin, und das Gute daran ist: Man bekommt stets Einzelunterricht.“ Inge Meysel</p>
<p>„Ich selber zu bleiben, das sei meines Lebens Gewinn!“ Bettina von Arnim</p>
<p>„Die Kunst und die Liebe sind die Flügel, die uns in den Himmel tragen.“ Frida Kahlo</p>
<p>„Das einzige Mittel, Zeit zu haben, ist, sich Zeit zu nehmen.“ Bertha Eckstein</p>
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		<title>Jahresrückblick 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Dec 2024 17:27:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jahresrückblick 2024<br />
Es gibt diesmal einen ganz persönlichen Jahresrückblick. Mit etwas Beruf, aber umso mehr persönlichen Einblicken!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/jahresrueckblick-2024/">Jahresrückblick 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2024/12/2024-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-26305" srcset="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2024/12/2024-1024x1024.jpg 1024w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2024/12/2024-980x980.jpg 980w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2024/12/2024-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Die Bilder des Jahres 2024</figcaption></figure>



<p>Letztes Jahr gab es keinen Jahresrückblick. Was sollte ich denn auch schreiben, wenn das Berufsleben brach gelegene hat. </p>



<p>Inzwischen habe ich mich mit dieser Tatsache &#8222;angefreundet&#8220; bzw. komme ich besser damit zurecht. Ich habe mich in den Grenzen, die mir meine Erkrankung auferlegt, eingefunden und kämpfe nicht mehr dagegen an. Inzwischen habe ich gelernt: <strong>Es gibt ein Leben neben der Arbeit.</strong> Und das ist absolut lebenswert. Also: Es gibt diesmal einen ganz persönlichen Jahresrückblick. Mit etwas Beruf, aber <strong>umso mehr persönlichen Einblicken</strong>!</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Beruf</h2>



<p>Fangen wir mal mit den wenigen <strong>beruflichen Dingen</strong> an:</p>



<p>Auch wenn ich krank war, habe ich meinem <strong>Newsletter weitergeführt</strong>. Jeden Monat &#8211; nun ja zugegeben fast jeden Monat &#8211; gab es am Ende des Monats ein kleines Schreiben ins Mail-Postfach meiner Newsletter-Leserschaft mit dem Tipp des Monats. </p>



<p>Im November/Dezember habe ich dann meinen <strong>Newsletter-Anbieter gewechselt</strong>, also die Plattform, über die mein Newsletter versendet wird. Wichtig war mir, dass diese Plattform DSGVO-konform versendet, sprich dass der Server in Europa steht und sich somit keine US-Behörden Zugang verschaffen können. Das ist bei meinem neuen Anbieter Brevo gegeben. Dass der Umzug aber ein derartig großes Projekt sein würde, habe ich nicht im Ansatz geahnt. Obwohl Brevo die Nach-Nachfolgefirma meines bisherigen Anbieters Newsletter2go ist, ist das Arbeiten mit dem neuen Tool ziemlich gewöhnungsbedürftig. Und außerdem muss ja das neue Tool in die Webseite eingebunden werden. Und da fingen die Schwierigkeiten an: neue Datenschutzerklärung, neue Anmeldeformulare erstellen und in die Webseite integrieren, das gleiche dann nochmal für mein Willkommensgeschenk, die Anleitung für die ultimative Schulterübung&#8230; War ziemlich aufwendig und habe ich nur dank meiner guten Fee Barbara, die mich bei meiner Arbeit unterstützt, geschafft.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Workshop &#8222;Hilfe, ich habe Lampenfieber&#8220;</h4>



<p>Im Oktober konnte ich dann zum ersten Mal seit meiner Erkrankung wieder einen Workshop halten. Diesen Workshop hätte ich eigentlich 2023 durchführen sollen. Ging nicht &#8211; weil krank. Jetzt, nachdem ich <strong>in geringem Maß wieder arbeiten</strong> kann, konnte er nun endlich stattfinden. Ich wurde dafür vom Dekanat der Evangelischen Kirche Hochtaunus engagiert. Im Workshop waren <strong>Haupt- und ehrenamtliche Organisten als Teilnehmer </strong>dabei. Die eineinhalb Stunden gingen schnell vorbei. Es war eine lebhafte Gruppe mit vielen Fragen. Es hat richtig Spaß gemacht &#8211; und das <strong>Feedback der Teilnehmer war durchweg sehr positiv</strong>. </p>



<p>Nächstes Jahr wird es ähnliche Workshops mit mir geben. Wahrscheinlich vor allem online.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Challenge &#8222;Fit ins neue Jahr&#8220;</h4>



<p>Die Challenge startet erst am 13.01.2025. Aber die Vorbereitungen laufen derzeit auf Hochtouren!</p>



<p>Es wird <strong>drei Wochen lang jeden Tag eine Mail mit einem Tipp, Übung oder einem Rezept </strong>geben, die das <strong>Immunsystem stärken und Körper und Geist in Gleichgewicht </strong>bringen. </p>



<p>Da musste zunächst die passenden Übungen etc gefunden werden. Wichtig war mir dabei, dass alles mit einem <strong>möglichst kleinen Zeitaufwand und ohne Hilfsmittel </strong>umzusetzen sein wird. Dann musste natürlich alles &#8222;aufs Papier&#8220; gebracht werden. Momentan läuft das Bewerben der Challenge. Außerdem müssen noch die Mails vorbereitet werden, ein paar Fotos gemacht werden und, und, und&#8230;</p>



<p>Viel Arbeit und langwierig, vor allem, wenn man wie ich nur kurz am Tag arbeiten kann. Aber wird richtig gut werden. Ich bin stolz, dass ich das trotz allem auf die Beine gestellt bekommen habe!</p>



<p>Falls du Interesse hast mitzumachen &#8211; hier kannst du dich anmelden: <a href="https://www.schneppat-music.de/fit-ins-neue-jahr-challenge/">https://www.schneppat-music.de/fit-ins-neue-jahr-challenge/</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">nmz</h3>



<p>Dieses Jahr war das letzte Jahr der Dreiländerseite in der nmz, die von mir redaktionell betreut wird. Der DTKV hat nämlich das sog. nmz-Buch gekündigt, das heißt ab 2025 gibt es nicht mehr die 8 Seiten nur für den DTKV. Ab 2025 stehen dem DTKV 4 Seiten innerhalb des Verband-Buches zu, das von verschiedenen Musikverbänden gestaltet wird. Ich habe in diesem Jahr lediglich <strong>fünf Artikel beigesteuert.</strong></p>



<p>Ab nächstem Jahr hat der <strong>DTKV Hessen in jeder Ausgabe einen kleinen Einzelplatz </strong>als einer der wenigen &#8222;kleinen&#8220; DTKV-Landesverbände. Es stehen uns rund 3000 Zeichen zur Verfügung. Das langt für jeweils einen Artikel plus Terminankündigungen. Ende des kommenden Jahres wird seitens des DTKV dann entschieden, ob und wie es mit der nmz weitergehen wird. Bis dahin bleibe ich die Redakteurin von der Hessen-Seite.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Lernprogramm 2024</h2>



<p>Ich habe auch dieses Jahr einiges neu gelernt:</p>



<p>Im Frühjahr habe ich einen <strong>Kurs über Bücher schreiben</strong> besucht. Ich habe dadurch nun den Titel gefunden,  die Gliederung erstellt und alle wichtigen Entscheidungen bzgl. des Erscheinens des Buches getroffen. Nun muss ich es &#8222;nur&#8220; noch schreiben und ggf. einen Verleger finden&#8230;</p>



<p>Außerdem habe ich mich natürlich wieder mit dem Thema <strong>Lampenfieber </strong>auseinandergesetzt.</p>



<p>Ich habe viel über den <strong>Atem</strong> gelernt &#8211; so wohl theoretisch als auch praktisch.</p>



<p>Und ich habe mich in die Themen meines geplanten Buches eingelesen und &#8211; gearbeitet.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Was gab es sonst noch?</h2>



<h4 class="wp-block-heading">Reisen</h4>



<p>Im Frühjahr sind wir <strong>im tiefen Schnee eine Woche in Hinterzarten</strong> im Hochschwarzwald gewesen. Das war schon ein Erlebnis, das Maibaum-Aufstellen bei Temperaturen fast am Nullpunkt zu erleben!</p>



<p>Im Sommer war dann meine große, siebenwöchige Reise wieder in den Hochschwarzwald &#8211; nach <strong>Todtmoos zur Reha</strong>. Das war eine wunderbare Zeit, aus der ich viel mitgenommen habe. Vor allem drei neue, enge Freundinnen! Wir Vier haben wie Pech und Schwefel zusammen geklebt und alles gemeinsam durchstanden. Außerdem hatten wir unglaublich viel Spaß! Wir waren zusammen am Titisee, bei der Rothaus Brauerei, im Hüsli (bekannt als Haus von Prof. Brinkmann aus der Schwarzwaldklinik), in St. Blasien, beim Rosenfest in Nöggenschwiel, in Bad Säckingen, Waldshut und sogar in Colmar. Wir haben die Zeit wirklich gut genutzt und sehr genossen!</p>



<p>Im Herbst waren wir dann wieder mal nach langer Zeit in <strong>Boltenhagen an der Ostsee</strong>. Die Highlights hier waren: unsere Wohnung mit Meerblick, der Schmetterlingspark in Klütz, unsere Besuche in Lübeck und Wismar und vor allem das Outpost One in Dassow. Da muss jeder Treki mal hin. Wir haben uns die Pilotenführung gegönnt und dürfen jetzt sogar ganz offiziell X-Wing-Fighter fliegen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">zum ersten Mal</h3>



<p>Dieses Jahr habe ich <strong>Yoga für mich entdeckt</strong>. Am Anfang des Jahres habe ich dafür einen Kurs besucht. Hat viel Spaß gemacht und wird im nächsten Jahr weiter geführt. Mit meiner Fuß-Operation im März musste ich da natürlich erst einmal eine Pause einlegen.</p>



<p>Ich habe <strong>zum ersten Mal in meinem Leben demonstriert</strong>. Am 16.02. gab es auch in unserem schönen, beschaulichen Bad Homburg eine Demo gegen Rechts. Und wir waren dabei! Es war sehr schön zu sehen, dass es so viele Menschen auch bei uns gibt, die den Rechten nicht das Feld überlassen möchten. Gesprochen haben neben unserem Oberbürgermeister Vertreter der verschiedenen christlichen Kirchen, der Rabbiner und der Iman von Bad Homburg. Auch schön, dass dies trotz der Konflikte in Nahost möglich war: <strong>Christen, Juden und Muslime vereint für ein gemeinsames Leben in  Freiheit und Toleranz!</strong> </p>



<p>Und dann gab es zum ersten Mal Hochwasser in Bad Homburg. Glücklicherweise nicht bei uns direkt. Wir hatten unbeabsichtigt am Tag davor die Abflüsse rund ums Haus gereinigt. Uff!!!</p>



<p>Sprung zum nächsten Thema:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Planung für 2025</h2>



<p>Hier gibt es immer noch das  große Thema: <strong>wieder gesund zu werden!</strong></p>



<p>Und dann noch:</p>



<p>Die<strong> Challenge &#8222;Fit ins neue Jahr&#8220;</strong>, erste Online-Angebote rausbringen und &#8211; mein Buch!</p>



<p></p>



<p>Ich wünsche dir einen guten Start ins neue Jahr!</p>



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<p>Wenn du mehr über Musikergesundheit erfahren oder einfach nur weiter mit mir in Kontakt bleiben möchtest, melde dich bei meinem Newsletter an!</p>



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<p></p>
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		<title>Musikalische Geschenk-Empfehlungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Dec 2024 11:43:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Anja Weinberger]]></category>
		<category><![CDATA[Bridges-Kammerorchester]]></category>
		<category><![CDATA[Britta Roscher]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[CD Corals of CHristmas]]></category>
		<category><![CDATA[CD La Flûte Femme]]></category>
		<category><![CDATA[CD Tales of the Sea]]></category>
		<category><![CDATA[Der Leiermann]]></category>
		<category><![CDATA[Komponistinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lydia Maria Bader]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Musik von Frauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Ute Schleich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch keine Weihnachtsgeschenke? Und auch noch wenig Ideen?<br />
Hier sind meine musikalischen Geschenk-Empfehlungen für Weihnachten 2024</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/musikalische-geschenk-empfehlungen/">Musikalische Geschenk-Empfehlungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
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<p><!-- /divi:paragraph --></p>
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<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2024/12/@schneppat-music.de_-1024x1024.jpg" alt="Eine Collage mit musikalischen Geschenk-Ideen: links oben Poster mit Definition Musik, im Uhrzeigersinn folgt CD Tales of the Sea mit Meer und Lydia Maria Bader im türkisfarbenen Kleid, 2Taschen aus altem Notenpapier, CD La Flöte Femme mit Flöte und Flügel als Strichzeichnung, Übeplan, Edelsthl-Armband mit Noten, CD Complementary mit farbigen grafischen Mustern auf 4-farbigen Hintergrund, schwarzes T-Shirt Querflöte" class="wp-image-26110" srcset="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2024/12/@schneppat-music.de_-1024x1024.jpg 1024w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2024/12/@schneppat-music.de_-980x980.jpg 980w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2024/12/@schneppat-music.de_-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p><figcaption class="wp-element-caption">musikalische Geschenke</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:image --></p>
<p><!-- divi:paragraph --><strong>Musikalische Geschenk-Empfehlungen</strong> für Weihnachten 2024</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Noch keine Weihnachtsgeschenke? Und auch noch wenig Ideen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Da habe ich ein paar Empfehlungen für dich! Natürlich haben alle etwas mit Musik zu tun…</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:heading --></p>
<h2 class="wp-block-heading">Kino, Konzert, Oper, Festival</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:heading --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Ein Klassiker: <strong>Konzert- oder Opernkarten</strong>. Da gibt es die g<strong>anze Bandbreite von Kammermusik bis zum Festivalpass</strong>. Du solltest natürlich den Musikgeschmack des zu Beschenkenden genau kennen – und nach Möglichkeit auch so in etwa wissen, wann sie oder er denn überhaupt Zeit für den Konzert-, Opern- oder Festivalbesuch hat. Sonst wird dein Geschenk nicht auf Gegenliebe treffen. Ein <strong>Gutschein ist da die unpersönlichere, aber flexiblere Lösung</strong>. Die Konzert- und Opernhäuser bieten in der Regel auch Geschenk-Gutscheine an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Alternative: Ein exklusiver Kinobesuch mit musikalischem Inhalt. Zurzeit läuft eine <strong>Aufzeichnung vom Nussknacker</strong> mit dem Royal Ballet aus der Royal Opera London. Du kannst insgesamt <strong>10 Opern und Balletaufführungen aus Covent Garden</strong> in der Saison 2024/2025 im Kino erleben – und die Karten natürlich verschenken. Aus der <strong>Metropolitan Opera New York</strong> gibt es auch Übertragungen, die man sich in manchen Kinos ansehen kann. Im Februar wird auch der Film „<strong>A Complete Unknown</strong>“ in die Kinos kommen, in dem der Aufstieg Bob Dylans von den Anfängen bis zum Newport Festival 1965 gezeigt wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:heading --></p>
<h2 class="wp-block-heading">DVD und ein paar CDs</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:heading --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Die <strong>Oper Frankfurt kann man sich per DVD sogar nach Hause</strong> holen. Die preisgekrönte Aufführung von Rimsky-Korsakow: „<strong>Die Nacht vor Weihnachten</strong>“ kannst du im Onlineshop der Oper für 25,95 € bestellen. Die Oper Frankfurt hat einen richtigen Fanshop mit Fanschal, Regenschirm, Tasse und allem, was so dazu gehört. Hier der Link: <a href="https://oper-frankfurt.eventim-inhouse.de/webshop/webticket/itemgroups">https://oper-frankfurt.eventim-inhouse.de/webshop/webticket/itemgroups</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Falls du eine CD verschenken möchtest, habe ich ein paar schöne Ideen für dich:Als erstes natürlich meine CD „<strong>La Flûte Femme</strong>“ mit Musik von Komponistinnen, darunter auch <strong>Welt-Ersteinspielungen</strong>, für Duo Flöte-Klavier. Jetzt bestellt dürfte sie noch vor Weihnachten bei dir sein. Hier kannst du sie für 15 € plus Versand bei meiner genialen Klavier-Partnerin Karin Heidrich bestellen: <a href="https://floete-an-tasten.de/bestellung/#Bestellformular">https://floete-an-tasten.de/bestellung/#Bestellformular</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Eine echte Rarität ist auch die gerade neu erschienen CD „<strong>Stefan Heucke: 4 Holzbläsersonaten op. 114</strong>“, die bei  gwk Records erschienen ist. Du bekommst sie u.a. bei Amazon.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Die CD “<strong>Tales of Sea</strong>” meiner Kollegin und Freundin <strong>Lydia Maria Bader</strong> kannst du direkt bei Lydia für 17 € zzgl. Versandkosten bestellen. Lydia macht auch regelmäßig <strong>Online-Konzerte</strong>, bei denen sie ca. 30 Minuten mittels zoom direkt in dein Wohnzimmer kommt. Wenn du ein <strong>exklusives Konzert verschenken</strong> möchtest oder es auch für dich reservieren möchtest, kannst du eine Mondschein-Musik für 250 € exklusiv buchen. <a href="https://www.lydiamariabader.com/shop/">https://www.lydiamariabader.com/shop/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Eine weihnachtliche CD mit zeitgenössischer Musik für Blockflöte ist von meiner Kollegin <strong>Ute Schleich</strong> herausgegeben worden. Die CD „<strong>Colors of Christmas</strong>“ kannst du für 14,95 € plus Versand direkt beim Label Timezone-Records bestellen: <a href="https://t1p.de/mxehv">https://t1p.de/mxehv</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Für Freunde ungewöhnlicher Besetzungen ist vielleicht auch die neue CD „<strong>Complementarity</strong>“ des <strong>Bridges-Kammerorchester</strong> ein schönes Geschenk. Mehr zur CD kannst du in meiner Rezension in der nmz nachlesen. <a href="https://t1p.de/zw2pw">https://t1p.de/zw2pw</a> Die CD kannst du für 28 € zzgl. Porto bei bestellung@bridges-kammerorchester.de ordern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph --></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:heading --></p>
<h2 class="wp-block-heading">Bücher (nicht nur) für Musikliebhaber</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:heading --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Bücher sind auch immer ein prima Geschenk für alle Leseratten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Beim <strong>Leiermann-Verlag</strong> findest du einige interessante Bücher mit Bezug zu Musik. So gibt es die „<strong>Kulturgeschichten zur Flöte</strong>“, die „<strong>Kulturgeschichten zur Klassischen Gitarre</strong>“, aber auch „<strong>Weihnachtliche Kulturgeschichten</strong>“ mit einem Beitrag meiner Kollegin <strong>Anja Weinberger </strong>über den Nussknacker. Hier der Link zur Verlagsseite: <a href="https://www.verlag.der-leiermann.com/buecher/">https://www.verlag.der-leiermann.com/buecher/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Ein Buch-Geschenk speziell für die Damen unter uns ist das neue Buch meiner Mentorin <strong>Pamela Obermaier „Wie viel bin ich wert?“</strong>. Auch zu diesem wunderbaren Buch habe ich eine Rezension geschrieben.<a href="https://www.schneppat-music.de/wie-viel-bin-ich-wert-buchrezension/">https://www.schneppat-music.de/wie-viel-bin-ich-wert-buchrezension/</a> Für 20 € überall zu kaufen, wo es Bücher gibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Ein wirklich tolles Buch für Kinder ist auch das Buch &#8222;<strong>Pusten, Prusten, Blubbern, Klappern &#8211; ein flötistisches Dschungelkonzert</strong>&#8220; meiner Freundin und Kollegin <strong>Britta Roscher</strong>, die bei &#8222;Flöte an Tasten&#8220; meine Nachfolgerin geworden ist. Für 15 € zzgl. Porto direkt bei Britta zu bestellen oder im Buchhandel. ISBN-13: 9783985953479. Meine Rezension kannst du hier nachlesen: <a href="https://www.schneppat-music.de/pusten-prusten-blubbern-klappern-buchrezension/">https://www.schneppat-music.de/pusten-prusten-blubbern-klappern-buchrezension/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Die <strong>Twiolins</strong> haben inzwischen 2 wirklich entzückende Kinderbücher geschrieben, die man im Bundle für 30 € zzgl. Versand bestellen kann. &#8222;<strong>Hurra, wir spielen ein Konzert</strong>&#8220; gibt es inzwischen sogar auf französisch, englisch und spanisch. Auf ihrer Shop-Seite gibt es natürlich auch ihre CDs, von Ihnen verfasste oder arrangierte Noten und verschiedene Merchandise-Artikel zu kaufen. <a href="https://www.thetwiolins.de/shop/">https://www.thetwiolins.de/shop/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:heading --></p>
<h2 class="wp-block-heading">Nützliches und Schönes</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:heading --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Momentan scheint es ja einen regelrechten Run auf <strong>personalisierte Spotify-Songs</strong> zu geben. Da kannst du dein Lieblingsstück oder Lieblingssong verschenken. Der Link zum Song oder Stück wird dann z.B. auf einen <strong>Kühlschrank-Magnet</strong> oder einen <strong>Schlüsselanhänger</strong> gedruckt, Gibt es von diversen Anbietern. Nice – aber die Rezensionen waren teilweise nicht so berauschend. Ich habe es noch nicht ausprobiert und kann dir daher keine Kauf-Empfehlung geben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Socken gehen aber immer. Ist zwar eigentlich nicht originell. Aber mit diesen <strong>hübschen, musikalischen Socken von TODO für 9,99€</strong> machst du bestimmt bei allen Musikliebhabern mit Füßen einen guten Eindruck: <a href="https://www.etsy.com/de/shop/TODOSOCKS?search_query=Musik">https://www.etsy.com/de/shop/TODOSOCKS?search_query=Musik</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Kurios und ein echter Hingucker ist das <strong>Marshall Schlüsselbrett</strong>. Gesehen habe ich es bei amazon für 18,99 €. <a href="https://t1p.de/lkwis">https://t1p.de/lkwis</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Bei amazon habe ich auch den My Fat Gorilla <strong>Kopfhörerständer aus Bambus mit Smartphonehalter </strong>für 16,90 € gefunden. Auch eine schöne Geschenkidee! <a href="https://t1p.de/obpqn">https://t1p.de/obpqn</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Bei dem Shop <strong>Papierschmiede</strong> gibt es ein tolles <strong>Poster Set </strong>mit u.a. der Definition von Musik zum Aufhängen. Das „Mood Poster Set“ gibt es in verschiedenen Formaten ab 25,95 € zu erstehen. Bei Bedarf auch gerahmt. <a href="https://t1p.de/467c7">https://t1p.de/467c7</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Bei <strong>Shirtracer</strong> gibt es lustige <strong>Beutel, Shirts und Hoodies für Querflöten-Enthusiasten</strong>. <a href="https://www.shirtracer.de/s?q=querflöte">https://www.shirtracer.de/s?q=querflöte</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Für Weihnachten wahrscheinlich zeitlich etwas zu knapp, weil aus den USA, aber eine total coole Geschenkidee ist ein <strong>Edelstahl-Armband mit Noten</strong>. Du schickst ein scharfes Bild von den gewünschten Noten an den Hersteller und kannst das Armband auch innen gravieren lassen. Ein absolut tolles, persönliches Geschenk, das extra für dich hergestellt wird. Allerdings auch nicht ganz billig, weil der Versand aus USA ein halbes Vermögen kostet. <a href="https://t1p.de/8ihi9">https://t1p.de/8ihi9</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Nicht ganz so teuer, aber eine schöne Geschenkidee sind <strong>Kosmetiktaschen oder Mäppchen aus alten Notenblättern</strong>. Die Taschen gibt es je nach Größe ab 15,19 € auch über Etsy zu bestellen. Da die Taschen in Deutschland hergestellt und versendet werden, ist der Versand auch deutlich günstiger. <a href="https://t1p.de/523so">https://t1p.de/523so</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Wenn du aber ein richtig <strong>nützliches Geschenk für Musiker:innen</strong> machen möchtest, dann schenke doch einen Übeplan. Mein Kollege <strong>Patrick Hinsberge</strong>r hat eine vielseitig zu verwendete <strong>Übeplan Vorlage</strong> entwickelt, die ich allen, die mehr aus ihrer Übezeit herausholen wollen, wärmstens empfehlen kann. Mit 10 € ist sie zwar nicht unbedingt ein Schnäppchen, aber wenn man den Mehrwert dagegenhält, den man durch ihre Anwendung erhält, ist sie eigentlich unbezahlbar. <a href="https://shop.wieübteigentlich.de/shop/uebeplan-vorlage/">https://shop.wieübteigentlich.de/shop/uebeplan-vorlage/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Ich hoffe, du kannst ein paar Ideen für musikalische Weihnachtsgeschenke aus meinem Blogartikel mitnehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Wenn du mehr über Musikerinnen und Musikergesundheit erfahren oder einfach nur weiter mit mir in Kontakt bleiben möchtest, melde dich bei meinem Newsletter an!</p>
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		<title>Wie viel bin ich wert? – Buchrezension</title>
		<link>https://www.schneppat-music.de/wie-viel-bin-ich-wert-buchrezension/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2024 15:04:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Musikergesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Musikerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Stressmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Pay]]></category>
		<category><![CDATA[Gerechte Bezahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Komponistinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Musik von Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Pamela Obermaier]]></category>
		<category><![CDATA[Wertigkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.schneppat-music.de/?p=25989</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Buch "Wie viel bin ich wert?" der Bestsellerautorin Pamela Obermaier gibt Frauen das Handwerkzeug an die Hand, sich selbst aus der Tradition der Minder-Bezahlung zu befreien.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/wie-viel-bin-ich-wert-buchrezension/">Wie viel bin ich wert? – Buchrezension</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="819" height="1024" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2024/06/Buch-Cover-Pamela-819x1024.jpeg" alt="Wie viel bin ich wert? - Das einzige Buch, das Frauen dazu bringt, über Nacht mehr Geld zu verdienen von Pamela Obermaier - Buch-Cover mit dem Konterfei der Autorin" class="wp-image-25987"/><figcaption class="wp-element-caption">Wie viel bin ich wert? &#8211; Buch-Cover</figcaption></figure>



<p><strong>Wie viel bin ich wert? </strong>Buch-Rezension</p>



<p>Dieses Thema <strong>beschäftigt schon Generationen</strong> – und ist leider immer noch aktuell. Allerdings heutzutage unter dem schönen Namen „<strong>Gender Pay</strong>“. </p>



<p>Frau ist inzwischen oft <strong>beruflich sehr erfolgreich</strong>, bewältigt die Doppelbelastung Beruf-Familie souverän, <strong>verdient aber oft final weniger</strong> als der gleichausgebildete und mit der gleichen Berufserfahrung ausgestattete Mitbewerber. Man sollte meinen, dass dies ein Anachronismus ist. Leider weit gefehlt!</p>



<p></p>



<p>Auch im <strong>Kunstbetrieb ist dies ein großes Thema</strong>: Frauen haben meist weniger prominente Ausstellungen als Männer und erzielen weniger Erlöse durch Verkäufe ihrer Werke.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gender Pay in der Musikbranche</h2>



<p>Im Musikbereich gibt dazu inzwischen gut belegte Zahlen:&nbsp;</p>



<p>Der <strong>Anteil von Frauen in deutschen Berufsorchestern</strong> steigt zwar kontinuierlich an, ist aber <strong>in den führenden Positionen immer noch stark unterrepräsentiert</strong>. Hier gilt nach wie vor die Faustregel: Je berühmter das Orchester ist, desto geringer ist der Frauenanteil. Immerhin haben wir bei vielen Orchestern eine Tarifbindung, die keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern kennt.</p>



<p>Ganz anders sieht es aber in der <strong>Freien Szene</strong> aus. Die Zahlen der gemeldeten Einkommen bei der Künstlersozialkasse sprechen da eine ganz deutliche Sprache: Eine Musikerin verdient in der Regel <strong>ein paar Tausender weniger pro Jahr</strong> als ihr Kollege. Bei den oft eh prekären Arbeitsbedingungen ist das ein Fiasko, denn Musikerinnen haben damit nicht nur jetzt weniger in der Tasche, sondern werden damit zwangsläufig deutlich mehr unter Altersarmut leiden.</p>



<p>Woher kommt dieses Gefälle?</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Frau traut sich weniger?</h2>



<p>Zum einen liegt es immer noch an der <strong>weniger vorhandenen Sichtbarkeit</strong> der oft genauso qualifizierten Musikerinnen oder Künstlerinnen. Ein Problem, das inzwischen immer mehr Aufmerksamkeit bekommt. Künstlerinnen schließen sich immer mehr zu Netzwerken zusammen und versuchen so, gemeinsam mehr Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit herzustellen. Hier hat Corona sich als ein Segen erwiesen, denn viele Kolleginnen und Kollegen – mich eingeschlossen – hat diese Zwangspause die Muße verschafft, <strong>sich mit den Werken von Künstlerinnen</strong> auseinander zu setzen. So ist z.B. unsere CD „<a href="https://floete-an-tasten.de/bestellung/#Bestellformular">La Flûte Femme</a>“ mit Werken ausschließlich von Komponistinnen entstanden.</p>



<p>Bleibt aber immer noch die Frage nach dem Wieso…</p>



<p>Ich erlebe immer wieder bei Kolleginnen – und auch an mir – <strong>dass Frauen sich oft nicht getrauen, angemessene Preise für ihre Leistung zu verlangen</strong>. Obwohl sie gut ausgebildet sind, beruflich etabliert sind und, und, und…</p>



<p><strong>Das „Mindset“ stimmt einfach nicht.</strong> </p>



<p>Hier setzt das Buch mit dem provokanten Titel <strong>„Wieviel bin wert? – Das einzige Buch, das Frauen dazu bringt, über Nacht mehr Geld zu verdienen“</strong> von Pamela Obermaier an. Es ist informativ, liest sich gut und gibt viele Übungen an die Hand – u.a. auch für <strong>besseres Auftreten vor Publikum</strong>. Ein weiteres Feld, dass uns Musikerinnen unmittelbar betrifft. Pamela Obermaier teilt hier als langjährige Speakerin und Auftritts-Coach aus ihrer Praxis einige grundlegende Tipps, die sich <strong>wunderbar auch auf musikalische Auftritte </strong>ummünzen lassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Besondere am Buch</h2>



<p>Was macht aber dieses Buch so besonders?&nbsp;</p>



<p>Hier schreibt eine Autorin, die nicht nur ihre <strong>ganze Erfahrung aus vielen weiteren Bestsellern</strong> einbringt, sondern eine Frau &#8211; man mag es nicht glauben bei so viel Expertise &#8211; die<strong> am eigenen Leibe erfahren</strong> hat, wie sich &#8222;Frau&#8220; bis heute unter Wert verkauft. Und eine Frau, die die <strong>Mission hat, genau das zu ändern</strong>. </p>



<p>Nun ja &#8211; ehrlich gesagt wird keine Frau, die das Buch kauft automatisch am nächsten Tag mehr Geld verdienen. Aber sie <strong>bekommt das Werkzeug an die Hand</strong>, sich quasi über Nacht selbst <strong>aus den Fängen der jahrhundertalten Tradition </strong>des Nicht-Gesehen-Werdens und der Minder-Bezahlung zu befreien. Denn dieses Buch hat das Potenzial das <strong>Mindset jeder Leserin von Grund auf </strong>zu verändern.</p>



<p>Es ist natürlich kein Buch speziell für Musikerinnen oder Künstlerinnen. Aber ich kann es auch den Frauen in unseren Berufen wärmstens ans Herz legen.&nbsp;Nicht zu letzt auch aus dem einfachen Grunde, dass sich mit besserer Bezahlung eine <strong>größere Zufriedenheit</strong> einstellt, Frau sich leichter auch mal <strong>etwas für sich selbst gönnen</strong> kann, der permanente finanzielle Druck nachlässt und insgesamt das Leben leichter wird. Sprich, Frau tut damit auch <strong>ganz viel für ihre Resilienz und für das Herabsenken des eigenen Stresslevels!</strong></p>



<p>Ich wünsche diesem wirklich <strong>hochinteressantem, gut lesbarem</strong> und vor allem lehrreichen Buch ein großes Publikum!</p>



<p></p>



<p>Wenn du mehr über Musikerinnen und Musikergesundheit erfahren oder einfach nur weiter mit mir in Kontakt bleiben möchtest, melde dich bei meinem Newsletter an!</p>



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<p></p>
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		<item>
		<title>Heike Matthiesen &#8211; ein ganz persönlicher Nachruf</title>
		<link>https://www.schneppat-music.de/heike-matthiesen-nachruf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2024 15:28:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Musikerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[flauta-guitarra]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[Guitar Divas]]></category>
		<category><![CDATA[Heike Matthiesen]]></category>
		<category><![CDATA[Kammermusik]]></category>
		<category><![CDATA[Komponistinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Musik von Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachruf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ausnahmemusikerin Heike Matthiesen ist am 22. Dezember 2024 gestorben. Hier ist mein ganz persönlicher Nachruf auf sie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/heike-matthiesen-nachruf/">Heike Matthiesen &#8211; ein ganz persönlicher Nachruf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="550" height="550" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2024/01/KIK08110web-550x550-1.png" alt="Heike Matthiesen sitzt auf einem dunkelbraunen Holzstuhl mit moosgrünen Polstern, der rechte Arm fällt locker über die Armlehne. Mit der linken Hand hält sie ihre Gitarre &quot;Frieda&quot;, die vor ihren Beinen auf dem hellbraunen Parkettboden steht. Heike Matthiesen trägt ein weit ausgeschnittenes, ärmelloses altrosafarbenes Kleid mit einem langen Schlitz im Rock und hochhackige goldene Schuhe. Ihre langen blonden Harre fallen auf der linken Seite nach vorne über ihre Schulter. Ihr Blick ist nach oben gerichtet." class="wp-image-25936" title="Undine Smith Moore" srcset="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2024/01/KIK08110web-550x550-1.png 550w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2024/01/KIK08110web-550x550-1-480x480.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 550px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Heike Matthiesen mit ihrer Gitarre &#8222;Frieda&#8220;</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Heike Matthiesen</h2>



<p>(* 27. Juni 1964 in Braunschweig; † 22. Dezember 2023 in Frankfurt/M.)</p>



<p>In der Februar-2024-Ausgabe der &#8222;nmz&#8220; erscheint mein Nachruf, den ich für den DTKV-Hessen und den Frankfurter Tonkünstlerbund geschrieben habe. Hier möchte ich nun meinen persönlichen Nachruf für meine liebe Freundin Heike mit euch teilen:</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Musik ist eine heilige Kunst&#8220;</h2>



<p>„Musik ist eine heilige Kunst“, dieses Zitat aus dem Libretto der Oper „Ariadne auf Naxos“ hat Heikes Familie für ihre <strong>Traueranzeige</strong> gewählt. Und dieses Zitat steht für zu Recht für sie: <strong>Musik zu machen war nicht nur Beruf für Heike, sondern tiefe Berufung.</strong> Heike lebte Musik durch und durch. Sie <strong>widmete ihr ganzes Leben</strong>, ihre Leidenschaft, ihr Können und ihre ganze Kraft der Musik.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kennenlernen über den FTKB</h2>



<p>Kennengelernt haben wir uns über den Frankfurter Tonkünstlerbund. Heike war eine der prominentesten Mitglieder und so schätzen wir uns glücklich, dass sie es sich nicht nehmen ließ, <strong>regelmäßig an unseren Mitgliederkonzerten mitzuwirken</strong>. Ihre Darbietungen waren immer ein Highlight.</p>



<p>Ich war damals Mitglied im Vorstand und begann langsam nach meiner Familienpause <strong>erste Fühler Richtung einer erneuten künstlerischen Tätigkeit auszustrecken.</strong> Es war für mich ein großer Schritt, wieder auf die Bühne zurückzukehren. <strong>Heike ermutigte mich, diesen Weg zu gehen</strong> und gab mir u.a. Ratschläge, was ich bei der Akquise für Konzertengagements beachten solle. Wir führten stundenlange Gespräche <strong>über den tieferen Sinn des Musizierens auf der Bühne</strong>.</p>



<p>Heike war erfüllt von der Vorstellung, dass sie <strong>mit ihrer Musik Menschen Hoffnung, Trost und auch Heilung der Seele</strong> bringen könne. Und das konnte sie tatsächlich: Es gibt kaum Musiker und Musikerinnen wie sie, <strong>die ihr Publikum mit dem ersten Ton ihres Konzertes dermaßen in den Bann ziehen</strong> können, dass sie Sorgen, Nöte, Ärger und alles um sie herum vergessen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zusammenarbeit</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2016/07/P6180534-1024x768.jpg" alt="Heike Matthiesen und Ute-Gabriela Schneppat verneigen sich nach ihrer Darbietung in der Christuskirche Bad Homburg" class="wp-image-22599" srcset="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2016/07/P6180534-1024x768.jpg 1024w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2016/07/P6180534-300x225.jpg 300w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2016/07/P6180534-768x576.jpg 768w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2016/07/P6180534-800x600.jpg 800w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2016/07/P6180534-700x525.jpg 700w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2016/07/P6180534-1100x825.jpg 1100w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Beim Konzert in der Christuskirche Bad Homburg</figcaption></figure>



<p>Eine ganz besondere Zeit war für mich auch die Zeit, in der wir musikalisch zusammenarbeiteten. Leider war diese Zeit viel zu kurz, denn Heike merkte damals, dass ihre Kraft <strong>bei ihren vielen Verpflichtungen nicht mehr für alles reichte</strong>. Sie fokussierte sich auf ihre Vorstandstätigkeit beim „Archiv Frau und Musik“ und ihre solistische Arbeit. Kammermusikalisch nahm sie nur noch die bereits bestehenden Konzertverpflichtungen wahr. <strong>Wir pausierten mit unserem Duo „flauta-gitarra“</strong>, um ihr etwas Luft zu verschaffen und planten unsere gemeinsame Arbeit nach einiger Zeit wieder aufzunehmen. Hier ein Mitschnitt aus unserem Konzert am 13.05.2017 in der GustavAdolf Kirche Mühlheim-Dietesheim: </p>



<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=HqQva_Ar6xs">https://www.youtube.com/watch?v=HqQva_Ar6xs</a></p>



<p>Doch dazu sollte es nicht mehr kommen:&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Krankheit</h2>



<p>Heike erhielt die <strong>Diagnose schwarzer Hautkrebs</strong>. Sie musste sich immer wieder operieren lassen. Ihr schönes Gesicht wurde <strong>durch die ganzen Operationen eine Zeitlang schief</strong>. Was das für sie bedeutet haben muss – wir können es nur erahnen. Es muss für sie ein entsetzlicher Umstand gewesen sein: <strong>Vor ihrer Erkrankung verließ sie nie ungeschminkt ihre kleine Wohnung</strong> in Frankfurt-Niederrad. Es könnte sie schließlich Jemand auf der Straße erkennen und ein Selfie mit ihr machen wollen. Damals war diese Denkart sehr ungewohnt für mich. Ich war noch nicht <strong>auf Social Media präsent</strong>. Dass ich es inzwischen bin, ist auch Heikes Verdienst. Sie hat mir immer und immer wieder diesen Schritt nahegelegt – und mir auch die ersten Anleitungen gegeben, wie man diese Kanäle bespielt. Nun ja, inzwischen gehe auch ich nicht mehr ungeschminkt aus dem Haus, obwohl die Gefahr, dass Jemand mit mir ein Selfie machen möchte, ehrlich gesagt nicht sehr hoch ist…</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aus dem Nähkästchen</h2>



<p>Heike machte sich nie große Sorgen über „später“. Sie verstand gar nicht, dass ich Wert darauflegte, für das Alter vorzusorgen. <strong>Ihre Gitarren seien ihre Altersvorsorge</strong>, sagte sie mal. Ob sie unbewusst wohl geahnt hat, dass sie keine Altersvorsorge treffen müsse?</p>



<p>Sie könne es sich nicht leisten, alt und krank zu werden. <strong>Daher investiere sie lieber in Gesundheit</strong>. Das waren ihre Worte. Und auch damit war sie vielen Kollegen und Kolleginnen unserer Generation voraus: Sie machte regelmäßig Sport, um fit zu bleiben und hatte Spaß an Bewegung. Sie <strong>kannte alle lateinamerikanischen Tänze</strong> (für mich ein fantastisches Learning bei der Einstudierung unseres Konzertprogramms mit u.a. „Histoire du tango“ von A. Piazolla), liebte Tango und machte Poledance.</p>



<p>Ich habe so viel durch sie und mit ihr gelernt und erlebt: <strong>Meine ersten Sushis habe ich mit ihr in einer Probenpause gegessen</strong>. Meine erste Playlist habe ich auf Spotify durch ihre Anregung angelegt. </p>



<p>Und das wohl Wichtigste: Ihr Herzensanliegen, <strong>die Musik von Komponistinnen bekannt zu machen</strong>, ist auch zu meinem Herzensanliegen geworden. Ohne sie hätte es weder ein und schon gar nicht zwei Konzertprogramme mit Werken von Komponistinnen von Karin und mir mit „Flöte an Tasten“ gegeben und natürlich auch nicht unsere CD „La flûte femme“.</p>



<p>Heike war <strong>ein besonderer Mensch</strong>: neugierig auf alles Neue, leidenschaftlich im Hier und Jetzt, begeisterungsfähig, unglaublich gebildet, immer präsent, hilfsbereit, empathisch und mit einem enormen Tiefgang bei allem.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dankbarkeit</h2>



<p>Ich bin unendlich dankbar, <strong>dass ich ein Teil ihres Lebens sein durfte</strong>. Und ich bin <strong>unendlich traurig</strong>, dass wir uns nun nicht mehr austauschen, über Gott und die Welt reden und zusammen lachen können.</p>



<p>Die letzte Nachricht, die ich von ihr erhielt, war eine Karte mit den Worten „Hab dich lieb“. </p>



<p>Heike &#8211; auch ich habe dich lieb und <strong>du fehlst mir einfach so sehr!</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="614" height="1024" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2024/01/WunschbaumYokoOno-614x1024.jpeg" alt="An einem Ast eines Apfelbaums im Vordergrund hängt eine Karte mit meinem Wunsch um Gesundheit für Heike Matthiesen. Am linken oberen Rand hängt eine weiter Karte. Im Hintergrund sieht man weitere Bäume über dem grünen Rasen, die voller weißer Wunschkarten sind." class="wp-image-25935"/><figcaption class="wp-element-caption">Yoko Onos Wunschbaum auf der Blickachsen Ausstellung 2019 mit meinem Wunsch für Heike</figcaption></figure>



<p>Ich habe von der „nmz“ die Erlaubnis bekommen, mein <strong>Interview mit Heike</strong> zur Veröffentlichung ihrer letzten CD „Guitar Divas“ (Ausgabe 07-08/2023) hier einzustellen. Ich möchte diesen Nachruf mit diesem Interview schließen. Denn was könnte ein besserer Nachruf sein als ihre eigenen Worte!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Musik perlend wie Champagner &#8211; Interview zum Release der CD &#8222;Guitar Divas&#8220;</h2>



<p>Die Frankfurter Ausnahmemusikerin, bis 2017 1. Schriftführerin des Frankfurter Tonkünstlerbund, bringt mit ihrer neuen CD <em>Guitar Divas</em> eine <strong>zweite CD ausschließlich mit Werken von Komponistinnen</strong> heraus. Diesmal mit Werken für Solo-Gitarre von Komponistinnen des 19. Jahrhunderts – eine <strong>absolute Rarität</strong>! Nicht nur in dieser Hinsicht ist diese CD herausragend.</p>



<p>Der Umstand, dass die Künstlerin seit 2019 mit einer inzwischen weit fortgeschrittenen Krebserkrankung leben muss und es unter diesen Bedingungen geschafft hat, eine neue CD einzuspielen, <strong>macht diese Neuerscheinung zu einem kleinen Wunder</strong>.</p>



<p>Ute-Gabriela Schneppat sprach mit der Künstlerin anlässlich des Releases ihrer neuen CD.</p>



<p>Nmz: Liebe Heike, die Begleitumstände des Releases deiner nun 5. CD im Mai sind nahezu dramatisch. Wie hast du es geschafft, trotz deiner Erkrankung die Belastung einer CD-Produktion zu stemmen?</p>



<p>Heike Matthiesen: Die Jahre mit den vielen Operationen sind gottlob vorbei. Ich bin inzwischen gut eingestellt. Mein Leben hat sich durch den Krebs sehr gewandelt. Ich habe gelernt, mit den Grenzen, die mir meine Erkrankung auferlegt, zu leben und mich mit ihnen zu arrangieren. Ich akzeptiere, dass <strong>ich nur begrenzt Energie habe und teile sie mir gezielt ein</strong>. Ich bin gezwungen, effektiv zu arbeiten, Prioritäten zu setzen und mit meinen Kräften zu haushalten. Ich bin im Stadium 4 – und es geht mir gut. Ich tue aber natürlich auch etwas dafür, achte auf meine Ernährung, treibe so gut ich kann Sport und versuche, so optimistisch wie möglich mein Leben zu leben.</p>



<p>Gerade die Einstudierung und Produktion meiner CD war mir eine <strong>große mentale und emotionale Unterstützung</strong>: Ursprünglich wollte ich mich mit dem Thema Tod in der Stückauswahl beschäftigen. Nach der Diagnose Krebs Stadium 4 ist dies ja naheliegend. Aber ich habe sehr schnell gemerkt, dass mich dies zu sehr runterzieht. Ich <strong>brauchte Licht, Leichtigkeit</strong> &#8211; also E-Dur. Und so habe ich mich mit Stücken beschäftigt, die diesen <strong>Gegenentwurf zu meiner Diagnose</strong> zum Leben erwecken. Ich habe mir mit dieser CD meinen <strong>eigenen psychischen Anker </strong>geschaffen. Die CD ist zu meiner inneren Sonne geworden.</p>



<p>Nmz: Gibt es Unterschiede zur Produktion der neuen CD zu den vergangenen CD-Produktionen im Ablauf?</p>



<p>HM: Ja einige. Zunächst hat die Produktion viel länger gebraucht als geplant. Durch meine Erkrankung hat sich alles <strong>um etwa ein Jahr nach hinten verschoben.</strong> Aber ich war einfach vorher durch die ganzen belastenden Behandlungen so erschöpft, dass ich teilweise <strong>nur eine Stunde am Tag üben </strong>konnte. Da habe ich dann ein sehr effektives Techniktraining durchgezogen. Das Ergebnis des <strong>Resettings meiner Technik</strong>: Ich bin technisch so fit, dass hochvirtuose Stücke wie auf der neuen CD überhaupt kein Problem für mich darstellen. Es ist einfach ein <strong>Vergnügen, die Finger tanzen zu lassen.</strong></p>



<p>Mein neues Label hat <strong>sehr viel Verständnis für meine Situation</strong>. So war es kein Problem, dass sich die Produktion verschoben hat. Für mich war es eine große Überraschung, wie positiv auf meine Erkrankung reagiert wurde. <strong>Krankheit ist doch ein Tabu im Musikleben.</strong> Ich habe daher mit großen Bauchschmerzen meine Erkrankung publik gemacht. Ich bekomme aber trotzdem Konzertanfragen. Früher habe ich geglaubt, dass ich nicht mehr gebucht werden würde, wenn ich mal ein Konzert absagen muss. Aber das stimmt nicht. Ich würde mir wünschen, dass das Thema Krankheit bei Musiker:innen nicht mehr tabubehaftet ist.</p>



<p>Der größte Unterschied zu den vergangenen CD-Produktionen ist, dass ich mir <strong>für die Vermarktung meiner CD Profis an Bord</strong> <strong>geholt</strong> habe. Das kostet natürlich, aber lohnt sich. Ich war z.B. schon beim WDR und SWR für Interviews und Rezensionen erscheinen auch in großen Zeitschriften und Magazinen. <strong>Zur Finanzierung habe ich ein Crowdfunding </strong>gemacht, das natürlich auch schon für erste Aufmerksamkeit gesorgt hat.</p>



<p>Nmz: Bei deiner CD <em>Guitar Ladies</em> hast du Musik von Komponistinnen aus verschiedenen Jahrhunderten eingespielt. Diesmal gibt es Musik ausschließlich von Komponistinnen des 19. Jahrhunderts. Was hat dich an dieser Auswahl gereizt?</p>



<p>HM: <strong>Werke von Komponistinnen für Gitarre solo sind eine Nische</strong>. Ich war da Vorstreiterin mit meiner CD Guitar Ladies. Da habe ich Stücke von Komponistinnen ausgewählt, die mir einfach besonders gut gefallen haben.</p>



<p>In der Zwischenzeit habe ich weiter geforscht. Seit geraumer Zeit <strong>pflege ich eine Datenbank mit Werken für Gitarre von Komponistinnen.</strong> Ich bekomme dafür Rückmeldungen rund um den Globus. Natürlich ist hier auch meine Tätigkeit für den Int. Arbeitskreis Frau und Musik und dem Archiv Frau und Musik von Nutzen. Ich sitze sozusagen durch meine Vorstandstätigkeit an der Quelle. Das Thema Komponistinnen ist mit der Pandemie regelrecht geboomt. Viele Kolleg:innen haben ihre Zwangspause genutzt sich mit neuen Themen auseinanderzusetzen. Die Anfragen an das Archiv haben deutlich zugenommen. Es sind etliche CDs mit Werken von Komponistinnen erschienen. Das neu nach der Pandemie erwachte Konzertleben widmet den Werken von Komponistinnen mehr Aufmerksamkeit.</p>



<p>Bei meinen Recherchen ist mir aufgefallen, dass es scheinbar <strong>wenig Stücke für Gitarre solo von Komponistinnen des 19. Jahrhunderts</strong> gibt. Die Gitarre war im 19. Jahrhundert ein Modeinstrument bei Gesellschaftsdamen. Es gibt unglaublich viele Portraits von Damen mit Gitarre. Und dass viele Frauen auch in vergangenen Jahrhunderten komponiert haben, ist durchaus bekannt. Von Komponistinnen verlegte Noten findet man aber wenig. Da ist <strong>richtige Detektivarbeit</strong> angesagt. Komponistinnen verlegten ihre Werke auch unter den Namen ihrer Ehemänner, unter Pseudonymen oder anonym. Nicht umsonst gibt es den Ausspruch: <strong>Herr Anonymus ist eine Frau</strong>.</p>



<p>Eine Frau wie Catherina Pratten, die in der damaligen Zeit selbst einen Verlag gründete, war da eine große Ausnahme. Aber auch sie hat zum Teil ihre Stücke unter dem Namen ihres Mannes als Madame Sidney Pratten herausgebracht. Andere Stücke trugen nur ihre Initialen, andere ihren Mädchennamen Pelzer. Da muss man erst einmal dahinterkommen, dass <strong>hinter diesen ganzen Namen ein und dieselbe Person steht!</strong> Und so geht es bei vielen Komponistinnen der vergangenen Jahrhunderte. Da ist noch sehr viel Forschungsarbeit zu leisten…</p>



<p>Nmz: Kannst du uns etwas über die Komponistinnen erzählen, deren Stücke auf deiner CD zu hören sind?</p>



<p>Da ist zum einen <strong>Catherina Josephina Pratten</strong>. Das war schon eine außergewöhnliche Frau: vom kölschen Mädchen zur gefeierten Gitarrenvirtuosin, Komponistin, Verlegerin und Pädagogin. Catherina Pratten hat den gesamten britischen Adel unterrichtet. Sogar die <strong>Kinder von Queen Victoria zählten zu ihren Schüler:innen</strong>. Sie hat zwei Gitarrenschulen herausgegeben. Bislang waren vor allem ihre „Lieder ohne Worte“ bekannt, die ich bereits bei den Guitar Ladies aufgenommen hatte. Ich habe mich sehr darüber gefreut, auch andere Stücke von ihr &#8211; darunter den hochvirtuosen Carneval de Venice &#8211; zu finden und aufzunehmen.</p>



<p>Das genaue Gegenteil zu Catherina Pratten ist <strong>Anne Catherine Emmerich</strong>, deren wunderbaren 6 Variationen auf meiner CD zu hören sind. Von ihr <strong>gibt es nur dieses bezaubernde Stück</strong>. Sonst nichts. Außer einem fraglichen Geburtsjahr und ein paar Konzertkritiken ist über sie (noch) nichts bekannt.</p>



<p><strong>Emilia Giuliani-Guglielmi</strong>, eine uneheliche Tochter des Gitarrenvirtuosen Mauro Giuliani, war verheiratet mit dem Sänger und Komponisten Luigi Guglielmi. Sie trat seit ihrer Kindheit als umjubelte Solistin europaweit auf und gilt als Erfinderin des künstlichen Flageoletts, damals als Doppelflageolett bezeichnet.</p>



<p>Der zweite Carneval auf meiner CD wurde von der Spanierin <strong>Maria Dolores de Goni </strong>geschrieben. Sie feierte vor allem in den USA große Erfolge und verlegte ihre Werke unter dem Nachnamen ihres zweiten Ehemannes als Mrs. Knoop.</p>



<p>Nmz: Gibt es Pläne für weitere CDs?</p>



<p>HM: Oh ja: Mit Ars Produktion<strong> sind noch 3 weitere CDs geplant</strong>. Ich hoffe, dass meine Krankheit mir Zeit lässt, diese Pläne alle zu verwirklichen. 2030 soll ja von Biontech das für mich perfekte Heilmittel herauskommen. Ich hoffe, dass ich bis dahin den Krebs in Schach halten kann.</p>



<p>Nmz: Wir wünschen dir von ganzen Herzen, dass dir das gelingt und wir noch viel wunderbare Gitarrenmusik durch dich erleben können!</p>



<p>Leider ist es dazu nicht mehr gekommen. <strong>Die <em>Guitar Ladies</em> sind Heikes Vermächtnis geworden</strong>. Ein Vermächtnis in E-Dur &#8211; wie sie es in ihrem Interview sagte.</p>



<ul class="wp-block-list">
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<p>Mehr über Musikerinnen und Komponistinnen</p>



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		<title>ChatGPT &#8211; ein Erlebnisbericht</title>
		<link>https://www.schneppat-music.de/chatgpt-ein-erlebnisbericht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2023 18:23:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[ChatGPT]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnisbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Felicitas Kukuck]]></category>
		<category><![CDATA[Komponistinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Musik von Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Musikerinnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Erstellen von Texten mit Hilfe von KI ist momentan in aller Munde.<br />
Ich habe daher beschlossen, das Schreiben mittels KI auszuprobieren und möchte dich gerne an meinem Abenteuer teilhaben lassen. Denn – um es vorweg zu nehmen – es war einfach köstlich.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="575" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2023/02/digitization-von-GerdAltmann-Pixabay-1024x575.jpg" alt="Ein gelber Computerchip mit davon ausgehenden digitalen Pfaden auf schwarzem Hintergrund. Auf der linken Seite zeigt eine menschliche Hand mit ausgestreckten Zeigefinger auf den Chip, auf der rechten Seite die Hand einer KI" class="wp-image-25803" title="Undine Smith Moore" srcset="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2023/02/digitization-von-GerdAltmann-Pixabay-1024x575.jpg 1024w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2023/02/digitization-von-GerdAltmann-Pixabay-980x551.jpg 980w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2023/02/digitization-von-GerdAltmann-Pixabay-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Digitization Bild von Gerd Altmann by Pixybay</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Irrungen und Wirrungen der KI</h2>



<p>Das Erstellen von Texten mit Hilfe von KI ist momentan in aller Munde. Die Schulen sind damit konfrontiert, dass ihre Eleven die Hausaufgaben und Referate <strong>mittels ChatGPT</strong> erstellen lassen. Der Zugang zur KI ist <strong>denkbar einfach: registrieren und es kann losgehen</strong>.</p>



<p>Ich habe daher beschlossen, das Schreiben mittels KI auszuprobieren und möchte dich gerne an meinem Abenteuer teilhaben lassen. Denn – um es vorweg zu nehmen – <strong>es war einfach köstlich</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">1. Akt</h2>



<p>Ziel des Experiments war, die KI <strong>einen Blogartikel über die Komponistin Felicitas Kukuck schreiben</strong> zu lassen.&nbsp;</p>



<p>Natürlich hatte ich vorher recherchiert und Quelltexte durchgelesen. Es lag also kein Rohtext vor und Stichwörter hatte ich mir auch keine gemacht. Ich hoffte, dass ich mir vielleicht <strong>durch die KI etwas Arbeit ersparen</strong> könnte.</p>



<p>Die Antwort der KI auf meine Frage war:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Felicitas Kukuck war eine deutsche Komponistin, die vor allem für ihre Werke im Bereich der Neuen Musik bekannt ist. Sie wurde am 9. September 1934 in Frankfurt am Main geboren und verstarb am 6. November 2004 in Berlin. In diesem Artikel werden wir uns einen Überblick über ihr Leben, ihre Karriere und ihre Musik verschaffen…“</p>
<cite>ChatGPT, Verlauf</cite></blockquote>



<p>Ich fasse <strong>die wichtigsten Facts des Artikels der KI</strong> zusammen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vater Maler, Mutter Pianistin</li>



<li>Studium am Konservatorium Frankfurt und der Musikhochschule Stuttgart, Komposition bei Günter Bialas</li>



<li>Arbeit an verschiedenen Musikschulen</li>



<li>1971 Umzug nach Berlin</li>



<li>Beitritt in die Künstlervereinigung „Neue Gruppe“</li>



<li>Großer Einfluss von Dieter Schnebel auf ihr Werk</li>



<li>Ab den 70er Jahren elektroakustische Musik. Ihre Werke werden als unkonventionell und avantgardistisch beschrieben</li>



<li>Ab den 80er Jahren hat sie Opern wie „Die Befreiung des Prometheus“ und „Die Riesen“ geschrieben</li>



<li>Ab den 90er Jahren politisches Engagement u.a. für den Erhalt des Künstlerhauses Bethanien und gegen Kürzungen im Kulturbereich</li>
</ul>



<p>Es folgen: Eine Aufzählung mehrerer Auszeichnungen, sowie die Beschreibung ihrer Musik mit ungewöhnlichen Klangquellen, wie z.B. ihre Komposition „Gisela“, die aus dem Klang von Wasser und Glas bestehe. Mitten im Satz bricht die KI leider ihre hochinteressanten Ausführungen ab.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2. Akt</h2>



<p>So weit so falsch. Die Fortsetzung des Experiments erfolgte mit meiner Eingabe:</p>



<p>„Das ist leider falsch. Felicitas Kukuck wurde am 2.11.1914 in Hamburg geboren und starb am 4.6.2001 in Hamburg“</p>



<p>Die Antwort erfolgte prompt. <strong>Innerhalb von nicht einmal einer Minute </strong>erhielt ich folgende Zeilen:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Vielen Dank für die Korrektur! Es tut mir leid, dass meine vorherige Antwort falsche Informationen enthielt. Ich werde nun eine neue Antwort mit den korrekten Informationen erstellen:</p>



<p>Felicitas Kukuck wurde am 2. November 1914 in Hamburg geboren und starb am 4. Juni 2001 ebenda. Sie war eine deutsche Komponistin, die vor allem für ihre Werke im Bereich der Neuen Musik bekannt ist.</p>



<p>Leben und Karriere</p>



<p>Felicitas Kukuck wuchs in einer künstlerisch geprägten Familie auf. Ihr Vater war Schriftsteller und ihre Mutter war Pianistin. Nach dem Besuch der Odenwaldschule studierte sie ab 1933 am Konservatorium in Frankfurt am Main und anschließend an der Hochschule für Musik in Stuttgart, wo sie bei Günter Bialas Komposition studierte.</p>



<p>Nach dem Abschluss ihres Studiums arbeitete Kukuck als Musiklehrerin und Komponistin. 1971 zog sie nach Berlin, wo sie sich der Künstlervereinigung &#8222;Neue Gruppe&#8220; anschloss und mit anderen Komponisten wie Dieter Schnebel zusammenarbeitete.</p>



<p>In den 1970er Jahren begann Kukuck, sich auf elektroakustische Musik zu konzentrieren. Sie experimentierte mit neuen Klängen und Techniken und schuf Musik, die oft als unkonventionell und avantgardistisch beschrieben wurde. Ein Beispiel dafür ist ihre Komposition &#8222;Orpheus Kristall&#8220;, die 1974 uraufgeführt wurde.</p>



<p>In den 1980er Jahren wandte sich Kukuck der Oper zu und schuf Werke wie &#8222;Die Befreiung des Prometheus&#8220; und &#8222;Die Riesen&#8220;. Diese Werke wurden an der Staatsoper Stuttgart und der Staatsoper Unter den Linden in Berlin aufgeführt.</p>



<p>In den 1990er Jahren wurde Kukuck zunehmend politisch aktiv. Sie engagierte sich für den Erhalt des Künstlerhauses Bethanien in Berlin und kämpfte gegen die Kürzungen im Kulturbereich. Sie organisierte auch Konz&#8220;</p>
<cite>ChatGPT, Verlauf</cite></blockquote>



<p>Diesmal brach die KI sogar <strong>mitten im Wort </strong>ab. Bis auf die Korrektur der Geburts- und Sterbedaten <strong>erschuf sie eine neue Wirklichkeit</strong>. Mit der reellen Vita von Felicitas Kukuck hatte das Geschreibsel aber immer noch herzlich wenig zu tun.</p>



<h2 class="wp-block-heading">3. Akt</h2>



<p>Ich versuchte es weiter. Ich korrigierte die Berufe der Eltern, teilte der KI die Studienfächer nebst Studienort mit und wo Felicitas Kukuck die Schule besucht hatte. Ich führte aus, dass sie bei Hindemith studiert hat und dass sie aufgrund ihrer jüdischen Abstammung ein Arbeitsverbot erhalten hatte.</p>



<p>Das machte die KI nun aus den korrigierten Daten:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Es tut mir leid, dass ich erneut fehlerhafte Informationen gegeben habe. Vielen Dank für die Korrektur.</p>



<p>Felicitas Kukuck wurde am 2. November 1914 in Hamburg als Tochter eines Arztes und Physiologen und einer Altistin geboren. Sie besuchte die Lichtwarkschule in Hamburg und studierte später Querflöte und Klavier in Berlin. Aufgrund ihrer jüdischen Abstammung wurde ihr während der Zeit des Nationalsozialismus ein Arbeitsverbot erteilt.</p>



<p>Kukuck studierte Komposition bei Paul Hindemith an der Hochschule für Musik in Berlin. Während dieser Zeit komponierte sie ihre erste Oper &#8222;Das Opfer&#8220;, die 1941 in Berlin uraufgeführt wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg arbeitete sie als freischaffende Komponistin und Musikpädagogin.</p>



<p>In den 1970er Jahren begann Kukuck, sich verstärkt der elektroakustischen Musik zuzuwenden. Sie experimentierte mit neuen Klängen und Techniken und schuf Musik, die oft als avantgardistisch beschrieben wurde. Ein Beispiel dafür ist ihre Komposition &#8222;Orpheus Kristall&#8220;, die 1974 uraufgeführt wurde.</p>



<p>Kukuck schuf auch Werke im Bereich der Oper, darunter &#8222;Die Befreiung des Prometheus&#8220; und &#8222;Die Riesen&#8220;, die an verschiedenen Opernhäusern aufgeführt wurden. In den 1990er Jahren engagierte sie sich politisch und setzte sich für den Erhalt des Künstlerhauses Bethanien in Berlin ein.</p>



<p>Felicitas Kukuck gehört zu den bedeutenden Komponistinnen des 20. Jahrhunderts und hat mit ihrem Schaffen die Neue Musik maßgeblich beeinflusst.</p>



<p>Quellen:</p>



<p>• Felicitas Kukuck auf Bayerischer Rundfunk: https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/radiowissen/felicitas-kukuck-102.html</p>



<p>• Felicitas Kukuck auf FemBio: https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/felicitas-kukuck/“</p>
<cite>ChatGPT, Verlauf</cite></blockquote>



<p>Wow! Wenn ich nicht vorher recherchiert hätte, wäre ich vermutlich drauf reingeflogen. Aber die KI hatte sich auf <strong>avantgardistische, elektroakutische Musik</strong> festgelegt. Nun ja – die ist nicht gerade eine Spezialität von Felicitas Kukuck.</p>



<h2 class="wp-block-heading">4. Akt</h2>



<p>Also startete ich einen <strong>neuen Versuch</strong>: Ich kopierte den Artikel über Felicitas Kukuck von der Webseite des „Archiv Frau und Musik“ und bat die KI, den <strong>Artikel in einem Blogartikel zusammen zu fassen</strong>. Es folgte eine sehr <strong>kurze, aber korrekte Zusammenfassung</strong>. Hallelujah! Ich war happy!&nbsp;</p>



<p>Dann bat ich um eine ausführlichere Fassung des Textes. Hätte ich das bloß nicht gemacht! Denn die KI ließ Felicitas Kukuck nach dem Krieg <strong>1947 nach den USA auswandern</strong>. Dort hätte sie&nbsp; unter anderen am&nbsp;Wesseley College und an der University of Massachusetts in Boston Klavier und Komposition gelehrt. Laut KI ist Felicitas Kukuck am 17. März 2001 im Alter von 86 Jahren in Massachussetts&nbsp; verstorben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Des Dramas 5. Akt</h2>



<p>Noch gab ich nicht auf! Ich korrigierte, dass sie nach dem zweiten Weltkrieg in ihre Geburtsstadt Hamburg zurückkehrte und dort auch verstarb.</p>



<p>Daraufhin erhielt ich folgende Korrektur:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Vielen Dank für die Ergänzung. Hier ist die korrigierte Version:</p>



<p>Felicitas Kukuck, geboren am 29. Mai 1914 in Hamburg, war eine deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin. Sie studierte Germanistik, Romanistik und Anglistik und arbeitete als Lektorin in einem Verlag.</p>



<p>Während des Zweiten Weltkriegs wurde Kukuck als Soldatin eingezogen und geriet in Kriegsgefangenschaft. Nach ihrer Entlassung aus der Gefangenschaft kehrte sie nach Hamburg zurück.</p>



<p>Kukuck schrieb zahlreiche Romane, Erzählungen und Essays, die oft von ihrem eigenen Leben und ihren Erfahrungen inspiriert waren. Zu ihren bekanntesten Werken gehören &#8222;Die grüne Mauer&#8220;, &#8222;Die verlorene Herberge&#8220; und &#8222;Das Schloß meiner Mutter&#8220;.</p>



<p>Als Übersetzerin übertrug sie Werke von James Joyce, Virginia“</p>
<cite>ChatGPT, Verlauf</cite></blockquote>



<p>Da brach ich ab. Schließlich ging es um die Komponistin. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Der finale 6. Akt</h2>



<p>Nach meiner Korrektur kam dann Folgendes:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Es tut mir sehr leid, ich habe mich geirrt.</p>



<p>Zurück zur Komponistin Felicitas Kukuck: Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte sie nach Hamburg zurück und setzte ihre musikalische Karriere fort. Sie konzentrierte sich hauptsächlich auf die Komposition und schrieb zahlreiche Werke für Chöre, Orchester, Kammermusik und Solostücke. Einige ihrer bekanntesten Kompositionen sind &#8222;Nebensonnen&#8220;, &#8222;Untergang der Titanic&#8220; und &#8222;Heiteres Spiel&#8220;.</p>



<p>Kukuck erhielt mehrere Auszeichnungen und Stipendien, darunter das Villa-Massimo-Stipendium in Rom und das Kunststipendium der Stadt Hamburg. Außerdem war sie Mitglied der Freien Akademie der Künste in Hamburg und des Deutschen Komponistenverbandes.</p>



<p>Felicitas Kukuck war auch als Lehrerin tätig und unterrichtete an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg sowie an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Sie starb im Jahr 2001 in Hamburg-Blankenese.&#8220;</p>
<cite>ChatGPT, Verlauf</cite></blockquote>



<p>Oh! Felicitas Kukuck hatte <strong>Lehraufträge an den Hochschulen in Hamburg und Stuttgart</strong>. Habe ich das bei meinen Recherchen übersehen? Und sie war auch als <strong>Stipendiatin in der Villa Massimo in Rom</strong>? Die Kompositionen konnte ich ehrlich gesagt auch nicht so richtig zuordnen.</p>



<p>Ich beschloss, <strong>mein Experiment abzubrechen</strong>.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Die KI verfasst einfach Unsinn. Sie kann halt <strong>nicht abschätzen, was wirklich Fakt ist</strong>, und würfelt sich ihr Ergebnis aufgrund von Wahrscheinlichkeiten zusammen. Die Ergebnisse sind dabei verblüffend: Durch das <strong>Hinzufügen von Quellen</strong> suggeriert sie, dass ihre Version geprüft und richtig ist.</p>



<p>Die Lehrer an den Schulen können sich also <strong>getrost entspannt zurücklehnen</strong>: Den Unsinn, den die Schüler*innen mittels der KI als Hausaufgabe oder Referat abliefern, <strong>wird leicht erkennbar sein</strong>. Zumindestens zum jetzigen Zeitpunkt.</p>



<p>Das Ergebnis meiner Recherchen kannst du <strong>im </strong><a href="https://www.schneppat-music.de/komponistinnen-vorgestellt-felicitas-kukuck/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Blogartikel über Felicitas Kukuck</strong> </a>nachlesen. Sie hatte ein Leben, das auch aus zeitgeschichtlicher Sicht höchst interessant ist.</p>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li></li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li></li>
</ul>



<p>Mehr über Komponistinnen oder Musikergesundheit?</p>



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<p></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Komponistinnen vorgestellt: Felicitas Kukuck</title>
		<link>https://www.schneppat-music.de/komponistinnen-vorgestellt-felicitas-kukuck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2023 17:44:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Musikerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Duo Flöte-Klavier]]></category>
		<category><![CDATA[Es führt über den Main]]></category>
		<category><![CDATA[Felicitas Kukuck]]></category>
		<category><![CDATA[Flöte]]></category>
		<category><![CDATA[Kammermusik]]></category>
		<category><![CDATA[Komponistinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Musik von Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[verfemte Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitzeugnis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Komponistin Felicitas Kukuck zählt zu den Musiker*innen, die durch die Nationalsozialisten verfolgt wurden. Sie hat viele Lieder komponiert, von denen hier im Rhein-Main-Gebiet vorallem das Lied "Es führt über den Main" bekannt ist. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="768" height="993" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2023/02/Fotografie-Kukuck-Quelle-Archiv-Frau-und-Musik-768x993-1.jpg" alt="Die gerahmte Fotografie der Komponistin Felicitas Kukuck zur Verfügung gestellt von Archiv Frau und Musik" class="wp-image-25804" title="Undine Smith Moore" srcset="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2023/02/Fotografie-Kukuck-Quelle-Archiv-Frau-und-Musik-768x993-1.jpg 768w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2023/02/Fotografie-Kukuck-Quelle-Archiv-Frau-und-Musik-768x993-1-480x621.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 768px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Die Komponistin Felicitas Kukuck. Quelle: Archiv Frau und Musik</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Felicitas Kukuck</h2>



<p>(* 02. November1914 in Hamburg; † 04. Juni 2001, Hamburg)</p>



<p>Die Komponistin Felicitas Kukuck zählt zu den Musiker*innen, die durch die Nationalsozialisten verfolgt wurden. Sie hat viele Lieder komponiert, von denen hier im Rhein-Main-Gebiet vorallem das Lied &#8222;Es führt über den Main&#8220; bekannt ist. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Leben</h2>



<p>Felicitas Kukuck wurde am 2. November 1914 in Hamburg in eine <strong>jüdisch-stämmige Familie</strong> geboren. Ihr Vater, Prof. Dr. med. Otto Cohnheim, war Arzt und Physiologe, die <strong>Mutter ausgebildete Sängerin</strong>. Auf Drängen der Großmutter von Felicitas änderte der Vater den Familiennamen 1916 in Kestner. Damit wollte sie die Famile vor den immer mehr zunehmenden Anfeindungen schützen.</p>



<p>Felicitas <strong>enorme musikalische Begabung</strong> zeigte sich sehr früh: Sie erfand oft Melodien zu kleinen Verse aus Bilderbüchern und begann, Klavier zu spielen. Ab dem Alter von 10 Jahren erhielt sie Klavier Unterricht. Sie <strong>begleitete ihre Mutter oft am Klavier</strong>. Sie bekam dadurch ein feines Gespür für die Sprachmelodie des Gesanges. Dies prägte ihre spätere Arbeit als Komponistin. Sie <strong>dachte stets vom Gesang her </strong>und bezog die Kompositionen immer auf den Text.&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Man muss immer wissen, wo geatmet wird“</p>
<cite>Felicitas Kukuck</cite></blockquote>



<p>Dass sie jüdische Wurzeln hatte, wurde Felicitas Kukuck erst bewusst, als ihr <strong>wegen ihrer jüdischen Herkunft </strong>der Zugang zum Studium an der Hochschule für Musikerziehung und Kirchenmusik in Berlin verwehrt wurde. Sie studierte stattdessen <strong>Klavier und Querflöte</strong>, erhielt aber <strong>keine Unterrichtserlaubnis</strong> als staatlich geprüfte Privatmusiklehrerin. Komposition studierte Felicitas Kukuck von 1936 bis 1938 <strong>bei Paul Hindemith</strong>. Diese Zeit beschrieb sie in ihrer Autobiografie als <strong>Wende in ihrem Leben</strong>:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>&#8222;Hindemith war ein großartiger Lehrer. […] das interessanteste und anregendste, was wir bei ihm lernten, war die einstimmige Melodie! Es durfte kein Lied sein, kein Sonatenthema, kein Fugenthema, sondern die Melodie &#8218;an sich&#8216;. Diese Untersuchungen waren das interessanteste und anregendste, was ich in meinem Studium erlebt habe.&#8220;</p>
<cite>Felicitas Kukuck</cite></blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Autobiografie</h2>



<p>Ihre Autobiografie ist hochinteressant! In ihr beschreibt Felicitas Kukuck ausführlich und sehr anschaulich ihr <strong>Leben bis zum Jahre 1949</strong>: die <strong>Zeit während des Krieges in Berlin</strong> mit ihrem kleinen Sohn, in denen sie unter anderem eine Jüdin in ihrer Wohnung versteckte. Sie berichtet von den Tagen im Dunkeln des Luftschutzkellers am Ende des Krieges, den Wirren nach der Eroberung Berlins und vom <strong>Sommer nach dem Krieg in Heiligense</strong>e, wo sie mit ihrem Sohn Unterschlupf bei Freunden gefunden hatte. Sie erzählt, wie sie ihren Sohn mit der <strong>„Aktion Storch“</strong> nach Westdeutschland schicken konnte. Und sie beschreibt wie sie mit einem Flüchtlingszug <strong>nach Hamburg zurückkehrte</strong>. Das Leben der kleinen und immer größer werdenden Familie mit den vielen, durch die Nachkriegsjahre geprägten Schwierigkeiten ist <strong>ein lebendiges Zeugnis der damaligen Lebensumstände</strong>.&nbsp;</p>



<p>In ihrer Autobiografie erlebt man wirklich <strong>den Menschen Felicitas Kukuck</strong>. Ich hatte den Eindruck, dass sie dieses Buch für ihre Kinder geschrieben hat. Denn es handelt fast ausschließlich von ihrer Familiengeschichte – und <strong>nur am Rande von ihrem Beruf als Musikerin und Komponistin</strong>. Nichtdestotrotz atmet jede Zeile des Buches Musik. Es beschreibt ein <strong>Leben, das durch und durch von Musik durchzogen</strong> war. Interessanterweise endet die Autobiografie mit der trockenen Nachricht, dass ihre Eltern 1949 aus dem englischen Exil nach Hamburg zurückkehrten. Die Familie ist wieder zusammen…</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Komponistin</h2>



<p>Als Komponistin bevorzugte Felicitas Kukuck eine <strong>tonale Musiksprache</strong>. Ihre Musiksprache stützt sich auf die <strong>Obertonreihe und elementare Intervall</strong>e wie Oktave und Quinte. Den Kompositionsstil ihres Lehrer Paul Hindemith kann man in ihren Werken erahnen. <strong>Ausgangspunkt für ihre Kompositionen waren oft Texte</strong>, sei es in Form von Volksliedern, Chorälen oder Gedichten. Sie überprüfte ihre Kompositionen immer wieder hinsichtlich ihrer kompositorischen Prinzipien und der harmonischen Zusammenhänge.&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„[…] Der nächste Schritt ist dann die Komposition einer Melodie, die sich auf diesen Text oder auf Textabschnitte bezieht. Ich überprüfe dann diese Melodie auch hinsichtlich der Verwirklichung meiner kompositorischen Prinzipien (…). Nach diesem Kompositionsschritt kontrolliere ich den harmonischen Zusammenhang meiner Kompositionen, indem ich die zweite Stimme einer Basslinie zu der Melodie hinzukomponiere. Diese Stimme dient der Feststellung der harmonischen Gestalt der Melodie und ist deshalb später durchaus wieder veränderbar.“</p>
<cite>Felicitas Kukuck</cite></blockquote>



<p>Felicitas Kukucks Werk umfasst <strong>über 1000 Werke</strong>: hauptsächlich Vokalmusik, darunter Chorwerke, Lieder und Kantaten. Sie schrieb aber <strong>auch Kammermusik und Instrumentalwerke</strong>, die jedoch weniger bekannt sind. Die Spannbreite reicht dabei von einfachen, volkstümlich anmutenden Werken bis hin zu abendfüllenden Werken wie ihre Oper Moses. Viele ihrer Instrumentalwerke sind für Kinder geschrieben. Sie schrieb <strong>viel für Laien</strong> und passte den Schwierigkeitsgrad dem jeweiligen Könnens an.</p>



<p>Das Musikleben Hamburgs bereicherte sie auch durch den von ihr gegründeten <strong>Kammerchor Blankenese</strong>.&nbsp;</p>



<p>Die Stadt Hamburg würdigte ihr Schaffen mit der Verleihung der <strong>Biermann-Ratjen-Medaille 1989</strong> und der <strong>Johannes-Brahms-Medaille 1994</strong>. In Hamburg-Altona wurde 2016 <strong>eine Straße nach ihr benannt</strong>.</p>



<p>Felicitas Kukuck starb am 4. Juni 2001 in Hamburg-Blankenese.</p>



<p>Ihr Solostück für Flöte „Die Lerche“ ist Bestandteil meines Soloprojekts „Flötensplitter“. Ihre Sonate für Flöte und Klavier passt in verschiedene Programme meines Duos „Flöte an Tasten“. Mal sehen, wann wir sie zum ersten Mal aufführen werden.</p>



<p><em>Quellen </em>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Autobiografie</li>



<li><a href="http://www.felicitaskukuck.de" rel="nofollow">http://www.felicitaskukuck.de</a></li>



<li><a href="https://www.archiv-frau-musik.de/felicitas-kukuck-1914-2001	 https://zkm.de/de/felicitas-kukuck" rel="nofollow">https://www.archiv-frau-musik.de/felicitas-kukuck-1914-2001  https://zkm.de/de/felicitas-kukuck</a></li>



<li><a href="https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/akteurinnen/felicitas-kukuck" rel="nofollow">https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/akteurinnen/felicitas-kukuck</a></li>



<li><a href="https://mugi.hfmt-hamburg.de/receive/mugi_person_00000459" rel="nofollow">https://mugi.hfmt-hamburg.de/receive/mugi_person_00000459</a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Felicitas_Kukuck" rel="nofollow">https://de.wikipedia.org/wiki/Felicitas_Kukuck</a></li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li></li>
</ul>



<p></p>



<p>Mehr über Komponistinnen</p>



<p>Du möchtest mehr über Komponistinnen erfahren?</p>



<p>Auch nachdem nun über alle Komponistinnen aus unserem neuen Konzertprogramm ein Blogartikel erschienen ist, wird die Reihe &#8222;Komponistinnen vorgestellt&#8220; fortgesetzt.</p>



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<p></p>
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		<title>Jahresrückblick 2022</title>
		<link>https://www.schneppat-music.de/jahresrueckblick-2022/</link>
					<comments>https://www.schneppat-music.de/jahresrueckblick-2022/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2022 15:06:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>
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		<category><![CDATA[Jazzflöte]]></category>
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		<category><![CDATA[La Flûte Femme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jahresrückblick 2022<br />
Letztes Jahr begann ich meinen Jahresrückblick mit dem Satz: „Ein turbulentes Jahr neigt sich dem Ende entgegen.“ Dieses Jahr hat uns nun endgültig in eine neue Zeit katapultiert. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2022/12/IMG_2687-768x1024.jpg" alt="Flötensplitter - das interaktive Konzert am 23.10.2022 in der Dreifaltigkeitskirche DA-Eberstadt Blick auf den Altarraum mit 4 Notenständern" class="wp-image-25730"/><figcaption class="wp-element-caption">Flötensplitter &#8211; das interaktive Konzert am 23.10.2022 in der Dreifaltigkeitskirche DA-Eberstadt
Blick auf den Altarraum mit 4 Notenständern</figcaption></figure>



<p>Letztes Jahr begann ich<strong> meinen Jahresrückblick </strong>mit dem Satz: „Ein<strong> turbulentes Jahr </strong>neigt sich dem Ende entgegen.“ Dieses Jahr hat uns nun endgültig<strong> in eine neue Zeit katapultiert. </strong>Oder wie es unser neuer Bundeskanzler formulierte: Es hat eine <strong>Zeitenwende </strong>stattgefunden. Denn das Undenkbare ist Wirklichkeit geworden. Es ist Krieg in Europa.</p>



<p></p>



<p>Geplant hatte ich für das Jahr 2022:</p>



<p>• regelmäßige Blogartikel zum Thema Musikergesundheit und Fortsetzung der Reihe Komponistinnen vorgestellt</p>



<p>• regelmäßige Newsletter</p>



<p>• Ausbau der Fortbildung bei Liebscher &amp; Bracht</p>



<p>• Weiterführung der Fortbildung Jazzflöte</p>



<p>• im Frühjahr Konzerte mit dem Programm La Flûte Femme</p>



<p>• nmz Redaktion Drei-Länder-Seite</p>



<p>• ehrenamtliche Tätigkeit als 2. Vorsitzende des DTKV-Hessen</p>



<p>• Freebie</p>



<p>• Onlinekurs</p>



<p>• Konzertlesung verfemte Musik</p>



<p>Planung ist das eine, <strong>aber dann kommt das Leben…</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Musik</h2>



<p>Fangen wir mal mit der <strong>künstlerischen Seite</strong> an:</p>



<p>Das Konzert in Bad Orb mit unserem Programm hat <strong>immer noch nicht stattgefunden</strong>. Der Termin im Frühjahr wurde vom Veranstalter auf Anfang Juli verschoben. Diesen Termin konnten wir wegen meiner Corona-Erkrankung nicht wahrnehmen. Und einen weiteren Termin haben wir bis jetzt nicht gefunden. Steht also noch aus… Immerhin haben Karin und ich mit unserem Programm 2 kleinere Konzerte in zwei Altersheimen spielen können.</p>



<p>Ich war ansonsten <strong>künstlerisch auf Abwegen</strong>: </p>



<h4 class="wp-block-heading">Waldenserband</h4>



<p>Im Frühjahr hat sich in unserer Kirchengemeinde eine Band aus Profis und Laien, jung und alt gegründet: die <strong>Waldenserband</strong>. Am Anfang habe ich ein bisschen die Leitung übernommen, also die Proben geleitet, Stücke und Lieder arrangiert etc. Anlässlich des Ukraine-Krieges haben wir dann am 30.04.2022 ein <strong>Benefizkonzert</strong> in unserer kleinen, aber feinen Kirche gemacht. Es war ein <strong>kunterbuntes Programm</strong> von Antikriegsliedern über Bach und Händel bis zu Chorälen alles dabei, Besetzung Band, Lied begleitet mit Gitarre im Stil von Reinhard Mey, Orgelwerken, eine <strong>&#8222;Deutsche Arie&#8220; von Händel mit Sopran, Flöte und Orgel</strong>…Ich habe natürlich bei der Deutschen Arie und der Band mitgespielt und dazu noch <strong>„Theme and Variations“ von Ruth Schönthal </strong>gespielt. Die Kirche war rappelvoll. In den Gängen standen die Menschen, auf den Treppen saßen sie auch. Besonders schön war, dass auch etliche Geflüchtete aus der Ukraine da waren. Eine Mutter mit ihrer halbwüchsigen Tochter <strong>sang spontan als Dankeschön für uns zwei ukrainische Volkslieder </strong>– Gänsehaut pur! </p>



<p>Wir haben <strong>rund 1200 Euro für die Ukraine-Hilfe Taunus</strong> sammeln können!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Soloprojekt &#8222;Flötensplitter&#8220;</h4>



<p>Ab August war ich dann mit meinem <strong>NEUSTART Kultur-Stipendium </strong>beschäftigt. Diesmal hatte ich ein <strong>Soloprojekt</strong> eingereicht mit dem Titel „Flötensplitter“. Zum Einblick einmal ganz nüchtern die Aufstellung der Arbeitsschritte.</p>



<p>Arbeitsschritte (Zeitrahmen August 2022 bis Anfang November 2022):</p>



<ol style="list-style-type:1" class="wp-block-list">
<li>Noten-Materialsichtung und -recherche</li>



<li>Auswahl der Stücke (Kriterien: Dauer des Stückes, stilistische Vielseitigkeit, Anzahl der Stücke pro Himmelsrichtung, Hörbarkeit, Machbarkeit der Einstudierung innerhalb des Stipendienzeitrahmen) &amp; Erwerb der Noten so weit nicht vorhanden</li>



<li>Erstellung Werbe- &amp; Pressetexten</li>



<li>Suche &amp; Bewerbung Auftrittsorte, Vereinbarung Konzert am 23.10.2022 in der ev. Dreifaltigkeitskirche in Darmstadt-Eberstadt</li>



<li>Einstudierung der Stücke:</li>
</ol>



<p><strong>Konzertreife Einstudierung von 26 Werken oder Teil-Werken für Solo-Flöte, davon die Hälfte komplett neu, die andere Hälfte bis auf 3 Ausnahmen etwa 30 Jahre nicht gespielt</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Entwurf &amp; Erstellung von Konzert-Plakat und Flyern</li>



<li>Beauftragung von Kompass-Plakaten für alle Himmelsrichtungen und passenden DIN A7-Karten zur Durchführung der Stückauswahl des Publikums</li>



<li>Besorgung des zur Durchführung des Konzertes zusätzlichen Zubehörs: Gefäß für die Wahlkarten &amp; zusätzliche transportable Notenständer</li>



<li>Schreiben der Moderation</li>



<li>Einladungen für das Konzert verschickt an Verteiler per Mail, WhatsApp, Signal sowie über Facebook und Instagram</li>



<li>Durchführung des Konzertes am 23.10.2022</li>



<li>Stipendiums Bericht verfassen</li>



<li>Schnitt des Videomaterials in einen kurzen Clip zur Einreichung als Dokumentation der Durchführung</li>
</ul>



<p>Mit den beigefügten Fotos und dem Nachbericht aus dem Kirchenblatt könnt ihr euch einen kleinen Einblick verschaffen.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="768" height="1024" data-id="25728" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2022/12/20221023_175448-768x1024.jpg" alt="Flötensplitter - das interaktive Konzert am 23.10.2022 in der Dreifaltigkeitskirche DA-Eberstadt Ute-Gabriela Schneppat mit Flöte am Notenständer mit der Himmelsrichtung Ost, Blick aus dem Publikum auf den Altarraum mit allen vier Notenständern" class="wp-image-25728"/><figcaption class="wp-element-caption">Flötensplitter &#8211; das interaktive Konzert am 23.10.2022 in der Dreifaltigkeitskirche DA-Eberstadt
Ute-Gabriela Schneppat mit Flöte am Notenständer mit der Himmelsrichtung Ost, Blick aus dem Publikum auf den Altarraum mit allen vier Notenständern</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="722" height="1024" data-id="25726" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2022/12/DFK_Gemeindebrief_201_Seite9-1-722x1024.jpg" alt="Bericht aus dem Gemeindebrief der Dreifaltigkeitskirche DA-Eberstadt über das interaktive Flötensplitter-Konzert am 23.10.2022 Abbildung: Ute-Gabriela Schneppat mit Flöte am Notenständer für die Himmelsrichtung West. Im Hintergrund der Altar." class="wp-image-25726" srcset="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2022/12/DFK_Gemeindebrief_201_Seite9-1-722x1024.jpg 722w, https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2022/12/DFK_Gemeindebrief_201_Seite9-1-480x681.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 722px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Bericht aus dem Gemeindebrief der Dreifaltigkeitskirche DA-Eberstadt über das interaktive Flötensplitter-Konzert am 23.10.2022 
Abbildung: Ute-Gabriela Schneppat mit Flöte am Notenständer für die Himmelsrichtung West. Im Hintergrund der Altar.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="724" height="1024" data-id="25724" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2022/12/Floetensplitter-Plakat-verkleinert-724x1024.jpg" alt="Plakat Konzert Flötensplitter am 23.10.2022 in der Dreifaltigkeitskirche DA-Eberstadt" class="wp-image-25724"/><figcaption class="wp-element-caption">Plakat Konzert Flötensplitter am 23.10.2022 in der Dreifaltigkeitskirche DA-Eberstadt</figcaption></figure>
</figure>



<p></p>



<p>Karin hat ein Stipendium zur Entwicklung der <strong>Konzertlesung mit verfemter Musik</strong> erhalten. Daher hat sie hier die Planung und Recherche übernommen. Wir haben inzwischen <strong>die Stücke für dieses neue Programm zum Großteil ausgewählt</strong> und haben begonnen, sie einzustudieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lernprogramm 2022</h2>



<p>Ich habe auch dieses Jahr einiges neu gelernt:</p>



<p>Mit meiner Flöte hatte ich natürlich mit der <strong>Einstudierung der ganzen Werke für das Solo-Programm</strong> den größten Anteil am Lernprogramm dieses Jahr. Zusätzlich dann noch die Stücke für das neue Programm mit verfemter Musik und im Frühjahr die Flötenpartie zur Deutschen Arie von Händel.</p>



<p>Im September/Oktober habe ich dann noch eine Fortbildung über <strong>digitales Lernen</strong> mitmachen können.</p>



<p>Ich habe angefangen, mich mit dem Thema <strong>Videoproduktion</strong> auseinander zu setzen. Dieses Thema wird mich noch im nächsten Jahr viel beschäftigen…</p>



<p>Die geplanten <strong>Fortbildungen bei Liebscher &amp; Bracht musste ich aber verschieben</strong>: Im Sommer war es genau die Zeit, in der ich mit Corona flach lag. Und den Nachholtermin Ende November musste ich dann auch absagen. Warum? Zu diesem Thema kommen wir noch.</p>



<p>Die <strong>Jazzflöten-Ausbildung habe ich auch absagen</strong> müssen. Der erst und längste Block wäre unmittelbar vor meinem Konzert gewesen. Das war einfach nicht durchführbar. Ich hoffe, dass diese Fortbildung noch mal von der Bundesakademie Trossingen angeboten werden wird und dass ich dann einen Platz bekommen werde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was gab es sonst noch?</h2>



<h4 class="wp-block-heading">Webseite</h4>



<p>Meine Webseite ist etwas <strong>schlanker</strong> geworden. Flöte an Tasten hat nämlich jetzt <strong>eine eigene Webseite</strong>, die Karin betreut. So konnte ich mal wieder etwas umstrukturieren. Natürlich gibt es auch immer ein paar Neuerungen rechtlicher Natur. So ist nun das inzwischen verpflichtende<strong> Cookie-Plugin</strong> installiert. Das <strong>Freebie &#8222;Schulterübung&#8220;</strong> ist eingebunden. Ich habe hier durch <strong>meine VA Tatjana eine großartige Unterstützung</strong>, die das alles wunderbar umsetzt. Ich bin unglaublich froh, dass ich sie gefunden habe!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Blog</h4>



<p>Auch mein Blog hat natürlich mit <strong>10 neuen Blogartikeln</strong> weiter Futter bekommen. Eigentlich wollte ich ja deutlich mehr schreiben und hatte auch noch einige Themen in der Pipeline. Aber dann kam Corona, dann das Stipendium und dann…</p>



<p>Meine drei Favoriten in diesem Jahr sind:</p>



<p>• Üben?! Warum? <a href="https://www.schneppat-music.de/ueben-warum-geht-es-nicht-ohne/">Üben?! Warum? &#8211; Schneppat-Music</a></p>



<p>• Flötenunterricht mit Werken von Komponistinnen <a href="https://www.schneppat-music.de/floetenunterricht-mit-werken-von-komponistinnen/">Flötenunterricht mit Werken von Komponistinnen &#8211; Schneppat-Music</a></p>



<p>• Wenn gut nicht gut genug ist <a href="https://www.schneppat-music.de/wenn-gut-nicht-gut-genug-ist/">Wenn gut nicht gut genug ist &#8211; Schneppat-Music</a></p>



<p>1. <strong>Üben?! Warum?</strong></p>



<p>In diesem Artikel bin ich der Frage nachgegangen, <strong>warum Üben notwendig ist</strong>. Ich habe versucht verständlich darzustellen, was beim <strong>musikalischen Lernen im Gehirn</strong> passiert und die These aufgestellt, dass richtiges Üben sogar Stress abbauen kann.</p>



<p>2. <strong>Flötenunterricht mit Werken von Komponistinnen</strong> </p>



<p>Werke von Komponistinnen gehören meiner Meinung nach <strong>von Beginn an</strong> in die instrumentalpädagogische Ausbildung. Es muss einfach <strong>völlig normal</strong> werden, von Frauen geschrieben Werke zu spielen. Ich habe in mühevoller Recherchearbeit <strong>eine Liste mit Werken von Komponistinnen</strong> in verschiedenen Besetzungen zusammengestellt, die <strong>für den Flötenunterricht geeignet</strong> sind. Bei den Werken, die ich selbst kenne, habe ich kurze Erläuterungen dazu gegeben und bei allen Stücken natürlich die Verlagsangaben bzw. Bezugsquellen hinzugefügt. Ich hoffe, dass diese Auflistung vielen Kolleg*innen eine Unterstützung sein kann.</p>



<p>3. <strong>Wenn gut nicht gut genug ist</strong></p>



<p>Das ist ursprünglich ein <strong>Artikel für die nmz</strong> gewesen. Ich habe ihn mit Erlaubnis der nmz auch im Blog veröffentlichen können. Er hat <strong>große Wellen geschlagen</strong> – und es sogar in die Ankündigungen auf die Titelseite geschafft. Für einen Artikel in den DTKV-Seiten schon außergewöhnlich.</p>



<h4 class="wp-block-heading">nmz</h4>



<p>Seit Mitte 2020 ich betreue nun schon als <strong>Redakteurin</strong> die Drei-Länder-Seite für Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland in den DTKV-Verbandseiten der nmz. Da leider immer wenige Artikel von den Verbänden selbst eingereicht werden, müssen 10 Ausgaben auch manchmal mit Artikeln von mir gefüttert werden. In diesem Jahr waren es <strong>insgesamt 13 kleine und teilweise auch seitenfüllende Artikel</strong>. So bin ich dieses Jahr z.B. in den Genuss gekommen, vom <strong>Eröffnungskonzert des Bridges-Kammerorchesters im neuen Casals Forum</strong> <strong>Kronberg</strong> exklusiv für die nmz berichten zu dürfen.</p>



<p>Und ich habe in diesem Jahr zum ersten Mal einen Artikel außerhalb der der von mir betreuten Seite veröffentlicht: Ein <strong>Interview mit meiner Dispokinesis-Kollegin Angelika Stockmann</strong> anlässlich des Erscheinens ihres herausragenden Buches „Üben hilft eben doch!“ <a href="https://www.nmz.de/artikel/wir-ueben-nicht-stuecke-wir-ueben-uns-selbst">Wir üben nicht Stücke, wir üben uns selbst | Ausgabe: 11/22 | nmz &#8211; neue musikzeitung</a></p>



<p>Alle Artikel von mir findet ihr hier:</p>



<p><a href="https://www.nmz.de/autoren/ute-gabriela-schneppat">Ute-Gabriela Schneppat | nmz &#8211; neue musikzeitung</a></p>



<p>Meine Buchrezension kannst du hier Nachlesen:</p>



<p><a href="https://www.schneppat-music.de/ueben-hilft-eben-doch/">Üben hilft eben doch! &#8211; Buchrezension &#8211; Schneppat-Music</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">Mein Ehrenamt: 2. Vorsitzende DTKV-Hessen</h4>



<p>Hier ging es natürlich turbulent weiter: Der <strong>Masterplan Kultur</strong> ging in die nächste Runde und, und, und…</p>



<p>Bei der LKB wurde von unserer <strong>AG Netzwerke</strong> ein Online-Treffen zum gegenseitigen Kennenlernen der verschiedenen in der LKB vertretenden Institutionen veranstaltet, das ich mit vorbereitete. Auch beim Fragebogen an die Institutionen war ich involviert.</p>



<p>Neu hinzu gekommen meine Mitwirkung im <strong>Bundesfachausschuss Verbandsentwicklung</strong> im Bundesverband des DTKV.</p>



<p>Im Mai und Juni habe ich dann noch unsere 1. Vorsitzende Heike Michaelis während ihrer Abwesenheit vertreten.</p>



<p>Ende November musste ich nun <strong>von allen Ämtern zurücktreten</strong>. Mein Körper streikt. Es ist alles zu viel. Ich werde mich langsam wieder ins (Berufs)-Leben zurücktasten müssen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Jahr in Zahlen</h2>



<p>Stipendien: 1</p>



<p>Konzerte: nur 3</p>



<p>Fortbildungen: 2</p>



<p>Blog-Artikel: 10</p>



<p>Neue Coachees: 1</p>



<p>Neue Schüler: 3</p>



<p>Abonnenten Facebook Schneppat Music: 183 Flöte an Tasten: 121 Schneppat Musikergesundheit: 138</p>



<p>Follower Instagram: 655</p>



<p>Follower Twitter: 98</p>



<p>Linkedin Kontakte: 1324</p>



<p>Xing Kontakte: 292</p>



<p>Ich werde das Thema Social Media nächstes Jahr deutlich zurückfahren. <strong>Twitter habe ich gekündigt</strong>. Die Entwicklung nach der Übernahme von Elon Musk gefällt mir nicht. Es wandelt sich zu einer Plattform von unreflektierten&nbsp; und unqualifizierten Meinungsabgaben. Damit kann ich mich nicht identifizieren.</p>



<p>Sprung zum nächsten Thema:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Planung für 2023</h2>



<p>Hier gibt es momentan nur ein großes Thema: <strong>wieder gesund zu werden!</strong></p>



<p>Denn das Ziel für dieses Jahr, weniger zu arbeiten und mehr das Leben zu genießen habe ich <strong>komplett verfehlt</strong>. Ich habe noch nicht einmal richtig Urlaub gemacht. Die Quittung hat mir jetzt mein Körper gegeben. </p>



<p>Und ich <strong>nehme diese Challenge an!</strong></p>



<p>Ich wünsche dir ein friedvolles, stressarmes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr!</p>



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<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/jahresrueckblick-2022/">Jahresrückblick 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
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		<item>
		<title>Komponistinnen vorgestellt: Undine Smith Moore</title>
		<link>https://www.schneppat-music.de/komponistinnen-vorgestellt-undine-smith-moore/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ute- Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2022 13:21:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Musikerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Afroamerikanische Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Duo Flöte-Klavier]]></category>
		<category><![CDATA[Flöte]]></category>
		<category><![CDATA[Kammermusik]]></category>
		<category><![CDATA[Komponistinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Musik von Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Undine Smith Moore]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.schneppat-music.de/?p=25592</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die amerikanische Komponistin Undine Smith Moore wird bis heute als "The Dean of Black Women Composers" bezeichnet. Sie komponierte mehr als 100 Werke für Chor und Instrumentalmusik. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.schneppat-music.de/komponistinnen-vorgestellt-undine-smith-moore/">Komponistinnen vorgestellt: Undine Smith Moore</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.schneppat-music.de">Schneppat-Music</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/File:Professor_Undine_Smith_Moore.jpg"><img decoding="async" width="184" height="196" src="https://www.schneppat-music.de/wp-content/uploads/2022/08/Professor_Undine_Smith_Moore.jpeg" alt="Undine Smith Moore" class="wp-image-25593" title="Undine Smith Moore"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Undine Smith Moore | <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/File:Professor_Undine_Smith_Moore.jpg" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Bildquelle</a></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Undine Smith Moore </h2>



<p>(* 25. August 1904 in Jarrat, Virginia, USA; † 6. Februar 1989, Petersburg, Virginia, USA)</p>



<p>Die amerikanische Komponistin Undine Smith Moore entdeckte ich erst durch meine Recherche nach Werken von Komponistinnen für Flöte und Klavier. Bei Wikipedia waren „Drei Stücke für Flöte und Klavier“ unter ihren Kompositionen gelistet. Meine Neugier war geweckt, doch die Noten waren nirgends zu bekommen. Sie sind nicht verlegt. </p>



<p>Ich möchte dir erzählen, wie ich trotzdem an die Noten gekommen bin und dir dabei eine bemerkenswerte Komponistin vorstellen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Leben</h2>



<p>Undine Smith Moore war die jüngste von drei Kindern und kam als Enkelin von Sklaven 1904 in Jarrat im US-Bundesstaat Virginia auf die Welt. Ihre musikalische Ausbildung startete früh. Mit sieben Jahren nahm sie Klavierunterricht und studierte später Klavier und Komposition an der Fisk Universität in Nashville, wo sie ihr Studium 1926 mit Auszeichnung abschloss. Als erste Fisk-Studentin überhaupt erhielt sie ein Stipendium für die Juilliard School in New York City. </p>



<p>Ihr Weg führte sie 1927 als Dozentin für Klavier, Orgel und Musiktheorie an die heutigen Virginia State University. Parallel besuchte sie das Columbia University Teachers&#8216; College in New York, wo sie 1931 ihr Studium mit einem M.A. abschloss.</p>



<p>1938 heiratete sie James Arthur Moore, 1941 kam die gemeinsame Tochter Marie Hardie zu Welt.</p>



<p>Das <strong>Unterrichten stand für Smith Moore immer vor ihrem künstlerischen Schaffen</strong>. Der Virginia State University blieb sie als Dozentin über 40 Jahre bis zu ihrem Ruhestand im Jahr 1972 treu. </p>



<p>Sich selbst bezeichnete sie als </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>&#8222;a teacher who composes, rather than a composer who teaches.&#8220; </p>
<cite>Quelle: <a href="https://www.musicbywomen.org/composer/undine-smith-moore/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Music by women</a></cite></blockquote>



<p>Bis heute ist sie als &#8222;<strong>The Dean of Black Women Composers</strong>&#8220; bekannt. Sie war eine Mentorin für viele bekannte Musiker:innnen, unter anderem für den Jazz-Pianisten Billy Taylor oder die Sopranistin Camilla Williams. </p>



<p>Undine Smith Moore <strong>Fokus lag darauf, schwarze Musiker:innen zu unterstützen</strong>. Unter anderem was sie Mitgründerin des Black Music Center im Jahr 1969. Für sie eine ihrer bedeutendsten Leistungen.</p>



<p>Auch nach ihrem Ruhestand gab sie weiter Workshops zu schwarzen Komponist:innen und arbeitete als Gastprofessorin. Sie wurde mit zahlreichen Würdigungen und Ehrendoktortiteln ausgezeichnet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Stil</h2>



<p>Smith Moores Kompositionen wurden im Laufe der Jahre immer mehr von der traditionellen afro-amerikanischen Musik inspiriert, die sie vor allem in ihrer Kindheit umgeben hat.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>&#8222;&#8230;the songs my mother sang while cooking dinner; the melodies my father hummed after work moved me very deeply… In making these arrangements my aim was not to make something ‘better’ than what was sung. I thought them so beautiful that I wanted to have them experienced in a variety of ways &#8212; by concert choirs, soloists, and by instrumental groups.&#8220;</p>
<cite>Quelle: <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Undine_Smith_Moore#cite_note-27">Wikipedia</a> </cite></blockquote>



<p>Sie selbst bezeichnet Bach und &#8222;black folk music&#8220; als ihre Einflüsse. </p>



<p>Ihr Stil ist beeinflusst von Techniken des 20. Jahrhunderts. Die Werke weisen meist dissonante, bitonale und kontrapunktische Züge auf.  </p>



<h2 class="wp-block-heading">Werke</h2>



<p>Nur 26 der über 100 Werke von Undine Smith Moore wurden bisher verlegt. Viele ihrer Kompositionen sind von schwarzer Kirchenmusik inspiriert. Am bekanntesten ist wohl das <strong>Oratorium „Scences from the Life of a Martyr“</strong>, das 1981 für einen <strong>Pulitzer-Preis</strong> nominiert wurde und auf dem Leben von Dr. Martin Luther King Jr. beruht. Ihr Fokus lag auf Kompositionen von Chor-Musik, hier gibt es von ihr mehr als 50 Stücke für Chor. Zu ihren Werken zählen aber auch mehrere Instrumentalstücke. </p>



<p>Meine Suche nach ihren drei Stücken für Flöte und Klavier führte mich über einen Social Media-Aufruf zum Institut für Afroamerikanische Musik der Universität Indiana. Diese verwaltet den Nachlass der Komponistin. </p>



<p>Um die Stücke aufführen und aufnehmen zu dürfen, benötigte ich jedoch die Genehmigung der Tochter von Undine Smith Moore. Und diese habe ich inzwischen erhalten.  Auch die Noten sind bei mir eingetroffen. </p>



<p>Sie warten jetzt darauf, für das nächste Komponistinnen-Programm einstudiert zu werden.</p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading"><em>Quellen </em></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Undine_Smith_Moore" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wikipedia</a></li>



<li><a href="https://de.wikibrief.org/wiki/Undine_Smith_Moore" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wikibrief</a></li>



<li><a href="https://van-magazin.de/mag/250-komponistinnen-undine-moore-smith/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Van Magazin</a></li>



<li><a href="http://africandiasporamusicproject.org/undinesmith_moore" target="_blank" rel="noreferrer noopener">African Diaspora Music Project</a></li>



<li><a href="https://www.artsongaugmented.org/undine-smith-moore" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Art Song Augmented</a></li>



<li><a href="https://www.musicbyblackcomposers.org/2017/08/25/undine-smith-moore/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Music by Black Composers</a></li>



<li><a href="https://www.musicbywomen.org/composer/undine-smith-moore/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Musik by Women</a></li>
</ul>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading">Mehr über Komponistinnen</h4>



<p>Du möchtest mehr über Komponistinnen erfahren?</p>



<p>Auch nachdem nun über alle Komponistinnen aus unserem neuen Konzertprogramm ein Blogartikel erschienen ist, wird die Reihe &#8222;Komponistinnen vorgestellt&#8220; fortgesetzt.</p>



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<p></p>
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